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Spuren Februar 7, 2020, 19:57

Posted by Lila in Muzika israelit, Uncategorized.
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Ich höre gerade eine Sendung, die ich sehr schätze, „Kulturagent“. Heute interviewt Kobi Meidan den Musiker Ilan Virtzberg.

Er spricht ihn auf das große Trauma seines Lebens an. Als Virtzberg 17 Jahre alt war, nahm sein Vater sich das Leben. Die ganze Familie war zuhause, als der Vater sich erschoß. Virtzberg erzählt, daß das große Trauma im Leben seines Vaters sich beim Todesmarsch von Auschwitz aus ereignete. Damals war der Vater ein Junge, und er mußte weitergehen, auch nachdem sein Vater neben ihm erschossen wurde. Er ist gewissermaßen weitergegangen, die ganzen Jahre, hat eine Familie gegründet, gearbeitet, bis er nicht mehr konnte und nicht mehr weiterleben konnte.

Der Großvater in Auschwitz ermordet – der Vater ein Überlebender, der letztendlich nicht überleben konnte – der Sohn ein Künstler, der mit diesem vererbten Trauma weiterlebt. Ich weiß nicht, ob er Kinder hat, aber wenn, dann leben auch sie mit den Wunden und Narben weiter.

 

Kommentare»

1. Achim - Februar 7, 2020, 22:45

Tja, – hmm, ja; – aber was soll ich damit anfangen? Ich habe schon von so vielen SPUREN gehört, gelesen, zugehört, seit Jahrzehnten. Die
grad vergangene, v.a. im d-EU-tschen TV und Radio wochenlang „jubiläums“-bezogen „rauf- und runter“ betriebene Auschwitz-Rezeption — in einzelnen Beiträgen für Unwissende durch die Authentizität der berichtenden Überlebenden eventuell wertvoll — die hat mir keinen Erkenntnisgewinn gebracht, mich nur w e i n e n gemacht.
Ansonsten war die Dauerberieselung aus dem Anlass des 75. JAhrestages der Auschwitz-Befreiung zT. auch geschichtsklitternd — zB. die Massenvernichtung wäre unter den Augen der Weltöffentlichkeit betrieben worden — während Unwissen basiert bis gezielt die linken Antisemiten, deren Mitverantwortung samt des seit 1919 weltverschwörungs-antisemitisch verschärften Islam schonend Holocaust-Verwurstung betrieben wurde — bis hin zum so nützlich erscheinenden „Gegenrechts“-Missbrauch.
Dabei waren die (deutschen) Erfinder und stolzen Be-/Gründer des ebfls. christ-feindlichen Antisemitismus (nicht alten religiösen Antijudaismus) letztlich l i n k e, atheistische Reichtagsabgeordnete, Eugen Dühring und Wilh. Marr. – Von der SPD und später auch von der KPD gab es keine ernstzunehmenden Beiträge gegen den sich wissenschaftlich gerierenden Antisemitismus, – im Gegenteil … Und schon 1929 wurde vom Exekutivkomitee der Kommunist. Internationalen ein Todesurteil ausgesprochen, – „Zionismus“ sei Faschismus . . .

So werden dies immer verhüllend — auch von verschiedenen jüdischen Organisationen! — gegenwärtig solche öffentlichen Gedenken, Zeugnisse, Dokumentationen bei uns vor allem öffentlich-rechtlich und jetzt zugespitzt anlässlich des AfD-mitgewählten FDP-Ministerpräsidenten Thüringens zum allgemeinen Irrewerden und Angstschüren vor einem „Neu-1933“ missbraucht; — genauso wie lang schon v o r AfD-Gründung der „Rassismus“- und „Faschismus“-Begriff selber **): Das müssten die ISRAELis eigentlich kennen, da Sie davon schon seit den 60er/ 70er -Jahren Opfer sind, – erst „nur“ vom islamischen und Ost-Staatenblock, dann von der UNO-Mehrheit und schließlich zunehemnd auch von den West-Saaten mit wernigen positiven Ausnahmen, nicht zu vergessen so manche linken israelischen oder jüdischen „Friedens“aktivisten.

Der TITEL „KULTURAGENT“ klingt schon bedenklich d e u t sch, – oder wo hören Sie diese Sendung. Um sich ein eigenes Bild ( oder Hör-Klang).zu machen, wäre eine genauere Angabe sinnvoll gewesen .
**( siehe dazu neben SCHWARZBUCH DES KGB 2 vor allem das vom Jerusalemer JCPA www veröffentlichte „Die große Lüge und der MEDIENKRIEG gegen ISRAEL; Von der Umkehrung ….“ oder „Zehn Jahre seit Oslo: Die „Volkskrieg“-Strategie der PLO und ISRAELs unangemessene Antwort“, – kann ich nur jeden empfehlen !

2. Lila - Februar 7, 2020, 23:26

Das ist die gesamte Sendung – Ilan Virtzberg ist ab Minute 36.00.

Natürlich heißt die Sendung im Original Sochen Tarbut, oder kennst Du einen deutschen Journalisten namens Kobi Meidan?

3. Achim - Februar 12, 2020, 8:56

— nein, kenne ich nicht. Aber Du solltest wissen, daß auch in D-EUtschland Journalisten israelischen Namens zugange sind, meist antizionistischen Typs oder G i l Y a r o n, der mal für die DIE WELT schreibt, mal für die NRZ; hab aber schon lang nichts mehr von ihm gehört**), vielleicht weil ich diese islam-verharmlosenden und zu „GegenRechts“-Zeitungen degenerierten Blätter kaum noch lese.
– – Ich kann aber auch kein HEBRÄISCH, sodaß ich nicht weiß ob KULTUR-AGENT die direkte Übersetzung von „Sochen Tarbut“ ist, – wie ist es damit?
Interessiert Dich denn (auch) nicht, wieso ich „Kulturagent“ für bedenklich deutsch klingend halte ?
Meist wird n a c h der Pervertierung des Begriffs von Kultur statt von KUNST, Kunstbetrieb oder Kunstförderung und Pflege der schönen Künste gesprochen. Andererseits wird mit „Kultur“ a ) nach deren ethnologischen Pluralisierung + 1945 allesmögliche Kollektive bezeichnet und gleichzeitig für sakrosankt erklärt, solange es (meist unausgesprochen) nicht irgendwie „rechts“ und zerstörungs-würdig ist, – also zB. der Islam, während man sich
b ) über die (eigene) kulturelle Basis im Grunde ausschweigt, wenn man sie nicht bekämpft; von daher wird (deutsch) ständig auch „Zivilisation“ falsch definiert, zB. technizistisch als „Hochkultur“, in ein (falsches) Verhältnis zu/r „Kultur-en“ gesetzt
c ) kommt der ursprüngliche Sinn und daher seine Dynamik kaum noch vor: Kultur entsteht durch KULTIVIERUNG von Natur, und nicht durch die Differenzierung der Menschheit in verschiedene Stämme, Völker und sogar „Rassen“ bzw. die Übertragung des Begriffes auf diese ab 1890 ! Sodaß
d ) zudem parallel auch zu einer Unzahl von kombinierten Begriffen, wie Ess-Kultur, Volkskultur, Kulturpolitik, Wohnkultur … ein völlig ausgehöhlter und NEBELwerfer-Begriff übrig bleibt, der sich so willkürlich, inflationär so gleichmachend wie vernebelnd einsetzen lässt.

Ach ja, fast hätte ich’s vergessen: Seit dem II. dt. Kaiserreich wurde im Gegensatz zur „Kultur“ die (eine, westliche) ZIVILISATION als minderwertig materialistisch, oberflächlich und zunehmend ….. abgelehnt. – Den Amerikanern, den „Kulturbanausen“ bspw. war das noch 1914 bewußt ( guck mal was auf der Keule des dt. Ungeheuers steht ! https://www.google.de/url?sa=i&url=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FDestroy_This_Mad_Brute_%25E2%2580%2593_Enlist&psig=AOvVaw25Px5XXWfbZcUW1zeAbuD1&ust=1581576677229000&source=images&cd=vfe&ved=0CAIQjRxqFwoTCJCr_sGIyucCFQAAAAAdAAAAABAG )

**( in DER WELT zuletzt v.a. um „Bibi“ anzugreifen wegen dessen Zusammenhangsaussage über den islamischen judenfeindlichen „Palästinenser“-Erfinder und Arafat-Ziehvater Moh. A. al-Husseini und den Holocaust

4. Lila - Februar 12, 2020, 10:03

Ich kenne die Geschichte des Begriffs Kultur, zu dessen Bedeutungsfeld auch Kult bzw Kultus gehören, seinen lateinischen Ursprung und seine Verwendung als Kampfbegriff in Abgrenzung zu Zivilisation (ebenfalls ein Wort mit lateinischem Ursprung).

Nichts davon ist im Hebräischen relevant, da es diese Diskussion und Abgrenzungen hier nicht gegeben hat und der Begriff nicht aufgeladen ist. Tarbut bedeutet Kultur im neutralsten Sinn, also die gemeinsamen Werte, die Sprache, Ausdrucksformen und Verhaltensweisen, die eine Gruppe auszeichnen.

Im Alltag werden unter dem Wort tarbut alle Künste, Literatur, Musik, Philosophie, Theater, Tanz, Kino etc zusammengefaßt, und die Sphäre, in der Menschen, sich Zeit nehmen, sie ernsthaft zu rezipieren.

Verwandt ist das Wort mit Tarbit, das für Bakterienkulturen benutzt wird. Etwas Gewachsenes, dem Menschen beim Wachsen geholfen haben.

Sochen heißt Agent im Sinne von Vermittler. Kobi Meidan stellt Bücher, Musik, Filme und andere interessante Erzeugnisse des menschlichen Geists vor.

Interessant, daß Du den eigentlichen Sinn meines Posts, nämlich daran zu erinnern, daß die Shoah keineswegs vergessen und abgeschlossen ist, so störend findest.

Was sollst Du damit anfangen? Und dann ein langes Dokument der Abwehr, mit abwertenden Wörtern wie „Dauerberieselung“. Und der komplette Unwille, aus dem deutschen Rahmen einfach mal auszusteigen.

Warum liest du hier mit, wenn dich das israelische Erlebnis, die israelische Sicht nicht interessiert und du sofort in die deutschen Grabenkämpfe einsteigst?

5. G. - Februar 13, 2020, 1:33

Sorry, @lilla, aber dies ist der exakt passende Begriff in diesem Zusammenhang. Kultur!

Und unser derzeit höchster moralischer oder ethischer Wert, moralischer Leitwert der Republik, ist nun einmal „Nie wieder“. Exakt das was Prof. Sieferle (Finis Germania) angesichts der deutschen Verarbeitung der Shoa als `Mythos Auschwitz` bezeichnete. Nachfolger der Nibelungen.

Destruktiv bis aufs Knochenmark. Angesichts von Rekordprofiten(!) einen Bildungsstandard in seinem Zustandekommen erklärend, der allenfalls einem Drittweltland zur Ehre gereichen würde, den permanenten Verfall unserer Infrastruktur, unseres Gemeinwesens, unserer Sozialversicherungen sowie unserer Wirtschaft.

Posthum geradezu brillant von seinem Verleger, Götz Kubitschek, ausführend erklärt.

Allemal Zeit Bilanz zu ziehen. Nicht mal einen Flughafen, nicht mal einen U-Bahnhof – geschweige denn Wirtschaft, Bildung, Gemeinwesen oder Infrastruktur … nichts … gelingt hier mehr. Potential ohne Ende. Bleibt.

Cui bono? Antijudaistisch geprägt bis auf die Medulla oblongata, seit einem guten Jahrtausend, tragen wir dermassen – soweit irgend möglich – zum Untergang der einzigen Zuflucht von Juden weltweit bei. So „gut“ irgend möglich.

Du hast es hinlänglich referiert. Den Hintergrund derer, die uns einmal mehr und diesmal sehr „bemüht“ – Geschichten aus Auschwitz erzählen, allein als Berechtigung selbst nach Gutdünken zum eigenen Vorteil weitermachen zu dürfen. Als genau hierfür verantwortliche Obrigkeit. Werte Repräsentanten.

Genug von dieser Kultur. Gerade dieser Tage. Seien es die ungeschickten Worte eines Walser, die ungehobelten eines Gauland oder die wie ein Handschuh passenden eines Broder: „VERGESST AUSCHWITZ!“ … dies ist die Botschaft!

Sie haben mich als Konservativen zu den Faschisten, den Nazis gedrängt. Mag sein. Doch zuletzt bin ich ihnen dankbar dafür. Mir ist ein Staat lieber, der sich offen bekennt, antijudaistisch bis aufs Knochenmark, bis zum autonomen Reflex, geprägt zu sein als ein solcher, der dies leugnet. Und sich verhält wie ein Depressiver, der Erleichterung im Schlitzen, im Schneiden sucht. Genug davon. Es reicht. Bis hierhin und keinen Schritt weiter.

Anstelle dessen eine wundervolle Alternative, aufstehen, sich gerade machen, DAZU stehen und weitergehen. Erhobenen Hauptes. Wir haben eine Menge zu bieten.

Vae victis. Nach einem dreiviertel Jahrhundert. Wann endlich wird eine deutsche Regierung das Rückgrat haben, amerikanische Truppen und „zivile Mitarbeiter“ heraus zu komplementieren? Bis auf den letzten Mann!

`Schland` hat in der Nato nichts – aber auch gar nichts – verloren.

Mittelmacht, nicht Vasall!!

Neutral. Und die Interessen Russlands sind uns allemal näher als die der USA. Wann genügen wir eigenen Bedürfnissen? Endlich wieder? All dies wird uns als zwangsläufige Folge von Auschwitz verkauft. Der „Mythos Auschwitz“. Zum Wohle der Obrigkeit. Wie die Unterordnung der Interessen des Gemeinwesens unter die der (selbst ZUTIEFST antijudaistischen) Lobby. Mir sind die Ohren weggeflogen, als ich diese … vermeintliche Ursachen eigener massloser Gier reflektieren hörte. Unfassbar. Und es erinnerte mich.

Wisst ihr was? Ihr könnt uns mal. Mit Euren Auschwitz-Berichten. Mir reichen die persönlichen Berichte Eurer einstigen Vollstrecker. Mehr als genug.

#NurnochAfD.

Selbst mit zwei gebrochenen Beinen gehen die noch aufrechter als Ihr!

Du und die Deinen, @lila, was habt ihr zu bieten? Mehr desselben? Denkst Du nicht, es reicht?

Wir, die „Faschisten“, die „Nazis“, bieten einen Platz am Tisch. An dem Tisch, an dem Entscheidungen getroffen werden. Von Lobby, Verwaltung, Repräsentanten. Auf Augenhöhe. (Empfindliche Gemüter: Vorsicht Rechtsrock!/ Briten: Glückwunsch zur Freiheit!) Eben diesen Leuten:

Und zu der Frage, wie wir unseren Staatsfunk aushalten, eine persönliche Anekdote: Ich beschwerte mich bei meinen Töchtern, dass sie den Raum fluchtartig verliessen, wenn ich die Nachrichten, die „Tagesschau“ sah. Danach, beide nebeneinander, gemeinsam, irgendwie ähnlich Verschwörern anmutend an diesem Abend. Mich mit der Kamera aufgenommen. „Papa, Du wirst aggressiv!“ Ich schäme mich so für diesen Habitus, auf Kamera gebannt. Vor meinen Kindern. Dies Bild. Tut mir so leid, Kinder. Wo ist das Loch, in dem ich versinken darf:

Und wie immer, just my 2 cents, werte @lila.

6. Achim - Februar 17, 2020, 9:27

DANKE, daß Du Dir die Zeit genommen hast, mir die Bedeutungen/ Konnotationen des hebräischen Äquivalents zur „Kultur“ im Deutschen darzulegen. Daher war das wertvoll, jemand Hebräisch- & Deutsch-Sprachigen, wie Dich, darauf anzusprechen. –
— Doch was Du hiermit ausdrückst >> Interessant, daß Du den eigentlichen Sinn meines Posts, nämlich daran zu erinnern, daß die Shoah keineswegs vergessen und abgeschlossen ist, so störend findest. << Das
aber ist schlicht eine Unterstellung oder wenigstens eine Fehlinterpretation. – Demgegenüber habe ICH nichts abzuwehren, schon gar kein Nicht-Vergessen der grausamsten Tat-Sache, die hauptsächlich die deutsche Nation zu verantworten hat, und auch nicht eine (ein seltsamer Ausdruck) Nicht-Abgeschlossenheit desselben.
— Ich habe einfach ein sekundäres oder mitschwingendes Thema für mich zum Hauptthema gemacht, das mich in den verschiedensten Zusammenhängen interessiert.

Nichts abzuwehren habe ich, außer die deutsche und auch darüberhinaus EU-ropäisch verlogene, speziell diesjährige Holocaust-, genauer Auschwitz-Rezeption dieses Jahres, die
— allein schon die öffentlich-rechtlichen Senderproduktionen berücksichtigend, insbesondere zum 70. Geburtstag des neuen ISRAEL — doppelbödig, Wesentliches weglassend bis verlogen ist, auch wenn man die Reden unserer Sonntagsredner* analysiert *). – Was wiederum durch so manche jüdische Preis-Verleiher und diplomatische Lobhudler, die Kritik und Klarheit erschwerend, noch verschlimmert wird; sogar durch israelische Botschafter, die deutschen Zeitungen schlecht informiert oder vielleicht auch bewußt schmeichelnde Interviews geben, die sich jeder Kritik an der langjährigen ISRAEL-feindlichen Praxis dieser Presse oder "passender" Politiker der sog. Mitte enthalten.
Und womit auch deshalb immer weniger Leute nicht nur in Deutschland etwas anfangen können, – es sei denn jene, die es zur Verdeckung des linken und islamischen Antisemitismus funktionalisieren können, zur Verdeckung ihrer skrupellosen Geschäfte mit ISRAELs Feinden oder zur Schaustellung der sog. eigenen Betroffenheit.

Es ist daher kein Zufall, wenn einige jüdische/ kritische Stimmen hier schon vor Jahren auch von Krokodilstränen, Ersatzreligion oder unter "Vergesst Auschwitz." schrieben.
– – Grüße nach ISRAEL. – –
*( egal ob wie die in der Knesset oder jüngst in Yad Vashem; Redner, die z.T. anschließend oder zuvor einigen der führenden Antisemiten die Aufwartung machen oder Geld schicken.)
**( wie manchmal in der Knesset oder jüngst in Yashem analysiert; Redner, die z.T. anschließend oder zuvor einigen der führenden Antisemiten die Aufwartung machen oder Geld schicken.)

7. Achim - Februar 17, 2020, 9:28

Pardon, – zum ende hin muss ich später noch was korrigieren; jetzt aber zur Arbeit.

8. Achim - Februar 21, 2020, 22:56

@Mister oder Misses G. – Februar 13, 2020, 1:33, – 1.)
Im Ernst – und das nach ratlosen X Jahrzehnten ?! >
>> Und unser derzeit höchster moralischer oder ethischer Wert, moralischer Leitwert der Republik, ist nun einmal „Nie wieder“. …<<
– Finde ich nicht,
– denn dieser ach so selbstverständliche, wie schale und schließlich hohle (überlegenheits-moraline) Spruch entspricht weder der Höhe der Forschung, noch den Bedürfnissen eines und mehrerer Völker, die als Täter oder Mtläufer und sogar als Opfer-verwandte nichts mehr (direkt) mit den Holocaust zu tun haben;
– noch entspricht der tolle Spruch den politischen Notwendigkeiten für ISRAEL-Solidarität oder nutzt etwas gegen die sonntagsredenden Flachzangen und deutsch-/linksideologischen Missbrauchenden :
Undzwar, weil
– a) einerseits einige ideologiekritische ( eher linke) Publikationen inkl. des schon vor 1933 linken und nach 1945 systematisch vertuschten l i n k e n und islamischen Antisemitismus erkenntnis- und v.a. faktenmäßig tiefer gegraben haben ( ), – aber vor allem
– b )
weil durch das Büchlein WARUM AUSCHWITZ ? Der Plan Hitlers und die Ratlosigkeit der Nachwelt", an dem durch Prof. Gunnar Heinsohn auch ein RABBI mitgewirkt hat, genau erkannt werden kann, w a s der Holocaust kulturmachtpolitisch bezweckte, w a s ihn antizivilisatorisch einmalig machte ( während diverse andere mehr und sogar schneller mordeten, zB. in Ruanda) und warum viele bekannte Auschwitz-Thesen nicht stimmig oder ideologisch motiviert sind. – Was
heißt:
So kann man viel Nützlicheres lernen und kraftvoller f ü r eine eigene freiheitlich stärkere ZUKUNFT auch der Deutschen, und vor allem auch für die lebenden JUDEN und ihren Schutz !!
– Wahrscheinlich
ist das Büchlein noch immer nur antiquarisch / online zu erhalten. —


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