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Optimismus? August 31, 2014, 11:01

Posted by Lila in Land und Leute, Presseschau.
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in Bezug auf die PA-Gebiete? Eher nicht.

Zwei Anschlags-Versuche schlugen heute fehl:

An der Tapuach-Kreuzung in Samaria explodierte eine Bombe.

In der Nähe von Kdumim wurden zwei Rohrbomben entdeckt.

Beides in den umstrittenen Gebieten – der Westbank – Samaria-Judäa, wie Ihr es auch nennen wollt.

Fazit: auch dort sind Terroristen unterwegs und pausenlos dabei, jüdische Israelis anzugreifen. Habe ich erwähnt, daß in der letzten Woche wieder Menschen durch Steinwürfe auf Autos bzw dadurch verursachte Unfälle verletzt wurden, darunter auch ein Baby? Adele Biton, die vor anderthalb Jahren durch einen Steinwurf schwer verletzt wurde, ist endlich wieder zuhause – aber mit ihrer schweren Hirnverletzung ist sie ein Pflegefall und wird nicht mehr normal leben. Sie ist jetzt vier Jahre alt.

Mit dieser Realität leben wir jeden Tag.

Falls Ihr zu der Sorte Leute gehört, denen der Unterschied zwischen Aktion und Reaktion nicht ganz klar ist und die glauben, daß der Terror gegen Israelis eine gerechtfertigte Reaktion auf irgendwas ist – spart Euch Eure Kommentare. Ohne Aggression, Terror, Gewalt und Krieg gegen Israel hätte es weder Schutzzaun noch Checkpoints gegeben, ja nicht mal die „Besatzung“.

Und wie verlogen die Kritik an Israels defensiven Maßnahmen ist, wenn sie von Leuten kommt, die selbst hinter einer brutalen Mauer leben – das muß ich wohl nicht noch einmal erwähnen. Wohlgemerkt: der israelische Schutzzaun schützt vor mörderischem Terror. Der europäische Schutzwall dagegen nur vor der Zumutung, Armut, Elend und Leid vor der eigenen Haustür zu haben.

Es vergeht kaum ein Tag ohne Gewaltakte von Palästinensern gegen israelische Juden. Meist sind es nur Anschlagsversuche – und wir wissen, daß nur ein Bruchteil davon überhaupt in den Medien auftaucht (in unseren – in Euren selbstverständlich nicht, dafür sind die Geschichten nicht groß genug und ins Narrativ passen sie überhaupt nicht). Oft genug fallen ihm aber auch Menschen zum Opfer – so wie die fürs Leben gezeichnete Adele Biton oder aber der kleine Yonatan Palmer und sein Vater, die durch Steinwürfe ums Leben kamen.

Nein, ich bin nicht optimistisch. Ich höre Tzippi Livni und möchte ihr gern zustimmen – theoretisch kann ich das alles nachvollziehen, was sie sagt. Wir müssen reden, mit den Palästinensern verhandeln, eine solide Basis schaffen für eine Friedensregelung, es klingt alles so schön und vielversprechend und vernünftig, ja, so vernünftig. Ich möchte gern glauben, daß auf der anderen Seite des Tischs vernünftige Leute sitzen, und bestimmt gibt es auch solche, denen man Territorien überlassen kann. Die gern wirtschaftliche Entwicklung wollen, Zusammenarbeit mit Israel, Kooperation in Forschung und Bildung, ja, ich weiß, daß es sie gibt. Ich kenne sogar ein paar.

Aber wie viele sind es? und wie viele stehen ihnen gegenüber, die lieber auf Zwillen, Molotov-Cocktails, Raketen setzen?

Und wenn es zum Showdown kommt zwischen den einen und den anderen – wer wird gewinnen?

Wer kann uns guten Gewissens raten, doch Mut zum Risiko zu haben? Lord Faquaad vielleicht.

 

 

 

Kommentare»

1. נועה אסמן - August 31, 2014, 15:53

Aber du weisst doch, dass es wieder heisst: egal, welche Gewalttaten in Juda und Samaria geschehen – es ist die Verzweiflung, die die Palaestinenser dazu treibt. Wenn wir Gebiete abgeben wuerden – dann, ja dannnnnnn wuerde aaaallles gut.
.. tz.. gepfiffen

2. Paul - August 31, 2014, 23:20

Es ist schrecklich, liebe Lila, dies immer wieder lesen zu müssen. An der Gazafront ist im Augenblick wohl Ruhe?

Als dort der Waffenstillstand begann, ging es am Golan los. Mich macht dieser nahtlose Übergang sehr besorgt. Es deutet für mich darauf hin, dass die Vernetzung unter den Terrororganisationen anscheinend doch funktioniert.
Jetzt warte ich nur darauf, dass die Blauhelme „kalte Füße“ bekommen und abrücken, weil es ihnen zu gefährlich wird.
Dann ist in Gaza Waffenstillstand und am Golan geht es los. Nein, die Hamas hat damit natürlich nichts zu tun.

Liebe Noa,
Du hast natürlich recht. Jede Gebietsrückgabe sehen die PA-Araber als Schwäche an und werten sie für sich als Erfolg. Die Bereitschaft mit dem Terror aufzuhören würde weiter abnehmen, so dies überhaupt möglich ist, weil sie ohnehin schon nicht vorhanden ist.

Herzlich, Paul

3. Lila - September 1, 2014, 4:05

Was im Golan passiert, richtet sich nicht direkt gegen uns. Im Moment. Dort sind die verschiedensten Gruppen damit beschäftigt, den Staat Syrien zu zerlegen. Noch sind wir nicht das Ziel, sondern nur aus Versehen getroffen. Das kann sich natürlich ändern und wir bereiten uns darauf vor.

Aber insgesamt ist das Bild besorgniserregend. Der Nahe Osten, wie wir ihn kannten, bricht auseinander.

Eines wird dabei sonnenklar: das seit Jahrzehnten als Zentralproblem und Schlüsselfrage des Weltfriedens gehätschelte Israel-Palästina-Problem ist überhaupt nicht wichtig. Im Nahen Osten brodelt es an allen Ecken und Enden, und wir haben damit überhaupt nichts zu tun.

Das ist für Israel eine Erleichterung, aber für die Palästinenser bitter.

Ich weiß nicht, ob es Beobachtern von außen aufgefallen ist, aber die arabische Welt hat die Hamas kalt auflaufen lassen. Das war vor ein paar Jahren noch anders. Aber jetzt hat die Hamas kaum noch Freunde, und erst recht keine, die sich wirklich für sie in die Bresche werfen würden.

4. Verena - September 1, 2014, 10:21
5. urideg - September 1, 2014, 20:18

Ganz nebenbei, habs von Zsuzsi: ein interessanter Film: Aufregend! So wurden die drusische Soldaten der IDF in ihrem Dorf empfangen! https://www.facebook.com/video.php?v=10203397602155351

Kannst Du da bei Gelegenheit mal was drüber schreiben? Interessiert mich sehr.

6. macabi - September 1, 2014, 22:57

Auch interessant zu wissen, welches Thema dem Bundespräsident der Republik Österreich „…so unter den Nägeln“ brennt.

http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/martinengelberg/3863394/Jaccuse-Bei-Israel-ist-Bundespraesident-Fischer-befangen

7. wollecarlos - September 1, 2014, 23:54

Einfach mal so reingeplatzt:

„Israel hat rund 400 Hektar Land in der Nähe der Siedlung Gush Etzion zu Staatsland erklärt. Damit wurde der Weg geebnet, um dort eine neue Siedlung zu bauen.“

Was ist denn „Staatsland“ ?

WO befindet sich dieses Gebiet?

Kann das Jemand -und wenn es P. Bereit sein sollte- erläutern?

8. Verena - September 2, 2014, 23:43
9. willow - September 3, 2014, 12:35

@ 7. wollecarlos : die Darstellung der ganzen Geschichte erscheint mir recht dubios … wie es aussieht, sollen für diese 400 Hektar vor allem die Eigentumsverhältnisse geklärt werden – d.h. es soll geklärt werden, ob es berechtigte (!) private Ansprüche gibt oder es sich um Staatsland handelt. Wie da das deutsche Auswärtige Amt und die EU von „Enteignung“ sprechen, ist mir ziemlich unklar. Kommt aber beim „Publikum“ gut an – „Israel betreibt Landraub!“, das wollen „die Leute“ hören 😦

10. beer7 - September 3, 2014, 15:53
11. Ludwig - September 3, 2014, 19:45

Wollecarlos – 7

Setzt man deutsche Konventionen an, ist das israelische Landrecht eine fremde Welt. Es hat sich, soweit ich verstanden habe, aus dem osmanischem Landrecht entwickelt, als praktisch alles Land letztlich dem Sultan gehörte, der es seinen Untertanen gab oder wieder nahm.

Nach seiner Gründung hat der Staat Israel dieses Landrecht übernommen, daher gehören jetzt etwa 95% des Landes letzlich dem Staat, der es an Privatpersonen nicht verkauft sondern eigentlich nur verpachtet, üblicherweise für 49 Jahre, mit der Möglichkeit diesen Pachtvertrag zu verlängern oder ggf. zu verkaufen. Klingt etwas kurios, ist aber einfach ein Fall von „andere Länder, andere Sitten.“

Allerdings verstehe ich angesichts dieser Situation nicht, warum Wohnraum in Israel offenbar sehr teuer ist. Mit meinem naiven Halbwissen ausgestattet, bilde ich mir ein, dass ein Staat dem fast alles Land gehört, den Wohnungsmarkt und damit das Preisniveau effektiver regulieren könnte. Vielleicht hängt das damit zusammen, dass die israelische Landbehörde dem Vernehmen nach keinen Effizienzpreis gewinnen würde. Aber das ist nur Spekulation.

Wichtig im Kontext des Konfliktes mit den Palästinensern ist, dass der Staat Israel ungenutztes Land in Fortführung des Prinzips „der Sultan gibt, der Sultan nimmt“ enteignen kann. Das ist, soweit ich weiss, vielfach mit dem Land geschehen, dass Araber 1948 verlassen mussten.

Und es geschieht anscheinend jetzt in Judäa und Samaria, um dort nach der Enteignung den Wohnungsbau in den befreiten Gebieten voranzutreiben. Die rechtliche Situation an sich ist im jüdischen Herzland nochmal deutlich verworrener, zumal der Staat Israel dort andere Rechtsauffassungen anwendet, als der Rest der Welt vertritt.

Politisch gesehen ist die Lage viel einfacher:

Die Annexionisten in der israelischen Regierung haben nach dem Mord an den drei Jugendlichen wie immer eine „angemessene zionistische Antwort“ auf den Terror gefordert und diese Antwort hiermit bekommen. Israel zahlt dafür erwartungsgemäß einen außenpolitischen Preis, der allerdings aus der persönlichen Sicht Netanjahus niedriger ausfällt, als der innenpolitische Preis, den er zahlen müsste, wenn er den Siedlungsbau nicht vorantriebe.

(vgl. hierzu Herb Keinon: http://www.jpost.com/Israel-News/Politics-And-Diplomacy/Analysis-Playing-politics-374287)

12. willow - September 3, 2014, 21:51

@ 11. Ludwig – sie sollten nicht stolz auf ihr Halbwissen (Viertelwissen … ? ) sein 😦

Sie würfeln da einiges durcheinander … zunächst einmal hat Israel das „osmanische Recht“ über Grundbesitz übernommen – wie auch die anderen ehemals osmanisch beherrschten Länder. Aber auch ohne Osmanen ist es so, daß Land, welches sich nicht in Privatbesitz befindet „staatlich“ ist 😉 wenn ich mich nicht sehr irre, ist das auch in Deutschland so.

Was nach „osmanischem“ Rechtsverständniss anders ist – wenn eine Privatperson staatliches oder privates Land landwirtschaftlich nutzt, dann dürfen er und seine familie nicht vertrieben werden, solange sie Landwirtschaft betreiben … und sei es, daß die „Landwirtschaft“ in ein paar Olivenbäumen besteht. So oft und gern gesehen, wenn Juden für viel Geld gekaufte Ländereien nutzen wollen.

„Nach seiner Gründung hat der Staat Israel dieses Landrecht übernommen, daher gehören jetzt etwa 95% des Landes letzlich dem Staat, der es an Privatpersonen nicht verkauft sondern eigentlich nur verpachtet“

Halbrichtig 😉 Natürlich gehörten dem Staat all die Wüsten und Halbwüsten … aber das ist wohl nicht das Problem. Was sie meinen ist vermutlich die Tatsache, daß ein jüdischer Fonds wo immer möglich fruchtbares Land erstanden hat und dieses nicht verkauft, sondern nur für 99 (?) Jahre verpachtet. Aber das hat nichts mit dem Staat Israel zu tun. Und auch nichts mit den „besetzten Gebieten“.

In den besetzten Gebieten gelten neben den osmanischen regelunegn -ob sie das wollen oder nicht- die Regelungen des Völkerbundmandates … zumindest bis zur Gründung eines palästinensischen Staates. Das Völkerbundmandat sagt aber ganz deutlich : auf privat erworbenem Land dürfen Juden sich ansiedeln. Ebenso auf „Staatsland“ d.h. auf Gebieten die sich nicht in Privatbesitz befinden und die auch nicht (siehe oben) durch Privatpersonen landwirtschaftlich genutzt werden.

13. wollecarlos - September 3, 2014, 23:14

Ich danke den Erklärern für Ihre Mühe, muss aber gestehen, daß ich nicht viel klüger geworden bin.

So, wie ich das über GOOGLE EARTH erkannte, liegt das fragliche Gebiet außerhalb der Grenzen Israels. Nämlich im Gebiet der Palestinenser.

Wenn also das ominöse Osmanische Landrecht gelten sollte, müssten doch die Palestinenser dies ausüben … ?

(„Politisches“) Verständnis allerdings hat beer7 mit seinem Link versucht zu vermitteln. Dafür besonderen Dank !

14. beer7 - September 4, 2014, 8:08

Wollecarlos,
das besagte Land liegt in Zone C, was aus dem von mir uebersetztem Artikel auch deutlich hervorgeht. Dort uebt Israel volle Kontrolle aus, militaerisch und zivil, erstellt also auch Landnutzungsplaene.
Das ist ein sehr langer Prozess und auch dieser hier hat bisher mehrere Jahre gedauert. In diesen Jahren wurden keine Privateigentuemer ermittelt.
Daher ist der jetzige Stand, dass das Gebiet zu Staatsland deklariert wurde.
Ebenfalls schon jahrelang, wenn nicht jahrzehntelang liegt ein Plan vor, auf diesem Gebiet eine Wohnsiedlung zu errichten. Dabei soll offensichtlich Jerusalem einerseits durch einen suedlichen Puffer gesichert werden. Im Unabhaengigkeitskrieg konnte Jerusalem fast von jeder Versorgung abgeschlossen werden, weil es auf einem engen juedisch kontrolliertem Sporn innerhalb von arabisch kontrolliertem Gebiet lag. Das soll in Zukunft nicht mehr moeglich sein.
Zum zweiten ist gerade in und um Jerusalem der Wohnungsmangel gross.

15. beer7 - September 4, 2014, 8:10

Ludwig,

der Staat verpachtet fuer 49 Jahre. Nach Ablauf der 49 Jahre ist eine neue Steuer zur Pachtverlaengung faellt. Das Land wird aber nicht zurueckgefordert und darauf erbaute Haeuser werden nicht abgerissen. Falls das die Praxis waere, wuerde niemand in Israel bauen oder Immobilien kaufen, das sollte eigentlich einleuchten.

Privatbesitz wird nicht angetastet.

16. janina2212 - September 4, 2014, 10:14

Vielen Dank für die ausführlichen Erklärungen!

17. wollecarlos - September 4, 2014, 10:36

Liebe beer7 !
(sorry, ich habe erst jetzt mitgekriegt, daß Sie weiblichen Geschlechts sind!)

Danke, danke! Sie sind ein Gewinn für Lila’s Blog !

Aber dennoch nochmals:
Das fragliche Gebiet liegt ja außerhalb der Grenzen Israels. Nun gibt es Vorbehalte hinsichtlich der Zoneneinteilung, die aus früherer Zeit stammen. So daß Israel Hoheitsrechte ausüben kann, vielleicht sogar muss.

Ist Israel sozusagen „treuhänderisch“ dort tätig, Bis zu einem Freidensvertrag?

18. willow - September 4, 2014, 10:58

„Ist Israel sozusagen “treuhänderisch” dort tätig, Bis zu einem Freidensvertrag?“ das ist „sogar“ in den Oslo-Verträgen so vereinbart, zumindest für „Zone C“ … 🙂

19. beer7 - September 4, 2014, 13:09

Die Zoneneinteilung stammt aus den Oslovertraegen unterschrieben von Arafat fuer die PLO und mit der EU unter den Zeugen.

Die osmanische Landeinteilung unterteilte in Privatbesitz, Kollektivbesitz (Miriland) und Staatsland.

Die israelische Zivilverwaltung klaerte zu den fraglichen 400 Hektar, ob es sich um Privatbesitz handelte und befand, dass das nicht der Fall sei. Kollektivbesitz scheint keine Option gewesen zu sein, vermutlich weil kein arabischen Dorf angrenzt. Kollektivbesitz bezieht sich in der Regel auf Doerfer. Die Entscheidung kann angefochten werden…

20. wollecarlos - September 4, 2014, 18:39

Nochmals DANKESCHÖN, nunmehr auch an willow.

21. Lila - September 4, 2014, 21:26
22. wollecarlos - September 4, 2014, 23:11

Sahm, wie immer brillant !

23. Lila - September 5, 2014, 4:35

Daß ein so kompetenter Mann seine Artikel bei keiner großen deutschen Zeitung mehr unterbringen kann, liegt garantiert nur daran, daß er alle Standards der Gedankenregulation verletzt. Was er schreibt, ist wahr, darf aber einfach nicht wahr sein.

Es ist ein absoluter Skandal, daß Sahm praktisch nirgends mehr zu lesen ist, aber irgendwelche ahnungslosen Fuzzis wie diese Elmer oder von Ressentiment zerfressene Seelen wie Inge Günther ihre Meinungen in großen Zeitungen ausbreiten können.

Es gibt kaum Gegenstimmen. Hat mal jemand Abu Toameh auf Deutsch irgendwo gelesen?

Ich wünschte, wir könnten was für Sahm tun. Hat jemand eine Idee???

24. wollecarlos - September 5, 2014, 10:19

Sogenannte „soziale Netzwerke“ gewinnen wohl weiter an Bedeutung. FACEBOOK ist eines von ihnen.

Auch wenn man dieses Medium nicht besonders mag, weil sich dort eben viele „Kinder“ mit viel Blabla tummeln, gibt es dennoch auch viele ernst zunehmende Kommentare.

So auch welche von U Sahm. Also: Abonnieren und damit seine „Folgeanzahl“ erhöhen. Seine Beiträge „teilen“ und selber kurz und knapp was schreiben.

Kleine Steine ergeben auch ein Mosaik und erhöhen den Druck auf „Qualitätsmedien“, denn die lesen wohl alle FACEBOOK, um den Daumen am (vermeintlichen) Puls der Zeit zu haben.

25. wollecarlos - September 5, 2014, 10:19

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