jump to navigation

160 tote palästinensische Kinder Juli 26, 2014, 20:37

Posted by Lila in Presseschau.
trackback

Wer weint um sie? Wer demonstriert für sie? Wer ist empört, verlangt Antworten, verlangt politische Konsequenzen für ihren elenden Tod?

Niemand weint für sie, niemand demonstriert für sie, niemand ist empört. Antworten und politische Konsequenzen werden nicht eingefordert.

Sie sind einfach nur tot. Sie nützen niemandem mehr. Sie sind kein politisches Kapital, mit dem man wuchern kann – es sei denn, man deklariert ihren Tod um und lastet ihn Israel an.

Denn sie sind beim Tunnelbau erstickt. Statt einer Kindheit mit Spiel und Lernen kennen sie nur die Fron unter Tage, als wären sie im London des frühen 19. Jahrhunderts geboren. Der Geldstrom, der in den Gazastreifen fließt, wird nicht etwa in gute Schulen gesteckt, sondern in das Tunnelsystem, das als Waffe gegen den Todfeind dienen soll. Gegen einen Todfeind, der diesen Kindern viel lieber helfen würde, als gegen das Ergebnis der Schufterei in den Krieg zu ziehen.

Wann kommt der Tag, an dem die palästinensischen Eltern ihre Kinder mehr lieben, als sie uns hassen?

Und wann kommt der Tag, an dem auch die öffentliche Meinung in Europa und den USA kapiert, daß sie alle, alle Opfer der Hamas sind – die Tunnelgräber-Kinder, die Schmuggel-Kinder, die Kinder mit dem Bombengürtel und die menschlichen Schutzschilde, die für den Irrsinn der Eltern sterben.

Es ist leicht, von Israel zu fordern, daß die israelische Armee palästinensische Kinder schützen soll statt israelische. Aber wären nicht zuerst die Eltern dieser Kinder gefragt, ihren Kindern eine normale Kindheit zu ermöglichen, ohne Indoktrination und Haß und Todeskult und gefährlicher Schufterei im Dunkeln?

 

 

Ein Beispiel für sachliche und kompetente Berichterstattung: Gisela Dachs in der ZEIT.

Und ein Beispiel für sentimentale Identifikation mit den Tunnelbauern: National Geographic.

Kommentare»

1. Hein - Juli 26, 2014, 21:17

Wenn eine deutsche Zeitung endlich einmal die Wahrheit schreibt über das selbstverschuldete Elend der Araber im Gaza-Streifen, dann bin ich richtig erleichtert. Dabei sollte es selbstverständlich sein. Wenn man Israel Ratschläge geben wollte/sollte/dürfte, dann doch den: Lasst Euch nicht zu früh zu einem Waffenstillstand drängen, damit Ihr nicht in wenigen Monaten den gleichen Kampf mit noch verheerenderen Raketen und Tunnel-Attacken bestehen müsst.

2. wollecarlos - Juli 26, 2014, 22:04

„Mehr als 60.000 Tonnen Beton, die größtenteils für humanitäre Zwecke aus Israel angeliefert wurden, wurden so in der Erde verbaut.

Denn diese Tunnel, die sich bis zu 30 Meter tief unter der Erde befinden und etwa zwei Meter hoch sind, müssen massiv befestigt werden, um in der sandigen Erde nicht einzustürzen.“

Na, das ist doch prima! Dann sind die armen Kinder wenigstens nicht beim Tunelbau zugeschüttet worden und erstickt!

Also muss die Devise lauten: Mehr Beton und Armierungsmatten liefern, dies ist ein humanitäres Projekt!

3. A. - Juli 26, 2014, 22:30

Wenn man Israel allerdings als Land bzw. Besatzungsmacht auf illegalem Gebiet betrachtet, dann werden diese Kinder natürlich zu
Israel’s Opfern gezählt. Ohne Israel bräuchte es keine Tunnel…

So in etwa ist wohl die Denkweise der „Kritiker“. Deshalb ist es auch müßig irgendwelche Argumente anzuführen…

4. Verena - Juli 27, 2014, 7:50

Was ich immer noch nicht verstehe: scheinbar war es nicht ganz unbekannt, dass es diese Tunnel auf israelischer Seite gibt. Warum wurde nicht eher vorgegangen? Bzw. kann ich mir nicht vorstellen, dass diese Grenzgebiete nicht beobachtet werden…

Und das habe ich entdeckt: http://www.sar-el.org/sar-el-program/how-do-i-volunteer-for-sar-el/

Vielleicht weiß jemand mehr darüber?

5. Verena - Juli 27, 2014, 8:09
6. Verena - Juli 27, 2014, 11:42

Ich weiss nicht, ob es Sinn macht, hier weiter Infos zu verlinken, aber diese Analyse von Carlo Strenger, Neue Zürcher Zeitung, ist interessant:

http://www.nzz.ch/meinung/kolumnen/morgenland/ein-ausweg-aus-dem-gaza-teufelskreis-1.18349905

Etwas Positives:

http://derstandard.at/2000003578010/Ein-friedliches-Fussballfest-vor-300-Fans-in-Leogang

7. Lila - Juli 27, 2014, 12:07

Ich frag mich das auch immer 🙂 aber Links werden angeklickt. Und zwar nicht nur von mir. Also mach nur weiter, ich finde die Informationen sehr gut, es ist ja eine solche Flut, dass man allein nicht mehr durchkommt.

8. Verena - Juli 27, 2014, 12:18

Danke Lila.

Falls Du mal Zeit und Nerven hast, das hier zu kommentieren…:
http://www.sar-el.org/sar-el-program/how-do-i-volunteer-for-sar-el/

Es wäre eine Möglichkeit für uns, Israel aktiv von aussen zu unterstützen. Ich könnte so eine Drei-Wochen-Aktion noch unterkriegen.

9. Lila - Juli 27, 2014, 12:39

Ich weiß da leider nicht viel drüber, nur eben daß es existiert – aber es sieht gut aus und man kriegt wirklich Lust, das mal zu machen.

Wenn jemand von meinen Lesern mehr darüber weiß, wäre ich froh, Reaktionen zu hören.

10. sabine - Juli 27, 2014, 17:13

als ob wir nicht genug davon gehabt hätten:

‚Freedom Flotilla II‘ set to sail for Gaza from Turkey
http://www.jpost.com/Diplomacy-and-Politics/Freedom-Flotilla-II-set-to-sail-for-Gaza-from-Turkey-369065

diesmal soll das türkische militär mitfahren.
http://www.20min.ch/ausland/dossier/nahost/story/10596527

der begriff menschenrechtsorganisation schafft sich selbst ab.
für palästinenser? wo denn?

11. sabine - Juli 27, 2014, 19:11

ich weiß nicht, ob das neu ist. aber zum beitrag in der süddeutschen: „Hamas will Waffenruhe – Israel lehnt ab „, den ich kommentieren wollte, weil wirklich schlicht die nase voll, musste ich folgenden satz zur kenntnis nehmen:
Liebe Leser, wir haben uns dazu entschieden, zu diesem Artikel keine Beiträge zuzulassen. Wir bitten Sie um Verständnis. Ihr Süddeutsche.de-Team.

was ist das: pressefreiheit – minus meinungsfreiheit?
lassen Sie uns bitte unsere einseitige meinung öffentlich machen? oder freundlich für: fuck off, wen interessiert Ihr meinung?
habe ich die neuesten entwicklungen nicht mitbekommen?
oder ist schlicht nur sonntag?

12. Verena - Juli 27, 2014, 20:16

http://www.timesofisrael.com/ex-intel-chief-incremental-strategy-in-gaza-op-a-mistake/

Im letzten Absatz ist eine Erklärung zu finden, warum man mit der Tunnelbeseitigung abgewartet hat.

13. Claudio Casula - Juli 27, 2014, 23:51

Ach, Lila, weißt du denn nicht, dass die 160 palästinensischen Kinder ihr Leben gelassen haben, damit die Verdammten dieser Erde endlich mal ein paar Stunden die Luft der Freiheit schnuppern können? Schlag nach bei Todenhöfer.

14. Verena - Juli 28, 2014, 4:33

http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/183401#.U9WzMWthiSM

Überraschungen (noch mehr…) aus dem Iran in Händen des Islamic Jihad.
Nordkorea soll beim Tunneldesign behilflich gewesen sein…
Flottille und türkische Armee wurde bereits erwähnt.

Hat irgend jemand hier eine realistische Einschätzung, was IDF alles gleichzeitig schaffen kann?

15. Verena - Juli 28, 2014, 5:12

http://un-report.blogspot.co.il/2014/07/security-council-draft-presidential.html?spref=tw&m=1

Derzeit noch geleakt sichtlich. Kein Wort von einem Recht Israels auf Selbstverteidung. Aber von „zwei“ demokratischen Staaten… Ob damit Hamas in Gaza gemeint…. (Ironie off).

Abbas sitzt inzwischen scheinbar in Saudiarabien.

Was wird hier gespielt?

16. Verena - Juli 28, 2014, 5:49

http://www.timesofisrael.com/security-council-agrees-on-demand-for-gaza-ceasefire/

Obwohl ich ja Israel rasch Frieden wünsche, aber das ist jetzt wohl eher zum Vorteil von Hamas… Lasse mich gerne korrigieren – in diesem geleakten UN-Report steht nichts von Recht auf Selbstverteidigung Israels. Einer Terrororganisation wird somit dazu verholfen, sich über einen demokratischen Staat hinwegzusetzen? Oder ist es hier in Europa nur zu früh am Morgen und ich versteh was nicht…

17. urideg - Juli 28, 2014, 11:18

Hier kommt A. Mansour auch drin vor: https://www.youtube.com/watch?v=QvRpaS8xkWI

18. P. Bereit - Juli 28, 2014, 12:07

Hat das irgendeine Bedeutung, wenn das da nicht explizit drinsteht?
Dieses Recht immer wieder zu betonen, ist so sinnlos, wie die ständige Beschwörung des Existenzrechts Israels. Es existiert.Punkt. So wie es für Norwegen und Finnland existiert und gilt. Und weil das Selbstverteidigungrecht völlig selbstverständlich und integraler Bestandteil jeden staatlichen Rechts ist, muss man es nicht immer und immer wieder aufschreiben. So einfach ist das.

19. P. Bereit - Juli 28, 2014, 12:14

Lieber Claudio, während mich bei 160 toten Kindern, egal wofür sie ge- oder missbraucht wurden, nur Mitgefühl überkommt, greifen sie zu dem einzigen Mittel, dass sie ausgezeichnet beherrschen. Zynismus.
Mir wird speiübel…..

20. Marlin - Juli 28, 2014, 20:17

Ich würde ja bei Todenhöfer einiges machen, wenn ich dürfte, aber sicher nicht NACHschlagen. Eher eine Silbe weniger.

(Ob so ein unzerstörbares Spielzeug wehtut, wenn’s auf das Haupt gelangt?)

21. Reinhard Stroh - Juli 29, 2014, 3:16

Gisela Dachs hat interessant geschrieben, danke für den Link. Beunruhigend sind allerdings die hämischen Kommentare. Glauben bzw. wissen die Leute eigentlich, was sie schreiben?

22. CK - Juli 29, 2014, 17:42

@Claudio Casula: http://lforliberty.wordpress.com/2014/07/27/offener-brief-an-jurgen-todenhofer/

😉

@Lila und auch Andere hier: Wurde in Israel bereits drüber nachgedacht ob es vielleicht ne Lösung sei, vorausgesetzt alle beteiligten Parteien sind damit einverstanden, dass Ägypten bzw. eine multinationale Truppe (NATO? UNO?) Gaza besetzt und vollkommen demilitarisiert (sprich Hamas, Islamic Djihad usw. werden komplett zerstört bzw. zur Kapitulation gezwungen und entwaffnet), es wird wieder Recht und Ordnung im Gazastreifen hergestellt, Reeducation-Programme laufen an, die Bildungspolitik in den Schulen wird auf Demokratie und Frieden mit Israel ausgerichtet, die Blockade der IDF wird aufgehoben, es findet evtl. Freihandel mit Israel und der EU statt? Der wirtschaftliche Aufschwung führt dann vielleicht zu einem Umdenken in der breiten Bevölkerung Gazas. Falls darüber nachgedacht wurde, wieso wurde es verworfen bzw. woran scheitern derzeit solche Vorschläge?

Ich weiss dass es Kräfte in Israel gibt (Lieberman, Bennett) die wollen dass die IDF das in die Hand nimmt, aber da bin ich eher skeptisch, da die Gazaner natürlich eine israelische Besatzung als per se feindlich einstufen würden, hingegen eine Besatzung u.a. durch arabische Brüder vielleicht toleriert werden würde, vor allem wenn man sie den Menschen positiv als Freiheitsgewinn verkaufen könnte.

Gut, man weiss nicht wie es in Ägypten weitergeht, aber nachdem Mursi und die MB entmachtet worden sind, halte ich die wieder für einen sehr verlässlichen Partner, zumal sie eh von den USA abhängig sind.

Worauf ich hinauswill: m.E. muss endlich eine WIRKLICHE Lösung her, bevor das alles ewig so weitergeht wie bisher. Es wird Zeit den verdammten gordischen Knoten durchzuhauen. Israel allein kann das leider nicht. Da ist die Weltstaatengemeinschaft, da sind USA, Europa und eben Ägypten als direkter Nachbar Gazas gefragt (Abd al-Fattah as-Sisi scheint doch sehr pragmatisch mit Israel zusammenzuarbeiten).

Meines Erachtens MUSS Gaza besetzt und komplett ausgesäubert werden (sprich alle Terrorinfrastruktur zerstört, alle Terroranführer verhaftet, alle Waffen konfisziert). Punkt. Alles Andere ist keine Lösung, sondern nur Verwaltung des Problems.

Wir brauchen wieder Staatsmänner mit Courage, keine Problemverwalter. Probleme sind zum Lösen da. Der Krieg muss endlich beendet, der Feind besiegt und niedergeworfen werden.

Wenn ich schon wieder nur lese „Lieber die Hamas an der Macht lassen, sonst kommt IS(IS)“, frage ich mich was für Flachpfeifen Amerika und Europa heute regieren. Die große Supermacht USA kann (oder eher will?) also nicht mal einen kleinen Küstenstreifen zwischen zwei Alliierten kontrollieren (lassen) oder wie soll ich das verstehen?

Und welche Lösungen schlagen andere Leser eigentlich hier vor? Oder soll die Spirale sich weiterdrehen und wir stehen 2019 wieder da wo wir genau jetzt stehen und die nächste Generation Israels wird in den Krieg gezwungen?

23. P. Bereit - Juli 30, 2014, 9:19

Die Überschrift ist nicht mehr aktuell, denn die Zahl hat sich erheblich erhöht.
Die Bilder, die uns aus Gaza erreichen, sind apokalyptisch und die anfängliche Zustimmung dafür, dass man sich gegen Angriffe der HAMAS zur Wehr setzen darf und auch muss, weicht dem Entsetzen und der längst vorhandenen Einsicht, dass auch dieser Krieg zu nichts anderem führen wird, als zu Tod und Leid, auf beiden Seiten.
Dieser Krieg wird der HAMAS nur mittelbar schaden und ein Ziel ganz gewiss nicht erreichen. Die Entfremdung der Palästinenser von dieser Organisation. Anstatt mit den gemäßigten Kräften der Palästinenser zusammenzuarbeiten, hat man sie vor den Kopf gestoßen und in die Arme dieser Verbrecher getrieben. Dieser Krieg wird nicht nur gegen die HAMAS, sondern auch und vor allem, gegen M. Abbas geführt, der sich anders verhielt, als es die israelische Seite erwartet hatte. Vielleicht aber war es die einzig vernünftige Idee, die HAMAS mit ins Boot zu holen, um sie so längerfristig zu „entschärfen“. All das ist nun hinfällig. Jetzt gilt wieder und ausschließlich, das Gesetz der Rache und Gegenrache. Die Rechten, ich sage, faschistischen Kreise in der israelischen Regierung, jubeln. Endlich ist die Zweistaatenlösung vom Tisch. Mit diesem Krieg hat sich nicht nur die HAMAS einen Bärendienst erwiesen. Auch die israelische Gesellschaft ist vom Frieden so weit entfernt, wie nie zuvor. Für all die Getöteten, wird eine neue Generation heranwachsen, die nur eines kennt. Hass auf Israel. Hass auf die Palästinenser. Wer, so frage ich mich, wird in einem solchen Staat noch länger leben oder ihn gar lieben wollen?
Israel als Demokratie hat unter Beweis gestellt, dass es über keinerlei brauchbare Ideen verfügt, um den Konflikt dauerhaft zu entschärfen. Es existiert kein einziger intellektueller Ansatz. Damit steht Israel aber nicht allein. Während man im Westen High-Tech auf allen Ebenen produziert und sich dessen rühmt, liegen die Gesellschaftswissenschaften weltweit am Boden oder werden nicht beachtet. Die Verantwortungsträger Israels als auch der HAMAS, leben moralisch gesehen, im tiefsten Mittelalter.
Niemand ist in der Lage, Israel das Existenzrecht formell abzuerkennen. In den Augen der Weltgemeinschaft, wird es jedoch, was viel schlimmer ist, das moralische Existenzrecht verlieren, wenn es weiterhin seine eigene Ideenlosigkeit unter Beweis stellt. Lange wird das nicht mehr dauern.
Schlimm auch, dass die West- Europäer, die Bürgerinnen und Bürger, die finanzielle Zeche für all die Zerstörungen zahlen werden. So war es immer. Und allein deshalb sollte ihn Israel niemand so tun, als ginge uns dieser Krieg nichts an.

24. utzligutzli - Juli 30, 2014, 10:31

Zur Frage, warum Israel nicht schon früher etwas gegen die Tunnel gemacht hat, erschien vor ein paar Tagen ein Artikel in der Haaretz. Dem Artikel nach gab es es vor allem von außerhalb des israelischen Militärs diverse Ideen, wie man gegen die Tunnel vorgehen könnte und v.a. welche Technik zu entwickeln wäre. Die Entwicklung der Technik hätte allerdings eine Menge Geld gekostet, und die Armee wollte das Geld lieber für andere Dinge ausgeben. Ähnliches hätte auch beinahe für die Entwicklung des Raketenabwehrsystems gedroht. Hier konnte sich allerdings die zivile Seite durchsetzen.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s