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Eine Blog-Kategorie belebt sich Januar 19, 2014, 7:48

Posted by Lila in Qassamticker (incl. Gradraketen).
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Fällt es Euch auch auf? Die Qassam-und-Grad-Ticker-Kategorie wird wieder lebhafter. Das gefällt mir nicht.

In Shaar ha Negev war Alarm, die Rakete ist aber in unbewohntem Gebiet gefallen. Donnerstag die Raketen auf Ashkelon. Am Montag die Raketen in Anschluß an Sharons Beerdigung.

Was bedeutet das? Wie schon erwähnt – es bedeutet eine Eskalation. Aber was bedeutet das für die Menschen da unten (wo wir Freunde und Verwandte haben)?

Gitty könnte es einem erzählen. Gitty ist acht Jahre alt und lebt in Ashdod. Und sie ist verängstigt und traumatisiert. Wenn man liest, was sie und ihre Geschwister erlebt haben, möchte man fragen: ja warum ziehen die Eltern nicht einfach weg aus Ashdod? Ja, warum wohl?

Erstens, wo sollen sie hin? Wie heißt noch mal der Ort in Israel, der noch nie beschossen wurde und der auch nicht erreichbar ist für Raketen? Ach ja, stimmt ja, den gibt es nicht. Hinter unserem Haus ist ja auch die alte Einschlagstelle einer Rakete noch sichtbar, und jederzeit kann eine neue kommen (seit August sheket, tfu tfu tfu). Israelis sind überall und jederzeit Zielscheiben.

Zweitens, was soll aus Ashdod werden? Alle Leute in Ashdod haben Kinder. Sollen die nun alle wegziehen? Der ganze Süden entvölkert werden? Und dann? Soll ganz Israel sich auf einer Verkehrsinsel in der Mitte von Tel Aviv drängen und darauf warten, von guten Freunden per Hubschrauber aus dem Land gerettet zu werden? Ach ja, von welchen guten Freunden noch mal? und wohin genau?

Es geht nicht. Entweder es gibt Israel und wir haben ein Recht, hier zu leben, und dann sind Raketenangriffe inakzeptabel. Oder wir akzeptieren die Raketen, wehren uns nur mit Iron Dome und ziehen uns zurück.

Es ist klar, welche Haltung die richtige ist.

Yaalon hat bisher die Strategie des sofortigen Gegenschlags verfolgt. Mehr Erfolg als Barak mit Zuwarten im Aufhalten der Eskalation kann ich bisher nicht beobachten, aber das mag täuschen.

Der schleichende Anstieg der „Raketen ins Nichts“ jedenfalls, konsequent beschwiegen in internationalen Medien, bedeutet nichts Gutes. Und mir ist sehr unwohl dabei. Gittys wegen, und überhaupt.

Wenige Stunden später: und die israelische Reaktion bleibt nicht aus.

Kommentare»

1. Paul - Januar 19, 2014, 13:55

Hallo Lila,
habe das auch schon bemerkt.
Ist mein subjektiver Eindruck richtig, dass Terroraktivitäten, seien es Raketen, Mörsergranaten, Schüsse, Steinwürfe u.ä. immer dann zunehmen, wenn es irgendwie geartete „Friedensaktivitäten“ (Apostroph wurde von mir bewusst gesetzt) im Gange sind? Die Hamas will von vornherein alle, auch nur dem Anschein nach, Friedensaktivitäten torpedieren.
Flankiert wird das durch entsprechende Meinungsäußerungen von Politikern der PA-Autonomie. (heplev, macht immer wieder dankenswerter Weise darauf aufmerksam.)

Ist mein Eindruck falsch?

Ich lasse jedenfalls nicht nach für Dich, Deine Familie (nicht nur wegen Krächz – gute Besserung) zu beten.

Selbstverständlich bete ich ständig für Israel.
Dieses Gebet – http://www.laschoresch.org/pages/home/gebet-fuer-frieden-in-israel.php – finde ich besonders passend.
Es wäre schon, wenn sich eine Gebetsgemeinde bilden würde. Vielleicht, ja sicher, gibt es die schon im Verborgenen?

„Das Gebet ersetzt keine Tat, aber es ist eine Tat, die durch nichts zu ersetzen ist.“ (Bonhöffer)

Herzlich, Paul

2. Caruso - Januar 19, 2014, 19:19

Ja, es ist leider tatsächlich so, daß sich bei „Friedensverhandlungen“
der Terror verstärkt wird. Ich möchte wissen, wann Kerry & sämtl.Co
endlich verstehen werden, daß die PalAraber keinen Frieden wollen. Vor allem die Führung will ihn nicht. Für sie ist die jetzige Lage viel besser. Sie bekommen jährlich Unsummen und müssen nichts dafür tun. Auch wenn sie tatsächlich Frieden wollten, könnte sie es kaum. Denn würde Abbas, oder wer immer, einen Friedensvertrag unterschreiben, der nicht sämtliche Forderungen der pal. Mehrheit enthält, würde man sie sofort umbringen. Das ist die Frucht dessen, wie seit Jahrzehnten die politischen und religiösen Führer ihr Volk erzogen haben. Sie sind also selber schuld. Ich möchte nur wissen, warum das Verstehen dieser Dinge so schwer ist?
lg
caruso

3. arboretum - Januar 19, 2014, 20:52

Im Deutschlandradio werden diese Raketenangriffe häufig in den Nachrichten gemeldet. Ich muss dann immer sofort an Sie denken. Ich glaube, von diesem Angriff hörte ich heute auch im Badezimmer, das würde bedeuten, es war in den SWR 3-Nachrichten (das Radio im Badezimmer empfängt DRadio leider nicht).

4. willow - Januar 19, 2014, 21:29

Ein „bißchen“ OT – da ja gerade Hochsaison für Bäumepflanzer ist (habe D. 2 Bäumchen für die Wiederaufforstung des Carmel zum Geburtstag geschenkt) irritiert mich doch diese Meldungen – du hast nicht zufällig aus seriöseren Quellen Genaueres gehört?

http://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/285198

5. Jack - Januar 19, 2014, 21:36

Die Kinder in Gaza in sind mit Sicherheit ebenfalls verängstigt und traumatisiert, wenn die Jagdflieger mit ihren Raketen in ihre Richtung donnern. ’Obligatorische Schuldzuweisungen’ oder was auch immer wären bzw. sind da fehl am Platz, denn diese Kinder haben nichts, aber auch gar nichts mit dem Terror zu tun. Sie würden vermutlich viel lieber mit besagter Gitty spielen und umgekehrt.

Man kann diesen unsäglichen Konflikt langfristig nur politisch lösen. Das kann man drehen und wenden wie man. Und muß es immer wieder versuchen, auch wenn eine tatsächliche politische Umsetzung sehr schwer ist. Aber man darf sich darüber nie müde werden, was menschlich nachvollziehbar, aber politisch gegenüber einer jeder neuen Generation dieser Region unverantwortlich ist.

Und an die betroffenen Kinder in Syrien bzw. in den überlaufenden Flüchtlingslagern mag man aktuell kaum denken ohne laut schreien zu wollen. Oder man macht wie Deutschland lieber mit strengem Kontingent die Grenzen dicht oder legt wie die CSU noch einen drauf und haut auf bestimmte ‚bulgarisch-rumänische Mindermenschen‘ ein. Hauptsache ich. Schlimm.

6. Lila - Januar 20, 2014, 9:22

Nun Jack, den Kindern im Gazastreifen kann geholfen werden. Ohne Raketenbeschuß aus dem Gazastreifen keine Reaktion der IDF. So einfach ist das.

Sobald die Raketen-Terroristen aufhören, ist da unten beidseitig Ruhe. Problemchen für Israel: das liegt in den Händen der Terroristen. Ob Israel reagiert (wie jetzt) oder nicht reagiert (wie unter Barak) – der Raketenbeschuß geht weiter.

Von daher ist Deine Äquidistanz auf den ersten Blick fair, weil sie die Rechte von Gitty wie auch Ahmed anerkennt, auf den zweiten Blick verzerrt sie aber die Realität. Denn Ahmeds Eltern haben die Option, das ganze Hin und Her heute noch zu stoppen. Gittys Eltern haben diese Option nicht.

Wieso fällt mir wieder Goldas Ausspruch ein? Frieden wird sein, wenn die Palästinenser ihre Kinder mehr lieben, als sie Israel hassen.

Wenn die Ruhe ihrer Kinder ihnen mehr wert ist als der billige Triumph, ein paar Menschen in Ashdod in Angst und Schrecken versetzt zu haben.

7. willow - Januar 20, 2014, 10:38

Ein weiterer Unterschied wird gerne übersehen : die Raketen aus Gaza sind (ebenso wie fast alle anderen Terroranschläge) eindeutig gegen die Zivilbevölkerung gerichtet … die israelischen Jagdflieger dagegen (ebenso Hubschrauber, Drohnen, Antiterrorkämpfer etc) betreiben einen sehr hohen Aufwand um zivile Opfer nach Möglichkeit zu vermeiden …

8. Sachlich - Januar 20, 2014, 15:39

Das Problem ist, dass die Eltern von Ahmad die Raktenwerfer meist nicht in der Hand haben.

Ich nehme an, dass die meisten Achmad-Eltern einfach friedlich leben wollen, ihrem Beruf nachgehen wollen, ihren Kindern eine gute Ausbildung ermöglichen wollen.

Aber sobald 1% oder 0,1% der Bevölkerung es lustig finden, Rakten zu werfen, sind Achmad und seine Eltern quasi Geiseln der Extremisten in der eigenen Gesellschaft. Und so schaukeln sich die Feindseligkeiten auf. Extremisten schiessen Rakten, Achmads Eltern zucken mit den Schultern, Israel schiesst zurück, jetzt ist Achmad leider tot, aber es war nicht Absicht, es war nur ein Kollateralschaden.

9. ekkehard schroeder - Januar 20, 2014, 17:48

das mit den kinder traumatisieren bekommt man auch ohne israel hin:

fight for your right of party:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/aufmuepfig-gegen-die-hamas-gazas-jugend-traeumt-vom-knutschen-a-937448.html

auch hier waren kinder schon thema
https://rungholt.wordpress.com/2012/11/17/palaestinensisches-roulette/

zum frühstück: in den nachrichten: 14 jähriger selbstmordattentäter, gerettet im israelischen kontrollpunkt.

pfadfinderlager:

mal unabhängig von fragen wie das mit dem heiratalter für arabische mädchen so im allgemeinen ist.

10. ekkehard schroeder - Januar 20, 2014, 18:15
11. Lila - Januar 20, 2014, 19:38

Aber da die meisten Ahmed-Eltern Hamas gewählt haben, kommt man vermutlich auf mehr als 0,1% der Bevölkerung.

Hm. Wie erklärt man jetzt die Charta der Hamas weg? Haben nur Kinderlose die Hamas gewählt? Sind es Kinderlose, die Waffen schmuggeln, in Schulhöfen verstecken, neben Schulen Raketen abfeuern? Die haben alle keine Kinder?

Hauptsache, nicht wahr, Israel ist am Ende am Tod des kleinen Ahmed schuld, auch wenn der von seiner ganzen Umgebung verraten und verkauft und in den Tod geschickt wurde.

12. Jack - Januar 20, 2014, 19:54

Ne, so einfach ist das eben nicht, Lila.
Weißt Du was mir in Deinem Blog über die Jahre wirklich hängengeblieben ist? Das war damals, als Du davon berichtet hattest, wie in der Hitze Israels ein Kind im Auto von den Eltern ’vergessen’ wurde und dadurch starb und die Frage aufkam, ob und wie man die Eltern bestrafen solle. Und die Antworten darauf hatten mich echt geschockt. Das ging nach Gefühl i.S.v. ’die Eltern sind doch schon genug bestraft’ usw. und war alles andere als objektiv und beinahe völlig losgelöst vom konkreten tödlichen Fehlverhalten der Eltern.
Weißt Du, so funktioniert das nicht. Jeder Einzelfall, so sehr ein solcher sich mit anderen Fällen gleichen mag, ist einzeln zu betrachten. Das ist ein unabdingbarer Grundsatz in der Aufarbeitung und Lösung von Problemen.

Den Kindern im Gazastreifen ist überhaupt nicht geholfen, wenn der Raketenbeschuß von dort aufhört. Ein zynischer Gedanke, wenn Du mich fragst, weil das aktuell ja nicht passiert. Das ist leider, leider Fakt. Und dafür können diese Kinder nichts. Also was sollen solche einfachen Schlußfolgerungen?

Tatsache ist, das besagte Gitty von den Raketen aus dem Gazastreifen traumatisiert wird und besagter Ahmed von den Raketen der Düsenjäger aus Israel. Das sind ganz konkret die Gründe für die tatsächlichen Auswirkungen auf diese Kinder, denen sie schuldlos ausgeliefert sind. Da gibt es keine Abstufungen, auch wenn man schnell dabei ist zu sagen, wie ich natürlich auch, die Eltern dort sind selber schuld.
Nur, wer sind die einzelnen Eltern und was denken diese wirklich? Weißt Du das? Merkst Du, wie ungenau Du bist?
Wenn Du mich fragst, mit einer solchen Denke wird man nur schwer eine politische Lösung finden.

Und überhaupt und was mir schon lange Übelkeit bereitet, wenn ich mir angucken, welche und was für Leute sich immer auch mit Israel identifizieren bzw. sich mit Israel schmücken, da stellt sich mir immer mehr die Frage: Muß man eigentlich alle Ideale und Überzeugungen über Bord werfen um all diese Leute durchzuwinken, wenn sie nur ein gutes Wort über Israel verlieren, aber ansonsten ziemlich abartigen Blödsinn reden?
Wenn Du mich fragst nein. Gewisse grundlegende Überzeugungen sollten bleiben. Und von den Leuten, die dagegen Hohn sprechen, sollte man sich deutlicher abgrenzen.
Das tust Du meines Erachtens viel zu wenig. Ungenau halt. So kann man keine gute Politik machen. Und wenn, dann schlechte. Das ist m.E. das Grundproblem. Leider auch in Israel.

13. Lila - Januar 20, 2014, 20:29

Jack, Du beziehst Dich auf den folgenden Eintrag:

https://rungholt.wordpress.com/2013/07/15/tragodien/

Der war angeregt von Brian of Londons Gedanken darüber, wie leicht man selbst die Schwelle überschreiten kann und selbst ein Unglück verursachen kann, für das man sich den Rest seines Lebens Vorwürfe machen muß.

http://www.israellycool.com/2013/07/15/you-could-kill-your-child/

Brians Artikel wiederum war angeregt von Gene Weingartens Pulitzer-Preis-würdigem Artikel:

http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/02/27/AR2009022701549.html

Du hast Dich damals wie alle Zeit durch ein hohes Maß von Selbstgerechtigkeit ausgezeichnet. Oh, und Oberflächlichkeit.

Deine Worte:

Das ging nach Gefühl i.S.v. ’die Eltern sind doch schon genug bestraft’ usw. und war alles andere als objektiv und beinahe völlig losgelöst vom konkreten tödlichen Fehlverhalten der Eltern.
Weißt Du, so funktioniert das nicht. Jeder Einzelfall, so sehr ein solcher sich mit anderen Fällen gleichen mag, ist einzeln zu betrachten. Das ist ein unabdingbarer Grundsatz in der Aufarbeitung und Lösung von Problemen.

sind wirklich ein Symptom für die Art, wie Du diskutierst. Sowohl Weingarten als auch Brian als auch mir ging es genau darum. Aber Du hast Dich damals in der Diskussion dieser Einsicht verweigert und tust es nun mit falschem Zitieren noch einmal.

Und ich habe den Artikel damals geschrieben, weil ich die Einsichten verbreiten wollte, die dazu führen sollen, daß sich diese Fälle vermindern lassen. U.a. anfangen, aktiv in parkende Autos reinzugucken.

14. arboretum - Januar 20, 2014, 23:49

„Aber da die meisten Ahmed-Eltern Hamas gewählt haben“

Gut möglich, dass manche das inzwischen auch bereut haben. Wann sind im Gaza-Streifen eigentlich mal wieder Wahlen?

15. Lila - Januar 21, 2014, 6:37

Die Hamas selbst bemüht sich ja inzwischen, Raketenangriffe zu verhindern.

http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4479113,00.html

A Palestinian security source told Ynet that all the different factions in the strip met on Saturday. The meet was a Hamas initiative, and the participants were clearly told they must show restraint in order to prevent additional Israeli strikes on the strip.

The meeting concluded with the understanding that all factions will maintain the peace, though a rocket was fired toward Sha’ar HaNegev a mere hours later.

Hamas was furious with the shooters, who were most likely affiliated with Islamic Jihad, and immediately announced that they will resolutely operate against anyone who attempts to launch rockets towards Israel.

Das übernehmen dann andere Gruppen. Es gibt bestimmt auch ehemalige Hamas-Wähler, denen diese Wandlung der Hamas nicht paßt. Trotzdem scheint es zu wirken – wer weiß, ob die Hamas ohne den Gegenbeschuß der IDF so energisch gegen die Raketen vorginge?

16. ekkehard schroeder - Januar 21, 2014, 20:54

„Den Kindern im Gazastreifen ist überhaupt nicht geholfen, wenn der Raketenbeschuß von dort aufhört.“
“ Ein zynischer Gedanke, wenn Du mich fragst, weil das aktuell ja nicht passiert. Das ist leider, leider Fakt. Und dafür können diese Kinder nichts. Also was sollen solche einfachen Schlußfolgerungen?“

gut möglich das kinder und jugendliche in gaza prägendere alltagsprobleme im gaza-streifen haben als die israelische armee:. wenn teens nicht mal knutschen und feiern dürfen.
soviel auch zur frage wer wem was durchgehen lässt: vieleicht schicken die pali-solidarischen mal eine ladung run-dmc-CDs und dr. sommers gesammelte werke mit dem nächsten schiff nach gaza.

und das der rakentbeschuss aus dem gaza aufhört ist alleine sache der palästinänser.
und wenn, guter wille unterstellt(!), man das polizeilich nicht hinbekommt dann muss man sich das eigene staatliche scheitern eingestehen. aber man darf nicht erwarten das es die nachbarn aushalten.

egal wie man es dreht oder wendet: den palis kann es niemand abnehemen auch mal veratnwortung zu übernehemen: für die beziehung zu den nachbarn und wie sie untereinander miteinander umgehen.

17. Lila - Januar 21, 2014, 21:08
18. Jack - Januar 22, 2014, 10:22

„Du hast Dich damals wie alle Zeit durch ein hohes Maß von Selbstgerechtigkeit ausgezeichnet. Oh, und Oberflächlichkeit.“

Ne, das stimmt nicht, Lila.


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