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Meine populärste Blog-Kategorie… Oktober 12, 2013, 20:52

Posted by Lila in Klippschliefer..., Tierische Verschwörungstheorien.
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…ja vielleicht die einzig wirklich populäre – sie hat einen Neuzugang! Dem treuen Leser Heplev verdanke ich den Hinweis auf den folgenden Artikel (verlinkt bei EoZ, dem Unermüdlichen). Er paßt in gleich zwei Blog-Kategorien – Klippschliefer und Tierische Verschwörungstheorien! Ein Traum wird wahr.

Palestinian farmers have alleged that Israeli colonists have released a large numbers of rock hyrax behind the Israeli wall with the aim of harming Palestinian land.

Palestinians, farmers and officials have also been accusing the Israelis, mainly the colonists, of releasing a large number of wild pigs into the Palestinian territories to destroy the farms.

Das einzige Problem: die dämlichen Viehcher können doch tatsächlich nicht so gut zwischen Arabern und Juden unterscheiden, wie ihnen eingedrillt wurde. (Oder die vielen Nichtjuden bei uns im Moshav verwirren sie… ). Jede Nacht schmeißt die grazile junge Wildsau, der wohl unsere Parzelle zugeteilt wurde, den Mülleimer wieder um, und sie hat bereits zwei äußerst stabile Spanngurte zerrissen. Jetzt schließt Y. die Mülltonne nachts mit einem Metalldraht, der durch Schrauben gehalten wird. Vor Wut verschrammt das Tierchen die Tonne, so daß sie jeden Tag ramponierter aussieht.

Y. wird wohl mal ihren Handler beim Shabak anrufen müssen und ihm erklären, daß die Wildschwein-Truppe sich immer wieder vertut. Das arabische Dorf, wo sie ja wohl eigentlich drauf abgerichtet sind, ist ein paar Kilometer weiter nordwestlich.

Und die Klippschliefer? Ja, wie diese Plage auch mich heimsucht, wissen ja alle treuen Leser. Ich brauche ja nur zum Briefkasten zu gehen oder Flaschen zur Sammelstelle zu bringen – schon gucken mich Knopfaugen prüfend an. Und das Gewimmel an den Felsen von Rosh ha Niqra ist der deutlichste Beweis für die tückischen Aktivitäten Israels. Von dort werden Klippschliefer als Spione und Saboteure in den Libanon geschleust.

Hoppla, durfte ich das verraten? Aber seht doch selbst.

zionistische klippschliefer

 

Mitglieder der Shafan-Sela-Brigade beim Manöver. So harmlos sie aussehen – die Burschen haben es in sich.

Kommentare»

1. wollecarlos - Oktober 12, 2013, 21:14

Liebe Lila, warum sollten Sie das „verraten“, steht es doch schon bei Wikipedia…:

Lebensweise

Klippschliefer leben in Kolonien von bis zu 50 Tieren in zerklüfteten Landstrichen. Hier sind sie bei Tage aktiv und bewegen sich flink auf den Felsen. Bei Gefahr fliehen sie rasch in Felsspalten oder andere Unterschlupfe. Sie mögen das Sonnenlicht; bei Kälte und Regen bleiben sie meistens in ihren Höhlen und lassen sich nicht blicken. Nachts senken sie ihre Körpertemperatur um ungefähr 4 °C ab, um Energie zu sparen. Daher wärmen sie sich morgens als erstes in der Sonne wieder auf, bevor sie sich anderen Aktivitäten widmen.

Die Nahrung sind alle pflanzlichen Stoffe. Auf Nahrungssuche können Klippschliefer auch auf Bäume klettern. Da sie genug Flüssigkeit aus der Nahrung ziehen, müssen Klippschliefer nicht trinken; wenn aber Wasser in der Nähe ist, stillen sie daran dennoch ihren Durst. Klippschliefer verbringen weniger als eine Stunde am Tag mit Fressen. Das ist für ein pflanzenfressendes Tier sehr wenig.

Die Kolonien bestehen aus einer oder mehreren Familien, die jeweils von einem Männchen geführt werden, ansonsten aber nur aus Weibchen und Jungtieren bestehen. Zwischen den Familien gibt es kaum Interaktionen, obwohl sie dicht beieinander leben. Innerhalb der Familienverbände wachen die Männchen darüber, dass keine fremden Männchen in das Territorium eindringen. Männliche Jungtiere werden vor Erreichen der Geschlechtsreife vertrieben. Weibchen verhalten sich dagegen nicht territorial; so kann es auch vorkommen, dass sich ein fremdes Weibchen einer Gruppe anschließt. Ein oder mehrere Individuen halten in solchen Kolonien Wache und warnen die anderen Mitglieder ihrer Gruppe mit einem bellenden Laut vor nahenden Raubtieren.

Die Tragzeit beträgt 225 Tage; der Wurf besteht aus zwei bis drei Jungen. Die Neugeborenen sind sehr weit entwickelt. Sie kommen mit offenen Augen zur Welt und können sofort umherlaufen. Die Lebensdauer in Gefangenschaft kann elf Jahre betragen, aufgrund des Jagddrucks dürfte sie in freier Wildbahn sehr viel kürzer sein.

Zu den Fressfeinden der Klippschliefer zählen Leoparden, Schakale, Mangusten, Wiesel und Greifvögel. Klippschliefer wissen sich zu wehren und verteidigen sich beißend und kratzend, wenn sie gepackt werden. Manchmal gelingt es ihnen dadurch, sich aus dem Griff eines Raubtiers zu lösen und in ihr Versteck zu fliehen.

In einigen afrikanischen Ländern werden die Klippschliefer wegen ihres Fleisches und Felles gejagt. Zudem gibt es vor allem in Südafrika Forderungen von Farmern, die Schlieferpopulationen zu reduzieren, da sie Nahrungskonkurrenten für Schafe seien; diese Behauptungen werden jedoch von Naturschützern stark bezweifelt.

Seit einiger Zeit werden Klippschliefer auch durch den isreaelischen Geheimdienst dressiert,um als Spione und Saboteure in den Libanon geschleust zu werden.

Ein Ausbildungszentrum befindet sich in den Felsen von Roshha Nigra nahe der isrealisch-libanesischen Grenze.
Klippschliefer in Hermanus, Western Cape, Südafrika

In Südafrika werden die Cape Hyrax im Allgemeinen Rock Dassie (Dussy) genannt.

2. Wolfram - Oktober 12, 2013, 22:28

Wolle, Sä Lästerer, Sä! Sätzen Sä säch! 😉

3. Paul - Oktober 13, 2013, 0:59

Guckt Euch diese possierlichen Tierchen auf dem Foto von EoZ an. Wie unschuldig sie gucken können. Das lernen sie beim Mossad. Sie haben also ihre Grundausbildung schon hinter sich.
In der weiteren militärischen Ausbildung erlernen sie den Umgang mit der Kalaschnikow und der Uzi. Als Zivilisten werden sie dann Undercaver ins Jordanland und in Gaza eingeschleust. Es wurden aber auch schon reguläre Truppen in Uniform und Stahlhelm gesichtet. Ihre Intelligenz und ihre Kampfkraft ist bei PA-Arabern sehr gefürchtet.
Fajad hat vor bei der UNO eine Resolution einzubringen, die analog zum Chemiewaffenverbot, das Klippschlieferverbot zum Inhalt hat.

4. Aristobulus - Oktober 13, 2013, 4:11

Aus Schmikipedia, Seite 7156 (zitiert nach B. Grzimek, Unbekannte Groß- und Kleinwunder der Tierwelt):

Klippschliefer, diese überaus possierlichen und sinnvollen Nager, stammen definitiv von Riesenskorpionen der Urzeit ab. Ihre rattenscharfen Zähne erreichen, wenn ausgefahren, eine Länge von über 13 cm (6 inch), ihre Krallen wirken unbedingt tödlich, und der Dunst ihres Speichels wirkt bei Menschen, Tieren, Aliens und Palästinensern sofort auf die fatalste Weise.

Verbreitet sind Klippschliefer besonders in Israel, sie leben dort seit der frühen Antike mit der zionistischen Bevölkerung in enger, engerer und engster Symbiose. Besonders den Erfindungsreichtum, die Bildung und die Liebe zur Beschneidung teilten sie von je her mit den Zionisten.

Untereinander leben diese Tiere sehr friedlich, konstruktiv, demokratisch, sie lesen recht gerne und blättern in der Torah schon vor dem Frühstück (vorzugsweise Falafel). Jedoch bei Angriffen handeln sie durchaus auf zionistische Weise: Folglich sind die Assyrer, die Amalekiter, die Philister und die Dinosaurier nacheinander ausgestorben.

5. Carina - Oktober 13, 2013, 22:03

Yeah kleine jüdische Killermaschinen^^ Sorry für meine Wortwahl aber ich liebe ja Klippschliefer! Und muß natürlich wieder lachen über Tierische Mossad Agenten und nun ist auch der Shabak beteiligt 🙂 Nun ja neben Haien, Störchen und Murmeltieren gibt es nun die Jüdische Kampfratte den Killer-Schliefer!! Nur traurig ist das es doch tatsächliche Politiker gibt (z.B. Erdogan) die sowas für wahr halten!

6. Schaschlik | abseits vom mainstream - heplev - Oktober 13, 2013, 22:34

[…] worden. Jetzt gehören auch Klippschliefer dazu! (Aber irgendwie scheint der jüdische Zauber nicht mehr so richtig zu funktionieren – oder die pösen Juden lassen […]


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