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Party im Gazastreifen September 28, 2013, 15:30

Posted by Lila in Presseschau, Qassamticker (incl. Gradraketen).
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Im Gazastreifen wird heute groß gefeiert – der Jahrestag der Glorreichen Zweiten Intifada, die ich noch in allerbester Erinnerung habe. Ein richtiges Volksfest, fröhlich und bunt, wie man es gerne sieht.

volksfest I

Puppen in Form von Peres und Netanyahu werden verbrannt – ja, auch Peres, denn ob „fanatischer Hardliner“ oder Friedenstaube, das ist egal. Er steht für Israel und muß brennen. Denn Spaß muß sein an so einem Tag.

Volkfsfest 4

Reizend verkleidete junge Menschen mit Waffen(attrappen?) und bemalten Särgen ziehen durch die Straßen.

Volksfest 2

Leider kann ich nicht lesen, was auf den hübsch verzierten Särgen steht. Ich nehme an, wir sollen kremiert werden.

Volksfest 3

Warum einer der fröhlichen, ausgelassenen jungen Männer halb getragen wird, weiß ich nicht – vielleicht eine Übung für den beliebten Exportartikel aus dem Gazastreifen, eine Pallywood-Produktion? Man soll ja nicht aus der Übung kommen.

Volkfsfest 5

Und auch für die Kinder ist gesorgt. Es ist doch schön, wenn kleine Jungens große Vorbilder haben.

Die Reden sind erbaulich und fordern eine dritte Intifada. Zweimal war es schon so schön, warum kein drittes Mal? Es war ja auch eine riesig erfolgreiche Strategie, mit Bombengürteln und Messern einen Staat herbeizuzwingen, das wäre ja auf friedlichem Wege nie und nimmer gegangen, nicht wahr?

Die Nachbarn werden mit Feuerwerk beglückt. Eine Rakete landete in der Nacht im Negev.

Das alles paßt wunderbar zu den Friedensverhandlungen, an denen Onkel Tony sich so ergötzt.

The quartet also called on the parties to refrain from any action that would undermine trust or prejudge the outcome of the talks.

Wer wollte den Menschen  Gazastreifen ein harmloses Volksfest mißgönnen, bei dem sie ihrem Friedenswillen so eindrucksvolle Bereitschaft verleihen können?

 

Kommentare»

1. Paul - September 28, 2013, 16:17

Ach Lila, das Herz wird mir schwer und schwerer.
Zu Deinem Beitrag „Nichts für zarte Gemüter“ habe ich nicht geschrieben, weil das was ich hätte schreiben wollen, sehr unchristlich ausgefallen wäre.
Jetzt muss ich aber schreiben. Meine Abneigung gegen diese Menschen (kann man sie noch so bezeichnen?) wird immer größer und bewegt sich in Richtung Hass. Bisher hasse ich nur die Nazis, (Gott möge mir verzeihen) wegen der Shoa. Die Palästinenser sind dabei mehr und mehr aufzuholen. Ja, ich schreibe „DIE“ Palästinenser, so wie ich „DIE“ Nazis schreibe.

Es erschreckt mich zutiefst, wenn ich erleben muss wozu Menschen fähig sind. Ganz normale Männer und Frauen, Omas und Opas, ja auch Söhne und Töchter verlieren für mich das menschliche Antlitz. Ich bin nicht mehr fähig in Ihnen das Ebenbild Gottes zu erkennen. Sie werden für mich zu Unmenschen, zu Nichtmenschen.
Es macht mich traurig, dass viele von denen, die auf den Bildern zu sehen sind auch nur arme irregeleitete Kreaturen sind. Gott hat ihnen aber den freien Willen gegeben und sie haben ihn missbraucht. Ob Verführte oder Verführer, spielt für mich keine Rolle. Alle sind schuldig.

Bezüglich der Friedensbemühungen Israels befällt mich eine tiefe Depression. Wo ist der Ansprechpartner dafür? Ich kann keinen sehen. Meine Hoffnung: Er wird morgen geboren.

Tief betrübt grüße ich Dich und die Deinen,
Paul

2. Lila - September 28, 2013, 16:38

Wer sich in der illusion wiegt, daß Gazastreifen und sog. Westbank in Richtung Frieden gehen und dafür reif sind, der müßte spätestens jetzt einen Schrecken kriegen. Denn solche Inszenierungen sind natürlich mit einem Auge auf Abu Mazen schielend geplant. Auch in der Westbank gab es heute Unruhen.

http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4433838,00.html

Viele Palästinenser scheinen immer noch eine Intifada einer Friedenslösung vorzuziehen.

Möge Deine Hoffnung in Erfüllung gehen.

3. willow - September 28, 2013, 16:49

gerade bekommen … 😦

Schleichende Landenteignung

von Khamal Idran

Im Juli schickten die Nonnen des griechisch-orthodoxen Klosters in Bethanien in Jerusalem einen Hilferuf an den Palästinenservertreter Abbas. Der Grund sind die eskalierenden muslimischen Angriffe auf ihr Kloster. Die Nonnen leben verbarrikadiert aus Schutz vor den gewalttätigen Übergriffen.

Zu den Angriffsmethoden gehören Steinwürfe, Zerbrechen von Glasscheiben, Diebstahl, Plünderungen von Klostereigentum sowie Lautsprecher, die von benachbarten Häusern auf das Kloster ausgerichtet sind. Fünf mal pro Tag dröhnen die Gebetsrufe in ohrenbetäubender Lautstärke in das Kloster. Die Nonnen nennen das eine Strategie der Einschüchterung.

Zwar erhalten sie Solidaritätsbesuche von befreundeten Christen und Muslimen, aber die Angriffe gehen weiter. Die orthodoxen Nonnen wissen, diese Angriffe sind ein Zeichen, dass sie fliehen und das Gebiet verlassen sollen. Aber sie werden nicht weggehen.

Das Kloster steht an dem Ort, wo seit frühester Tradition Christen die Auferweckung des Lazarus am Samstag vor dem Palmsonntag feiern und die Palmenprozession am nächsten Tag nach Golgatha beginnt. In den letzten Jahren stören Radikalmuslime auch diese Feiern.

Am Ostabhang des Ölberges, in einem idyllischen Jerusalemer Vorort gelegen, war das Kloster eine Oase für Beter weltweit. Seit Arafats Zeiten wird dieses Gebiet nun islamisiert. Unkontrollierte Bebauung und Umweltverschmutzung gehen einher mit steigender Kriminalität. Kürzlich deklarierte eine muslimische Großfamilie den Klostergrundbesitz als ihr Eigentum.

Zum Leidwesen der Kirche verlegt die israelische Sperrmauer (Aufgrund internationalem Druck) das Kloster in den palästinensischen Bereich. Bislang weigern sich die palästinensischen Behörden, Kontrolle über das wachsende Sozialproblem auszuüben. Das Kloster ist wie ein Niemandsland geworden, wo Kriminalität, Machtmissbrauch und Korruption florieren.

Die Situation des Klosters in Bethanien ist kein Einzelfall. Da, wo es eine muslimische Majorität gibt, leiden Christen. Der Westabhang des Ölbergs ist auf diese Mobbingweise bereits fast christenrein gemacht worden. Muslime übernehmen eine Gegend, Haus für Haus, immer nach dem gleichen Muster.

So gaben die Marienschwestern ihr Kloster auf der Westseite des Ölbergs vor Jahren auf, wegen des gefährlichen muslimischen Mobbings, das, zusammen mit der ohrenbetäubenden Lautstärke der Minarettrufe, das Leben der Schwestern unerträglich machte. Das danebengelegene internationale christlichen Gästehaus musste ebenfalls dem muslimischen Mobbing Platz machen. Die Pilger wurden von dem muslimischen Nachbarn überfallen und im Haus selber von dem schreienden Lärm der Minarette gemartert.

Daneben lag das Haus der Kirche Church of God, das als Pfarrhaus diente. Nach jahrelangem, lebensbedrohlichem Mobbing gegen die Pfarrfamilie musste die Kirche das Haus den Nachbarn überlassen.

In der Altstadt von Nazareth, neben der griechisch-orthodoxen Verkündigungskirche, bekam der Jahrtausende alte griechisch-orthodoxe Brunnen der Jungfrau Maria einen neuen Namen: Nazareth-Brunnen. Unter der Leitung des muslimischen Bürgermeisters heißt nun auch die Bushaltestelle „Nazareth Brunnen“. Kein Pilger wird an dem nun unsauberen den bekannten Marienbrunnen vermuten. Die Islamisierung schleicht voran.

Nahe Bethlehem wurde das griechisch-orthodoxe Kloster aus dem 4. Jahrhundert aus Schutz vor den gewalttätigen Überfällen muslimischer Nachbarn mit Eisentüren verbarrikadiert. Der 80-jährige Abt wurde neulich durch Steinwürfe schwer verletzt. Dabei verlor er ein Auge. Als die muslimischen Nachbarn eins der großen Häuser des Klosters beschlagnahmten, intervenierte der tapfere Abt. Vergeblich. Die zum Kloster gehörende zweitausend Jahre alte Zisterne ist kürzlich zerschlagen und zugemüllt worden.

Mar Saba, griechisch-orthodoxes Kloster in der Nähe von Bethlehem. Es wurde 439 gegründet. Derzeit wohnen nur noch zehn Mönche dort.

Der Grund all dessen? Die Juden und Christen sollen endlich gehen.

Aus: israelheute

dazu auch: http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/israel-uebergriffe-auf-griechisch-orthodoxes-kloster.html

4. Dave Gleeman - September 28, 2013, 19:10

Danke für die Bilder und den Text. Besonders das Bild vom „brennenden Peres“ neben Netanyahu ist hilfreich, zeigt es doch die Fähigkeit von Palästinensern zu Differenzieren aufs deutlichste. Da soll einer dann behaupten, Antizionismus wäre kein Antisemitismus, wie das hier in Europa gerne propagiert wird!!!
Dies ist einer der informativsten Israel-Blogs, die ich kenne!!! 🙂
Liebe Grüße!

5. Schum - September 28, 2013, 21:58

An Paul (1)

Ja, Paul, es gehört zu den schlimmen Dingen, die uns die sog. Palästinenser antun, daß sie unser Herz verändern, uns die Fähigkeit zum Mitleid rauben (geraubt haben).
Ich sag’s nicht gern, aber wenn sich heute die Erde öffnete und Tausende von ihnen verschlingen würde, wär mir das egal. Nein. Stimmt nicht. Es wäre mir nicht egal. Es ist schlimmer.

6. Lila - September 28, 2013, 22:53

Schum, ich glaube, das war im Zorn gesagt.

Wenn ich sehe, mit welch selbstverständlicher Freundlichkeit „Feinde“ in israelischen Krankenhäusern behandelt werden, wenn ich sehe, wie sich Israelis in Gefahr begeben, um „Feinde“ zu retten – dann staune ich auch.

Ich habe mal Videoclips aus einer Fernsehsendung hier gezeigt. Chaim Hecht, der Menschenfreund, hat mit versteckter Kamera gefilmt, was passiert, wenn Araber in Israel offen diskriminiert werden. Und der Israeli auf der Straße hat sich dagegen empört. Als Hecht die Leute hinterher befragte, sagten sehr viele von ihnen: „das ist doch nicht enoshi, es ist nicht menschlich, jemanden zu diskriminieren“ (oder: ist nicht tiv´i, nicht natürlich).

Die Vorstellung, daß enoshut die ganze Menschheit umfaßt und es menschlich ist, andere menschlich zu behandeln, schien in diesen manchmal ganz schlicht oder emotional artikulierten Szenen auf. Hat mich sehr berührt.

https://rungholt.wordpress.com/2011/04/09/unfairer-vergleich/

Ich glaube nicht, daß das bei Dir anders ist.

7. Waffenstillstand und Friedfertigkeit? (22.-28.09.2013) | abseits vom mainstream - heplev - September 28, 2013, 23:02

[…] Party im Gazastreifen – es wird aus Anlass des Jahrestages des Beginns der „zweiten Intifada“ Judenmord gefeiert und gefordert. […]

8. Paul - September 28, 2013, 23:26

Ja, Lila, es ist gut, dass du mäßigend eingreifst.

Ja, es ist richtig, der Zorn hat auch meine Finger auf der Tastatur bewegt.

Ja, ich bin voller Bewunderung für die wahrhaft menschliche Haltung der Juden.
Du hast „Feinde“ in Anführungszeichen gesetzt. Ich glaube, die Juden sehen in dem verletzten Palästinenser in diesem Augenblick den Menschen und nicht den Feind. Dafür gebührt ihnen Anerkennung und Hochachtung.
Ich hoffe, dass diese Haltung bei mir, bezogen auf die Palästinenser (und auch sonst), noch nicht verloren gegangen ist.

9. Ludwig - September 29, 2013, 14:33

Unser Bezug zum Hass kommt mir eigenartig vor. Uns ist klar: Muslime hassen. Hingegen dürfen Juden und Christen anscheinend nicht hassen, also kann es auch nicht sein, dass wir hassen.

Das deckt sich nicht mit meiner Wahrnehmung.

Was ich auch nicht verstehe, ist wie die Israelis auf den Gedanken kommen, sie könnten die Palästinenser so lange mit Gewalt beherrschen, bis sie das Gefühl haben nicht mehr gehasst zu werden. Ich kann mir nicht vorstellen, wie das gelingen sollte, und sehe keine Anzeichen dafür, dass es in der Vergangenheit funktioniert hätte.

Wie gesagt, nur so eine Beobachtung. Vielleicht liege ich ja völlig falsch und Hass ist einfach kein Bestandteil unserer Psyche, weil wir zivilisierte Menschen sind.

10. Ludwig - September 29, 2013, 14:36

Lila,

ein wichtiger Teil Deines Beitrags scheint mir das Trauma der Zweiten Intifada und die Angst vor einer Dritten Intifada, die immer mal wieder durch die israelische Debatte geistert. Mich erschreckt, dass „Ihr“ anscheinend nur eine sehr oberflächliche Vorstellung habt, wie Israel eine Dritte Intifada verhindern kann. Euch ist klar, dass die Palästinenser Euch hassen und Ihr wisst, dass Gewalt eine Option für sie ist. Inzwischen hat es etwa acht Jahre lang keine Intifada gegeben. Wisst „Ihr“ wieso?

Ich will nicht behaupten, ich hätte klare Antworten. Mich erstaunt nur, wie wenig sich die israelische Gesellschaft (auf Englisch) darüber Gedanken macht. Jenseits von „Abschreckung“ finde ich da im israelischen Mainstream wenig Substantielles. Wie gesagt, mein Eindruck ist, dass Eure Sicherheitskräfte viel differenzierter analysieren und handeln, aber davon kommt wenig in der Öffentlichkeit an.

Wenn ich mir diese ausführliche Analyse der International Crisis Group über das Risiko eines Zusammenbruchs der PA und des Ausbruchs einer Dritten Intifada in der Westbank anschaue, entsteht dabei ein unvergleichlich viel differenzierteres Bild palästinensischer Politik – und des Einflusses Israels auf die Entscheidungen der Palästinenser:

http://www.crisisgroup.org/en/regions/middle-east-north-africa/israel-palestine/142-buying-time-money-guns-and-politics-in-the-west-bank.aspx

Mein persönlicher Fazit aus der Lektüre ist: Wenn sich Israel in den letzten Jahren so verhalten hat, wie es sein Verhalten (bzw. seine Handlungsunfähigkeit) öffentlich darstellt und begründet, war es reines Glück, dass bisher keine Dritte Intifada ausgebrochen ist.

11. willow - September 29, 2013, 15:51

Ludwig, sie müssen sich ganz schön anstrengen um ihr einfach gestricktes „an Allem sind Israel und der Westen Schuld“ Weldbild nicht zu gefährden 😉

Anstatt eine dritte Intifada herbeizuwünschen sollten sie sich vielleicht doch erst einmal Gedanken darüber machen, warum es zu dieser 2. Intifada kam …

Denn diese zweite Intifada hatte nur den einen Zweck, der palästinensischen Führung einen Vorwand zu liefern, keinen eigenen Staat bekommen zu müssen, keinen Frieden mit den verachteten Juden schließen zu müssen. Deshalb wurde diese spontane Intifada seit Monaten für den Fall vorbereitet, die Zionisten könnten mit gar zu vielen Zugeständnissen die palästinensische Führung zu einer Vertragsunterzeichnung zwingen … „dummerweise“ hatte die 2.Intifade aber als Kollateralschaden auch das Ergebniss, daß einigermaßen realistisch denkende Menschen (ein großer Teil der propalästinensischen israelischen Linken inclusive) sich von dem Traum verabschieden mußten, Israel müsse nur genügend wviele Kröten schlucken, dann würde das Paradies schon automatisch kommen … 😉

12. P.Bereit - September 29, 2013, 18:13

Das Geschehen ist einfach nur verabscheuungswürdig. Die Leute, die dort durch die Straßen ziehen, sind Irre, gefährliche Irre. Dafür gibt es auch bei mir Null Verständnis. Das wird euch überraschen, aber es ist die Wahrheit.

13. Jakobo - September 30, 2013, 8:53

„Die Leute, die dort durch die Straßen ziehen, sind Irre, gefäh,rliche Irre. Dafür gibt es auch bei mir Null Verständnis.“

Gut, und das hat genau was fuer auswirkungen auf deine
einstellung? zum beispiel zum sperrzaun? zu kontrollen
am gazastreifen? zur flotille? zu israels selbstverteidigung?
gefangenenaustauschen? zum misstrauen von israel was
den friedensprozess betrifft? etc.

J

14. beer7 - September 30, 2013, 9:11

Nicht, dass es viel Sinn haette, mit Ludwig zu argumentieren…

„Was ich auch nicht verstehe, ist wie die Israelis auf den Gedanken kommen, sie könnten die Palästinenser so lange mit Gewalt beherrschen, bis sie das Gefühl haben nicht mehr gehasst zu werden.“

Witzigerweise werden die Menschen im Gazastreifen nicht mehr von Israel beherrscht. Israel hat sich 2005, also schon vor sieben Jahren vollkommen aus dem Gazastreifen zurueckgezogen. Wie wir sehen, hat das entweder keine Auswirkungen auf den Hass oder heizt ihn noch an. Wieviele Bewohner des Gazastreifens nehmen es Israel wohl uebel, dass sie nun der Hamas ausgeliefert sind und wuenschen sich stillheimlich die Besatzung zurueck?

15. Christen allein gelassen…. | himmel und erde - September 30, 2013, 11:39

[…] den Kommentar Willows zu einem Blogbeitrag von Lila über die “Party im Gazastreifen” bin ich (wieder […]


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