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Stammplatz Juli 7, 2013, 6:17

Posted by Lila in Klippschliefer....
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2013-07-07 06.22.57

Fast täglich sehe ich diese beiden auf ihrem Stammplatz. Sie gucken mich ganz ruhig an, als ob sie wüßten, daß ich ihnen durch den Zaun (der unser Dorf, wie alle Dörfer in Israel, umgibt) nichts tun kann. Manche Klippschliefer hoppeln weg, wenn sie Menschen kommen hören oder sehen, aber nicht diese beiden.

Immer wieder höre ich von Plänen, das Klippschlieferland auf der Ostseite unseres Örtchens mit einer neuen Wohnsiedlung zu bebauen. Bisher ist nichts draus geworden. So nett neue Nachbarn und eine hoffentlich verbesserte Infrastruktur für dieses vernachlässigte, abgelegene Mini-Dörfchen wären – ich hoffe, die Klippschliefer bleiben dort Hausherren.

 

 

Kommentare»

1. Christine Möller - Juli 8, 2013, 8:47

Die sind aber auch wirklich possierlich. Als wir die Tierchen zum erstenmal bei einem Spaziergang in En Gedi am Toten Meer entdeckt haben (wo sie sehr lieb für unsere Fotos posierten) 😉 haben wir die ganze Zeit gerätselt, was das für seltsame „Murmeltiere“ sind, die mit ihrem Stummelschwanz sogar auf Bäume klettern können. Erst zuhause stellten wir dank Wikipedia fest, daß es sich bei unserer zoologischen Entdeckung um die berühmten Klippschliefer aus Deinem Blog handelt.

Ich drücke die Daumen, daß Euch diese netten Nachbarn erhalten bleiben. 🙂

2. Lila - Juli 8, 2013, 8:54

Ich liebe diese Tiere einfach. Heute saßen sie wieder dort und ließen sich nicht stören von mir. Ein Stückchen weiter hoppelte eine ganze Familie mit den aller-aller-niedlichsten Jungen davon, als ich näherkam. Ich sah gerade noch die winzigen braunen Bälle zwischen Felsen und Sträuchern verschwinden.

An der Hochschule, wo ich arbeite, laufen auch ganze Rudel von ihnen rum. Die sind längst an Menschen gewöhnt und lassen einen richtig nah rankommen. Sie wissen wohl, daß ihnen niemand was tut. Aber wenn man sie so in ihrem Königreich sieht – wie schön ist das.

3. Christine Möller - Juli 8, 2013, 9:08

Finde ich auch. In En Gedi waren wir sowieso ganz begeistert von der Tierwelt – erst die Ibexe, die wir vorher auch noch nicht kannten (und die sich von uns wandernden und fotografierenden Touristen ebenfalls nichgt stören ließen – der erste begegnete uns gleich auf dem Parkplatz unseres Kibbuz-Hotels), dann die Klippschliefer. Von den Millionen winziger Katzen ganz zu schweigen, die beim Abendessen auf der Terrasse gerne versuchten, unser Brot direkt vom Teller zu klauen und es sich (nachdem sie genug abbekommen hatten) auf meinem Schoß gemütlich machten…

Hach, ich merke gerade: Ich bekomme Sehnsucht… 🙂

4. wollecarlos - Juli 8, 2013, 10:13

Sorry, …..

schnell mal zwischendurch, weil eben im Deutschen Fernsehen ein hoch-interessantes Interview ausgesendet wurde:

http://www.tagesschau.de/videoblog/zwischen_mittelmeer_und_jordan/videoblogschneider300.html?r=&lid=257106&pm_ln=21

5. A.mOr - Juli 8, 2013, 10:40

#4. wollecarlos

Von Richard Schneider gibt’s auch noch das zu berichten:
http://spiritofentebbe.wordpress.com/2013/07/06/endstation-schlafstatte/

6. A.mOr - Juli 8, 2013, 11:44

#4. wollecarlos

Danke für das Einstellen des links.

Richard Schneider -wie auch mein link zum ‚Spirit of Entebbe‘-Artikel (verhandelt wird eine Reportage des Richard Schneider) aufzeigt- ist bekannt für sein schiefes Maß an Israel, um es in allem Respekt so zu nennen.
Seine Suggestiv-Frage (ungefähr Minute 6:50), „Du möchtest Deine Arbeit ‚amerikanisch-jüdische Lobby‘ nennen…“(frei zitiert) beantwortet Malcolm Hoenlein sehr gut und souverän; es überrascht nicht, daß Richard an der Stelle „zerstreut“ wirkend fragt, so als hätte er Malcolm einfach nicht zugehört. Kann passieren. Auch einem Profi wie Richard.

„Wie die Welt über die Siedlungen denkt brauche ich ja nicht erklären“, erklärt Richard bei ungefähr Minute 12, auch das nicht überraschend, daß er voraussetzt, wie „die Welt“ zu denken habe. Aber -betrüblich ist das schon- zumindest die Medien der Welt vermitteln es meist so, daß Richard scheinbar guten Anlaß hat solches vorauszusetzen.

Insgesamt vertritt Malcolm Hoenlein unsere Sache gut, denke ich. „Unsere“, damit meine ich alle jene Menschen, die die westlichen Werte von Freiheit und Gerechtigkeit, aber auch Milde und Friedensbemühung (…) wertschätzen. Natürlich meine ich damit auch den Staat Israel.

Und Richard Schneider darf man an dieser Stelle durchaus dankbar sein, daß er solches Interview nicht auf eine Weise zurechtstutzt, wie viele seiner Kollegen es wohl gerne getan hätten, so daß am Ende nur wieder herauskäme: böses Israel.
In der Tat dankbar, denn „selbstverständliches“, auch wenn einem dieses hierzu einfallen mag, gibt es bekanntlich nicht, und der Anstand gegenüber dem Staat Israel ist eben bei allzuvielen ein anderes Maß, als Anstand gegen andere. Ein Anstand jedoch, der unbeständig ist, zweierlei Maß kennt, ist an sich nicht aufrecht.

Auch die Positionen, die Malcolm Hoenlein zu President Obama äußert, sind von Vernunft und Bedachtheit getragen. Ein Interview, welches nicht überflüssig ist für all jene, die noch an die Vernunft von Menschen glauben, welche einen Einfluß auf die Geschicke der (Welt)Politik haben; wenn auch nur als „korrektiv“.durch Gespräche.

Richard Schneider, den man sicher für einiges kritisieren kann, zum Beispiel eben auch zweierlei Maß, macht alleine deshalb eine gute Figur, weil er Malcolm Hoenlein zu Wort kommen läßt, und dafür bedanke ich mich gerne.

7. A.mOr - Juli 8, 2013, 12:17

Und Deinen Klippschliefern nebenan, liebe Lila, wünsche ich ein frohes und gesundes Gedeihen, auf daß sie auch Dir noch lange Augenweide seien! 😀

8. wollecarlos - Juli 8, 2013, 12:53

Lieber „Cupido“,

zu Richard Chaim Schneider kann man ja zwei (mindestens) Ansichten haben, ich finde ihn unter den Journalisten durchaus beachtenswert…

Aber es geht bei einem Interview -normalerweise- ja gar nicht um Interviewer, sondern um den Interview-Partner.

Und dessen Ansichten fand ich bemerkenswert.

9. Yael - Juli 8, 2013, 14:12

Ganz süß die beiden. Danke dafür.
Ich hoffe, dir liebe Lila, geht es gut.

10. A.mOr - Juli 8, 2013, 15:25

#8. wollecarlos
„Cupido“, mit allem Respekt, weit zu kurz gefaßt und nicht wirklich angemessen. Aber Danke für’s Wohlmeinen, wenn ich’s so auffassen soll.

Zu allem anderen hatte ich mich bereits geäußert. Wir scheinen da recht nah zu liegen.

In einem Interview, noch nebenbei, geht es durchaus auch darum,. wie der Interviewer welche Fragen stellt und somit den Interviewten „positioniert“, Antworten vorher beeinflußt, oder es eben aus Gründen von Objektivität unterläßt.

Malcolm Hoenlein war dem Interview in jeder Hinsicht souverän gewachsen. Und das freut mich sehr.

#9. Yael
Hi! Schön Dich zu lesen! Wie war Dein Urlaub, biste gut erholt?

11. wollecarlos - Juli 8, 2013, 16:54

@10. A.mOr – Juli 8, 2013, 15:25
„…Danke für’s Wohlmeinen, wenn ich’s so auffassen soll.“

Ja !
🙂

12. A.mOr - Juli 8, 2013, 20:58

#11.wollecarlos

.
.
.
.
.
.
…na gut. 😉 … 🙂

13. Claudio Casula - Juli 8, 2013, 22:23

Wer Klippschliefer liebt, kann kein schlechter Mensch sein! Danke.

14. A.mOr - Juli 9, 2013, 0:21

Hi Claudio,
auch Dir spezielle Grüße wenn auch spät zur Nacht jetzt schon.
Machen wir’s wie die Klippschliefer und „besetzen“ einen Stammplatz, diesen hier, bei Lila! 😉

15. Aristobulus - Juli 9, 2013, 6:22

Ich dachte bis genau jetzt immer, also Jahrzehnte lang, es heiße Klippschiefer und das sei so eine dunkelschwarze Gesteinsschicht in irgend ’ner Klippe aus ca. dem präkambrischen Spätjurakarbon, und dass das L ein Druckfehler sei.

Und ist Klippschliefer nicht ohnehin falsch, weil doch missingsch, und heißt es nicht überhaupt hochdeutsch Kleifschleipfer? Müsste doch wohl.

16. Lila - Juli 9, 2013, 9:10

Missingsch kann ich leider nicht, aber Kleifschleiper würde zweifellos sehr gut zu den kleinen Kerlen passen. Auf Hebräisch heißen sie shfany sela, Felshasen bzw Felskaninchen. Über die verwirrende Nutzung des Namens shafan im Hebräischen hier:

http://www.haaretz.com/news/features/word-of-the-day/word-of-the-day-shafan.premium-1.529498

Today, Hebrew speakers know to use shafan when they mean hyrax and arnav when they mean rabbit or hare.

Es gibt in Israel nämlich keine Kaninchen, aber Hasen gibt es. Jedoch sowohl Hasen als auch Kaninchen arnav bzw arnevet zu nennen, obwohl es ganz unterschiedliche Tiere sind – das finde ich sehr verwirrend. Ich weiß bis heute nicht, welche Tiere nun gemeint sind in den Kinderliedern „arnevet, arnevet, azuva at yoshevet“ (ähnlich wie Häschen in der Grube) und „la-shafan yesh bait“.

17. Aristobulus - Juli 9, 2013, 9:24

Lol. Aber lange Ohren sind lange Ohren? Ist ein Kaninchen nicht ein kleines, dickes Häschen?

– Missingsch ist, wenn manchmal doch sch da steht, wenn es s heißen müsste. Also Plattdt. wäre es Klippslieper 😉

Kleifschleiper klingt aber auch fein und adäquat. Obwohl ‚Kleif‘ nicht Plattdeutsch sein kann, das hat die p-t-k-Laute nicht umgeformt. Das haben die Klippschliefer selber ja auch nicht. Passt also 😉

18. Aristobulus - Juli 9, 2013, 9:27

P.S.
Habe mir mal Dein Foto aus der vergrößerten Nähe betrachtet. Sicher, dass das keine Bären sind?

19. wollecarlos - Juli 9, 2013, 10:24

Jo!
Das sind Eisbären!

20. Lila - Juli 9, 2013, 10:27

Genial getarnte Eisbären.

21. Aristobulus - Juli 9, 2013, 11:15

Grizzlies in noch sehr Klein.
Arabische Spaziergänger kommen bald vorbei, wenn sie größer sind und Hunger kriegen 😉

22. Lila - Juli 9, 2013, 11:35

Wirklich komisch, daß die zionistische Klippschliefer-Brigade noch nicht enttarnt wurde. Wo doch Eichhörnchen, Haie, Wildschweine und alle möglichen Vögel schon die Maske vom Gesicht gerissen wurde.

23. wollecarlos - Juli 9, 2013, 11:51

Da sieht man es mal wieder:

Obwohl BRAUN (!!!) doch sehr niedlich, aber mit Welpenschutz versehen ??

24. A.mOr - Juli 9, 2013, 11:54

Bitte keine Interna hier ausquatschen! Der Feind liest mit!

25. Aristobulus - Juli 9, 2013, 12:51

Jaha genau, der zionistische Klippschliefossad, der so geheim ist, dass ihn nie einer vermutet hätte, und seine Agenten tun seit Jahrhunderten so, als wären sie Bärentiere. Bis sie dann zuschlagen, und Israel wird danach vom Nil bis an den Euphrat reichen.
Ihr werdet ja sehen.

P.S.
Hingegen Gerüchten, dass Hanije (Backenhörnchen) und Nasrallalah (Nasenhörnchen) dann doch getarnte, weil herausgewucherte Zionistenschliefer seien, wird widersprochen. Die waren nur auf einer Klippschule. Wo sie meist schliefen. Mehr ist an dem Gerücht nicht dran.

26. A.mOr - Juli 9, 2013, 13:20

Weil’s Anlässe so ergeben, es sich doch nun so gut einfügt, weil wir nunmal Interna ausquatschen müssen, nene aber auch!, reden wir doch von „Stammplätzen“, und Klippschläfern! (clix hier bitte) 😉
(link nach ‚Tapfer im Nirgendwo‘, feedback zu einem Hinweis von Claudio Casula in ‚Spirit auf Entebbe‘ auf die aktuelle Reise-Reportage („Durch Jerusalem mit der Tram zur Schlafstätte des Nahost-Konflikts“, recht freie Übersetzung des Titels von mir) von Richard C. Schneider, WDR.

27. wollecarlos - Juli 9, 2013, 13:37

24. A.mOr – Juli 9, 2013, 11:54
Ob Sie mal auf eine Universität waren, weiß ich nicht!
Aber auf jeden Fall aber waren Sie nicht in Leipzig!

Dann würden Sie gendergerecht „Feindinnen“ schreiben!

28. A.mOr - Juli 9, 2013, 14:22

#27.wollecarlos
Das ist schon wieder so eine Anmassung 😉 zum verhüllten Fragen, wenn ich’s so verstehen soll.

Lieber wollecarlos, so manche mögen ihren Ausdruck von Gerechtigkeit anderen überstülpen, Kraft ihrer „Überzeugungskraft“, ist ja nicht das erste Mal in den Geschichten des Weltenrunds.
Was hat Mann nicht alles schon gesehen, und Frau!

Aber, ausgerechnet „die Frauen“ als meinen Feind zu bezeichnen, das geht mir nicht über die Lippen, so steht es nicht um mein Herz! Selbst wenn irgend durchgeknallte „Dominas“ mir jeglichen Geschmack an ihnen verderben sollten (einen echten Casanova indes dürfte es noch zusätzlich reizen?), so sind sie für mich nicht repräsentativ mit „der Frau“, und mit der Zurückweisung von Frauen, die mich zu ihrem „Frauchen“ machen wollen, kann ich gut umgehen und leben.
Als Mann, als Mensch, manchmal gar als Cupido…

Aber Danke für den Hinweis. Ist ja ein Skandal! 🙄
Wenn das die Mammi wüßte! Die würde keine Töchter mehr wollen!
Oder?

29. Aristobulus - Juli 9, 2013, 14:29

Aber Wollecarlos, es gibt doch nur AnwältInnen, SchneiderInnen, PolitikerInnen, HelferInnen, KlippschieferInnen und DelfinInnen.

Hingegen FeindInnen, KannibalInnen, VergewaltigerInnen und SiedlerInnen jibbet nisch.

30. Aristobulus - Juli 9, 2013, 14:35

A.mOr, es heißt aber FrauchInnen, Trotz allem.

Und jetzt rennen die Klippschliefer weg. Wir haben sie erschreckt. Haltet sie!

31. wollecarlos - Juli 9, 2013, 14:43

29. Aristobulus – Juli 9, 2013, 14:29
Haben Sie es gehört?
Mir ist ein Stein -nein, ein Felsen- vom Herzen gefallen!

Danke für die Richtigstellung!
(Auch gibt es „Bauherrinnen“ !)
Aber solange mein virtueller Sohn als Braut keine Bräutin heiraten will, soll’s mir einigermaßen illegal sein, ach Quatsch!, egal!

32. wollecarlos - Juli 9, 2013, 14:45

Zurück zum Schlippkliefer und der Schlippklieferin…

Sehe ich recht, daß diese Tierchen (???) Jemanden observieren? Die Augen sehen recht angespannt aus. Und das rechte Tier hat doch wohl eine Sende- Empfangsantenne zwischen den Ohren?

WER, bitteschön, wird hier observiert und in WESSEN Auftrag ?

33. A.mOr - Juli 9, 2013, 15:14

Aristobulus
„Haltet sie!“
Hände hoch!
😀

34. A.mOr - Juli 9, 2013, 15:15

Aristobulus
„FrauchInnen“, klingt so fauchig… :mrgreen:

35. Aristobulus - Juli 9, 2013, 15:49

A.mOr, wobei das Wort FrauchInnen ohnehin fast noch komischer ist als Klippschliefer, weil das Au wegen analoger Worte so nach dem harten Ch heischt, nicht?, also ich dachte als Kind, als ich das Wort Frauchen las, es spricht sich auch wie Rauchen zu brauchen im Bauch innen vom FrauchInnen.

36. Wolfram - Juli 9, 2013, 21:00

Stellt den armen Tierchen mal ein paar Papphockerinnen vom Kirchentag hin, dann haben die auch was zum Draufsetzen.
(Hab ich jetzt einen am Waffler?)

37. wollecarlos - Juli 9, 2013, 21:43

An der „Waffler“ nicht, aber an der Waffel!
Heiß aus dem Backeisen, mit Puderzucker und einem Hauch Zimt bestreut!
Also MUSS man Sie mögen!

Sollen die lieben Spione sich auf die Papphockerinnen setzen?
Was, wenn die sich das nicht gefallen lassen?
Weil sie lieber grün-angehauchte Kirchentagslieder mit heller Stimme singen?

Also sollten wir es lieber beim männlichen (igitt igitt!) belassen!
Dem Papphocker!

38. A.mOr - Juli 9, 2013, 23:15

„Dem Papphocker.“
Mag Selbstverständlichkeiten -gewisserweise- nicht wiederholen, Aristobulus hatte auch mir mal bei einer Diskussion gut auf die Sprünge geholfen (Wolfram war dabei, wenn ich mich richtig erinnere – herzlich begrüßt!), was es mit dieser „Gender-Gerechtigkeit“ auf sich habe. Hatte eben meine eigenen, persönlichen Erfahrungen sammeln dürfen mit wenigstens einer „Feministin“, die das äußerste, ja aggressiv wichtig fand, verbal brutal es anderen aufdrängte…

Aber was kommt dabei raus?
‚Bullshit‘, the.

Schätze, in dem Fall ist Englisch die bessere Wahl.

Hm, jemand mir sehr gut bekanntes vom anderen Ende der Welt aus „komplett“ anderem Kulturkreis bemerkte auch das, was wir in Deutschland gemeinhin als „Feminismus“ zu erkennen meinen.
Sagt er: „Die Frauen in Deutschland sind emanzipiert. Die Männer nicht.“
Das ist es wohl.


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