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Mondkalender März 25, 2013, 10:44

Posted by Lila in Persönliches.
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Irgendwie sehr verwirrend, diese Feste. Ich erinnere mich, daß vor vielen Jahren der Karfreitag auf Purim fiel. Dieses Jahr fällt er in die Woche nach dem Sederabend (der heute ist, wir sind bei Schwiegermuttern im Kibbuz, wo seid ihr?). Dauernd bewegen sich die drei Ringe, säkulares Jahr, Kirchenjahr, jüdisches Jahr, gegeneinander. Das ist einerseits sehr interessant und faszinierend, und wäre ich mathematisch ein bißchen schlauer, dann verstünde ich es auch besser. Aber wie gesagt, es ist auch verwirrend, sich jedesmal wieder neu zu tarieren. Bei mir kommt dann noch das akademische Jahr hinzu mit seinen Semestern und vorlesungsfreien Zeiten und Semesterferien.

Meine Nachbarn bereiten sich alle auf Pessach vor. Nachbar Moshe hat im Garten ein Feuerchen gemacht, nach dem Juchzen der Enkelchen zu schließen, werden dort Mazzot gebacken. Ich habe seit heute früh um halb sechs insgesamt 23 Fenster und vier Glastüren geputzt, von innen und außen, allerdings nicht dem Frühlingsputz-Standard meiner Oma entsprechend, sondern mehr nach dem Standard „ach guck mal, da draußen wachsen ja Bäume, schön, die auch mal wieder zu sehen“. Im Haus habe ich schon in den vergangenen Tagen gehaust – im wahrsten Sinne des Wortes. Gleich fangen Tertia und ich an zu kochen – sie will eine Fischsuppe machen, ich ein Zitronenhühnchen. Der Lebensgefährte meiner Schwiegermutter setzt trotz schwerer Krankheit und allgemeiner Schwäche seinen Stolz darein, uns fürstlich zu bewirten, eigentlich ist Gegenwehr zwecklos, aber wir bringen trotzdem was mit.

Jedenfalls werde ich mir wieder mal das schöne Buch über die christliche Zeitrechnung zu Gemüte führen und danach wieder das Gefühl haben, daß ich es fix verstehe, diese ganzen Möglichkeiten, ein Jahr zu unterteilen und in die Zeitachse Pfähle einzuschlagen, nach denen gezählt wird. Als Kind fand ich den französischen Revolutionskalender so schön, wegen der ordentlich sortierten und anschaulichen Namen. Ich bin im Floreal geboren, klingt doch toll. Der 5. Germinal ist heute, wenn man dem Umrechner trauen darf. Auch 14. Nisan klingt besser als 25. März. Überhaupt sind die hebräischen Monatsnamen schön und werden gern als Vornamen verwendet – merkwürdigerweise oft für Kinder, die in ganz anderen Monaten geboren werden. Ich kenne Sivan, Elul und Adar, alles Mädchen. Oh, und auch eine Mai, die allerdings im September Geburtstag hat.

Gut, ich muß weiter putzen, irgendwie steckt das an, ich fühle förmlich die Wellen der Putz-Energie, die über das Land schwappen, an diesem herrlichen, frischen, blaugrünen Frühlingstag.

Kommentare»

1. Hadassa - März 25, 2013, 13:36

Frohes Fest!

Schön zu lesen, dass die Zeitrechnung nicht nur mich verwirrt 🙂

Eine Mai habe ich auch mal kennengelernt. Deren Eltern sagten aber, der Name bedeute für sie (obwohl sie zusätzlich gehofft hatten, das im April geborene Mädel würde es in den Mai schaffen) die Abkürzung „Matanat
Adonai Elohim“ , das habe ich mir gemerkt,
falls ich doch noch mal einen Namen brauchen sollte 😉

2. Lila - März 25, 2013, 13:41

Oh, das ist schön, eigentlich sollte jedes Kind so heißen. Es gibt ja unglaublich viele hebräische Namen, die ähnliche Bedeutungen haben – Shai, Matan, Natan, Yonatan, Netanel, Doron… das sind bestimmt nicht alle.

Ich kenne eine Maia ohne aleph, die genau neun Monate nach Ende des Yom-Kippur-Kriegs geboren ist – bei ihr bedeutet Maia „milchemet yom ha-kippurim“.

3. Hadassa - März 25, 2013, 14:11

Ja, ich mag diese Namen auch sehr. „Mai“ war mir allerdings neu. Und ein Kind nach einem Krieg zu benennen… Hm.. würde mir jetzt nicht einfallen.

4. Lila - März 25, 2013, 14:41

Na ja, der Vater war im Krieg und sie haben seine Rückkehr gefeiert…

5. Gingit - März 25, 2013, 14:58

Wir sparen uns die Putzerei dieses Jahr… 😉
Sind heute abend in Nir Akiva, morgen in Hod Hasharon, übermorgen in Gal-Ed und dann ein paar Tage in Metulla .
Viele Grüße und chag sameach!

Hadassa - März 25, 2013, 15:22

Ja, verstehen kann ich die Intention schon.

6. Lila - März 25, 2013, 15:32

In Gal-Ed! Schön! Habt Ihr nicht Lust, bei uns vorbeizukommen, auf dem Weg von Gal-Ed nach Metulla….?

7. Gingit - März 25, 2013, 15:38

Können wir überlegen! Wir müssen nur donnerstag abends in metulla sein. Seid ihr Donnerstag in D. oder in M.?

8. Lila - März 25, 2013, 15:42

Nur heute im Kibbuz, ansonsten in Granot. Fahrt Ihr die alte Straße, ist zwar ein wahnsinniger Umweg, aber schöne Aussicht 😀

9. Gingit - März 25, 2013, 15:43

Am besten wäre wahrscheinlich, du schickst mir deine handy Nr per Mail, dann rufen wir an und würden bestimmt auf einen Kaffee vorbei kommen 🙂

10. Lila - März 25, 2013, 15:49

Au ja. Die paar Tage Pause in der Hektik muß man nutzen!

11. samuel - März 25, 2013, 16:04

Hallo Lila,

… das mit dem Kalender und den daraus folgenden Feiertagen ist nicht sehr schwer. Wie bekannt, hat der christliche (Sonnen)Kalender 30/31 Tage, während der jüdische (Mond)Kalender 29/30 Tage zählt. Da die meisten jüdischen Feiertage einen wichtigen Ursprung in den jeweiligen Jahreszeiten haben, werden in einem Zyklus von 19 Jahren die Jahre 3, 6, 8, 11, 14, 17, 19 zu Schaltjahren mit im Gegensatz zum muslimischen Mondkalender einen zusätzlichen Monat We-Adar (Adar 2). Wir Juden feiern Purim immer am 14. Adar – Jerusalem 15. Adar – in Schaltjahren aber im We-Adar (Adar 2).
Die christlichen Feiertage, die sich auf Ostern beziehen, orientieren sich als einzige nicht am christlichen, sondern am jüdischen Kalender. Dadurch folgt Ostern immer auf dem Sederabend und es kommt zu diesen jährlichen Verschiebungen von Karneval, Ostern, Pfingsten usw. im christlichen Kalender. In jüdischen Schaltjahren wird aber im christlichen Jahr der We-Adar ignoriert und nur mit einem Monat Adar gerechnet, sodass diese von dir beschrieben extremen Abweichungen zustande kommen.

Chag sameach vekascher. Samuel

12. samuel - März 25, 2013, 16:26

Zitat: „Meine Nachbarn bereiten sich alle auf Pessach vor. Nachbar Moshe hat im Garten ein Feuerchen gemacht, nach dem Juchzen der Enkelchen zu schließen, werden dort Mazzot gebacken.“

Das da Matzos gebacken werden, kann ich mir nicht vorstellen. Es wird eher so sein, dass die Kinder im Haus nach dem Putzen den letzten versteckten Chametz (gesäuerten Teig) gesucht haben, der dann im offenen Feuer verbrannt wird. Das war für mich als Kind immer ein ganz großes Ding und dann für meine Kinder und heute für meine Enkel.

Samuel

13. Lila - März 25, 2013, 16:30

Ach, lieber Samuel, danke für Deine Mühe und die sehr gute Erklärung. Ich weiß es ja auch eigentlich. Ich finde den jüdischen Kalender mit der Verankerung der Feste in den Jahreszeiten ja auch besonders schön. Jedes Fest hat seine eigene Farbe, Atmosphäre und natürlich Essen, das damit assoziiert wird. Oft genug ebenfalls Essen, das jahreszeitlich und nicht nur abstrakt mit dem Fest verbunden wird. Im Kibbuz wird dieser Aspekt der Feste ja ganz besonders stark betont. Daß der Kalender einerseits ein Mondkalender ist, der den Neumond betont, aber sich andererseits so an das Sonnenjahr anpaßt, daß die Feste nicht „verrutschen“ wie der Ramadan, das finde ich sehr gelungen. Aber WIE das gemacht wird, finde ich etwas kompliziert….

14. Lila - März 25, 2013, 16:36

Samuel, im Kibbuz werden jedes Jahr feierlich Mazzot gebacken, auf einem Lehm-Ofen, den die Kindergärtnerin extra dafür mit den Kindern baut. Da meine Nachbarin Kindergärtnerin ist, kam mir das logisch vor, aber es ist gut möglich, daß Du richtiger liegst. Jedenfalls haben sie da alle sehr viel Spaß da draußen 😀

(Hier ist ein Bild von meiner Tertia als Kindergartenkind beim Mazzot-Futtern…)

Im Kibbuz werden allerdings auch heftigst Pittot gebunkert für Pessach (und auch außerhalb…). Verzeih, wenn das Deine Gefühle verletzt. So gern mein Mann Mazzot ißt, hat er doch gern ein, zwei Tüten Pitta im Gefrierfach. Bei uns ist also nichts mit Chametz verbrennen. Oh, und die Bäckereien in den arabischen Dörfern verzeichnen auch einen Ansturm auf ihre Waren, habe ich mir sagen lassen…

15. Paul - März 25, 2013, 22:58

Für mich hat die Einhaltung bestimmter Vorschriften durch Juden einen gewissen Charm. (Oder besser ausgedrückt die einfallsreiche Umgehung der Gebote.)
Als wir Anfang der 90er in Israel waren fiel Seder auf den Ostersamstag. Schon Tage vorher gab es im Hotel nur Mazzot.
Der Reiseleiter schwärmte von Jerusalem. An allen Tagen findet man offene Geschäfte, weil die Läden in den jeweiligen Vierteln an unterschiedlichen Tagen geöffnet haben.
Er führte uns in das arabische Viertel und forderte uns auf zu „sündigen“. Ich hatte kein Verlangen nach dem Brot. Mir schmeckt die Mazzot, d.h. eigentlich schmeckt nur der Belag oder was man dazu isst, weil sie selbst, nach meiner Erinnerung ohne Geschmack ist. Aber es knuspert so schön im Mund.
Den Reiseleiter habe ich darauf aufmerksam gemacht, dass für mich das gesäuerte Brot keine „Sünde“ ist.

16. Lila - März 26, 2013, 7:28

Abgesehen von der religiösen Bedeutung, finde ich auch, es hat zweifellos Charme, wenn eine wichtige Zeit im Jahreskreis sich deutlich von anderen unterscheidet – das ist ja schließlich der Sinn eines Festes. Und zu Pessach unterscheidet sich ein Haushalt, der die Gebote hält, sehr deutlich von seinem Nicht-Pessach-Zustand.

Einerseits besteht das Judentum auf sehr vielen Geboten, die einzuhalten sind und von denen jedes seinen Sinn, seine Geschichte und einen Schatz an Anekdoten und Erinnerungen hat, die sich über die Generationen an sie geheftet haben – und andererseits ist es faszinierend zu sehen, wie unterschiedlich diese Gebote dann gelebt und ausgelegt werden.

Eine gute Freundin aus dem Kibbuz war mal mit einem halbwegs traditionell lebenden Mann liiert, der sehr nett war (ich glaube, er war ihre große Liebe – auch wenn sie schon seit 20 Jahren mit einem anderen verheiratet ist….), aber seine Familie hat meine Freundin nicht akzeptiert, weil sie so vollkommen a-religiös ist. Später hat dieser selbe Mann dann ein Mädchen aus einer traditionell lebenden Familie heiraten wollen, die ihn wiederum als zu lasch bezeichnete und gegen die Heirat war.

Aus ein und demselben grundlegenden Text und Selbstverständnis heraus haben sich viele verschiedene Traditionen entwickelt, wie ja auch in anderen Religionen, und das Schöne am Judentum ist, daß diese Traditionen sich ständig reflektieren, überdenken, diskutieren und sich ihrer selbst vergewissern. Es sieht von außen betrachtet vielleicht automatisch aus, aber meiner Erfahrung nach in vielen Gesprächen (unheilbar neugierig!) ist es das überhaupt nicht.

Mein Mann repräsentiert aber einen Teil der Israelis, nicht groß, aber doch präsent, und zumeist Kibbuzniks, die sich nicht mehr als Juden sehen, sondern als Israelis. Im Gegensatz zu der Mehrheit, die sich als Juden UND Israelis sehen oder für die es dasselbe ist, sieht mein Mann sich ausschließlich als Israeli. Das Judentum als Tradition, Religion, Identität, Volk etc sagt ihm überhaupt nichts. Ich finde das schade, aber er sagt, ihm fehlt nichts. Er ist Israeli und anerkennt die historische Rolle des Judentums als eine Art Vorläufer, aber als nicht-gläubiger Mensch ist ihm die Vermischung von Glaube und und Identität suspekt.

Die Kibbuz-Version des Judentums bzw des jüdischen Jahreskreises und Lebenskreises ist von Grund auf säkular. Pessach ist das Fest des Frühlings und der Freiheit, Shavuot das Fest der landwirtschaftlichen Produkte (und der Industrieprodukte), Chanukka das Fest von Licht und Dunkelheit (es hat einen historischen Hintergrund, der ebenfalls betont wird – nicht aber das Wunder), kurz, jedes Fest wird wunderbar gefeiert, ohne die Gefühle eines überzeugten Atheisten je zu strapazieren.

Die Beschneidung wird sachlich und knapp erledigt, Hochzeiten werden schlicht und in der Gemeinschaft gefeiert, und der Mohel oder Rabbi kommt dazu in den Kibbuz und paßt sich, so weit er es mit seinem Gewissen verantworten kann, der Atmosphäre an. Bar Mitzva ist ebenfalls das Fest einer ganzen Altersgruppe, die zusammen ihren ersten Schritt zum Erwachsenwerden feiert. Beerdigt wird ohne Rabbiner und ohne Chevra Kadisha, der Kibbuz macht das selbst. Wenn einzelne Kibbuzniks das anders halten wollen, können sie das gern machen – aber die Gemeinschaft hat ihre eigenen Traditionen, nach denen man ein erfülltes Leben führen und sterben kann. Der Gott der Kibbuzniks ist die Arbeit und die Gemeinschaft.

Damit ist mein Mann aufgewachsen und es reicht ihm vollkommen. Die einzige Form des gelebten jüdischen Glaubens, die ihn je angesprochen oder beeindruckt hat, waren gläubige Kibbuzim, und ein Armee-Rabbiner, der eine wunderbare Persönlichkeit hatte.

Es macht das Zusammenleben für uns einfach, aber ich habe die Kinder immer ermutigt, das Judentum nicht nur durch seine Augen zu sehen. Mein Mann ist religiös gewissermaßen farbenblind, allen Religionen gegenüber.

Oh, bin ins Quasseln geraten, aber gerade der sehr schlichte Seder bei Schwiegermuttern gestern abend und ein langes Gespräch mit einer Freundin spuken mir noch im Kopf herum 🙂

17. Silke - März 26, 2013, 13:25

i>Vermischung von Glaube und und Identität suspekt

Bei suspekt bin ich voll auf der Seite Deines Mannes, jede Institution, jede Gruppierung, jede Konglomeration und wenn es bloß ne Frühstücksrunde in einem der Büros ist, sollte einem immer suspekt sein.

Das ist die eine Seite der Medaille für mich, die andere ist, daß man ohne Gruppierungen nix gebacken kriegt, keine Wasserleitung gelegt, keine Straße gebaut, keine Schule unterhalten – vielleicht kann ein Hirte autark leben, wenn er das Glück hat, ne Wüstengegend gefunden zu haben, von der außer ihm keiner weiß, daß es da Gras gibt. Sonst braucht er jemanden oder etwas aka eine Übereinkunft mit anderen, daß wenn er an einem Ende der Herde ist, ihm am anderen nix genommen wird.

Damit ist mein Mann aufgewachsen und es reicht ihm vollkommen.

Als Glaubensunfähige hätte so ein Modell für mich alles, was ich je wünschen würde (vorausgesetzt ich könnte mich per Ablasszahlungen oder -handlungen von all diesen Feiern befreien lassen und würde dennoch nicht ausgestoßen 😉

Doch glaube ich, daß das Modell im Großmaßstab nicht haltbar ist. „Mein“ Deutschland war über lange Strecken so, doch dann entdeckten ein vermutlich kleiner Teil „unserer“ Muslime, wie sie uns mit ihrem Glauben und dem Vorwurf, wir würden diskriminieren auf die Pelle rücken könnten und wir fanden „uns“ auf einmal ziemlich gefesselt. Alles, womit „wir“ Katholen und Protestanten, lang ist’s her, so wirkungsvoll und teilweise unterirdisch kindisch „bis hierher und nicht weiter“ gezeigt hatten, ist nicht anwendbar und so wie ich die Regensburger Rede des Papstes verstanden habe, sah er da nen Zug, in dem er gern mitfahren will. Die Protestanten verdächtige ich natürlich ähnlicher Wünsche.

(sollten unsere muslimischen Verbandsvorsitzenden-Talking-Heads anfangen, von ihrer judäo-islamischen und/oder judäo-christlich-islamischen Tradition zu reden, würde ich vermutlich bereit sein, wieder hinzuhören, doch solange sie mir das Grundgesetz islamisch uminterpretieren, machen sie mir einen Hals. Doch Vorfahrenwürdigung finde ich gut, sich als ein Puzzle aus ALL dem sehen, was vor einem war.)

Was ich an Religionen/Philosophen (deutsche verstehe ich bis jetzt alle nicht bzw. ich verliere beim Erklärtkriegen immer ganz schnell den Faden) an- und aufregend finde, sind ihre Gedanken/Welterklärungsgebäude.

Apropos säkular – Quentin Skinner, dem ich, wann immer ich ihn erwische, sehr sehr gern zuhöre, hat neulich mal ausgerufen, der Staat*) sei eine Fiction. Vermutlich findet Rosa wieder was in seinem Lebenslauf, das erklärt, warum er das nur un-wissenschaftlich erforscht haben kann.

vermutlich war es hier

http://www.bbc.co.uk/programmes/b01p3nx1

*) oder der Nation state? falls es da einen Unterschied geben sollte, ist er zu fein für mich.


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