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Noch eine Frage an meine Berliner Leser März 10, 2013, 9:54

Posted by Lila in Uncategorized.
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Hat jemand einen Tip für ein Restaurant, in dem man Kabalath Shabat feiern kann, zu 30 Leuten? und was nicht furchtbar teuer ist – für Studenten eben? Ein Leichtes, nicht wahr…? Seufz.

Kommentare»

1. Aki - März 10, 2013, 15:30

Lila, schau mal auf diese Website 🙂 http://www.bleibergs.de/

2. Lila - März 10, 2013, 15:37

Danke, danke, ich kenne das Bleibergs und werde alle Vorschläge dem zuständigen Expertenausschuß vorlegen 🙂

Es ist ja so ein Vergnüngen, für eine Gruppe zu planen, deren Wappentier nur das Stoßmichziehdich sein könnte.

3. Nina - März 10, 2013, 16:01

Liebe Lila,

soll das Restaurant kosher sein? Das ist etwas schwierig, weil die wenigen kosheren Restaurants, die es in Berlin gibt, meistens an Shabbat geschlossen sind. Seit kurzem gibt es den Kosher Classroom in der Jüdischen Mädchenschule und die machen auch Shabbat Dinner: http://thekosherclassroom.com. Aber das ist ziemlich teuer.
Wann seid Ihr denn in Berlin? Freunde von mir organisieren momentan einmal im Monat einen Kiddush in einer Synagoge, wo viele junge Leute (insbesondere auch viele Israelis) kommen. Das ist meist nicht mega viel Essen, aber immer sehr nett. Schick mir einfach eine E-Mail, wenn das für Euch interessant wäre.
Wenn Ihr einfach nur in irgendeinem Restaurant für eine große Gruppe reservieren wollt, gibt es viele Möglichkeiten. Wenn Du mir sagst, wo in Berlin Ihr in etwa essen wollt (die Stadt ist ja riesig) kann ich Dir sicher ein paar Tipps geben.

Beste Grüße aus dem frisch verschneiten Berlin

Nina

4. Nina - März 10, 2013, 16:07

Mmh, ich habe mir gerade noch mal die Website vom Kosher Classroom angeschaut – scheinbar bieten die das Shabbat Dinner gar nicht mehr an. Hier ist die Website der Jüdischen Mädchenschule mit entsprechender Kontaktadresse zum Nachfragen: http://www.maedchenschule.org/de/essen-trinken.html. Aber, wie gesagt, in meiner Erinnerung war das recht teuer.

5. Silke - März 10, 2013, 16:27

Lila

Albert Speer, der Sohn, nicht der Papa, sagte neulich in nem Interview, so Dinger wie der Berliner Flughafen, Stuttgart 21 und die Elbphilharmonie würden deswegen zur Katastrophe ausufern, weil sie nicht zu nem bestimmten Termin fertig sein MÜSSEN.

Infrastrukturen für Olympia oder Fußballweltmeister schaffen hingegen mit schöner Regelmäßigkeit allem Geunke zum Trotz das Unmögliche, weil eine Terminverschiebung außerhalb des Denkbaren liegt.

Ich hoffe daher in Deinem Interesse, daß Du einen festen unverschiebbaren Termin für die Fütterung hast, falls nicht, fange damit an, den zu schaffen.

6. Yael - März 10, 2013, 18:40

In der Joachimstaler Straße (Synagoge) gibt es jeden Freitag abend Kabbalat Schabbat. Das Essen macht Bleibergs. Deren Restaurant selber ist natürlich an Schabbes geschlossen.

Normal kostet es 18 Euro. Für Studenten ist das Essen gratis.

http://www.juedischeslebenberlin.org/kabbalat-schabbat/

Scheint mir von finanziellen her das günstigste zu sein. 😉

7. Silke - März 10, 2013, 20:35

OT – beim Aufräumen gefunden – zum Umdichten geeignet? 😉 oder zum Absingen in Berlin …

http://www.lyricsmania.com/dont_lets_be_beastly_to_the_germans_lyrics_noel_coward.html

8. aki - März 10, 2013, 21:41

Hihhihi 😀 könnte auch mein Wappentier sein 😀 Na viel Erfolg, ich hoffe, ihr findet etwas gemütliches und preiswertes 🙂

9. Lila - März 10, 2013, 21:42

Na, meins doch auch 🙂

Danke für die vielen guten Tips! Much much appreciated!

10. Shoshana - März 10, 2013, 22:57

Also ich würde bei den Israelis nachfragen. Israelis fragen Israelis, oder? 😉
Zum Beispiel bei Keren von „Kerens Kitchen“:
http://kerenskitchen.com/ (eine sehr nette Israelin, aber macht evtl. nur Catering) und bei „Sababa“:
https://www.facebook.com/Sababa.Mamas.Kitchen

Die Israelis kochen in Berlin meines Wissen nach aber allesamt NICHT kosher.
Wenn ihr also Wert auf Kashrut legt, bleiben euch nur das Bleibergs (netter Familienbetrieb), Bet Chabad oder das Restaurant in der Fasanenstrasse (welches aber vor einigen Monaten dicht war wg. Besitzerwechsel. Wie es jetzt ist, weiß ich nicht).

!הצלחה

11. Lila - März 10, 2013, 23:13

Danke für die Tips!!! Das Problem ist: sie sagen vor der Abfahrt fast alle, och, also kosher essen wir nicht, ist schon okay, wir kommen zurecht. Aber wenn sie dann in einem Restaurant sitzen, wo alles, aber auch wirklich alles in Speck angebraten wird dann wird ihnen doch anders. Zumindest einem Teil von ihnen.

Ich bin nicht zum ersten Mal in dem Film 😀

Und: das Erlebnis sollte meiner Meinung nach nicht zu israelisch sein. Israelis bei Israelis, das machen sie sowieso schon gern. Sie sollen auch ein bißchen „Eingeborene“ aller Arten kennenlernen, Berliner Juden, Christen, Moslems, Atheisten, und deren Lebensweisen.

Alles natürlich gründlich, vielseitig und innerhalb von fünf Tagen. Klar.

Alle Vorschläge werden gesammelt und den Kollegen vorgelegt.

12. Silke - März 10, 2013, 23:33

Lila

was George Clooney anlangt, der Mann hat entweder Pech mit seinen Regisseuren oder ist ein lausiger Schauspieler. Schön ist er auch nicht mehr wirklich – seinerzeit im Fernsehen war er ja ne Augenweide, aber jetzt habe ich irgendso nen Hawaii-Familienfilm nach der Hälfte abgebrochen, immer guckte er so gedankenschwanger, doch welche Gedanken vermittelte sich mir nicht – kann es sein, daß er halt ein Seriendarsteller ist?

Auch in dem Ziegenfilm hat er mir nix gegeben, weder schauspielerisch noch schönheitlich.

Vielleicht sollte ich mir doch mal die Ocean-Filme besorgen, damit ich endlich verstehe, was an dem Mann angeblich so alles dran ist.

http://www.imdb.com/title/tt1033575/

doch falls Du Lust aufs Gucken hast und Dich eher Unwahrscheinliches nicht stört, doch Du erstklassigen Schauspielern gern bei der Arbeit zuguckst, dann empfehle ich Dir das hier – anhaltendes mit der Welt einig sein Gefühl kommt bei jeder Erinnerung daran wieder auf.

http://www.imdb.com/title/tt1412386/

13. Silke - März 10, 2013, 23:39

Wie wäre es denn mit Vegetarischem? Die entsprechende Kneipe macht sogar in meinem Hinterwald nen vergleichsweise bunten Eindruck und die haben’s doch mit Speck und so nu garantiert nicht. (ich geh so wo nicht rein, weil Essen und gesund für mich ein Appetitverderber ist, denn mit Hilfe des Etiketts wurde ich gezwungen zu essen „was auf den Tisch kam“.

——

PS: Apropos Bauschutt, wieso das gute Zeugs wegwerfen und nicht zu ner Installation sich entwickeln lassen? Ich habe gerade ein Buch zu Pappmaché gelesen, müßte doch mit Gips oder Zement auch was zu machen sein.

und Spirale – wie wäre es mit a bisserl langsamer, jeden einzelnen Stein mit voller Achtsamkeit hinzufügen und ihm eine Funktion im Gefüge zuwachsen lassen?

14. TF - März 11, 2013, 14:57

„Aber wenn sie dann in einem Restaurant sitzen, wo alles, aber auch wirklich alles in Speck angebraten wird dann wird ihnen doch anders. Zumindest einem Teil von ihnen. “

Vielleicht wäre das vegane Lokal in der Linienstrasse eine Option:
„http://www.kopps-berlin.de/“
Schabbesdik und kosher ist das dort natürlich nicht, aber es wird wenigestens nicht in Speck angebraten… 😉

Berliner Juden trifft man auch bei Lauder, der Yeshurun-Minyan in der Rykestrasse ist sehr nett, open und international, findet statt im „Rykestrassensetting“ (= historisch interessant, wegen dem vollständig erhaltenen Schulgebäude im Vorderhaus – der Minyan ist dort im obersten Stockwerk – und der alten Syagoge im Hinterhof, dort gibt es in einem Nebenraum auch einen kleinen, eher traurigen, konservativen MInyan).
Im Yeshurun Minyan – gibt es morgens auch immer einen netten Kiddush.

15. Lila - März 11, 2013, 15:25

Ich sag’s ja immer wieder, niemand auf der Welt hat nettere Leser als ich! Danke!!!

Jede meiner Mails an meine Kollegen bei der Vorbereitung beginnt mit „Einer Empfehlung meiner Blogleser folgend…“ 😀

Ihr seid pures Gold durch und durch, bißfest und wasserdicht!

16. Silke - März 11, 2013, 16:22

also ich verwurste jetzt mal diese Aussage à la mode de Ludwig und/oder Jack – nicht daß das die einzigen wären, die’s verdienen, doch die sind mir zuletzt mal wieder als Miesmacher besonders aufgefallen (sarc intended)

Lila fragt hier nur so Sachen, damit sie einen Vorwand hat, ihren KollegInnen auf’s Brot zu schmieren, daß ihr Blog erfolgreich ist.

(Natürlich tut sie das nicht, sie will wirklich was wissen, doch als Beispiel dafür, wie widerlich sich Dinge auslegen lassen, so man die entsprechende Phantasie hat, ist es ganz gut geeignet.)

Ich bin voll neidisch auf Lila’s Haus und Land drumrum – so viel Platz um sich zu verwirklichen … allemal einer Hamburger Edeletage in ner Gründerzeitvilla o.ä. vorzuziehen.

17. Lila - März 11, 2013, 16:34

Ja, ich strunze mit Euch. Ehrlich wahr. Warum auch nicht????

Jack und Ludwig sagen ihre Meinung, und das ist gut so. Ich habe noch keine Zeit gehabt, Ludwig zu antworten, keine Ahnung, wann ich wieder Zeit habe!, aber das war eine ernste, lange, deutliche Antwort. Würde ich nicht Miesmacherei nennen.

Tja, verwirklich kann man sich bei uns schon – und jeder hat seine Rückzugsgebiete. Ich denke manchmal rückblickend, wenn wir mehr Platz gehabt hätten, als die Kinder klein waren, würden sie sich vielleicht heute besser verstehen. Sie haben einfach zu dicht aufeinander gesessen, und Secundus und Tertia sind sich bis heute äußerst un-grün. Im Kibbuz lebt man im Fingerhut und es hat uns nichts ausgemacht – aber erst seitdem wir Platz haben, merken wir, daß er doch gefehlt hat. Obwohl ich das vor fünf Jahren vehement abgestritten hätte. Ich wußte es nicht.

Heranwachsende brauchen Platz, Privatspähre, Schränke, in die keiner reinguckt, Türen, die nur mit Erlaubnis aufgemacht werden.

Auch wenn diese Türen kränklich braun sind….

18. Arthur - März 11, 2013, 17:15

Ach, man muss nicht jeden Kommentar beantworten… Sobald der Post nicht mehr unter den vordersten ist, erledigt sich die Sache von selber… Das ist das schöne am blogen: die schnelle Amnesie!

19. Silke - März 11, 2013, 18:37

hier ist auch eine Meinung – was meinst Du wie viele ich davon schon gelesen habe – vielleicht ist Schönrednerei das bessere Wort – nach dem ersten Absatz weiß man immer schon was als Rest noch kommt – falls ich diesem Autoren hier Unrecht tun sollte, bitte ich ihn um Entschuldigung, doch ich hatte nach dem ersten Absatz schon nen Gähnkrampf

http://www.newrepublic.com/article/112617/israel-palestine-and-end-two-state-solution

CK wird es verstehen, ich hatte ne Kollegin, die war felsenfest davon überzeugt, daß der Bau einer für alle lesbaren Datenbank ausschließlich dazu diente, daß zuständige Sachbearbeiter ihre Kenntnisse für sich behalten wollten. Jeder Versuch, ihr die Wirklichkeit zu erklären, scheiterte daran, daß sie immer neue üble Absichten witterten, die damit verbunden sein mußten. Denn sie bewachte ihr Stückchen Spezialistentum wie die Henne ihr Nest und somit war es ihr unvorstellbar, daß jemand anders für’s offen für alle zugänglich machen ist.

Es ist wie mit der Wasserstory – wenn eine Partei erst die Rechte gesichert will und die andere die Bedürfnisse, dann kommt da einfach nix zusammen. Als Außenstehender kann man sich dann entscheiden, wer einem sympathischer ist und zwar ohne Wenn und Aber. Den Kuchen essen und behalten wollen, indem man sagt, was die Palästinenser wollen ist nicht so wichtig, nicht ernst gemeint, kein Hindernis usw. usf. und das kombiniert mit, aber die Israelis müßten und sollten, dann ist das Miesmacherei.

20. Jack - März 11, 2013, 18:44

Alter Falter Silke, weißt Du was Dein Problem ist? Du hast überhaupt keine Ahnung, tust aber so. Bei mir ist’ genau umgekehrt. Muß ja niemand wissen, ich auch nicht.
Reicht doch. Wenn ich George Clooney seh und das dann Lila sag. 🙂

Immerhin kennen wir, George und ich, den waiter test, quasi mit der Muttermilch ein- bzw. aufgesogen. Kennst Du den waiter test? Merkst Du’s? Genau das mein ich.
Lila bemüht sich wenigstens immer, aber ich bin vorn. 🙂

Na paß auf, der waiter test, der ist so, dafür geht man z.B. in ein Restaurant, man kann ihn im Grunde aber überall durchführen: Jeder Mensch, der George ein Script oder sonst was anbiete, sagt George, sei demütig und freundlich zum ihm, dem Berühmten, aber die meisten dieser Gesprächspartner würden die Kellner beschimpfen, ignorieren, bespötteln; der waiter test, so George, verrate ihm alles über Menschen, was er wissen müsse.

Ja.

21. Silke - März 11, 2013, 18:56

Lila
wenn Du sagst, ich denke heute manchmal …

dann ist das eine Meinung

wenn Du sagen würdest, das und das ist der Grund, wäre es keine Meinung mehr sondern durch nichts belegbarer Unsinn

Bei der Gelegenheit, da Du von Fingerhut sprachst, wie ist in Israel das Verhältnis der Tage im Jahr an denen draußen sein komfortabel möglich ist im Verhältnis zu denen, wo es nur drinnen erträglich ist?

22. Yael - März 11, 2013, 20:46

Du hattest nach Kabbalat Schabbat gefragt, so dass ich dachte, ihr wolltet ihn eben jüdisch feiern. Ansonsten kann man in fast jedes Restaurant gehen, da vegetarische Küche, wenn man sicher gehen will, kaum noch ein Problem darstellt. Berliner Juden könnt ihr nur, wenn ihr sicher gehen wollt, nur in den Synagogen finden.

23. Lila - März 11, 2013, 20:52

Hm, das ist individuell verschieden. Im Frühling, also Februar-März-April, ist es am angenehmsten, außer an den Tagen, an denen Chamsin herrscht, also der starke, trockene, staubige Ostwind, der heiß und kalt gleich unangenehm ist. Aber an normalen Frühlingstagen ist es angenehm draußen. Ab Ende April, Mitte Mai wird es heiß. Kurze Zeit kann man es aushalten, abends ist es angenehm (aber eben stockfinster, Dämmerung is nich), nicht jeden Abend, aber es geht.

Herbst ist wie Frühling – angenehmere Temperaturen, aber sehr viel Chamsin zwischendurch. Das Draußensitzen ist weniger angenehm, weil eben alles so trocken ist, so verdorrt. Ich kriege das arme Dier, wenn ich die rissige Erde sehe.

Winter ist Klasse – Regen, kühl, frisch, alles wird grün. Ich nehme mir eine Decke und sitze draußen.

Also, es geht. Bei uns oben im Norden ist es am aller-angenehmsten, Jerusalem soll auch sehr gutes Klima haben.

Wir stellen im Sommer unser Planschbecken auf, da legen Quarta und ich uns abends rein und fühlen uns frisch.

Ich bemühe mich, ohne Klimaanlage auszukommen im Sommer, und weil wir dicke Mauern haben, geht das im Erdgeschoß prima. Oben, direkt unterm Dach, hält man es leider nicht aus.

Immer, wenn meine Mutter und Schwester, die reinsten Sonnenanbeterinnen, zu mir zu Besuch kommen, geht es so zu. Sie kommen an und rufen: oh, so schönes Wetter! endlich Sonne!!!! ziehen sich was Passendes an, cremen sich ein und schmeißen sich genüßlich in die Liegestühle.

Morgens früh geht das gut, aber sobald die Sonne zu hoch steht, sticht sie furchtbar. Dann kommen sie rein und trinken Limonana und sagen: nein, das ist ja selbst uns zu heiß 😀

24. Lila - März 11, 2013, 20:55

Yael – ach je. Das Stoßmich will jüdisch feiern, das Ziehdich will lieber Schinken in Parmesa 😦

Beneide mich!

Ich habe alle Vorschläge schön ordentlich aufgelistet und an Stoßmich und Ziehdich weitergegeben. Ich halte mich da raus.

25. Arthur - März 11, 2013, 23:46

na dann kann sich die gruppe ja trennen… Alternativ-Programm… Ist doch nichts dabei…

26. Lila - März 12, 2013, 0:06

Hast ja Recht. Aber ich halte mich da raus. 🙂


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