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Ein Grenzverletzer November 26, 2012, 23:14

Posted by Lila in Presseschau.
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schaffte es gestern nacht, unentdeckt vom Gazastreifen nach Israel zu gelangen. Er war mit einem Messer bewaffnet. Er drang in ein Haus in Sde Avraham ein, wo eine 39jaehrige Frau mit ihren Kindern allein war. Ihr Mann, ein Offizier, war nicht zuhause. Die Frau hoerte ihn und als er sie mit einem Messer und einer Eisenstange angriff, wehrte sie sich energisch. Obwohl er sie mit dem Messer verletzte, schaffte sie es, ihn ins Badezimmer zu draengen und abzuschliessen. Dann rief sie Nachbarn, Polizei und Armee. Der Palaestinenser kletterte aus dem Fenster und versuchte zu fliehen, wurde aber beim Fluchtversuch erschossen.

Er wollte wohl die „Heldentat“ von Itamar nachmachen und eine Familie im Schlaf ermorden. Damals waren es zwei junge Maenner. Ruthie Fogel hat sich auch gewehrt (ihr Mann schlief mit dem Baby im Arm -beide wurden im Schlaf erstochen), aber gegen zwei hatte sie keine Chance.

Das also sollte man im Gedaechtnis behalten, wenn man randalierende Palaestinenser am Grenzzaun sieht. 299 moegen harmlose Provokateure und Randalierer sein. Es reicht einer mit einem Messer in der Hand, den man um vier Uhr nachts im Schlafzimmer stehen hat. Und wegen dieses Einen werden die Grenzen gesichert.

Quelle: Ynet

Kommentare

1. Silke - November 27, 2012, 0:33

was für ein Alptraum und Hut ab und tiefe Verbeugung vor der Frau

… danach überfiel mich der Zwang zum Sarkasmus, die Inspiration war so mächtig. Doch ich habe mich zusammengerissen und gelöscht.

2. Paul - November 27, 2012, 2:43

Dieser Terrorakt, der erfolgreich abgewehrt werden konnte, ist die eine Seite der Medaille.
Die andere ist: Wie wird die Frau damit fertig?
In 2 Wochen? In 2 Monaten oder in 2 Jahren? Vielleicht auch nie?
Wie geht es ihr, wenn der Mann wieder nachts zum Dienst muss?
Wie geht es ihrer Nachbarin? Denn Menschen, die in ihrer Nähe, im gleichen Ort wohnen?

Ein Terrorakt, der sich gegen Zivilisten richtet. Zufällig ausgewählte Menschen, ohne jede politische Bedeutung. Eben Menschen wie Du und Ich
Welchen Sinn hat diese Tat in der politischen Auseinandersetzung?

Gaurn und Verachtung und Zorn löst diese tat in mir aus, wegen ihrer Irrationalität und der Zufälligkeit des Opfers.

Gott beschütze diese Familie.
Gott schütze Israel.

3. Nordwind - November 27, 2012, 9:36

Zu den randalierenden Palestinenser am Grenzzaun
In den USA sind die Entwicklungen zu nichttödlichen Distanzwaffen recht weit fortgeschritten. Dabei handelt es sich quasi um sehr starke Mikrowellenstrahler, die über mehrere dutzend Meter unerwünschte Objekte langsam grillen, der Bestrahlte erhält nach kurzer Zeit das Gefühl, dass seine Haut zu brennen beginnt. Ich vermute, dass sich nur relativ wenige ‚Märtyrer‘ finden würden, die sich für ‚den heiligen Krieg‘ bei lebendigen Leib verkohlen lassen würden. Da sind die körperlichen Instinkte dann wahrscheinlich doch sehr viel stärker als das ‚Heldentum‘. Anfänglich wird es möglicherweise einige wenige Tote geben, denen die Flucht nicht rechtzeitig gelingt, danach ist aber Ruhe.
In den USA wird es garantiert Unternehmen geben, (Taser & Co), die ihre Entwicklungen am Grenzzaun ausgiebig testen und weiterentwickeln würden, wahrscheinlich sogar kostenlos – Anruf genügt.

Bzgl. Grad-Raketen: Das geht zu weit. Hier müsste Iron Dome erweitert werden zu Iron Dome PLUS, also Geschoss abfangen und Abschussplatz pulverisieren. Die Collateralschäden würden mit großer Sicherheit von der Weltgemeinschaft eher verstanden und als gerechtfertigte Reaktion akzeptiert werden, als Aktionen wie Gegossenes Blei. Aus der deutschen Praxis der Jugendstaftäter-Behandlung (Prozess und Strafe mit großem Zeitabstand zur Tat führt nicht zum Einsichtsprozess beim unreifen Delinquenten) läßt sich folgern, das nur die unmittelbare Antwort Einsicht bewirkt.
Wenn also die Freiheitshelden in Gaza neben deinen Haus ihre Raketenrampen bauen, werden die potentiellen ‚Mit-Märtyrer‘ schon merken, dass Maulheldentum eine sehr leichte Sache ist. Anders wird die Reaktion vor Ort sein, wenn die Anlieger der Geschossrampenbauer sehen: dank dieser lieben Leute wird unser Haus zerstört, und unsere Familie getötet oder verstümmelt. Die Akzeptanz der heldenhaften Raketenzünder wird binnen kurzem stark schwinden:
„Hey, Ihr lieben Helden, ich hab den Koran noch nicht zu Ende gelesen und auswendig gelernt hab ich ihn auch noch nicht, wollt Ihr nicht vielleicht um Allahs willen woanders hingehen?“

Zu den Tunneln: Fracking
Entlang der Grenzlinie im 100m-Abstand Tiefbohrungen durchführen (2-300m) und mit Hochdruck Salzwasser reinpressen, so dass der Untergrund sich in Vierteljahresfrist in Schlamm verwandelt, und ein weiterer Tunnelbau ohne Hightech nicht mehr möglich ist.

In den USA Spendengeld sammeln für Landkauf entlang der südwstlichen Mittelmeerküste (vielleicht Algerien), ebenso die EU-Gelder dafür verwenden, dort eine hübsche Groß-Siedlung aus dem Boden stampfen (nette Häuschen, hübsche Moscheen a la Al Quds, Land mit israelischer Salzwasseraufbereitung, Land groß genug für alle Palästinenser, d.h. Gaza, Westbank, Libanon, Jordanien).
Und dann Expatriierung anbieten:
Liebe Nachbarn, wollt Ihr nicht lieber ein hübsches Häuschen mit blühendem Garten in P-II, die Moschee gleich um die Ecke, oder wohnt Ihr lieber im Schutt unter einem Iron Sky?
Wer zuerst unterzeichnet, hat die größte Auswahl in P-II.
Wollt Ihr lieber jammern, fluchen und Märtyrer werden, oder wollt Ihr nicht vielleicht lieber fünf mal am Tag in Ruhe beten und Freitags zur Moschee gehen und Allah preisen? Eh ?

Sicher werden nicht alle dieses Angebot annehmen, aber bestimmt doch sehr viele junge Palästinenser, die sich nach einer Perspektive und Freiheit und Leben sehnen.

Und mit den verbliebenen ‚Gotteskriegern‘ wird das Handling deutlich einfacher.

Ich glaube durchaus, dass ein solcher Plan finanziell zu verwirklichen wäre: Spenden der amerikanischen Juden, der USA, die EU- und UNO-Gelder, Spenden der pragmatischen Linken weltweit.

Denk mal drüber nach. Das könnte funktionieren.

Silke - November 27, 2012, 11:47

Nordwind

Wenn also die Freiheitshelden in Gaza neben deinen Haus ihre Raketenrampen bauen, werden die potentiellen ‘Mit-Märtyrer’ schon merken, dass Maulheldentum eine sehr leichte Sache ist.

Diese Reaktion haben sich die Alliierten in WK2 von der deutschen Bevölkerung auch erhofft – ich glaube zwar, daß eine erhebliche Wirkung eintrat, aber eben erst nach dem Waffenstillstand, vorher scheint es den Durchhaltewillen eher gestärkt als geschwächt zu haben.

Was Dein Siedlungsprojekt anlangt, so habe ich bei EoZ gelesen, daß wo immer Palästinensern Staatsangehörigkeit geboten wird, sie offenbar zugreifen. Andrerseits war da was, daß Jordanien bereits vergebene wieder zurück nahm und ich meine die in Südamerika würden auch immer noch auf ihrem RoR beharren.

Ich persönlich glaube, daß es praktisch keine Idee gibt, die Israel nicht über alle Dimensionen durchgekaut hat, außer meine beiden Lieblinge natürlich😉

Silke - November 27, 2012, 11:55

Paul

ich denke, was die Folgen für die Frau anlangt, die den Angriff ERFOLGREICH abgewehrt hat, die sich also zu Recht als SIEGERIN und HELDIN fühlen darf (Ruth Fogel war auch eine Heldin nur entsetzlicherweise eine ohne Sieg.) sollten wir geduldig abwarten, wie es ihr geht, bevor wir aus durchaus lobenswertem Mitgefühl suggerieren, welche Gefühle wir von ihr erwarten, daß sie sie entwickeln möge. Entwickelt sie sie, möge ihr alle Hilfe dieser Welt zur Verfügung stehen, doch lass uns abwarten bis sie fragt und sie bis dahin feiern.

Vielleicht beschließt sie ja ein erstklassiges Jiu Jitsu und Scharfschützentraining zu absolvieren. Auch das wäre schließlich eine Option.

Doch es sollte ihr so weit das menschenmöglich ist frei stehen, auf ihre eigenen Reaktionen so unbeeinflusst wie möglich zu warten.

Ich sehe da immer das Bild von dem Kind, das lernt auf dem Mäuerchen zu laufen. Papa oder Mam sind da und wachsam, ansonsten aber stumm, nicht-urteilend, keine Warnungen ausstoßen, nur bereit aufzufangen.

4. Rika - November 27, 2012, 13:04

Silke,
ich vermute eher wie Paul, dass die Folgen solch eines Angriffs noch lange nachwirken… auch wenn sie sich hundertmal als Siegerin fühlen kann!
Jemand ist in ihren ganz privaten Bereich eingedrungen, nicht um zu stehlen (wie es uns einmal passiert ist), sondern um sie und ihre Familie zu töten.
Das hinterlässt Spuren, beeinträchtigt das Lebensgefühl, lässt das eigene Heim plötzlich ein „Kampfgebiet“ sein, statt des Rückzugsortes, den jeder Mensch zur Ruhe und Entspannung braucht.
Es ist vielleicht das gleiche furchtbare Gefühl, dass die Leute dauerhaft traumatisiert, die dem Raketenbeschuss ausgesetzt sind. Ich weiß, das ist nur Spekulation, aber ich denke, dass es mit einem Kurs in Jiu Jitsu nicht getan ist…. Manchmal kommst du etwas sehr flapsig und besserwisserisch daher, sorry, aber so geht es mir mit deinem Kommentar.

5. Silke - November 27, 2012, 13:52

dradio Nachrichten von heute 12 Uhr

Ausschreitungen zwischen Jugendlichen und der Polizei in Kairo

Vor einer geplanten Demonstration der ägyptischen Opposition haben sich Jugendliche und die Polizei in Kairo Straßenschlachten geliefert. Wie das Nachrichtenportal „Al-Shorouk“ meldet, bewarf eine Gruppe von Jungen Polizisten mit Steinen. Die Beamten setzten Tränengas ein. Auf dem Tahrir-Platz soll am Nachmittag eine Protestkundgebung gegen die Verfassungserklärung von Präsident Mursi stattfinden. Die Demonstranten verlangen, dass der umstrittene Erlass zurückgenommen wird. Ein Gespräch Mursis mit dem Obersten Richterrat war ohne Ergebnis geblieben. Der Präsident hatte unter anderem verfügt, dass seine Entscheidungen bis zur Wahl eines neuen Parlaments juristisch nicht anfechtbar sind. Ein Sprecher stellte klar, dies beziehe sich nur auf Fragen der Souveränität.

Google News Suche Gaza Jugendliche legt nahe, daß es selbige in Gaza nur für die Schweiz gibt.

6. Culatello - November 27, 2012, 16:54

@Nordwind

„Anfänglich wird es möglicherweise einige wenige Tote geben, denen die Flucht nicht rechtzeitig gelingt, danach ist aber Ruhe.
In den USA wird es garantiert Unternehmen geben, (Taser & Co), die ihre Entwicklungen am Grenzzaun AUSGIEBIG TESTEN und weiterentwickeln würden, wahrscheinlich sogar kostenlos – Anruf genügt.“

Menschenversuche also.
Da ärgert sich der olle Mengele sicher, dass er schon hinüber ist und bei dieser Verlustigung nicht mehr mitmachen kann.

Auch wenn man es nicht für möglich hält, es geht immer noch eine Stufe tiefer, gell?

7. Karl Eduard - November 27, 2012, 17:51

Das ist übrigens dieselbe Argumentation, die man hier, in Deutschland, gegen die unkontrollierte Zuwanderung diverser Ausländer gebrauchen könnte. Und das wäre sehr, sehr rassistisch. Und Fremdenverachtend. Fast Nazi. Auch wenn es rational und logisch klingt. Durch die Öffnung der Grenzen ist Europa übrigens sicherer geworden, hat Schäuble mal gesagt, als er noch Innenminister war. Sollte Israel auch mal probieren. Das Rezept Schäuble.

Silke - November 27, 2012, 18:59

Kürzlich habe ich was von Tony Iveson gehört, wo er die wir haben das weggesteckt Person gab. Fast alle Medal of Honour Preisträger tun das auch.

Wenn sie finden, daß das so besser ist für sie, so respektiere ich das und dringe nicht in Bereiche vor, die sie offensichtlich für sich behalten wollen.

Will sagen, ich gehe mit meinen Diagnosen nicht über das hinaus, was die oder der Betroffene selbst veröffentlichen möchte und finde, so viel Respekt und Distanz muß sein.

Ich kann schreiben, wie ich mich wahrscheinlich nach so etwas fühlen würde. Das halte ich für zulässig.

Es gab eine Zeit, da waren nach Unglücken sofort die Traumabewältigungshelfer da. Mittlerweile hat man gemerkt (habe ich von Anfang an vermutet), daß das mehr schadet als nützt, vermutlich die Ich-schaff-es-selbst Kräfte an der Entfaltung behindert.

Begleiten und Abwarten, Abrufbarsein aber nicht mehr ist der mir zuletzt bekannt gewordene Wissens-Stand der Psychos. Ich übersetze mir das mit den Szenen aus englischen Romanen, die mir schon immer gefallen haben. Have a nice cup of tea begleitet von gelegentlichem It’s over now.

Ich jedenfalls weiß von mir, daß wenn mir etwas Schlimmes widerfuhr, das Wichtigste war, diesem Unhold keinen auch nicht den kleinsten Sieg und/oder Einfluss zu gönnen.

8. Silke - November 27, 2012, 19:05

Ich mag mir gar nicht vorstellen, wieviele Unholde in ihren Stuben sitzen und sich mit Hilfe dieser Ach-das-arme-Hascherl-fürs-Leben-gezeichnet Rhetorik in Stimmung bringen.

Daß das ein grauenhaftes Erlebnis war, das niemand der bei Verstand ist haben möchte oder jemand anderem gönnt, ist selbstverständlich. Es rhetorisch in die unendliche Zukunft hinaus zu projizieren ist nicht, was eine gute Fee tun würde.

Silke - November 27, 2012, 19:34

Culatello kann wieder mal Äppel und Birnen nicht auseinanderhelfen.

Mir wäre es jedenfalls neu, daß die FDA z.B. irgendwelche Medikamente freigibt, die nicht zuvor in „Menschenversuchen“ getestet wurden. Das ist also das Feld, wo Mengele theoretisch zu finden sein könnte.

Daß Mengele sich mit Waffentestung befaßt hätte, wäre neu für mich, aber Culatello weiß da sicher mehr.

Übrigens auch Waffen aller Art werden getestet, u.a. ob sie im international vereinbarten Rahmen bleiben.

Silke - November 27, 2012, 19:36

Karl-Eduard nu aber mal bitte nicht vergessen, daß „gerade wir als Deutsche“ nicht das geringste Problem hatten, Massen von Unholden dieses Kalibers hervorzubringen.

9. flx - November 27, 2012, 19:54

Ich kann hier leider nicht mehr zwischen Ironie und Ernst unterscheiden…

10. Nordwind - November 27, 2012, 22:28

@Culatello
Hättest du meinen Post zur Gänze gelesen und als ein Gesamtkonzept begriffen, müsstest du nicht solchen Unsinn denken.
Diese Gerätschaften gibt es schon in der us-amerikanischen Rüstungsindustrie und Versuche an Menschengruppen hat es auch schon gegeben.
Dass diese Industrie bestimmt gerne und wahrscheinlich auch kostenlos hilft, ist anzunehmen.

Wofür dieser Punkt?
Weniger Tote sind besser (weniger schlecht) als mehr Tote.
Mengele hätte genau das Gegenteil gesagt:
Mehr tote Feinde sind besser als weniger tote Feinde.

Kannst Du das verstehen, Culatello ?
– „Nö, warum denn, lieber nicht, denken tut weh.“

Mein Post hat zwei Bestandteile:
1. Die unmittelbare Vergeltung (Bombenrampen pulverisieren und die Anwohner von ihrem schwachsinngen Märtyrertum abzubringen),
statt des „fünf Jahre Dulden und dann in einem Aufwasch alles auf einmal zu vergelten“. Also tit for tat statt gegossenes Blei.
Ergebnis: weniger Tote.

Kannst Du das verstehen, Culatello ?

2. Das Schaffen einer Bleibe für Palästinenser, ein palästinensisches Staatsgebiet – jenseits von Israel, jenseits von ehemals Palestine, finanziert durch Spenden aus aller Welt und den ohnehin fest eingeplanten Geldern für die beidseits Betroffenen. Auch Du Culatello dürftest spenden, ins eigene Portemonnaie greifen, um einen freien Staat für jetzt noch unfreie Palästinenser zu gründen, weitab von Israel gelegen – in vier abgegrenzte Gebiete unterteilt für Schiiten, Sunniten, Salafisten und Freigläubige, bzw. Ungläubige.
Diese Gebietschaften müssten von der Weltgemeinschaft finanziert werden, aber dafür würden wohl sogar auch die israelfeindlichen Linken der Welt in den eigenen Geldbeutel greifen.
Würde man diese Gebiete herrichten wie für die Siedler in der Westbank, wäre es hübsch und bezahlbar.
Gleichzeitig könnte man israelischen Arabern das Angebot machen, nach Studium von Ackerbau und Verwaltung beim Ingangsetzen dieses Staates vor Ort zu zu helfen.
Algerien hat die Revolution schon lange hinter sich, ohne dass jemand dadurch glücklich geworden wäre – denen könnte man wohl ein Stück Küstenland für wenige Milliarden oder vielleicht auch nur etliche Millionen abkaufen, um darauf einen autonomen Staat für die Palästinenser zu gründen. Auch andere arabische Länder würden sich für solch einen Deal wohl hergeben.

Jerusalem als Pilgerstätte für Moslems
Die betreffenden ‚Heiligtümer‘ separieren und eine kleine Hadsch organisieren. ‚Nacktscanner‘ der fünften Generation einsetzen und ganzjährig kleine Wallfahrten für Moslems aus aller Welt ermöglichen – für diejenigen, deren Seligkeit an ‚heilige Orte‘ gebunden sind.
Strengste Kontrollen (am besten durch loyale israelische Araber) und kleine Gruppen in den streng separierten Heiligtümern.

Jerusalem als Hauptstadt Palästinas.
Wiederum ein kleines, aber dennoch hinreichend großes Gebiet
für Regierungssitz(e) und Botschaft(en) und Unterkunft der Pilgernden im jetzt noch verbliebenen arabischen Teil Jerusalems errichten. Wiederum streng separiert und kontrolliert, aber innerhalb unter palästinensischer Kontrolle zusammen mit israelischen Arabern.

Culatello, beginnst du, es zu verstehen ?

Freiheit für Palästinenser und Frieden für Israel.

Dass bis dahin noch viel Blut fließt und viele Menschen sterben, das weiß jeder Dummkopf.

Die Alternative:
Sehr viel Blei gießen
oder Avigdor Libermanns Traum:
viele massiv gepanzerte Caterpillare, geschützt durch Leoparde der dritten Generation schieben das Problem aus Israel fort – irgendwohin, um es mal so zu sagen.

Diese ‚Alternative‘, lieber Culatello, ist das, was du, ohne es zu wissen implizit unterstützt,

Kannst Du das verstehen, Culatello ?

11. flx - November 27, 2012, 23:18

Fällt mir schwer zu glauben, dass dies die beiden einzigen Lösungen des Problems sind. Wenn man sich anguckt, wie die palästinensischen Flüchlinge davon abgehalten werden sich in andere arabische Länder zu integrieren oder es auch freiwillig ablehnen, in der Hoffnung zurückzukehren, dann bezweifle ich eher, dass Algerien einverstanden mit solche einer Lösung wäre. Damit hätte man nämlich den ganzen Zorn der Araber auf sich gezogen und überhaupt aller Muslime, da man heilige muslimische Erde und damit einen Teil der Umma aufgegeben hätte. Ich bezweifle nicht, dass es durchaus Palästinenser gibt, die gerne solch eine Lösung annehmen würden, um aus ihrer Situation zu entfliehen, aber offensichtlich gibt es nicht genug von diesen Pragmatikern, ansonsten hätten wir womöglich schon einen Staat Palästina.

Silke - November 27, 2012, 23:20

Nordwind

wann hat Lieberman den Caterpillar-Traum geträumt?

Meine Erinnerung ist, daß sein Vorschlag/lautes Nachdenken vollkommen Caterpillar-frei war.

Träum schön weiter – KEIN arabischer Staat will Palästinenser haben, Keiner, auch nicht für Kohle. Die erinnern sich nämlich noch gut, wie es den Staaten erging, die welche hatten.

12. Culatello - November 28, 2012, 9:06

@Nordwind

„…oder Avigdor Libermanns Traum:
viele massiv gepanzerte Caterpillare, geschützt durch Leoparde der dritten Generation schieben das Problem aus Israel fort – irgendwohin, um es mal so zu sagen.“

Ins Meer?
Das ist doch komplett Hamas-Denke und so was ist Außenminister Israels. Wohlgemerkt: aus freien demokratischen Wahlen hervorgegangen. Volkes Wille.

13. Culatello - November 28, 2012, 9:28

@Silke

„Träum schön weiter – KEIN arabischer Staat will Palästinenser haben, Keiner, auch nicht für Kohle. Die erinnern sich nämlich noch gut, wie es den Staaten erging, die welche hatten.“

Das muss nicht unbedingt an den Palästinensern gelegen haben.
Sowie ich weiß, will auch kein arabischer Staat Juden haben (mit Ausnahme Irans).

14. Nordwind - November 28, 2012, 13:17

Nun, liebe Silke, es gibt den Liebermann-Plan, der die Räumung des Gaza-Streifens beinhaltet – das war gegen 2006.
Ob er von Caterpillaren geträumt hat, kann sicherlich niemand mit Bestimmtheit sagen, so wie es auch niemand ausschließen kann, nicht mal er selbst. Und Leoparde der dritten Generation sind von der Serienreife wohl noch ein großes Stück entfernt. Aber es gibt viele Internet-Fundstellen zu AL, die ihn als einen Mann mit großen Plänen (=unverwirklichte Träume) darstellen. Wenige zeichnen ein freundliches Bild von AL. Und dass sich die Gaza-Bewohner in diesem Plan freiwillig in die zu räumenden Siedlungen im Westjordanland verfügen (lassen) würden, ist fraglich.
Das AL gerne alle Araber aus Israel entfernt sähe, ist bekannt, ebenso wie seine Ansicht “Israel ist nicht nur wo wir sind“.

Deine Meinung „KEIN arabischer Staat will Palästinenser haben, Keiner, auch nicht für Kohle“ ist schlicht falsch: Jordanien und Libanon kassieren die Kohle sehr gerne.
Aber du liest nicht sehr genau, liebe Silke.
Ich habe nicht davon gesprochen, Palästinenser in ein arabisches Land zu integrieren, sondern mittels Landkauf einen eigenständigen Staat für die Palästinenser zu schaffen, mit internationaler Hilfe und mit der Hilfe gut ausgebildeter israelischer Araber, die AL ja so gerne los wäre.
Und ich habe auch nicht geschrieben, dass da dann alle Palästinenser hin müssen, sondern dass denen, die dort hin wollen, dies ermöglicht werden soll. Die Märtyrer in spe werden dann halt sukzessive zu Märtyrern a.D. Dafür Iron Dome PLUS.
Und wenn Israel mit Grad-Raketen beschossen wird, welche Tel Aviv und Jerusalem erreichen, dann hat die internationale Gemeinschaft wenig gute Gründe, sich darüber zu beschweren, wenn Israel die Abschussrampen bombardiert.
Nach dem Beschuss von Tel Aviv und Jerusalem hat sich hier die Stimmung ein wenig geändert. Natürlich ist da Gegenwehr vollkommen legitim. Ihr könnt euch glücklich schätzen, dass Clinton und Mursi euch eure Strafexpedition ausgeredet haben.

Warum ?

LW II und Gegossenes Blei haben dauerhafte, euch schadende Spuren hinterlassen. Die simplen Gemüter denken, was Israel tut, das tun die Juden, das billigen die Juden weltweit.
Und aus latentem Antisemitismus in Europa und in Nah-Ost wird
konkreter Antisemitismus – weltweit, soweit Medien verfügbar sind.

Während LW II und GB dachte ich mir, da halten nicht die Israelis ihre Knochen für hin, sondern die Juden außerhalb Israels.
Gerade gestern habe ich gelesen, dass in Ost-Europa (Ungarn oder Tschechien) Melderegister für Juden eingeführt werden sollen.
Die hiervon betroffenen Juden, die mit Israel nichts weiter zu tun haben, werden sich insbesondere bei euch Israelis bedanken, nicht bei Deutschland, Polen, England und Frankreich, sondern bei euch.

Und liebe Silke, wenn du glaubst, in den letzten beiden Absätzen Antisemitismus gefunden zu haben, dann ist deine Zunge sehr viel schärfer als dein Verstand, denn das Gegenteil ist der Fall.
Denk drüber nach, dann kannst du es sehen.
Das heißt aber im Umkehrschluss nicht, dass mir jeder Jude sympathisch wäre, so wie mir auch nicht alle Menschen sympathisch sind.

Liebe Silke, wenn du mehr Aufwand für das Verstehen-Wollen aufbrächtest als für das Nicht-Verstehen-Wollen, dann wäre der Welt insgesamt gedient. A Mensh sein.. – das ist es.

@flx vielleicht ein andermal.

15. willow - November 28, 2012, 15:20

@14. Nordwind

„Nun, liebe Silke, es gibt den Liebermann-Plan, der die Räumung des Gaza-Streifens beinhaltet – das war gegen 2006.“

Gerade zum Themenkreis Israel/Nahost wird jede Menge behauptet … wie es aussieht, konnten sie ihr kühne Behauptung nicht durch halbwegs seriöse Quellen verifizieren. Bitte jetzt nicht mit „machen doch die Journalisten auch so“ verteidigen😉

16. Silke - November 28, 2012, 15:29

Nordwind
Du kannst Dir die Mühe sparen – ich bin total voreingenommen gegen Lieberman-Basher

17. Silke - November 28, 2012, 15:32

Culatello – 13

Wie viele Juden genau duldet der Iran noch im Land?

Butter bei die Fische Culatello – und was ist mit meinen Detailfragen zu Deinen Lösungsszenarien – Hit and Run Culatello schweigt.

Mit anderen Worten selbst als Contrarian bist Du eine Niete.

18. Nordwind - November 28, 2012, 15:58

@15: von wegen kühne Behauptung

http://en.wikipedia.org/wiki/Lieberman_Plan

http://www.google.de/search?hl=de&source=hp&q=Lieberman-Plan&meta=&aq=f&aqi=100&aql=&oq=

@ liebe Silke,
dass du ein Lieberman-Fan bist, leuchtet mir ganz unmittelbar ein.

19. Yael - November 28, 2012, 15:58

2006? Als der Gazastreifen schon geräumt war?

20. willow - November 28, 2012, 16:11

@18 Nordwind

Also … um das von ihnen „verlinkte“ zum Liebermann-Plan mit

oder Avigdor Libermanns Traum:
viele massiv gepanzerte Caterpillare, geschützt durch Leoparde der dritten Generation schieben das Problem aus Israel fort – irgendwohin, um es mal so zu sagen.

zu übersetzen ist schon … eigenwillig. Vorsichtig formuliert. Der von ihnen verlinkte Wiki-Text sagt:

The Lieberman Plan suggests a territorial exchange whereby Israel would annex almost all Israeli settlements in the West Bank which are situated in major settlement blocs close to the border, and withdraw from the remaining few deep inside the Palestinian territories. At the same time, it would transfer Arab-Israeli areas to the Palestinian state

21. Silke - November 28, 2012, 16:39

Nordwind
ich bin kein Lieberman-Fan – ich bin voreingenommen für Lieberman – im Zweifel für den Verleumdeten

Bis jetzt hat mir noch niemand was gezeigt, daß den Mann so unmöglich macht, daß er die Dauerbashe verdient hätte.

Hingegen habe ich mindestens einige Info-Bits im Kästchen, die nahe legen, daß er seine Sache gewissenhaft und gut macht.

z.B. ist er der einzige Außen-Politiker, von dem ich gelesen habe, daß er Davutoglu’s Buch gelesen hat.

Ein Buch, das angeblich in der muslimischen Welt Kult-Status hat und von Westlern für unlesbar und darum unbedeutend gehalten wird. Eine Schlussfolgerung, die ich für leichtsinnig und daneben halte.

22. Silke - November 28, 2012, 16:43

und warum bin ich so stur in Sachen Lieberman? weil ich mich erinnere, daß als Netanyahu seine righteous indignation about Auschwitz Vor-Rede in der UNO hielt, ich die einzige war, die auf Yaacov Lozowick’s Blog, damals noch ganz schüchtern, wagte zu bemerken, warum inmitten all der Kritik keiner bereit sei zuzugestehen, daß Netanyahu righteous indignation sehr gut und glaubwürdig rüberbringe?

Nach dem was ich lese zu urteilen, wird Netanyahu noch immer von vielen abgelehnt, aber daneben werden seine Qualitäten durchaus anerkannt. Warum ist das bei Lieberman noch nicht der Fall? Netanyahu Bashing by Proxy vielleicht?

23. Culatello - November 28, 2012, 17:51

@Silke 17

„Wie viele Juden genau duldet der Iran noch im Land?“

Mit ca. 25.000 Mitgliedern hat der Iran nach Israel die größte jüdische Gemeinschaft im Nahen und Mittleren Osten.

Freilich geht es ihnen dort nicht besonders gut.
Zwar räumt man ihnen kleine Zugeständnisse ein, etwa einen Abgeordneten ins Parlament wählen zu können oder den Betrieb von jüdischen Einrichtungen. Vier jüdische Schulen, drei koschere Restaurants und 20 Synagogen gibt es allein in Teheran, dazu das jüdische Krankenhaus.
Fortziehen lassen will man sie aber nicht. So ist ihnenper Gesetz verboten, im Iran weder ihre Geschäfte noch ihre Wohnungen oder Wertsachen zu verkaufen – sie würden bei Auswanderung also bettelarm in Israel ankommen.
Der Hintergrund ist wohl der, dass die Alija erschwert werden soll.

„– und was ist mit meinen Detailfragen zu Deinen Lösungsszenarien –“

Ups, habe ich vergessen, welche waren das noch mal?

(Deine üblichen Beschimpfungen ignoriere ich wie immer, Deine Sozialisation bringt dies anscheinend so mit sich.)

24. Silke - November 28, 2012, 21:35

Culatello

Juden im Iran:
http://en.wikipedia.org/wiki/Persian_Jews#Iran

und ansonsten, das Spielchen mit „weiß nicht mehr“ hast Du hier schon so oft gespielt, daß Du Dir langsam blöd vorkommen würdest, wärst Du zu so einem Gefühl überhaupt in der Lage.

25. Culatello - November 29, 2012, 9:32

@Höfliche Silke

„Juden im Iran:
http://en.wikipedia.org/wiki/Persian_Jews#Iran

und ansonsten……….Du Dir langsam blöd vorkommen………wärst Du zu so einem Gefühl überhaupt in der Lage.“

1. dann bezichtigst Du somit die Jüdische Zeitung, aus der ich meine Angaben habe der Lüge?
http://www.j-zeit.de/archiv/artikel.1782.html

2. deine Angewohnheit, Nebenschauplätze aufzumachen wenn dir die Argumente ausgehen, zieht bei mir nicht.

Deine Beschimpfungen fallen eher auf dich zurück und gehören ebenfalls in die Rubrik ‚Silke sind die Argumente ausgegangen‘.

26. willow - November 29, 2012, 10:48

Culatello, auch Juden können sich irren …

Der verlinkte Beitrag aus der „Jüdischen Zeitung“ ist immerhin von 2009 … aber (siehe z.B. englisches Wiki)

„a census in August 2012 revealed that there were only 8,756 Jews still living in Iran.“

Wenn man darüber hinaus noch mit ehemaligen persischen Juden spricht, dann stellt sich schnell heraus, daß -wie in diktatorischen Systemen üblich, war in der DDR auch nicht anders- die Lage noch schlimmer ist, als eh schon vermutet, denn es gilt das „Gesetz des Schweigens“ : wer Mißstände thematisiert, wird als Staatsfeind behandelt und es geht ihm noch vielviel schlechter, als hätte er die Schnauze gehalten …

27. Yael - November 29, 2012, 16:44

Das geht auch Christen im Iran so, eine ehem. Arbeitkollegin ist Christin und kommt aus dem Iran. Offen gesprochen haben die Christen dort auch nie und heute wird es nicht anders sein.

28. Jakobo - November 29, 2012, 17:40

Nordwind:
„Während LW II und GB dachte ich mir, da halten nicht die Israelis ihre Knochen für hin, sondern die Juden außerhalb Israels….“

was waere die welt ohne so zivilisierte menschen wie dich? wir waeren alle erledigt… lieber nicht daran denken

J

29. Lila - November 29, 2012, 17:47

Komisch, dass es trotzdem Israelis sind, die verletzt werden und sterben…

30. Jakobo - November 29, 2012, 17:56

„Komisch, dass es trotzdem Israelis sind, die verletzt werden und sterben…“

er hat einfach nur eine große klappe mehr nicht.

J

31. Lila - November 29, 2012, 18:02

ES. Wir wissen doch nicht, ob das Windchen weiblich oder maennlich blaest.

Es zaehlt eben die Juden zu Israels Opfern. Was zahlenmaessig, da es nicht sooo viele Juden gibt, leider den Braten immer noch nicht fett macht.

http://israelipalestinian.procon.org/view.resource.php?resourceID=000639

Dieser verflixten Syrer schaffen doch viel besser was weg als Israel….

Oh, und bitte nicht persoenlich werden.

32. Arthur - November 29, 2012, 18:45

Aber im Iran werden doch nicht nur die Christen verfolgt, sondern auch die Moslems, die nicht daran glauben oder sich nicht an die religiösen Regeln halten. Die Christen werden wenigstens nicht verfolgt, wenn sie Wein oder Whiskey trinken. Die meisten Diktaturen sind erst einmal gegen die eigenen Leute, die nicht mit ihnen einverstanden sind.

33. Silke - November 29, 2012, 18:46

apropos Syrer – heute morgen einen gräßlichen Bericht gehört, wie da zur Sache gegangen wird – es klang so, als seien es die Rebellen gewesen (der erste Teil, das mit dem Kampfjet scheint mir ne Gruselnachricht für Israel zu sein)

Verheerender Anschlag in Damaskus, Aufständische schießen Kampfjet ab

http://www.podcast.de/episode/195474279/Verheerender%2BAnschlag%2Bin%2BDamaskus%252C%2BAufst%25C3%25A4ndische%2Bschie%25C3%259Fen%2BKampfjet%2Bab

34. Jakobo - November 29, 2012, 18:49

„Oh, und bitte nicht persoenlich werden.“

fandest du mich zu persönlich? naja… vielleicht ist es bei soviel sachkenntniss und weltgewandtheit ja schwer nicht persönlich zu werden?

J

35. Yael - November 29, 2012, 19:24

Zu 34, sicher werden Moslems, die nicht unter der Knute der Mullahs stehen wollen, verfolgt. Nicht umsonst wird jeder Protest mit Gewalt im Keim erstickt.

36. Arthur - November 29, 2012, 23:08

„LW II und Gegossenes Blei haben dauerhafte, euch schadende Spuren hinterlassen. Die simplen Gemüter denken, was Israel tut, das tun die Juden, das billigen die Juden weltweit.“

nordwind, du scheinst in Geschichte nicht sehr bewandert zu sein. Die meisten Attentate von Palästinensern & co gegen jüdische Einrichtungen im Ausland fanden vom 1970-1995 statt, also lange vor dem 2. Libanonkrieg und „Gegossenes blei“.

Das war eigentlich die erste Haupt-aktivität der PLO, deshalb war sie ja als Terror-Organisation bekannt…

Irgendwann, in den 90ern, müssen die Palästinenser spitz gekriegt haben, dass es ihrem Image nicht besonders gut tut, wenn sie Betende in Synagogen niedermähen, Flugzeuge entführen oder ein paar Franzosen im Marais umbringen… und dann haben sie weitgehend damit aufgehört…


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