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Wow. Der bisher staerkste Text November 18, 2012, 17:03

Posted by Lila in Persönliches, Presseschau.
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zum Thema Amud Anan in deutschen Medien. Gerade weil er persoenlich ist. Keine Ahnung, wie er an der Schule fuer Journalismus aufgenommen wuerde. Aber er hat echte, echte Kraft.

Borgstede erzaehlt von seinem Familienleben.

Unsere Kinder wachsen in einem – wie man so sagt – behüteten Elternhaus auf. Wir haben endlose Diskussionen geführt, damit bei der israelischen Großmutter keine Fernsehnachrichten laufen, wenn die Kinder zu Besuch sind. Vom Nahostkonflikt hat selbst die Große noch nichts gehört.

Unser Erziehungskonzept unterscheidet sich da deutlich vom israelischen Mainstream, der eher zu der Überzeugung neigt, man könne dem Nachwuchs gar nicht früh genug klarmachen, dass Antisemiten und Islamisten ihnen nach dem Leben trachten.

Nun, da einmal täglich die Sirenen kreischen, lässt sich aber nicht mehr alles geheim halten. Und auch wenn bisher keine Rakete in Tel Aviv eingeschlagen ist – das Weltbild meiner sechsjährigen Tochter steht vor der Zerstörung. Ob ich von dem vierjährigen Jungen gehört habe, der verletzt ins Krankenhaus kam, fragte sie mich auf dem Nachhauseweg von der Schule. Ja, entgegnete ich. Der Junge sei ins Krankenhaus gekommen und es gehe ihm schon viel besser.

Ob ihr so etwas auch passieren könne? Nein, natürlich nicht, lüge ich. Das sei vollkommen unmöglich.

Oh, Borgstede, wie kenn ich das Dilemma. Auch ich habe mich nach Kraeften bemueht, meinen Kindern eine behuetete Kindheit zu schenken. Fernsehen war tabu, Nachrichten sowieso, ich habe sie mit Augsburger Puppenkiste und Bullerbue beglueckt, was sie mir bis heute danken.

Aber irgendwann kam eine der Toechter weinend ins Wohnzimmer, weil sie gehoert hatte, was wir in den Nachrichten gehoert hatten. “Mama, koennen wir nicht nach Deutschland ziehen?” “Warum denn?” “Ja weil sie doch in den Nachrichten gesagt haben, Israel ist das gefaehrlichste Land der Welt… in Deutschland ist es nicht gefaehrlich”

Und ich musste ihr erklaeren, dass der Bericht ueber eine Umfrage in der EU war, derzufolge Israel das Land ist, das den Weltfrieden am staerksten gefaehrdet. “Sie haben Angst vor uns, weil sie uns nicht kennen. Aber wir sind nicht in Gefahr.”

Ich habe aber versucht, einen Mittelweg zu gehen. Ich will nicht urteilen -alle Eltern tun das, was sie fuer das Beste halten, Borgstede malt die Welt rosa und meine Freundin Nava setzt ihre Kinder allen harten Wahrheiten aus. Ich scheue das. Ich habe vieles herausgezoegert.

Aber wie schwer ist es, hier Kinder grosszuziehen. Ich wuerde den Borgstede-Kindern gern eine Freude machen, damit sie diese schwierige Zeit durchstehen, allen Kindern, aber natuerlich troestet keine kleine Freude, wenn das Grundgefuehl der Tragoedie und Bedrohung da ist.

Auch wenn man Kindern nichts davon erzaehlt, spueren sie, dass die Uroma ein schweres Leben hatte, und wissen, dass ein Grossteil ihrer Familie in Auschwitz geblieben ist. Zum Holocaust/Tag habe ich oft genug erzaehlt, wie sauer ich auf die Kindergaertnerin war (die kein Kibbuznik war – im Kibbuz werden so Sachen besser gehandhabt), die den Kindern so viel vom Leiden der Kinder in Terezin erzaehlt hat, dass Tertia auf dem Fussboden schlafen wollte. Da kommen mir heute noch die Traenen.

Ich habe sie damals ins Bett gepackt und ihr gesagt, dass sie geniessen soll, was sie hat, dass die Kinder von Terezin das am liebsten sehen wuerden, und dass wir uns immer an sie erinnern werden. Aber wir koennen ihr Leiden nicht mehr lindern.

Ja, und morgens bin ich wie eine Hornisse auf die Frau los. Danach war es etwas milder zum Holocaust-Tag.

Die Linie zwischen altersgemaesser Teilnahme am Gedenken, Verschweigen einerseits und Abladen der eigenen schweren Gefuehle auf die Kinder andererseits ist so schwer zu finden.

Selten hat ein deutscher Journalist den emotioalen Zoll, den Israel uns abfordert, so eindringlich beschrieben – er steckt noch drin. Ich habe geheult beim Lesen, so genau erkenn ich mich selbst darin.

Vielleicht ist es fuer uns, die wir hier reinheiraten, noch schwerer. Wir kommen aus unserer Idylle, unserer Sicherheit, dem, was ich das grosse, sichere, nie schaukelnde Schiff nenne. Wir klettern in die zauberhafte Nussschale, in der man die Wellen spuert und das Salz auf den Lippen, und wollen nie mehr zurueck auf das blanke weisse Schiff.

Und dann kommt der Sturm und wir werden nass bis auf die Knochen und es wird kalt und wir klammern die Kinder fest an uns und denken: oh Gott, man kann auf diesem Meer tatsaechlich untergehen!

Ich bin schon lange hier. Ich werde nicht mehr zurueckgehen nach Deutschland. Meine Kinder haben meine Erziehung, unsere Erziehung, die von Y. und dem Kibbutz und mir, gut ueberstanden. Sie sind sensibel und sensible (vernuenftig) zugleich. Sie sind lebensfaehig. Sie danken mir fuer Grimms Maerchenwald in ihrer Kindheit, aber je aelter sie wurden, desto mehr haben sie ihn natuerlich hinter sich gelassen.

Leider kann man Kinder nicht ohne Beruehrung mit den boesen Seiten des Lebens grossziehen. Auch Quarta macht sich Sorgen. Wird die Hisbollah schiessen, muss Secundus in den Krieg, kann eine Rakete auf Tertia fallen oder die Freunde im Sueden?

Es ist jeden Tag ein Balanceakt.

Ich wuerde an Borgstedes Stelle die aelteste Tochter zu einem behutsamen Gespraech zu mir nehmen und ihr eine kindgerechte Fassung der Wahrheit erzaehlen. Es gibt Menschen, die uns in Israel hassen, weil sie denken, wir wollen ihnen Boeses, wir wollen ihnen was wegnehmen oder haben ihnen was weggenommen. Wir sehen das anders. Manchmal gibt es Missverstaendnisse zwischen Menschen. Man muss immer daran denken, dass sich solche Missverstaendnisse auch loesen lassen, und wir hassen niemanden. Wir schuetzen uns, wir wehren uns sogar, aber wir wueschen den Anderen auch Gutes.

Wuerde das helfen? Nein. Ich glaube in meinem Herzen bis heute nicht, dass es das wirklich Boese gibt. Aber ich weiss auch, dass ich nicht mit der Erinnerung an Jahrtausende der Verfolgung und Angst geboren bin. Ich glaube inzwischen, dass sich diese Botschaften weiterpflanzen, da haben wir keine Kontrolle drueber – juedische Familien haben ein ganz anderes Familiengedaechtnis als zB meine. Und darum faellt es ihnen leichter, an die Existenz des Hasses und des Boesen zu glauben, und dass sich das gegen sie richten kann.

Ach, was rede ich. Lest Borgstede und denkt an seine Kinder und die ganze Familie – jeder von ihnen mit einem ganzen Korb voll Dilemmas und Aengste.

Kommentare

1. marie_sophie - November 18, 2012, 17:18

Ein bewegender Artikel und ein bewegter Kommentar von Ihnen. Bei uns war diese unheilvolle Stille und meine Großmutter, die ihre Nummer auf dem Arm als Telefonnummer, die sie sonst vergäße ausgab und erst spät anfing -darüber- zu reden.

2. Silke - November 18, 2012, 17:38

soweit ich meine eigene Bombenerfahrung aus gebliebenen Körperreaktionen rekonstruieren kann, würde ich sagen, daß das Schlimmste das Lügen der Erwachsenen war.

Marianne Koch hat mal erzählt, ihr hätte die Bomberei nix ausgemacht, weil ihre Mutter ihnen “keine Angst” vermittelt hat. Den Erwachsenen, der bei Sirenengeheul keine Angst hat, gibt es aber nicht.

Ich weiß nicht, wie man’s richtig machen könnte, doch ich denke, Tod und Terror sind nicht die erste Stufe, die erste ist, die eigene Angst irgendwie zuzugeben und zu erklären und gleichzeitig Sicherheit zu vermitteln.

Und was Grimm’s Märchen anlangt:

Ich sehe Israel immer als die Müllerstochter in Rumpelstilzchen, die gezwungen ist, Stroh zu Gold zu spinnen und ihr noch nicht mal gezeugtes Kind verpfänden muß, um da lebend rauszukommen.

Grimm’s Märchen, zumindest die mit denen ich aufwuchs, also die populärsten, mit erwachsenen Augen gelesen, enthalten sehr sehr viele solche sehr realitätsvermittelnden Bilder –

i.e. unter dem schönen Märchenton wird knallharte Wirklichkeitsvermittlung betrieben.

3. Silke - November 18, 2012, 17:46

Sicherheit ist das falsche Wort und vermutlich auch gar nicht nötig – Geborgenheit ist vermutlich besser

Ich reagiere jedenfalls noch heute mit heftigem Unwohlsein, wenn Menschen rund um mich rum, auf mich künstlich wirkende Fröhlichkeit verbreiten.

(ich war bei Kriegsende 3, habe also keine wirklichen Erinnerungen. Doch als Propellerflugzeuge noch die Regel waren, lief mir regelmäßig der kalte Schweiß aus den Achselhöhlen. Das muß die Angst vor Mutters Angst, wenn sie die 20 Minuten zum Bunker rannte, sein.)

PS:
ich äußere mich zu P. Bereit und Tanja nicht mehr, weil beide so unter meinem Niveau sind, daß es mir nicht mal mehr Spaß macht, sie zu verkackeiern, geschweige denn, sie wie Erwachsene zu behandeln.

4. Lila - November 18, 2012, 17:49

Mir sind als starke Erinnerungen die Jungfer Maleen im Turm geblieben – habe nie verstanden, wieso sie da raus wollte – das Waldhaeuschen in Bruederchen und Schwesterchen – habe auch da nicht kapiert, wieso ein doofer Prinz eine Verbesserung darstellen sollte – und dann natuerlich Sterntaler. Hat mich am St. Martin immer die kniepige Teilung gestoert, so logisch sie auch sein mag – das Sterntaler hat alles gegeben, und das hat mir gut gefallen.

Meine Eltern waren beide begnadete Geschichtenerzaehler.

Ich habe schon erzaehlt, wie ich auf einmal meinen Vater hoerte, als ich anfing, den Kindern Grimms Maerchen zu erzaehlen? Durch das Gestruepp von Entfremdung und Missverstaendnis sprang die laengst vergessene, spoettische, ausdrucksvolle Stimmes meines Vaters, wenn er Maerchen erzaehlte, und schrie: Maeh! Maeh!

Meine Mutter hat das unsterbliche besoffene Pferd erfunden, das dem Picknick-planenden Reiter auf seinem Ruecken einen Streich spielte, ihn abwarf, den Korb leer ass samt Weinflasche, und dann besoffen losgaloppierte, um die irrsinnigsten Abenteuer zu erleben.

Mein Onkel hatte den Cowboy Old Shnoedderbell erfunden, der mit seinem Schnoedder ein Lasso machen konnte und damit alle Feinde besiegte.

Mein Vetter hat den Klosettmann erfunden, der im Klo lebt und Kinder in die unglaublichsten Abenteuer in den Tiefen des Klos verwickelt.

Wir sind eine Familie von Knalltueten:-)

5. Silke - November 18, 2012, 17:50

OT
Dein Primus hat aber einen knackigen Schulfreund (ich habe ne Schwäche für südliche Männerschönheit und gucken erlaube ich mir, Alter hin oder her, immer noch)

6. Lila - November 18, 2012, 17:52

Werd ich ihm bestellen. Er ist ein richtig netter Kerl. Ich mag Primus’ Schulfreunde alle so gern, es sind so nette Jungen.

Silke - November 18, 2012, 17:58

meine Mutter konnte lediglich gut vorlesen und, ebenfalls sehr gut, Filme nacherzählen.

Ich hatte nur ein schmales Grimm’s Märchenbuch und ansonsten den Bücherschrank meiner Eltern und Pucki, doch die habe ich mehr so gelesen, weil Vater sie mir regelmäßig schenkte – ich vermute Antonio Adverso habe ich verschlungen kurz nachdem ich lesen konnte, und mit 8 oder so fand ich meinen Freund in Ich Claudius.

Wenn Du also aus der Knalltütendiversitätsecke kommst, dann ist es ja höchste Zeit, daß ich Dich hie und da mal auf die wahren Botschaften, die Grimms’ IMHO an Kinder vermitteln, hinweise.

z.B. Schneewittchen bei den 7 Zwergen – 2x ist ihnen das Kind schon beinahe ermordet worden und immer noch glauben sie, das Kind könne auf sich selbst aufpassen, denn sie müssen ja zur Arbeit. Keiner kann zu Hause bleiben und auf sie aufpassen. Wo kämen wir denn da hin. Dann ist sie wirklich tot und nu geht auf einmal alles. Gläserner Sarg und immerzu bleibt einer zu Hause, um beim Sarg zu sitzen und auf sie aufzupassen.

7. Lila - November 18, 2012, 18:09

Ich bin froh, dass ich die Disney-Versionen erst als Erwachsene kennengelernt habe. Das Schneewittchen ist dermassen nervtoetend, dass ich in dieser Fassung sagen wuerde: die Zwerge WOLLTEN, dass sie stirbt. Sie hat die armen Kerle ja total tyrannisiert.

Auf Respektpersonen, besonders Eltern, ist sowieso kein Verlass bei Grimm. Die Kinder muessen lernen, ohne sie auszukommen. Auch wenn sie es gut meinen, wie die Mutter vom Gaenseliesel – sie koennen die Kinder nicht beschuetzen. Wie sollen es die Zwerge dann koennen?

Mein Vater hat uebrigens, wenn ich mir das ueberlege, besonders beim Nachahmen von Tierstimmen brilliert. Seine alte Geiss und die Geisslein – seine Bremer Stadtmusikanten – die Ziege von Tischleindeckdich – der gestiefelte Kater – das waren seine Paradestuecke.

Vermutlich waren das unsere schoensten Stunden zusammen. Er mit dem Aschenbecher neben unseren Betten, wir entzueckt zuhoerend… lang lang ist’s her.

Silke - November 18, 2012, 18:21

Disney’s Schneewittchen habe ich vermutlich schon als Kind gesehen, aber ebenso vermutlich lang lang nachdem ich die Textversion schon auswendig kannte.

Mir hat es gefallen, wie sie die alle küsste, bevor sie zur Arbeit gingen und das ist auch ziemlich alles, woran ich mich erinnere. Ansonsten hat der Film nix für mich gebracht. Zeichentrickfilme haben es einfach nicht für mich. Ich will richtige Gesichter sehen.

8. Lila - November 18, 2012, 18:27

Es gibt auch sehr starke animierte Filme. Ich persoenlich liebe ja Spirit, das Wildpferd – allerdings auf Ivrit, denn so habe ich es hundertmal angeguckt:-)

Das Pferd erinnert mich so stark an meinen Bruder, es IST mein Bruder. Den hat auch nie jemand brechen koennen.

9. Silke - November 18, 2012, 18:33

Lila

also das mit den Eltern, ist das wirklich so? Nimm mal den Müller in Rumpelstilzchen – er kann dem König den Bären mit dem Gold Spinnen aufgebunden haben aus allen möglichen Gründen, aber einer kann doch durchaus sein, daß er seiner Tochter ein Leben ohne Hunger verschaffen wollte und/oder es ihr ersparen wollte, daß der König sie nur mal so im Vorbeigehen vernascht.

Daß der König den Unsinn ernst nimmt (hoffend daß er so aus der Ehe wieder rauskommt) konnte er ja nun nicht unbedingt vorhersagen.

10. Lila - November 18, 2012, 18:34

Also, diesen Mueller hab ich total gefressen. Er haette dem Koenig sagen sollen, dass ein Fluch auf seiner Tochter liegt, und haette mit ihr fliehen sollen. Wer gibt denn sein Maedchen so in die Haende eines Irren?

Silke - November 18, 2012, 18:36

er konnte doch nicht wissen, daß das ein Irrer ist

11. Silke - November 18, 2012, 18:36

und nö spirit geht nicht an mich, wie die Hessin sagen würde

12. Lila - November 18, 2012, 18:40

Du bist ja auch nicht seine Schwester:-)
und kennst den Film nicht auswendig….

Silke - November 18, 2012, 18:43

dann offeriere ich als “Wiedergutmachung” Yaacov, der aus beiden Rohren ein identisches Geschoss feuert

http://israelsdocuments.blogspot.de/2012/11/missiles-on-tel-aviv.html

http://yaacovlozowick.blogspot.de/2012/11/missile-on-tel-aviv-arent-new.html

13. Silke - November 18, 2012, 18:46

Bruder ist mir erspart geblieben, Schwester auch,

als Ersatz war ich mit der Kümmerbedürftigkeit meiner Eltern ausgelastet.

Es ist vermutlich hauptsächlich die Musik, die ich nicht abkann.

Mach Dir nix draus, wat dem Eenen sin Uhl, iss dem annern sin Nachtigall

Silke - November 18, 2012, 18:58

Lila

was ist mit all diesen “Knalltütengeschichten” – den eigenen meine ich – hast Du die irgendwo aufgeschrieben? Wenn nein, warum nicht jetzt?

Zeiten des Wahnsinns wie jetzt sind die richtigen für Geschichten …

14. P. Bereit - November 18, 2012, 19:00

Grimms Märchen, das ist vermutlich genau das Richtige für sie. liebe Silke, wenn sie hier von Niveau sprechen und meinen, irgend jemand sollte sich an dem ihrigen orientieren. Finden sie einen solchen Satz nicht einfach nur arrogant und beschämend?
Sollten sie wirklich einer Kriegsgeneration entstammen, was ich bezweifele, dann haben sie aus den Bombennächten in Deutschland nicht viel gelernt. Denn hätten sie dies getan, dann würden sie eine Politik, die auf Bomben setzt, nicht unterstützen. Egal wer sie betreibt.
Sicherlich haben ihre Verwandten, als sie in den Bunker rennen mussten, immer noch gedacht, die Russen sind am Elend Deutschlands schuld.
Hier noch eine Empfehlung für den heutigen Märchenabend.
Das tapfere Schneiderlein. Der schaffte 7 auf einen Streich.

15. Hadassa - November 18, 2012, 20:13

Wow. Ein Text in dem ich mich voll wiederfinden kann. Ich habe meiner behüteten 5-Jährigen gestern das erste Mal von den Raketen erzählt, weil ich nicht wollte, dass es sie völlig unvorbereitet trifft, wenn es bei uns das erste Mal soweit ist. Schwierig ist das, ganz schwierig.


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