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Mir ist alles egal, Oktober 25, 2012, 19:17

Posted by Lila in Persönliches.
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total egal, denn jetzt geht es los. Ha, eigentlich ging es schon letzte Nacht los.

Ich wurde wach, weil ein irrsinniger Regen auf unser Terrassendach trommelte, direkt unter unserem Schlafzimmerfenster. Ich schlafe ja immer direkt unter den Sternen, damit sie mich troesten, wenn ich nicht schlafen kann. Und dann der klaeffende Hund der Nachbarn (interessant: er klaefft immer wuff6, wuff3, wuff6, wuff3… die ganze Nacht durch… wenn er sich mal vertut, werd ich nervoes und klaeffe leise Korrektur). Ja, und die Haehne von unserem Nachbarn, der interessanterweise Moshe heisst, wie der Onkel Moshe des Lieds (Onkel Joerg bzw Old MacDonald, der heisst auf hebraeisch dod Moshe…)

Aber Regen. So ein wilder, entfesselter Regen. Ich wurde nass davon, mit kaltem Wasser bestaeubt, das war herrlich. Dann ging ich durchs ganze Haus, Katzen einsammeln, Fenster schliessen, Quarta warm zudecken. Und war gluecklich.

Als Quarta aufwachte, war sie aufgeregt. Mama, wir koennen das Meer wieder sehen! Ja, es war ja monatelang hinter einem Staubschleier verborgen. Und echte Wolken! Scharf begrenzte, echte Wolken.

Nachmittags kam dann der naechste Schub. Und der bisher staerkste Regen – jetzt. Ich weiss, ihr denkt, ich spinne, jedes Jahr in Eksatse zu geraten, wenn der yore kommt, der erste Regen. Aber wenn ihr hoeren konntet, wie die graue, vertrocknete, rissige Erde geradezu aufseufzt, wie die Kraeuter duften, und wie schon in wenigen Tagen der erste gruene Schimmer unseren Garten verwandeln wird… dann wuerdet ihr es schon verstehen.

Ich bin jedenfalls richtig aufgeregt. Heute nachmittag bin ich rausgelaufen und habe die Haengematte gerettet und ein paar Kuebel aus den Wasserfaellen gerettet, die vom Vordach kommen – dabei bin ich patschnass geworden. Und habe mich lebendig gefuehlt wie schon ewig nicht mehr.

Jetzt fangen die guten Monate an. Hoffentlich geht es bis Maerz so weiter, meinetwegen bis April. Die letzten Winter waren gut, der letzte besonders. Wir brauchen den Regen. Und ich geniesse ihn auch.

Ich bin nicht die einzige. Ich staune ja immer, wie in der israelischen Wettervorhersage der Regen „verheissen“, „versprochen“ oder „in Aussicht gestellt“ wird – statt „angedroht“, „bedauernd angekuendigt“ oder „resigniert festgestellt“. Sonnentage, 35 Grad im Schatten, Wuestenwinde, Sandstuerme – nichts Besonderes. Aber soll es tatsaechlich uebermorgen wechselnd sein, mit Aussicht auf Schauer im Norden und an der Kueste? Wir geraten in Aufregung und stellen uns vor, wie es sich in Laendern lebt, in denen man ueber Regen stoehnt. Ja Wahnsinn. Es soll sogar Leute geben, denen Schnee irgendwann zum Hals raushaengt….

So, ich geh noch ein bisschen Regen gucken und riechen.

Kommentare»

1. Margot - Oktober 25, 2012, 20:06

Liebe Lila, ich freue mich mit Dir über den Regen. Gestern bei der Wetterkarte im Fernsehen sah ich bereits die angedeuteten „blauen Regenflecken“ in der Gegend Israels. Leider stehen unsere Wetterherren und -damen immer gerade so vor der Landkarte und verdecken Israel. Doch manchmal treten sie unbewußt einen Schritt nach links, so dass ich dann – wie gestern – die angekündigten kleinen Regenwolken auf Israel zusteuern sehe. Bin mal auf heute gespannt, drücke jedoch die Daumen auf weiter viel heilsames und beglückendes Regenwetter.
Margot

2. willow - Oktober 25, 2012, 20:13

bin in Gedanken bei euch und dem Regen …

3. Marlies - Oktober 25, 2012, 20:59

deine Bescheibung von Regen lässt mich die Tropfen hören und ich glaube sogar diesen einzigartigen Geruch in der Nase zu haben, den es nur gibt, wenn Regen auf heissen Boden trifft…
Ich liebe deine Berichte über dein Leben in Israel, deine Familie, deine kleinen und grossen Erlebnisse.
Es hilft mir meine Sehnsucht zu überwinden, bis ich wieder hinfahre.
Und inzwischen freue ich mich mit euch, hoffe mit euch , bete für die Kinder, der in der Armee sind und warte auf den nächsten Bericht

4. ulrike - Oktober 26, 2012, 9:21

Ja, Glückwunsch zum Regen! (ich kann die Euphorie ein bisschen nachvollziehen, habe mal in Arizona gelebt). – Aber ich hab grad heute morgen hinausgesehen und nicht ganz so beglückt den ersten Schnee festgestellt – ein ähnlicher Auftakt, denn das kann hier in Helsinki durchaus bis April so weitergehen … Meine Kinder sind begeistert, ich füge mich ins alljährliche Schicksal und freue mich aufs Schilaufen und die Abende am Kachelofen. Und denke an Israel im Regen.

5. Frau-Irgendwas-ist-immer - Oktober 26, 2012, 12:21

Und hier, nach 4 nebelgrauen Tagen und Nieselregen, knallblauer Himmel, Sonne und abnehmende Temperaturen.
Herbst in seiner schönsten Form.
Ich sehe die Kräuter förmlich wachsen nach so einem langersehnten Guss.

6. Paul - Oktober 27, 2012, 1:01

Zu #1 Margot

Habe bei Google „Wetterkarte Israel“ eingegeben. Dort findest Du verschiedene Angebote.
Das hat mir ganz gut gefallen:
http://www.wetter.net/satellitenbilder/satellitenbild-naher-osten.html

Aber vielleicht findest Du noch was Besseres.

Danke, Lila, für Deinen Bericht.
Das ist richtig. Nach lang anhaltender Trockenheit ist Regen wie eine Erlösung. Nicht nur für das Erdreich, sondern auch für den Menschen.

Wenn ich in Israel leben würde, würde ich mich auch über Regen freuen.

7. Lila - Oktober 27, 2012, 6:53

Gerade als die Morgendaemmerung ueber den Huegel kroch, fing es an zu regnen. Ich habe mich mit einer Decke auf die Terrasse gesetzt und beobachtet, wie die Sonne im Regen aufging. Die Regenwolken waren im Westen, so dass im Osten der Sonnenaufgang so rauschhaft-rosig stattfinden konnte, wie der Regisseur eines Kitschfilms ihn inszenieren wuerde. Dazu ein Duftgemisch aus Pfefferminzblaettern und Eselsdung vom Nachbarn, und der Protest seiner Pfauen, Tauben und Haehne. Jetzt ist der Regen vorbei. Naechste Woche wird es heiss und trocken, angeblich.

8. Rika - Oktober 28, 2012, 20:58

Anfang Januar 94 besuchte ich eine Einrichtung für mehrfach behinderte junge Menschen (den Ort habe ich leider vergessen, es war eine sehr moderne und sehr gut ausgestattete Einrichtung) und die „Kinder“ sangen mit Inbrunst ein „Regenlied“ für mich… Geschem, Geschem…. leider weiß ich den weiteren Text nicht mehr. Aber es hat mich sehr beeindruckt. Außerdem schenkten sie mir ein „Regenbild“, graue Wattewolken hatten sie auf Karton geklebt. Es hat mich so sehr berührt. Und es regnete tatsächlich, wie aus Kübeln geschüttet und in Haifa strömten ganze Bäche die Straßen hinab…. Ich kann Deine Freude gut verstehen! Geschem, Geschem… möge es noch sehr viel regnen bei Euch … und bei uns der Winter noch ein Weilchen warten!

9. Lila - Oktober 28, 2012, 22:46

Geshem geshem mi-shamayim
kol ha tip-tipot ha-mayim….

Guck mal hier, da hab ich mal Regenlieder gesammelt.

10. Rika - Oktober 28, 2012, 23:33

Ja, das war, das ist es! An die „tip-tipot ha-mayim“ kann ich mich erinnern! Ich fand das Wort für Tropfen so gut, lautmalerisch, meine ich!! Man hört sie förmlich tippeln…. 🙂 auf dein Terrassendach z.B.

Danke für die Regenlieder – leider sind einige Links gesperrt…. aber zwei habe ich mir schon angehört …. richtige Sehnsuchtslieder!
Die anderen höre ich mir an, wenn ich von der „Wiese“ wieder da bin… 😉 jetzt muss ich „schlufen“!

11. Margot - Oktober 29, 2012, 18:16

@ Paul Nr. 6
Danke für den Tipp! Der link ist bereits bei meinen Favoriten.

Gleichzeitig fiel mir ein, dass ich ja auch mal eine Adresse für Israel-Wetter erhalten habe, ich glaube sogar von Lila:
http://www.israelweather.co.il/english/index.asp

Margot
Wir haben im übrigen seit diesem Wochenende (in Nordbayern) bereits Schnee, Rauhreif und Minusgrade …

12. Andre - Oktober 29, 2012, 20:12

Puh! Als ich die Überschrift las, befürchtete ich schon Schlimmes. Du kannst einem aber auch Angst einjagen! 🙂 Wir kommen übrigens am nächsten Montag für 2 Wochen nach Israel (kleine Rundreise mit dem Mietwagen, Übernachtung in Kibbutz-Hotels): Ist es denn jetzt empfehlenswert, einen Regenschirm einzupacken?

13. Lila - Oktober 29, 2012, 22:04

Hier ist laengst wieder trockene Hitze eingezogen, die ekligen, trockenen Ostwinde, bei denen mir die Haare zu Berge stehen, die Augenlider knirschen und die Wangen hektisch rot anlaufen, so trocken ist die Luft.

Guck Dir mal die Wettervorhersage kritisch an. Im Moment steht soweit ich weiss kein Regen an, aber wer weiss, was in zwei Wochen ist? Ich benutze nie Regenschirme, kann also keine Tips geben. Wolljacke und auch Socken wuerde ich schon einpacken, denn abends kann es schon mal schubbig werden. Aber tagsueber ist es hier im November eigentlich noch T-shirt-tauglich.

Ich habe heute in einem aermellosen Sommerkleidchen unterrichtet, strumpflos, in Pumps, mit einem sehr leichten Tuch um die Schultern wegen der Klimaanlage. Bestimmt fahrt ihr an den See Genezareth, da ist es so heiss, dass ich meine Freunde dort ueberhaupt nur im Februar besuche, sonst halt ich es nicht aus.

Natuerlich wuerde ich Dir vom Regenschirm auch aus Aberglaube abraten. Denn wenn Du einen mitbringst, regnet es ja bestimmt nicht. Also lass es lieber 😀

14. Arthur - Oktober 29, 2012, 22:44

Für die nacht und für jerusalem ist warme Kleidung empfehlenswert, besonders für drinnen – die Häuser sind sehr schlecht isoliert, und um die Jahreszeit merkt man das… (so trainingsanzug oder Vlies-Pulli zum Schlafen oder so…)

15. Andre - Oktober 29, 2012, 22:53

Na, dann laß ich den Schirm natürlich im Schrank! 😉 Zum See Genezareth (Ein-Gev) fahren wir gleich nach unserer Ankunft in Tel Aviv, wenn wir den Wagen übernommen haben. – Hitze kann uns eigentlich nicht schrecken, seit wir in Südindien gewesen sind; dort kommt zu Temperaturen um 35 Grad noch 90% Luftfeuchtigkeit hinzu – kaum auszuhalten für Nordeuropäer. So richtig trockene Hitze können wir aber ganz gut vertragen.

16. Vered - Oktober 30, 2012, 8:45

@Andre 12: Auch ich würde den Regenschirm daheim lassen. (Der Wind dreht ihn eh um) Aber: eine leichte regen- und winddichte Jacke mit Kapuze kann sehr nützlich sein, auch bei plötzlichem Temperatursturz..

17. Andre - Oktober 30, 2012, 9:45

Vielen Dank für die guten Tipps!

18. willow - Oktober 30, 2012, 15:24

Andre, freue dich auf den Urlaub und verfalle nicht in Panik – wir wurden im März (in Sommerklamotten!) in Jerusalem von Starkregen, Schnee und Temperaturen um den Gefrierpunkt überrascht – und haben überlebt! 😉

Klimaanlagen können ein Hotelzimmer auch erhitzen und sogar die davor aufgehängten Klamotten trocknen. Allerdings haben wir dann in Israel Gummistiefel und wärmende Tücher gekauft, passiert wohl auch nicht jedem Touristen 😀

(und der Wintereinbruch war dann auch nach zwei Tagen vorbei)

19. Andre - Oktober 30, 2012, 19:28

@willow: Ob Kälte, ob Wärme – wir werden unsere Aufenthalt in Eretz Israel genießen, soviel steht fest! Naja, abgesehen davon, dass ich ungern fliege und etwas unsicher wegen des Selbstfahrens im Mietwagen bin … aber wir haben einfach keine Lust, uns irgendeinem Reisegruppenzwang zu unterwerfen. Es wird sich sicher alles finden. 🙂

20. colchico - Oktober 31, 2012, 0:02

Andre, falls Du nicht die ganze Zeit selbst fahren möchtest, aber auch nicht die Linienbusse benutzen, dann kann ich Taxi empfehlen. Soweit ich mich erinnere, kosten die „Individual-Taxi“ für Einzelstrecken etwa gleich viel wie in Deutschland (mit eingeschaltetem Taxometer). Man kann sie auch für einen ganzen Tag mieten. Für größere Ausflüge habe ich damit gute Erfahrungen gemacht. Sammel-Taxi sind wesentlich günstiger; allerdings ist man in Streckenwahl, Abfahrts- und Ankunftszeiten nicht frei.

„Stadtwanderungen“ kann ich auch empfehlen, jedenfalls dann, wenn man gerne zu Fuß unterwegs ist. Man sieht einfach mehr. Bei einem Orientierungssinn wie meinem vielleicht nicht immer das, was man ursprünglich besichtigen wollte, aber man soll ja flexibel bleiben. Außerdem fand sich immer jemand, der mindestens zwei Meinungen dazu hatte, wie man das Ziel am besten erreiche. (Ernsthaft: eine ähnliche Hilfsbereitschaft von völlig unbekannten Leuten ist mir sonst nur in Italien begegnet.) – Hab‘ einen tollen Urlaub!

21. Andre - Oktober 31, 2012, 0:59

Nochmals vielen Dank für all die interessanten Anregungen! Taxi kommt vielleicht in Ausnahmefällen in Frage. Den Wagen haben wir bereits für 14 Tage gemietet, werden damit von Kibbutz zu Kibbutz fahren, wo wir jeweils ein paar Nächte verbringen, und von dort aus dann die Gegend erkunden. Da wir gerne zu Fuß unterwegs sind, uns Zeit lassen und meist ohne vorgefertigtes Programm reisen, werden wir die Dinge einfach auf uns zukommen lassen und spontan entscheiden, was wir tun.

22. Arthur - Oktober 31, 2012, 1:30

Den öffentlichen Verkehr kann man sehr gut benutzen… ist auch nicht sehr kompliziert… Man braucht nicht unbedingt ein Auto zu mieten…

23. willow - Oktober 31, 2012, 18:38

Nun, zumindest Tel Aviv sollte nicht unbedingt mit dem Auto erkundet werden – schon wegen der Parkplatzsuche … aber es ist kein Problem mit dem Bus zu fahren, es gibt ein sehr intelligentes Mietfahrradsystem https://www.tel-o-fun.co.il/en/ und selbst eine Fahrt vom Flughafen zu Busbahnhof ist nicht zu schwierig – aber egal welches Verkehrsmittel: immer wieder nachfragen, ansonsten erlebt man als Analphabet so seine Überraschungen 😉

24. Silke - November 1, 2012, 22:16

OT – da Du was für die Frau übrig hast:

Diana Duff-Cooper dancing with a well-known burglar sticks in the mind
http://cdn.lrb.co.uk/v34/n21/alan-bennett/it-starts-with-an-itch

Alan Bennett ist eine relativ neue Liebe von mir, einmal wegen dem hier – ein labendes Buch
http://www.amazon.de/The-Uncommon-Reader-Alan-Bennett/dp/1846681332/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1351799722&sr=8-2

und wegen der Verfilmung von History Boys (es kommt zwar nur auf 6,7, aber ich hätte ihm an die 9 gegeben)
http://www.imdb.com/title/tt0464049/

und hier ist er noch über Büchereien, ich nehme an, das ist in etwa der Text, der irgendwo auf der website als 2 videos zu finden sein muß, genannt primrose hill lectures.

http://www.lrb.co.uk/v33/n15/alan-bennett/baffled-at-a-bookcase

und noch’n Häppchen

On a different level the discussion of the Holocaust in The History Boys relates to Hector’s dismay that Auschwitz has become just another station on the tourist trail, with Hector concerned about the proportion of reverence to prurience among the visitors. This recurs – and to my mind more harshly – in People, with the comment that there is ‘nowhere that is not visitable. That at least the Holocaust has taught us.’

25. Silke - November 4, 2012, 12:05

und noch’n OT

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/russisches-schwarzgeld-bnd-warnt-vor-rettungspaket-fuer-zypern-a-865151.html

jenseits vom Euro, auf den sich der Artikel konzentriert, fällt mir auf, wie sehr Brennpunkte über die Jahrhunderte es schaffen, interessant zu bleiben

und ich frage mich, wer es dem BND gesteckt hat und warum, die Russen, die Türken, beide? (und ob die EU andererseits nicht froh ist, daß sich nicht alle Oligarchen in London niederlassen)

und weiter frage ich mich, ob und welchen Einfluß das auf die Beziehungen mit Israel hat wie z.B. die freundlichen Beziehungen zu Zypern und die verhandelte oder zu verhandelnde gemeinsame Ausbeutung der Ölfelder.

Mal angenommen, das ist ein weiteres Indiz, daß Russland und die Türkei was miteinander wollen, wie und wo wird sich Israel da finden, wird es gut für Israel sein oder schlecht.

Stimmt es, daß Lieberman in Moskau gut ankam?

PS: zu der Anekdote, daß Lieberman sich akustisch auf’m Klo erwischen ließ: irgendwo habe ich mal gelesen, daß Bevin die Angewohnheit hatte, am Konferenztisch sein Gebiss rauszunehmen und zu betrachten oder mehr….

26. Silke - November 6, 2012, 13:10

OT
gestern und heute habe ich mehrere leise Stimmen bemerkt, die sich wundern, wie „unpopulär“ Haiti MSM-mäßig ist im Verhältnis zu NewYork.

Doch da gibt es ja noch diesen kleinen widerborstigen Staat an der Mittelmeerküste …

http://elderofziyon.blogspot.de/2012/11/israel-sends-aid-to-hurricane-sandy.html


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