jump to navigation

Haustier mit fünf Buchstaben September 1, 2012, 8:52

Posted by Lila in Krabbeltiere, Uncategorized.
trackback

Unser Schlafzimmer ist im oberen Stockwerk, über unseren Köpfen ist ein großes Fenster, dann eine leichte Schräge, dann eine gerade Decke. Die Decke ist eine abgehängte Gipsdecke, darüber ist das Ziegeldach. Der Zwischenraum ist nicht als Speicher zu gebrauchen, denn er ist niedrig, aber dort steht noch eine alte, jetzt nicht mehr benutzte zentrale Klimaanlage. Die Decke weist mehrere Lüftungsgitter auf, die zu dieser alten Angage gehören, und die wir eigentlich irgendwann mal schließen wollen. Ich nehme an, daß dieser Speicher Zufluchtsort für die fetten Spinnen ist, die unser häusliches Leben bereichern.

Ich höre schon seit Wochen Trippelschritte und kratzende Geräusche von der Decke über uns. Jedesmal, wenn ich meinem Mann, diesem Tonmeister feinsten Gehörs, davon berichte, sagt er: hm, nichts gehört, das bildest du dir vielleicht ein. Nachdem auch die Mädchen ihm berichteten, daß es da oben raschelt und kratzt, meinte er: das sind bestimmt Nachbars Tauben, die auf den Ziegeln sitzen, und weil die doch so nah an der Gipsdecke sind, hört sich das dann so an, als wäre es direkt über euch.

Vor ein paar Nächten wurde es aber richtig laut. Zu dem Scharren und Trippeln kam jetzt noch ein eindeutiges Quieken und Pfeifen. Ich weckte Y. und zeigte nur stumm auf die Decke. Er brummte was von Tauben und schlief wieder ein. Ich schlief in der Nacht nicht so gut, weil ich erwartete, daß mir durch die Lüftungklappe zu unseren Häupten jederzeit eine fette, graue Ratte entgegenkäme.

Nun, das geschah nicht, aber der nächtliche Spektakel hatte mir gereicht, und Y., obwohl nach wie vor nicht überzeugt, sah ein, daß der eheliche Frieden nur durch Entgegenkommen zu retten war. Er fuhr in Kfar Yasif vorbei, bei dem treuen Eisenwarenhändler, wo er sämtliche Werkzeuge, Trittleitern, Kabel, Bewässerungsschläuche und sonstigen Notwendigkeiten des Alltags einkauft. Ich wandte die Augen ab, als er eine Rattenfalle ins Haus trug und sie auf dem Speicher aufstellte. Dort waren keine Spuren von Rattenbefall zu sehen, weder Köttel noch angefressene Leitungen. Er lächelte nachsichtig und meinte, jetzt könnte ich ja beruhigt schlafen, denn obwohl er nicht daran glaubt, daß wir Ratten haben, die Falle steht auf jeden Fall.

Es dauerte keine 24 Stunden, da stand er mit verblüfftem Gesicht vor mir. In der Falle sprang eine hübsche, schlanke, braune Ratte aufgeregt hin und her. Quarta war entzückt von ihr und bettelte darum, sie als Haustier halten zu dürfen. Schließlich überzeugten wir sie, daß ein Haushalt mit drei Katzen kein Ort für eine freiheitsgewohnte Ratte ist, und sie fuhr mit Y. bis hinter Goren, um die Ratte im Naturpark auszusetzen.

Wir nehmen an, daß die Ratte nicht dauerhaft bei uns gelebt hat, sondern daß sie über den Ombu-Baum, der das Dach längst wieder berührt und überragt, hochgeklettert ist und sich unter den Ziegeln durchgequetscht hat. Seitdem ist jedenfalls Ruhe, sie hat weder Nest noch nähere Angehörige zurückgelassen. Und wenn sie wiederkommt? Dann geben wir ihr einen Namen und einen Futternapf, denn dann hat sie sich den Aufenthalt bei uns redlich verdient.

Als Zugabe: die zweite Ratte, die wir gerade gefangen haben.

Nicht so hübsch wie die erste, deswegen ein Stück entfernt von ihr ausgesetzt.

Kommentare»

1. Annette Bergmann - September 1, 2012, 10:53

Vielleicht zeigst du Quarta mal den letzten Eintrag im Blog von Emma (belgianwaffling.com) – selbst eine „zahme“ Hausratte will immer wieder ausbüxen, und es braucht dann viel Einfallsreichtum (von Zeit gar nicht zu reden), um sie wieder einzukerkern.

2. Silke - September 1, 2012, 11:05

apropos Spinnen – hier ist mein Neuestes aus der Wissenschaft:

http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/315998.html

Was die Ratte anlangt, ich weiß nicht, wie das bei denen mit der Paarung geht, ob das Weibchen ruft oder das Männchen. Jedenfalls würde ich von der Duldung einer Ratte des rufenden Genders dringend abraten.

Es gab auch vor ein paar Jahrzehnten einen schwer gehypten Roman oder Film, wo einer es die Ratten hatte treiben lassen. Muss sehr beeindruckend gewesen sein.

3. Lila - September 1, 2012, 11:36

Och, Annette, ich glaube, die Katzen wären uns sehr gern beim Einfangen behilflich… sie haben einen sehr ausgeprägten Jagdtrieb, und ich mußte mehr als einmal Chamäleon und Singvögel aus ihren Klauen befreien. Regelmäßig legen sie tote Schlangen, Maulwürfe, Wühlmäuse etc vor der Tür ab. Eine Ratte im Haus sähen sie wohl mehr unter sportlichem Aspekt.

4. Malte S. Sembten - September 1, 2012, 12:17

Ich hoffe doch, ihr hättet eine fette graue Ratte auch am Leben gelassen … 🙂

5. Lila - September 1, 2012, 12:26

Meinst Du, ich hätte sie totgeschlagen? Nein, aber ich hätte mich vermutlich zu Tode erschrocken…

6. Paul - September 1, 2012, 13:48

„Man wird alt wie ein Haus und lernt doch nie aus“, hat meine Oma immer gesagt. Sie hatte, wie immer, recht.
Bisher habe ich noch nicht gewusst, dass man Ratten in Lebendfallen fängt. Wenn wir früher Mausefallen aufgestellt haben, dann sind sie immer hin. Genickbruch. Bei Ratten passiert es ebenso. Nur sind die Fallen größer.

Ihr fangt Ratten lebend und setzt sie wieder aus?
Sowas habe ich noch nie gehört.
Aber Unkraut (ich weiß, eigendlich gibt es das nicht) das gräbst Du doch aus und „bringst es um“? Oder pflanzt Du das wieder im Naturpark ein?

Mit Schädlingen (ja, ich weiss, gibt es nicht) machst Du es doch genauso?
Wie war das mit der Riesenspinne? Lebt die auch noch? Im Naturpark?

Oder war es eine ganz besonders seltene, vom Aussterben bedrohte, Rattenart?

7. Lila - September 1, 2012, 15:17

Skorpione fängt mein Mann und setzt sie lebend aus, aber in Entfernung vom Haus. Spinnen setzt er in den Garten.

Unkraut reiße ich aus und schmeiß es auf den Kompost.

Wir haben gerade die zweite Ratte gefangen, wesentlich weniger hübsch. Der alte Rätterich – ein richtiger Griesgram. Soll die junge, hübsche Rättin froh sein, daß sie ihn los ist! Y. setzt ihn woanders aus.

Mal gucken, wie viele wir noch finden.

8. Silke - September 1, 2012, 15:53

… und was hättest Du auch vom Töten – Töten ist ne verdammt unangenehme Tätigkeit und wenn es bloß ne Schmeißfliege ist

Paul Leyhausen behauptet übrigens, daß ne Ratte für eine Katze ein ernst zu nehmender Gegner ist und es Erfahrung und/oder Anleitung durch Mama (Papa?) braucht, damit sie dem gewachsen sind und das, obwohl Katzen eigentlich alles bis zu ihrer eigenen Größe erledigen können. Ne Katze von nem Kollegen brachte gern von Waldspaziergängen die Reste ihre Kaninchenmahls mit nach Hause.

http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Leyhausen

9. Lila - September 1, 2012, 16:12

Es ist viel leichter, eine lebende Ratte zu entsorgen als einen zerquetschten Kadaver.

Unsere Katzen sind echte Jäger und schleppen alles mögliche an. Ich habe keinen Zweifel, daß sie zu zweit oder zu dritt auch mit einer kräftigeren Ratte fertigwürden. Die Beutetiere, die sie uns anschleppen, haben teilweise ganz passablen Umfang.

10. Silke - September 1, 2012, 16:43

ich habe nie Katzen im Pack jagen sehen, sich gegenseitig die Beute abknöpfen, wenn eine nicht aufpasst, das ja, also Konkurrenz, aber keine konzertierte Aktion.

Und Ratten sind, immer strikt nach Leyhausen, was anderes als „alles Mögliche“, aber das nur, um Dir noch a bisserl mehr Angst vor den Viechern zu machen.

Eins würde ich aber annehmen, daß die Ratte, so lange sie nicht in die Enge getrieben ist oder ihren Wurf verteidigt, ner Katze lieber aus’m Weg geht.

Wie wär’s also mit a bisserl Katzengestank pardon -duft auf’m Dachboden.

Als ich auf’s Land zog hatten sich Mäuse entlang der Wasserleitung bis in den 2. Stock gehangelt. Ich habe alles probiert, um das Loch unpassierbar zu machen, nix. Dann zog die erste Katze ein und es war schlagartig Schluß, keine Köttel mehr, kein Geruch mehr und ich habe alles abgesucht, keine Maus war gefangen worden.

(Lebendfallen habe ich damals in keinem Geschäft gefunden und Rückgratbrecher wollte ich nicht (ich finde Mäuse eher lieb), aber beim Loch verstopfen war ich von abscheuerregender Brutalität und habe jedes alte Bauernmittel bedenkenlos angewandt. Nur an mit Glassplittern versetzten Extra-Hart-Zement erinnere ich mich noch.)

11. Georg - September 1, 2012, 17:45

Ich befürchte, ihr werdet sie mit Lebendfallen nicht los, es wird wohl nur Gift helfen. Auch ich hatte es mit Lebendfallen versucht, es waren Mäuse und zu viele, man fängt jeden Tag eine, in der Zwischenzeit haben sie sich schon wieder vermehrt, da kommst du nicht mehr nach mit der Fangerei.

Zuerst war ich ein vehementer Gegner von Gift, weil ich es nicht verstand und Fantasiebilder erlebte von elendig sterbender, mit Schaum vor den Mäulern und schmerzgekrümmter Tiere. Es gibt aber Köder, die wir bei uns im Haus dann benutzt hatten, die die Ratte von innen vergiften, langsam, ganz langsam, 4 bis 7 Tage, damit die intelligenten Tiere keine Kausalität zwischen Giftköder und Gefahr herstellen, was bei schnell wirkenden Giften tatsächlich der Fall sein soll. Die Tiere verspüren keinerlei Schmerzen, verbluten innerlich, das heißt, sie werden einfach immer träger und irgendwann verkriechen sie sich und sterben quasi im Schlaf.

Die Giftköder sollen keine Gefahr für Katzen darstellen, da den Ködern Bitterstoffe beigemischt sind, die Katzen nicht mögen. Ich würde es allerdings darauf nicht ankommen lassen, und wir haben die Köder nur dort verteilt, wo die Katzen definitiv nicht rankommen. Nach zwei Wochen waren wir der Plage Herr geworden, und bis heute (es war vor drei Jahren) scheinen die Köder noch zu wirken, denn manchmal höre ich Gekrabbel in der Zwischendecke, doch nach ein paar Tagen ist dann wieder für Monate Ruhe.

Guck mal, hier ein Link: http://www.amazon.de/Celaflor-21087-Rattolin-K%C3%B6derbl%C3%B6cke-300/dp/B00197HHPO/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1346513711&sr=8-2

12. Lila - September 1, 2012, 17:56

Danke für den Tip – gucken wir mal. Y. hat die Lebendfalle wieder aufgestellt. Vor ein paar Jahren war hier schon mal Rattenbefall, da hat wohl ein Fachmann eingegriffen.

Aber dann läßt Du die Kadaver einfach im Dachboden verkimmeln? Groß-Örks.

13. Silke - September 1, 2012, 18:38

nö nicht vergammeln lassen, wenn nix mehr zu hören ist, kann man ja mal gucken gehen, so das möglich ist

Am wichtigsten wäre aber wohl, den Schleichpfad zu finden, den sie benutzen. Das wird dann ne Weile dauern, bis sie einen neuen haben.

Übrigens Rattenärger gibt’s hier auch, vor ein paar Jahren war da in einem Stadtteil was. Irgendwelche Trupps waren da und fummelten an den Kanaldeckeln rum und es wurde dringendst gebeten, keine Essensreste über’s Klo zu entsorgen.

Ich behalte, wenn’s um die Viecher geht immer im Hinterkopf, daß es in Tschernobyl angeblich die fettesten geben soll. Ob wahr oder nicht, das ist gut für den angemessenen Respekt.

Daneben werde ich aber immer ganz neidisch, wenn ich ein Foto von ner zahmen Ratte sehe, die unter den Kleidern vom Frauchen oder Herrchen rumwuselt. Wüßte ich nicht, daß ich mich alle 2 Jahre an eine neue gewöhnen müßte …

und hier noch ein Video, das sie von ihrer liebenswerten Seite zeigt

14. Claudia Sperlich - September 1, 2012, 19:31

So ganz ohne sind Ratten aus Katzensicht nicht!

15. Georg - September 1, 2012, 20:08

„Aber dann läßt Du die Kadaver einfach im Dachboden verkimmeln?“

Wenn es Röntgengeräte gäbe, die Zwischenwände und -decken erfassen, sähe man auf den Bildern bestimmt etliche kleine Gerippe 😉

Ich möchte gar nicht wissen, was so alles in anderen alten Häusern zwischen Mauern, Decken und Böden zu finden ist. Klingt makaber, aber wenn Ratten und Mäuse ganz einfach irgendwann an Altersschwäche sterben, hast du sie ja auch irgendwo bei dir versteckt am vergammeln.

Wir haben jedenfalls nichts gerochen, ich glaube, die sind schon nach Stunden vertrocknete Mumien und nach Jahren halt Gerippe, die ja nu‘ auch nicht stinken – vielleicht wäre die Vorstellung nach dem Genuss eines Horrorfilmes, in denen zombiartig die Gerippe auferstehen, ein wenig gruselig, aber dem kann dann folgender Film wieder aufheiternd etgegenwirken 🙂

16. Silke - September 1, 2012, 20:14

Das mit dem Gehüppe ist in der Tat ein toller Trick.

Von Leyhausen erinnere ich mich, daß es bei den Biestern welche gibt, die im Stehen kämpfen und damit vermutlich größer wirken können als die Katze, zwar nix dahinter, aber immerhin doch, sozusagen ein Beutetier mit potemkinschen Qualitäten.

17. Heimo Geske - September 2, 2012, 1:15

zu „selbst eine “zahme” Hausratte will immer wieder ausbüxen, und es braucht dann viel Einfallsreichtum (von Zeit gar nicht zu reden), um sie wieder einzukerkern.“ von Emma blog via Annette Bermann:
das kommt darauf an wie zahm sie ist & wieviel Freiheit sie gewittert hat. Ich hatte mal vor vielen Jahren (ich war Anfang 20) eine ganz junge & süße, weiße Ratte, die ich in einer Teestube von einem Unbekannten geschenkt bekam, der mit Ratten offenbar seine Reptilien fütterte. – Spontan mitgenommen, keinen Käfig besitzend, setzte ich sie die erste Nacht in einen Plastikeimer mit paar Woll-Lappen – ich nannte sie Deborah & sie hat sich rasch an mich gewöhnt & ich brauchte nie einen Käfig für sie – ihr Heim waren immer wieder neue Pappkartons mit ausgeschnittem Fenster & Tür – die auf einem Schränkchen in meinem Zimmer standen – ihr kleines Revier hätte sie jederzeit verlassen können – das Sofa stand nur 20 cm weiter & ich hatte sie mal die gleiche Distanz nach oben springen sehen – dennoch verließ sie das ihr zugewiesenen kleine Revier nie – ich nahm sie meistens mit, wenn ich unterwegs war, ließ sie in meinen Jackenärmel schlupfen, in dem sie sofort Ruheposition bezog, in meinem Unterärmel eine kleine Ausbeulung bildend. – Wenn ich bei Freunden oder in einem Lokal war, stupste ich die Ausbeulung leicht an & sie kam vorsichtig heraus, auf den Tisch oder das Schränkchen, das ich ihr offerierte. Dann fing sie nach längerem Transport meist an ihre Kegelchen abzusetzen, was sie niemals in meinem Ärmel tat. – Ich konnte sie bei Freunden auf ein Schränkchen oder Tisch setzen & sie blieb immer an dem Ort, an dem ich sie abgesetzt hatte, bis ich wiederkam – ich war ihre Nahrungsquelle, ich war ihr Transportmittel – wir waren ein team & sie wollte nicht den Anschluß an mich verpassen. – Zuvor hatte ich im meiner Kindheit/Jugend etliche Hamster plus eine weiße Maus gehabt, mit welchen ein persönliches Verhältnis nicht möglich war -sie lassen sich kaum in der Hand halten, wollen nur flüchten & ihr Zahmsein geht nur so weit, daß sie dich lediglich als Nicht-Feind & Fütterer akzeptieren. –
Leider mußte ich nach 2 Jahren meine Deborah an einen Freund abgeben, als ich in eine Katzen-beherrschte Wohngemeinschaft einzog. – Der ließ sie frei im Zimmer laufen, aber es gab da keine persönliche Bindung & Affinität – Einmal biß sie ihn in den Finger, nachdem er sie ein wenig mit dem Finger getrietzt hatte (recht hatte sie;)) – mich hätte sie niemals gebissen – sie starb ein halbes Jahr später an Krebsgeschwulsten & ich hatte ein bißchen das Gefühl, ich hätte meine kleine Deborah im Stich gelassen ..

18. Wolfram - September 4, 2012, 19:44

„Mauf“ sagt das blondlockige kleine Mädchen. „Kuck, da Mauf!“ Aber dann wendet sie sich wieder der kleinen Schwester zu. „Beebi“ ist interessanter.

19. Lila - September 4, 2012, 21:13

So, haben wir da etwas nicht mitgekriegt…?

20. Wolfram - September 5, 2012, 11:28

Das kann schon sein… stand ja auch nur in meinem Blog, das nicht verlinkt und nicht google-syndiziert ist. (Aber du hast die Adresse, irgendwo. :D)


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s