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Routine März 28, 2012, 18:57

Posted by Lila in Kinder, Land und Leute, Presseschau.
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Secundus ist schon wieder weg, im tiefen Süden, aber ich habe jede Minute seines Hierseins genossen. Gestern früh fragte ich ihn, ob er schon Nachrichten gehört oder gelesen hat – nein, wieso? Na ja, weil doch eine Bombe an der Grenze zum Gazastreifen gefunden worden ist, und ich gern wissen wollte, was er dazu sagt. Er schenkt mir den nachsichtigen Blick. „Ach Mama, die versuchen das doch andauernd. Das ist doch wirklich nichts Besonderes.“

Auch andere Nachrichten aus der Gegend, in der er Dienst tut, stoßen bei ihm auf Gelassenheit. Schießerei an der Grenze? Lautstarke Demos als Vorbereitung auf den Land Day übermorgen? Das ist nur ein kleiner Teil der Dinge, die dort wirklich passieren, und es ist für Secundus Teil seines Alltags. Täglich wird er damit konfrontiert, daß es Leute gibt, die Israel bis aufs Blut hassen. Er will nicht mal drüber reden. Die Jungens, mit denen er dient, sind nett, das Essen ist passabel, sie hatten sogar Zeit zum Duschen und geregelte Schlafenszeiten – und die anderen Sachen, na ja.

Und dann sagt er (bitte hübsch alle zusammen): „Mach dir keine Sorgen, Mama“. Ich glaube, er versteht gar nicht, worum ich mir eigentlich Sorgen mache, und was ich ihm gern ersparen würde. Nicht die physische Gefahr, sondern den Anblick dieses ungezügelten, gewaltsamen Hasses.

Mir graut, graut, graut vor übermorgen, obwohl ich sehr hoffe, daß dieser „Marsch der Millionen“ als Bettvorleger landet.

Kommentare»

1. Marlin - März 28, 2012, 19:37

Ja, es ist doch ein Witz, dass nur Ihr diese Leute zu etwas Zusammenhalt bringt, die sonst nur Mord und Totschlag gegeneinder schaffen. Ich hoffe auch auf den Bettvorleger.

2. Silke - März 28, 2012, 20:09

ganz was anderes, was Dich, Lila, vielleicht interessiert:

via HMB bei achgut

http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/pfade_in_utopia_1.16121509.html

Pfade in Utopia
Der urbane Kibbuz in Israel lässt eine alte Idee unter neuen Prämissen wiederaufleben

3. willow - März 28, 2012, 20:17

Ja, „daß dieser “Marsch der Millionen” als Bettvorleger landet“ wünsche ich mir auch von ganzem Herzen … ich verstehe auch deine Sorgen um „nichtphysische“ Herausforderungen, dennoch hoffe, wünsche und bete ich auch dafür, daß deine Kinder ebenso wie ihr alle unbeschadet diese ganzen idiotischen Wirren überstehen mögen und ihr eher noch gefestigter … es ist zum kotzen – „die“ müßten nicht viel mehr als eure schiere Existenz akzeptieren, aber nicht mal dazu reicht es… und es gibt sogar Deutsche (nicht nur Nazis, auch Linke-Politiker) die bei all diesem „Vernichtet den Judenstaat“ auch noch mitmarschieren. Seltsame Zeiten.

4. Lurker - März 28, 2012, 20:52

Hallo,

Ich lese nun schon seit einiger Zeit mit und finde total spannend, was du zu berichten hast. Du hast wirklich eine tolle Feder. Alles, was du schreibst ist packend, mitreissend und klar verständlich.

Eines ist mir nicht so ganz klar: ich hatte zu verstehen geglaubt, dass Secundus Sanitäter ist. Müssen in Israel auch Sanitäter Patrouillendienst machen?

5. Rika - März 28, 2012, 21:06

Sie werden es vermutlich immer und immer wieder versuchen mit ihren Attacken Israel zu provozieren und sie werden sich soooo gut dabei fühlen, echte Ostermarschierer für den Frieden, vermute ich!
Es ist zum Heulen und Verzweifeln!
Und gäbe es nicht den anderen Aspekt, den Du neulich in einem Beitrag so ganz unspektakulär beschrieben hast, dann könnte man tatsächlich mutlos werden.
„Aber der Wächter Israels schläft und schlummert nicht….“
Das ist meine Hoffnung und meine Zuversicht, sie können marschieren und provozieren, aber sie werden nicht obsiegen! Niemals!

Bettvorleger ist eine schöne Vorstellung….

6. Lila - März 28, 2012, 21:08

Secundus hat die Ausbildung zum Sanitäter abgeschlossen, hat aber ein Angebot angenommen, einen Commander-Kurs dranzuhängen. Er ist im Moment als Commander (mefaked kita, kurz mak) im Einsatz. Und da gehören Patrouillen und andere Dinge dazu. Er bildet neue Rekruten aus, eine Art Feldwebel, aber eben nur ein Jahr älter als seine Rekruten, und kein Dauerjob, sondern nur eine Stufe in seinem eigenen Weg durch die Armee.

Er wird sich demnächst entscheiden müssen, ob er in der Commander-Schiene weiter aufsteigen will (also weitere Kurse, mehr Verantwortung), oder ob er zurückgeht in den Bereich Sanitäter (ebenfalls ständige Weiterbildung und wichtigere Posten bzw Einsatzbereiche). Beides bietet ihm ganz interessante Möglichkeiten. Primus, der sich als Sanitäter dauernd weitergebildet hat und immer mehr Verantwortung bekam, rät ihm natürlich dazu, sich in diese Richtung zu orientieren.

Mal gucken. Ich glaube nicht, daß Secundus sich für mehr als notwenig verpflichten wird, und obwohl noch Jahrzehnte von Reservedienst auf ihn warten, ist es keine Schicksals-Entscheidung. Beides macht ihm Spaß.

Bei beiden Söhnen sehe ich, daß die Predigten ihres Vaters Früchte getragen haben: nie stehenbleiben, immer weiterbilden, jeden Kurs mitnehmen, den ihr kriegen könnt, immer was Neues lernen und besser werden. Sonst werdet ihr verrückt.

7. Paul - März 29, 2012, 0:04

Lila,“immer was Neues lernen und besser werden“, das gilt für das ganze Leben. Der Zusatz „Sonst werdet ihr verrückt“, mag wohl doch nur für das Militär gelten.

Wie heiß es doch im Faust so schön? “ Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen.“

Da Secundus jetzt an „vorderster Front“ steht (die Anführungszeichen dienen nur der besonderen Hervorhebung, weil der Ort, an dem er sich befindet, wirklich so genannt werden kann), ist er in besonderer Weise in meine Fürbitten eingeschlossen.

Bezüglich des Marsches bin ich voller Zuversicht, dass Israel die richtige Antwort bereit hält. Bisher habt ihr noch viel kritischere Situationen gemeistert.
Allerdings ist die „Kriegführung“ mit Zivilisten, auch noch mit ausländischen, schon eine besondere Situation. Egal was ihr macht, hinterher wird es sowieso heißen: „völlig unangebrachte Härte“, „überzogene Maßnahmen“ u.ä.m. Auch die verurteilende Resolution durch irgend eine UN-Kommission ist Israel sicher. Dazu meine ich: „Was tut es einer Eiche…“

Für die nächste Zeit bete ich besonder, dass ER Israel mit seinem Segen begleiten wolle.

8. Paul - März 29, 2012, 10:15

Habe ich gerade in der heutigen Lesung gefunden.
Buch Genesis:
„Und Gott sprach zu Abraham: Du aber halte meinen Bund, du und deine Nachkommen, Generation um Generation.“

Anfügen möchte ich meine Zuversicht:
Solange die Juden, solange Israel, das auserwählte Volk Gottes, sich daran hält, wird es nicht untergehen können und die Nachstellungen des Feindes können ihm nichts anhaben.
Das ist meine feste Überzeugung, für die ich bete und die mir Zuversicht gibt.

Soweit „Das Wort zum Tage“ 🙂
von Paul

9. Justme - März 29, 2012, 11:13

„Solange die Juden, solange Israel, das auserwählte Volk Gottes, sich daran hält, wird es nicht untergehen können und die Nachstellungen des Feindes können ihm nichts anhaben.“

Das ist eine reichlich romantische Vorstellung, vielleicht von jemandem, der sich nicht viel Gedanken zur Praxis macht…

In der Praxis sieht es so aus, dass die Nachstellungen des Feindes im 20. Jahrhundert leider sehr viel anhaben konnten, und in den Jahrhunderten davor auch.

10. Yael - März 29, 2012, 15:58

Das ist zwar nicht das Thema, aber Routine passt dazu.
Ein antisemitischer Bürgermeister-Kandidat in London Ken Livingstone.

Die jüdische Gemeinde Londons zählt er nicht dazu, die grenzt er selber gerne aus, schon in seinen acht Jahren als Bürgermeister, mit zum Teil an Rassismus grenzenden Äußerungen. Für ihn sind „Israel, Juden, Zionismus“ ein und dasselbe, wie eine Gruppe besorgter jüdischer Vertreter und Anhänger der Labour-Partei unlängst bei einem Treffen mit ihm erneut feststellen musste.

Auf dem von der iranischen Regierung bezahlen Kanal „Press TV“ präsentiert der Ex-Bürgermeister regelmäßig eine Show zur Ventilierung seiner Ressentiments, umarmt gerne besuchende Scheichs, die Homosexuellen und Ehebrechern den Tod wünschen und Selbstmordattentaten in Israel das Wort reden, und wartet mit anti-jüdischen Kommentaren auf, wenn immer er bei seiner bevorzugten Gruppe, der islamischen Bevölkerung, glaubt, punkten zu können.

Vor wenigen Tagen, während eines Besuches in der Finsbury Park Moschee, in der einst der armamputierte Abu Hamsa seine Hasspredigten und Jihad-Aufrufe losgeworden war, ließ er gar wissen, er werde, falls gewählt, dafür sorgen, die Londoner in den Lehren des Islam zu unterweisen.

Selten ist sektorale Politik so schamlos vertreten worden wie von Ken Livingstone, der unter den Randgruppen die Mehrheit, also Muslime, favorisiert, Juden dagegen abgeschrieben hat, „weil ihr ja alle reich seid und sowieso nicht für mich stimmen werdet“, wie er seine jüdischen Besucher wissen ließ.

http://www.welt.de/kultur/article106134466/Buergermeister-Kandidat-hasst-Juden-und-Schwule.html

Wo leben wir eigentlich?

11. grenzgaenge - März 29, 2012, 16:39

Na, ich weiss nicht, liebe Lila. Natürlich wäre das mit dem Bettvorleger schön. Aber optimistisch bin ich nicht. Die Terrorbehörde von Abbas und die Diktatoren in den „Nachbar“Staaten Israels wissen schon wie Gehirnwäsche funktioniert. Leider hat das bisher bei jedem Marsch geklappt.

http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IsraelSicherheit.html

Bei diesem Link habe ich von einer weiteren (geplanten) Aktion des Terrors gelesen:

„Die israelischen Behörden haben darüber informiert, dass den Teilnehmern der für die am 15. April 2012 geplanten „Fly-in“-Aktion („Flightille“) am Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv die Einreise nach Israel verweigert wird. Die Teilnehmer müssen damit rechnen, in Abschiebehaft genommen und mit dem nächstmöglichen Flugzeug an den Ausgangsflughafen zurückgebracht zu werden.“

Ich höre das erste Mal von dieser Aktion.

Weisst Du mehr darüber ?

12. Silke - März 29, 2012, 17:18

Zitat Paul:

Egal was ihr macht, hinterher wird es sowieso heißen: “völlig unangebrachte Härte”, “überzogene Maßnahmen” u.ä.m.

Das ist die eine Seite und die andere(n) quäkt(en), Israelis sind Weicheier, Israelis müssen risikobereiter sein bis hin zur Forderung des alles plattmachen usw. usw.

Egal was, unzufrieden sind sie alle und leider scheinen die, die gern Ideen für das Einzige, worum wir draußen uns „verdient“ machen könnten, nämlich Hasbara zu verschwinden. Dagegen sein ist bestenfalls mediokre Hasbara, denke ich.

und ich denke, die einzigen, die das Recht hätten zu meckern, sind die, die im Land leben und die Folgen für was immer durchleben müssen.

13. willow - März 29, 2012, 19:42

Nun, meine Gedanken sind bei den jungen Leuten, die morgen wohl vor einer schweren Aufgabe stehen …

Vielleicht besteht ja auch bei Anderen der Wunsch, sie zu unterstützen und ihnen tatsächlich nette Grüße zu übermitteln:

http://pizzaidf.org/

14. Aristobulus - März 29, 2012, 21:26

– Paul, die fünfeinhalb Kriege, die Isarael seit 1948 zur Selbstverteidigung führen musste, waren sehr verlustreich. Und definiere ‚auserwähltes Volk’… das behaupten gerade die Feinde über die Juden.
Diese Auserwähltheit gilt allein wegen der Mizwojs (Mitzvot), die 613 Gebote und Verbote, meint also religiöse Pflichten und nichts Anderes. Vor Allem bedeutet nicht, dass die Juden was Besseres seien.

– Lila, ich glaube, Du hast Silkes Link (2) übersehen?

15. Malte S. Sembten - März 29, 2012, 22:38

… obwohl ich sehr hoffe, daß dieser “Marsch der Millionen” als Bettvorleger landet.

Die Chancen dafür stehen gut. Schon der Name “Marsch der Millionen” veranschaulicht den wirklichkeitsfernen Größenwahn, der diese Leute stets auszeichnet.

16. Lila - März 29, 2012, 23:28

Nein nein, ich hab den Link nicht übersehen, hatte den Artikel vorher schon überflogen – ich kenne doch ein paar Leute, die bei solchen Neugründungen dabei sind, es gibt ja alle möglichen Modelle. Sehr interessant und schön, daß es das noch gibt – aber in 20, 30 Jahren sehen wir uns wieder.

Der Marsch der Millionen. Mit einem Ohr hörte ich, wie in der Satiresendung Mazav-ha-uma einer meinte, „falls Assad und Kollegen so viele übriggelassen haben“. Und einer hatte den Vorschlag, an allen Grenzen Hausfrauen zu postieren, die jeden Eindringling anfauchen: „gerade habe ich saubergemacht, und jetzt schleppt ihr mir hier Dreck und Hametz rein? kommt gar nicht in Frage!“ Er meint, der Abschreckungseffekt wäre maximal.

Das wäre mal eine Taskforce für mich. Die Schrubber-Brigade. Ich allerdings würde mich mehr an dem Lärm und Geschrei stören als am Dreck. „Wie oft habe ich nicht gesagt, nicht schreien! Komm nahe und sag in Ruhe, was du willst! bei mir im Haus wird nicht geschrieen!“ Tja, vielleicht doch nicht so effektiv.

Den Einheiten der Armee und Grenzpolizei sind diesmal Kamerateams zur Seite gestellt worden, damit Israel aufzeichnen kann, wie die ganze Aktion abläuft. Gute Idee. Nur kleiner Tip von mir: diesmal auch sofort senden. Nicht zwei Wochen warten – bis dahin spricht keiner mehr davon.

Wer zB hat verfolgt, wie viele der Toten an den diversen Naqba-Naqsa-Märschen auf israelisches Konto gehen, wie viele auf das der libanesischen Armee? Niemand weiß es, niemand hat es verfolgt, nicht mal ich.

Jedenfalls wieder Remmidemmi. Seufz. Never a dull moment. Und das gerade, wo ich so viel zu tun hab. Immerhin ist Secundus auf einem neuen Posten – in den Golanhöhen. Mal gucken, wo es morgen am heißesten zugeht. Die Tochter der Nachbarn ist bei der Militärpolizei, am Checkpoint Qalandia. Die Nachbarin hat mir erzählt, daß sie Tochter Angst hat. Also, denkt mal an das Mädchen. War bei Tertia in der Klasse und ist eine ganz Liebe.

17. Yael - März 29, 2012, 23:31

http://www.jpost.com/NationalNews/Article.aspx?id=263874

„Pro-Palestinian activists to hold second ‚fly-in‘

Pro-Palestinian activists plan to hold their second fly-in to Ben-Gurion International Airport just after Passover at staggered times on April 15 and 16.“

18. Silke - März 30, 2012, 0:51

huch Lila 16

da schreibt endlich mal einer was über Freundliches über cutting edge Israel und Menschlichkeit – Behinderte integrieren und Du sagst abwarten

Natürlich wird’s in 20 30 Jahren jede Menge Macken entwickelt haben oder hat sie – human nature being what it is – jetzt schon, aber vielleicht haben sie bis dahin ein paar Eier des Kolumbus gefunden, wie man mit den nicht so voll Brauchbaren menschlich umgehen kann.

Kann es sein, daß Frauen heute genauso viele Chancen im Job hätten, hätte es die Israelis mit ihren sozialistischen Experimenten oder/und Frauen im Militär nicht gegeben?

In den 60ern fanden wir das jedenfalls hinreißend, daß da Mädels einfach so GENAU WIE die Jungs …

Natürlich wußten wir nix drüber, wie es war, und was Genaues schon gar nicht, aber die reine Idee, die hatte was ungeheuer Beflügelndes von Seht Ihr, geht doch, Ihr müßt uns nur lassen …

19. Lila - März 30, 2012, 9:25

Silke, ich weiß nicht, was Du meinst. Die Idee mit dem urbanen Kibbuz ist schön und ich kenne einige davon aus der Nähe. Die Idee des Kibbuz ist überhaupt wunderbar – ich habe 20 Jahre in einem gelebt. Auch bei uns waren Behinderte integriert, auf der Schule übrigens auch. Und nach wie vor halte ich das Leben im Kibbuz für die fairste Lebensform überhaupt – wenn alle mitspielen und sich an die Regeln halten.

Es ist auch kein Zufall, daß diese Experimente in Israel blühen. Viele alte Kibbuzim haben sich an die veränderten sozialen Bedingungen angepaßt und erleben als „kibbutz mitchadesh“, als sich erneuernder Kibbuz, eine zweite oder dritte Blüte.

Ob die Idee aber in 20, 30 Jahren weiter trägt, sehen wir dann. Wenn die Gründergeneration älter wird, eine neue Generation „reingeboren“ wird und vor dem Dilemma steht, sich entweder anzupassen an etwas, das sie nicht geschaffen haben, oder es zu verändern und damit vielleicht zu zerstören.


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