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Oh nein März 12, 2011, 11:15

Posted by Lila in Presseschau.
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Lange war kein so grausamer Terrorangriff mehr. Er spült die Erinnerung an die schlimmsten Zeiten des Terrors hoch. Mein Gott, das ist entsetzlich. Die Welt ist so schon grausam genug (auch ich verfolge mit Mitgefühl und Grauen die Ereignisse im Katastrophengebiet Japan), warum müssen Menschen so brutal sein? Eine ganze Familie abgeschlachtet. Ich denke daran, was in den drei überlebenden Kindern vorgeht, die mit einem Schlag Eltern und drei Geschwister verloren haben.

Ja, die Welt empört sich über Checkpoints und Zäune, aber sie schützen uns vor den Menschen, die zu solchen Taten imstande sind. Ein Ehepaar und drei kleine Kinder, darunter ein Baby, zuhause erstochen, im Schlaf – wird sich jemand dagegen empören? Oder wird es heißen, „ach ja, Siedler, na ja, die haben es nicht anders verdient“? Werden jetzt Süßigkeiten in Gaza und Ramallah verteilt, weil der zionistische Feind, in Ehebett und Strampelhöschen, ausgerottet wurde?

Und wenn die Täter gestellt werden – dann kommen sie in ein israelisches Gefängnis, wo sie Besuche empfangen können und im nächsten Deal freigepreßt werden, unter dem beifälligen Nicken der internationalen Gemeinschaft.

Ich kriege Panikattacken, wenn ich den Bericht lese. Nein, es gibt Menschen, die nicht so ticken wie ich, deren Ideal nicht friedliche Koexistenz ist mit gegenseitigem Respekt ist. Für sie sind nur tote Juden akzeptabel. Und jede Lösung für den Nahen Osten muß in Betracht ziehen, daß es diese Menschen gibt.

Kommentare»

1. Silke - März 12, 2011, 12:00

Maj. Peter Lerner Speaks About Last Night’s Attack in Itamar

LANGE war kein mehr …??????

vier Leute in einem Auto, eine davon eine hochschwangere Frau aus nächster Nähe ist „lange“ her ?

– ich habe gelernt, daß für Juden Leben erst mit der Geburt beginnt, aber für mich waren das 5 Opfer einschließlich eines voll lebensfähigen Babies mit Absicht im Bauch seiner Mutter abgeknallt.

——

Japan ist furchtbar, aber das ist Schicksal, wobei wir nur hoffen können, daß die den Reaktor in den Griff kriegen.

2. Malte S. Sembten - März 12, 2011, 12:42

Ein Ehepaar und drei kleine Kinder, darunter ein Baby, zuhause erstochen, im Schlaf – wird sich jemand dagegen empören? Oder wird es heißen, „ach ja, Siedler, na ja, die haben es nicht anders verdient“?

Weder noch. Vielmehr wird es in D niemand erfahren – oder falls doch, dann in einer völlig entstellten Version („Familie in von Israel okkupierten Palästinensergebieten ermordet“ oder so ähnlich).

Und wenn die Täter gestellt werden – dann kommen sie in ein israelisches Gefängnis, wo sie Besuche empfangen können und im nächsten Deal freigepreßt werden, unter dem beifälligen Nicken der internationalen Gemeinschaft.

Die Leichen zweier von Palästinensern ermordeter Israelis gegen einige hundert Hamas-Mörder, die in israelischen Gefängnissen gepäppelt wurden und die, angefüllt mir Saft & Kraft, nach neuen Großtaten dürsten. „Humanitäre Lösung nennt sich das dann. Meinst von D eingefädelt, dem „ehrlichen Makler“.

*Kotz*

3. Malte S. Sembten - März 12, 2011, 12:54

Ich denke daran, was in den drei überlebenden Kindern vorgeht, die mit einem Schlag Eltern und drei Geschwister verloren haben.

Aus denen werden böse, böse, jüdisch-rassistische Araberhasser.

4. Malte S. Sembten - März 12, 2011, 13:20
5. Karl Eduard - März 12, 2011, 13:24

Dein Ideal kannst Du in die Tonne treten, so lange es Ideologien gibt, die ihren Anhängern gebieten, andere Menschen umzubringen. Ob das Kommunismus ist oder Islam.

6. Christian - März 12, 2011, 14:10

Das ist so traurig. Ich fürchte, diese Meldung wird angesichts der Katastrophe in Japan in den Medien untergehen. Ich hoffe, die Mörder werden gefunden und hart bestraft.

Natürlich muss man bei einer Friedenslösung in Betracht ziehen, dass es im Nahen Osten eine Menge abscheulicher Menschen gibt, die alle Nichtmuslime hassen und ausrotten möchten. Darum wird es wohl auf absehbare Zeit auch keinen dauerhaften Frieden geben, weshalb Israel und seine Bürger sich so gut wie möglich schützen müssen. Das sollte man hier im „Westen“ endlich akzeptieren und Israel so gut es nur geht unterstützen.

7. heplev - März 12, 2011, 14:39

Zu deutschen Medien und dem, was sie über den Anschlag bringen (bzw. nicht bringen), habe ich eben was eingestellt:
http://heplev.wordpress.com/2011/03/12/funffach-mord-in-itamar-und-unsere-medien/

8. Ingo - März 12, 2011, 15:28

„Werden jetzt Süßigkeiten in Gaza und Ramallah verteilt, weil der zionistische Feind, in Ehebett und Strampelhöschen, ausgerottet wurde?“

Ja.

http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4041106,00.html

„Gaza residents from the southern city of Rafah on Saturday poured out on the streets to celebrate the terror attack in West Bank settlement of Itamar, in which five family members were murdered in their sleep.

Residents handed out candy and sweets, one resident saying their joy „is a natural response to the harm settlers inflict on the Palestinian residents in the West Bank.““

9. Margot - März 12, 2011, 19:18

Ich fühle nur Trauer und Entsetzen. Mir fehlen die Worte.
Margot

PS: Auf ihren Internetseiten berichten die Hamas und der „Islamische Dschihad“ von „heroischen Heldentaten“, heißt es.
Wie kann man nur so abartig und verroht sein!

10. Lila - März 12, 2011, 19:19

Silke, mir ist schon klar, daß das Morden weitergeht – brutale drive-by-shooting attacks waren mehrere in letzter Zeit und ich habe auch den Mord an der Amerikanerin nicht vergessen, als Primus und seine Kollegen erst das überlebende Opfer fanden und später die Mörder festnahmen.

Aber lange ist für uns schon ein paar Monate. Wir haben früher solche Anschläge täglich erlebt. Und außerdem ist es wirklich schon eine ganze Weile nicht mehr vorgekommen, daß Terroristen es schaffen, in einen geschützten Wohnort und ein Haus einzudringen und dort die Bewohner abzuschlachten.

Ich erinnere mich noch gut an die Familien Dikstein, Unger und Shemesh – auch dort wurden Vater und Mutter getötet.

Die armen Waisen. Ihre Kindheit ist vorbei.

Noch sind nicht alle Einzelheiten bekannt. Gleich wird Bibi eine Rede zum Thema halten.

Ob all die guten Seelen, die über jede Gartenlaube in Ostjerusalem die Hände ringen, nun mal eine Verdammung über die Lippen bringen werden? All die Menschenrechts-Aktivisten…?

ETA: Neun Jahre ist der letzte Anschlag dieser Art her. Wir unterscheiden zwischen verschiedenen Arten von pigua.

Pigua jeri: Terror mit Schußwaffen
pigua chadira: Terroristen dringen in Ort, Siedlung und Haus ein
pigua hitabdut: Selbstmordanschlag

und so weiter.

11. grenzgaenge - März 12, 2011, 19:44

@Lila: wirklich tragisch. Was soll ich sonst schreiben? Du kennst ja meine Meinung zu den Siedlungen. Ich habe mich wohl oft genug, gerade zu diesem Thema, zu Wort gemeldet.

Was die Menschenrechtsaktivisten angeht … Meinst Du die Heuchler von Amnesty International oder die Dauerheuler von Pax Christi? Von diesen, Entschuldigung, Idioten würde ich gar nichts erwarten. Die schreien nur auf, wenn die Opfer auf der palästinensischen Seite stehen. Kinder machen sich immer besonders gut im Propagandakrieg gegen Israel. Wenn die Opfer auf israelischer Seite stehen wird, aus den Reihen der Heuchler, niemand für die abgeschlachteten Kinder (und deren Eltern) das Wort erheben. Ein altes Spiel, eine alte Diskussion.

12. Kommt der Terror zurück ? « grenzgaenge - März 12, 2011, 20:05

[…] möchte noch auf den Beitrag von Lila zu diesem Thema aufmerksam […]

13. Silke - März 12, 2011, 20:15

Lila

ich weiß das mit den Drive-by-Shooting, aber die Baby-im-Bauch-Killer waren ausgestiegen, um aus nächster Nähe noch mal ins Auto zu ballern, da ließ sich ein 9-Monats-Bauch wohl kaum übersehen und wenn ich noch den geringsten Zweifel hatte, dann ist Baby in Cold Blood erstechen das letzte Indiz.

irgendwo habe ich gelesen, die AlAksa Brigades sollen sich bekannt haben und wir kriegen erzählt, daß die zu den Guten gehören.

Sylvia bei EoZ hat vom RadioHören berichtet, daß die 3 anderen Kinder überlebt haben, weil sie nicht zu Hause waren.

und noch etwas, die beiden IDF-Männer, von denen bis jetzt Videos online sind, haben ihre Sache so gut gemacht, wie es nur wirklich erwachsenen Menschen möglich ist.

14. Lila - März 12, 2011, 20:36

Die beiden kleinen Brüder haben in einem Nebenzimmer geschlafen. Die Terroristen haben sie nicht bemerkt, sonst wären sie auch tot. Die älteste Tochter war auf einem Treffen der Jugendbewegung Bnei Akiva. Als sie wiederkam, war die Tür von innen verschlossen. Sie weckte einen der kleinen Brüder auf, der ihr die Tür aufmachte. Dann entdeckte sie das Massaker. Sie nahm ihre beiden kleinen Brüder mit zu den Nachbarn, und die riefen die Polizei und Armee.

ETA: Die Rettungskräfte, die zuerst am Tatort eintrafen, wurden gerade interviewt. Einer von ihnen ist Araber – er klingt entsetzt und erschüttert.

15. Barbara - März 12, 2011, 21:28

Was für ein ekelhafter feiger Anschlag! Bei uns in Deutschland habe ich in den Medien übrigens nichts darüber gehört (was nicht unbedingt heißt, dass gar nichts kam). Japan war natürlich das Hauptthema, aber wenigstens in den Kurznachrichten hätten sie es bringen können. Haben sie aber nicht 😦 Ich wusste es nur von einer israelischen Twitterin, der ich folge.

16. Zahal - März 12, 2011, 21:29

Schlimm, schlimm, mein aufrichtiges Beileid. Sag mal Lila kann man sich nicht organisieren und eine kleine Spende wenigstens für die Kinder hinterlassen, war doch auch möglich, als im vergangenen Jahr die Bestien ebenfalls zugeschlagen haben (Siedler – Auto), ist ja nur eine kleine Anregung, wirklich helfen kann man den Kindern ja leider nicht.

17. Frau-Irgendwas-ist-immer - März 12, 2011, 22:07

Da sollte eine Familie ausgerottet werden – Himmel was für Tiere tun sowas?
Ich würde den Überlebenden gerne etwas Ihrer Trauer/Ihrer Verzweiflung/Ihrer Wut abnehmen ….

18. Silke - März 12, 2011, 22:18

Lila

ich weiß, daß bei weitem nicht alle Araber so sind, aber Yaacov hat sogar mal gesagt, daß die Deutschen während des 3. Reichs vermutlich die noch am wenigsten anti-semitischen, verglichen z.B. mit den Österreichern, waren.

Und wenn „unsere“ Türken auftrumpfen, dann denke ich an Kollegen und/oder Bekannte über die Jahre und weiß, daß die leiden.

Ich habe keine Idee, wie man mit dem Problem der Kollektivschuld umgehen soll oder kann. Soweit mir bekannt, hat da noch keiner was Erhellendes dazu herausgefunden.

Im augenblick erinnere ich mich aber wieder lebhaft an das Gebrabbel vom letzten Jahr, wo die Schlauberger-innen tönten, Israel müsse Risiken eingehen, so als sei das Problem, daß es Israelis an Mut mangele.

Israelis werden in Bausch und Bogen beurteilt und sind im Lichte dessen was ich lese, himmelschreiend unfähig auf dem Gebiet, auf dem sie angeblich so hervorragend sein sollen: Auge um Auge, Zahn um Zahn.

—–

Ganz was Anderes:

die jetzige Brigitte hat ein Puff-Piece zu Totes Meer Kosmetik (leider nicht online). Lass es Dir schicken, ich habe leider keinen Scanner, lies es sorgfältig und achte darauf, wie selbst in so nem Stück, für das Ahava und die anderen vermutlich nicht schlecht gelöhnt haben, unterschwelliges Schwarze Peter Zuschieben betrieben wird.

19. Silke - März 12, 2011, 22:28

Itamar is in an area where several key IDF checkpoints had been removed in recent months as a ‚confidence building gesture‘ to the Palestinians.

http://www.treppenwitz.com/2011/03/were-we-really-just-discussing-the-poor-palestinians.html

Treppenwitz hat in den vergangenen Tagen zwei sehr lesenswerte Posts zu den Lebensbedingungen von Palästinensern geschrieben.

20. boxi - März 13, 2011, 9:49

in manchen köpfen ist es vermutlich „ihr land“ und wird mit noch so bekloppten taten bekämpft. und wie man ja auch jetzt sieht, erhöhen solche taten in manchen kreisen sogar ihr ansehen. wie sollen so solche taten aufhören? was sagt eigentlich die offizielle pal. seite? wird diese tat zumindest verurteilt?

21. Araber ermordet jüdische Familie « quotenqueen - März 13, 2011, 15:01

[…] Der Blog Runghold bringt den bericht einer mit einem Israeli verheirateten Deutschen: Lange war kein so grausamer Terrorangriff mehr. Er spült die Erinnerung an die schlimmsten Zeiten des Terrors hoch. Mein Gott, das ist entsetzlich. Die Welt ist so schon grausam genug (auch ich verfolge mit Mitgefühl und Grauen die Ereignisse im Katastrophengebiet Japan), warum müssen Menschen so brutal sein? Eine ganze Familie abgeschlachtet. Ich denke daran, was in den drei überlebenden Kindern vorgeht, die mit einem Schlag Eltern und drei Geschwister verloren haben. Ja, die Welt empört sich über Checkpoints und Zäune, aber sie schützen uns vor den Menschen, die zu solchen Taten imstande sind. Ein Ehepaar und drei kleine Kinder, darunter ein Baby, zuhause erstochen, im Schlaf – wird sich jemand dagegen empören? Oder wird es heißen, „ach ja, Siedler, na ja, die haben es nicht anders verdient“? Werden jetzt Süßigkeiten in Gaza und Ramallah verteilt, weil der zionistische Feind, in Ehebett und Strampelhöschen, ausgerottet wurde? Und wenn die Täter gestellt werden – dann kommen sie in ein israelisches Gefängnis, wo sie Besuche empfangen können und im nächsten Deal freigepreßt werden, unter dem beifälligen Nicken der internationalen Gemeinschaft. […]

22. Zahal - März 13, 2011, 15:18

@boxi,

Zur Feier des Tages werden Süßigkeiten verteilt:

http://www.wadinet.de/blog/?p=4498

Hier weitere Fotos zu den Festfeiern in Gaza:

http://safaimages.photoshelter.com/search?I_DSC=itamar&I_SDATE%5BMM%5D=&I_SDATE%5BDD%5D=DD&I_SDATE%5BYYYY%5D=YYYY&I_EDATE%5BMM%5D=&I_EDATE%5BDD%5D=DD&I_EDATE%5BYYYY%5D=YYYY&I_CITY=&I_STATE=&I_COUNTRY_ISO=&I_ORIENTATION=&I_IS_RELEASED=&I_IS_PRELEASED=&_CB_I_PR=t&_CB_I_PU=t&_CB_I_RF=t&_CB_I_RM=t&I_SORT=RANK&I_DSC_AND=t&V_ID=&G_ID=&_ACT=search

Die der regierenden Fatah-nahen Al-Aksa Brigaden rühmten die Morde in einer Erklärung als „heldenhaften Einsatz“. Die Hamas-Organisation und der „Islamische Dschihad“ bezeichneten das Massaker auf ihren Internetseiten ebenfalls als „heroische Heldentat“ und drohten mit der Ermordung von Israelis und der Entführung ihrer Leichen.

Auf den Straßen von Rafah (Gaza) wurde spontan gefeiert und Bonbons verteilt. Während Präsident Mahmoud Abbas schwieg, hat sein Premierminister Salam Fayad zunächst nur eine schriftliche Erklärung veröffentlicht, worin er versicherte, „immer schon gegen Gewalt gewesen zu sein, auch gegen Palästinenser gerichtete Gewalt“. Den Anschlag in Itamar erwähnte er zunächst nicht. Premierminister Netanjahu lies verlauten, dass er von der internationalen Gemeinschaft „erwartet“ diesen Mord „scharf und eindeutig“ zu verurteilen. Meldungen über „Vergeltungsmaßnahmen“ widersprach Netanjahu.

23. MMXI.III.13 « Leben im XXI. Jahrhundert - März 13, 2011, 16:28

[…] durch den Blog „Letters from Rungholt“ wurde ich auf das Massaker von Itamar aufmerksam, bei dem ein sogenannter palästinensischer […]

24. yael1 - März 13, 2011, 17:35

http://hurryupharry.org/2011/03/12/no-title/

“A Palestinian man distributes sweets in the streets of the southern Gaza Strip town of Rafah on March 12, 2011 to celebrate an attack which killed five Israeli settlers at the Itamar settlement near the West Bank city of Nablus.”

25. boxi - März 13, 2011, 18:28

hm, die aussage der obersten hätte also ruhig ein wenig besser ausfallen können.. 😦
hm, solange es nur ein mann ist, kann man ja fast beruhigt sein… und die, die derartige taten nicht unterstützen, werden vermutlich auch die letzten sein, die sich dazu bekennen.. also im grund auch nicht wirklich zufriedenstellend.

26. grenzgaenge - März 13, 2011, 20:17

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