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Rückblick, Rückkehr Dezember 2, 2010, 13:54

Posted by Lila in Kibbutz, Kinder, Katzen.
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Gestern war die Beerdigung des Mannes, von dem ich neulich erzählt habe. Es war sehr traurig – die Mutter und die Tochter gebrochen, die Söhne eher erleichtert, daß der Vater vom schweren Leiden erlöst ist.

Ein Begräbnis im Kibbuz läuft ohne Rav ab. Im ganzen Kibbuz stehen die Chaverim am Straßenrand und warten, bis das schwarze Auto mit dem Sarg (ja, im Kibbuz wird mit Sarg begraben) kommt. Dann schließen sich alle an. Auch vor dem Friedhof warten Menschen.  Dort stehen auch Eimer mit Rosen, die die Wartenden mitnehmen können und hinterher aufs Grab legen.

Der Friedhof im Kibbuz ist der schönste, den ich kenne – und ich kenne und liebe viele Friedhöfe. Ich bin Friedhofsfreundin und habe es genossen, als wir noch im Kibbuz gelebt haben, daß wir so nah am Friedhof wohnen. Oft bin ich einfach hingegangen, um nur dazusitzen und zu fühlen, was für ein friedlicher Ort das ist. Sowohl Y. als auch ich möchten dort beerdigt werden, das ist schon abgemacht.

Am Grab werden Reden gehalten – Erinnerungen, Grabreden, Nachrufe, Briefe. Meine Freundin sprach selbst, mit fester Stimme. Ein alter Jugendfreund aus Budapest erinnerte an das gemeisam verlebte Leben – vom HaShomer Hazair-Nest in Budapest über die Shoah und die Einwanderung nach Israel, die Aufnahme im Kibbuz, und die gemeinsam erzogenen Kinder.

Wenn alle Reden gehalten sind, wird der Sarg ins Grab gelassen und mit Erde bedeckt. Dieses schreckliche Geräusch der polternden Steine – Erdschollen gibt es hier ja nicht, die Erde ist nicht saftig und fest, sondern trocken und von Steinen durchsetzt. Das macht der Sekretär, ein bulliger Mann in knappen Shorts, und die Truppe der Gärtner, sie kippen Erde und Steine auf den Sarg. Alles in Arbeitklamotten. Auch von den Trauergästen kommt keiner in Trauerkleidung. Diese Konventionen gibt es im Kibbuz nicht, die Leute kommen von der Arbeit und gehen zur Arbeit zurück.

Dann legen alle ihre Blumen aufs Grab und gehen zur Familie. Von ähnlichen Gelegenheiten in Israel und Deutschland weiß ich, wie entsetzlich das Gefühl der Unwirklichkeit ist und wie qualvoll die vielen Gesichter, die einen angucken, wenn man am liebsten unter dem Bett liegen würde und weinen. Aber auch tröstlich, daß diese Stunde dem Toten gewidmet ist, den die anderen Menschen so schnell wie möglich vergessen wollen.

Um mich herum standen mehrere Witwen, deren Männer ich noch gekannt habe, und die seitdem tapfer allein leben. Für sie ist so ein Tag sehr schwer. Sie gehen danach zu ihrem Grab und fegen die Blätter von der Grabplatte, wie wir zu den Gräbern von Y.s geliebten Großeltern gehen.

Auch mehrere Ehepaare standen in unserer Nähe. Wir sind alt genug um zu wissen und zu spüren, daß vermutlich einer von uns eines Tages ebenso allein dastehen wird wie die Witwen, und so bitterlich weinen wie die Mutter meiner Freundin. Für so viele Jahre der Treue und des Zusammenstehens wird dann der Preis fällig – der Abschiedsschmerz. Da rückt man dann mit den Schultern enger zusammen und nimmt sich vor: ich will auch nie wieder zickig sein, ich bin ja so froh, daß wir uns noch haben…

Wir standen noch lange ums Grab herum und sprachen mit den vielen Freunden, die sich eingefunden hatten, alles Freunde der Söhne des Verstorbenen. Wie gesagt, meine Freundin hat vier große Brüder, alles besonders nette Kerle, und Y. steht jedem von ihnen auf irgendeine Art nahe. Wieder waren Leute dabei, die ich noch nicht kannte.

Langsam schlendern dann alle zum Clubhaus. Das Clubhaus! Als ich Volunteer war, war es noch jeden Abend geöffnet, die Chaverim saßen dann zusammen, lasen Zeitungen und tratschten über die, die noch nicht da waren oder schon gegangen waren. Im Clubhaus haben wir Primus´ Geburt gefeiert, den 75. Geburtstag von Y.s Oma (als ich rausgehen mußte, weil mir das Fehlen der vielen der Shoah ermordeten Onkel und Tanten die Luft abschnürte und ich ihre stumme Gegenwart spürte), und im Clubhaus habe ich den ersten Vortrag meines Lebens gehalten – noch mit Dias, über Selbstporträts. Das war mein Versuchsballon und die Besucher des Clubhaus mein liebstes und treustes Publikum (sie laden mich ja immer noch regelmäßig ein).

Wir waren schon oft seit unserem Verlassen im Kibbuz, auch zu anderen Beerdigungen und natürlich bei meiner Schwiegermutter, aber heute haben wir uns Zeit genommen und mit allen gesprochen, die wir getroffen haben. Letztes Jahr zu Heiligabend haben wir den Kibbuz verlassen, gestern war der 1. Dezember und das erste Chanukka-Licht. Der Jahreskreis hat sich fast geschlossen, alle haben sich daran gewöhnt, daß wir weg sind, und die Überraschung und Empörung („wie Diebe in der Nacht seid ihr weg!“ – weil wir uns nicht einzeln bei allen verabschiedet haben…) haben sich wohl gelegt. Und da haben wir doch gespürt, daß die Leute uns gern haben.

Y. hat das immer schon behauptet, aber ich habe immer gedacht: na ja, IHN haben sie gern, weil sie ihn doch alle von Kindesbeinen an kennen. Aber heute mußte ich unausweichlich feststellen, daß auch ich dort gemocht werde und wohl auch wurde, obwohl ich es nie so empfunden habe. Das war ein schönes Gefühl und auch ein wehmütiges. Selbst Rochkele von der Post schoß aus ihrem Garten, als wir vorbeikamen, und küßte uns ab – „kommt ihr wirklich nicht wieder? ihr fehlt!“

Die alte Meira (Meira-ha-gingit, die Rothaarige), die meinen Schwiegervater im Babyhaus betreut hat,  freute sich sehr, uns zu sehen. „Ach, neulich habe ich eure Tertia getroffen. Nein, wie ist das Mädchen hübsch! Ich habe sie erst nicht erkannt, weil sie eine Sonnenbrille aufhatte, und als sie mir Shalom gesagt hat, habe ich erstmal gesagt: nimm die Sonnenbrille ab, damit ich dich erkenne. Also, ich muß euch sagen, eure Kinder fehlen mir wirklich, das sind doch die einzigen Kinder im Kibbuz, die einem immer schön Shalom sagen… “ Ja, darauf habe ich immer geachtet, und nicht nur Meira hat es wieder betont. Der Ruf wird mir bleiben: die Mutter der freundlichen Kinder. Wenn nur das von mir bleibt, das reicht mir.

Aber die meisten Gespräche waren bedrückend. Viele Leute im Kibbuz sind jetzt von dem vielbeschworenen „Wandel“ enttäuscht. Eine ältere Dame, mit der ich vor 20 Jahren im Altersheim zusammengearbeitet habe, deren Mutter eine scharfzüngige Berlinerin war, deren Sohn einer von Y.s besten Freunden und deren Enkelin jahrelang Quartas beste Freundin war – sie fragte mich: na, wie geht es euch?, und als ich sagte: danke, wir sind sehr glücklich, da guckte sie sich kurz um, und dann zischte sie mir zu: seid froh, daß ihr diesen Mist hier noch rechtzeitig hinter euch gelassen habt!

Und ähnliche Worte haben wir immer wieder gehört. So pessimistisch und trübselig habe ich die Kibbuzniks selten erlebt. Irgendwie haben sich die großen Erwartungen nicht erfüllt, jeder hat seine eigenen Probleme, und die Gemeinschaft, die einen auffängt, die gibt es nicht mehr. Vielleicht war gestern auch einfach nur ein mieser Tag, alle waren deprimiert und sahen nur die schwarzen Seiten.

Eine Freundin um die 40, Single und kinderlos: „Heutzutage kriegen nur noch Leute mit Kindern eine größere Wohnung. Der vetek (Länge der Zugehörigkeit) spielt keine Rolle mehr. Ich wohne seit 15 Jahren in einer winzigen Wohnung, weil ich früher nicht genügend vetek hatte, um in eine größere umziehen zu dürfen.  Und jetzt kriegen nur noch Leute „mit Bedarf“ größere Wohnungen. Und wer Kinder hat, der hat automatisch mehr Bedarf als ich. Keiner geht davon aus, daß ich in meinem Alter mehr Platz und eine vernünftige Küche brauche.“

Eine andere Freundin, pensionierte Lehrerin: „Diese ganze Angleichung der Rente ist so unfair. Alles ist privatisiert, aber die Renten nicht. Ich kriege eine gute Rente, für die ich hart gearbeitet habe, aber sie geht an den Kibbuz, der sie den anderen Renten angleicht, also alles abzieht, was über dem vom Kibbuz festgelegten Satz liegt. Früher hätte mich das nicht gestört, da ging ja alles an den Kibbuz. Aber jetzt? Wir haben doch privatisiert und ich muß für alles zahlen. Wieso kriege ich dann nicht die volle Rente ausgezahlt?“

Eine Selbständige: „Dauernd erhöht der Kibbuz unsere Kosten. Ich habe keinerlei Kontrolle über meine Ausgaben. Alle paar Monate werden entweder die Steuern oder die Miete für mein Büro oder die Kosten fürs Kinderhaus erhöht. Ich habe das Gefühl, wenn jemand von der Verwaltung eine Gehaltserhöhung braucht oder der Kibbuz finanziell in die Bredouille kommt, werden die Kosten auf uns abgewälzt.  Ich rackere mich ab, aber ich sehe dafür nichts.“

Eine Angestellte: „Die Abgaben hier sind unheimlich hoch, und sie werden immer höher. Sie werden mir vom Bruttogehalt abgezogen. Mein Brutto ist okay, aber weil ich mehrere Jobs habe, zieht mir das Finanzamt unheimlich viel Einkommenssteuer ab. Das heißt, mein Netto tendiert gegen Null, nachdem sich Kibbuz und Staat bedient haben. Natürlich kriege ich am Ende des Jahres die Einkommenssteuer auf den kleineren Job zurück – aber das Geld geht an den Kibbuz. Ich arbeite praktisch für lau“.

Eine zahlende Anwohnerin: „Der Kibbuz sieht uns Leute von draußen nur als Kühe, die man melken kann. Wir zahlen für die winzige Hütte viel Geld. Gut, die Kinderbetreuung ist toll und das soziale Leben auch, die Kinder fühlen sich sehr wohl. Aber dauernd werden die Abgaben erhöht. Im Haus ist kein Platz für eine Waschmaschine, also nutzen wir die Wäscherei. Anfangs kostete das Kilo Wäsche 3 Shekel, inzwischen sind die Kosten auf 5 Shekel gestiegen. Wir zahlen uns dumm und dämlich an der Wäsche! Und wozu werden uns Gemeinschaftssteuern abgezogen, wenn wir doch gar nichts in Anspruch nehmen, das davon bezahlt wird?“

Ein Rückkehrer: „Wir dachten, die neue Wohnsiedlung wird 2011 fertig, und haben alle Bedingungen erfüllt. Aber jetzt stellt sich raus, daß nicht mal die Baugenehmigung erteilt ist. Und das Gebiet für die Siedlung grenzt an die Straße Nr. 6, der Lärm ist doch spürbar. Jetzt wohnen wir hier in einer kleinen Wohnung und warten, wann der Kibbuz anfängt zu bauen. Das haben wir uns irgendwie anders vorgestellt…“

Ein Arbeiter (Druse): „Ich arbeite hier seit 35 Jahren, Y., du kennst mich, seit du Schulkind warst.  Und ich arbeite schwer. Und ich habe immer gern im Kibbuz gearbeitet, weil ich mit Respekt behandelt wurde. Aber in den letzten Jahren, das ist schon nicht mehr schön. Erst wurde das Gehalt gekürzt, dann die Zulagen zu Pessach und Rosh ha Shana. Dann mußten wir für das Frühstück im Dining Room zuzahlen, und dann fürs Mittagessen. Das ist mir zu teuer, ich bringe mir Butterbrote von zuhause mit. Aber wie soll ein Mann wie ich, der den ganzen Tag körperlich arbeitet, ohne warme Mahlzeit, ohne Mittagessen durchhalten? Der neue Schatzmeister ist von draußen. Der hat uns alle zu einer Versammlung einberufen und gesagt: es tut mir selbst ja leid…. Aber der verliert keine Minute Schlaf über unsere Probleme. Ich arbeite schwer und verdiene nur knapp über 5000 Shekel. Ich fühle mich ausgebeutet und respektlos behandelt. Und das im Kibbuz, den ich immer so gern hatte! Die Leute sind immer noch nett. So Leute wie du, Y. Aber die Verwaltung? Pfui Teufel. Ich sag mir immer, noch sieben Jahre halte ich durch, dann werd ich pensioniert….“

Jeder klagt über materielle Dinge, die früher niemanden von uns interessiert haben.  Jeder spürt, daß der Kibbuz sein Wertesystem ausgetauscht hat. Von einer auf Fairneß, Bescheidenheit und Gleichheit basierten Gesellschaft hat er sich in eine Gruppe von Einzelkämpfern verwandelt. Und das Überleben in Israel ist schwierig – man braucht jeden Shekel.

Die Verwaltung, die früher Teil des Kibbuz war, wird jetzt als Fremdkörper empfunden – ein undurchsichtiges Gestrüpp von Leuten „von draußen“, die den Menschen vorschreiben, wieviel Geld sie jeweils übrig haben. Viele Beschlüsse gehen nicht mehr durch die VV. Besonders bitter ist die miserable Behandlung der treuen Arbeiter. Wir haben dem Drusen lange die Hand geschüttelt und wußten nicht, was wir sagen sollten. DAS ist unser Kibbuz???

Jeder hat das Gefühl, betuppt zu werden. Früher hatte man genau das umgekehrte Gefühl: auf einer Insel zu leben, auf der man nicht betuppt wird wie alle anderen. Wenn mich Leute „von draußen“ fragten, ob es mich nicht stört, mein Gehalt an den Kibbuz abzuliefern und „nur“ ein Budget zu bekommen, dann konnte ich immer ehrlich sagen: nein, es stört mich nicht. Ich bekomme so viel vom Kibbuz, da ist es nur fair, daß ich mein Gehalt in die gemeinsame Kasse stecke. Das ist alles vorbei. Keiner denkt mehr so.

Wir gingen durch den Kibbuz, dieses wunderschöne Fleckchen Erde, der Himmel glühte in der Abenddämmerung – wir haben wegen des vielen Staubs in der Atmosphäre traumhafte Sonnenuntergänge. Wir trafen die Menschen, die Y. und seine Eltern und Geschwister von Kind auf kennen. Wir gingen zwischen den Gräbern von Menschen, die wir gekannt haben und die wir nie vergessen werden. Wir waren in unserer alten Wohnung, wo die neue Bewohnerin nichts verändert hat – sie sagt, unser Geschmack ist makellos, und sie hat alles übernommen, Küche, Bad, Fußboden, nichts ist verändert. Und wir dachten an die vielen glücklichen Stunden. Wir waren im Garten unseres allerersten Hauses, wo Primus krabbeln gelernt hat. Wir haben Esther getroffen, die alle unsere Kinder im Babyhaus hatte. Wir hatten einen richtig nostalgischen Tag.

Und doch kann der Kibbuz von heute die Sehnsucht in meinem Herzen nicht stillen. Wir waren jung – wir sind es nicht mehr. Wir haben uns gern angepaßt – das würde uns jetzt sehr schwerfallen. Wir haben uns gut aufgehoben gefühlt – doch niemand fühlt sich mehr so. Ich denke mit Sehnsucht an die Zeiten , als die Kinder klein waren – als ich jede Nacht von Bett zu Bett gehen konnte und vor der Tür die vielen kleinen Gummistiefel standen. Die Zeit kommt nicht wieder, und der Kibbuz, so wie er war, auch nicht. Wieder einmal bin ich dankbar, daß wir dabei waren, daß ich Y.s Welt erlebt habe und darin lange Jahre gelebt habe. Aber es führt kein Weg zurück.

Als es richtig dunkel geworden war, fuhren wir nach Hause – in Richtung Norden. So in der Gegend von Tamra, da ist für mich der Übergang, da fühle ich mich „im Norden“. Wir redeten den ganzen Weg und tauschten unsere Eindrücke aus, denn wir hatten uns mit verschiedenen Leuten unterhalten. Und wir genossen, daß wir zu ganz ähnlichen Schlüssen kamen.  Und daß es richtig war, wegzugehen. Und daß wir immer Kibbuzniks bleiben werden. Auch wenn es den Kibbuz so nicht mehr gibt. Noch ein inneres Rungholt für mich, eine versunkene Welt, die ich mit mir herumtrage.

Kommentare»

1. kaltmamsell - Dezember 2, 2010, 17:07

Vielen Dank fürs Aufschreiben (lasse ich dich viel zu selten wissen).
Auch ein Kibbuz ist Teil des großen gesellschaftlichen Wandels. In dem es uns immer besser geht und wir doch nur immer höhere Ansprüche haben. Der Lebensstandard hier in Europa ist so hoch wie nie – und in mindestens demselben Maß ist der Unwillen gewachsen, ihn mit Neuankömmlingen zu teilen.

2. Marlin - Dezember 2, 2010, 18:32

Traurige Geschichten.

Das eine wussten wir ja schon, das Ausmaß des anderen nicht. Vielleicht gibt es ja die Hoffnung, dass die Kibbuzbewegung in seiner besseren Form wiederkommt, aber zweifelhaft ist es leider. Schade um die Leute dort.

(Und Beerdigungen sind immer schrecklich, dabei war ich erst auf einer. Will eigentlich auf keine weitere.)

3. Wolfram - Dezember 3, 2010, 9:44

Wenn ich das lese, dann möchte ich aus deinem vorletzten Satz ein kleines Wort streichen: „so“. Das, was du beschreibst, ist kein Kibbuz mehr… aber so sehr die Kibbuz-Bewegung belächelt wurde, so sehr macht sie doch den Geist aus der Menschen, die Israel aufgebaut haben.
Was kommt danach? Der Kibbuz ist tot, es lebe die Siedlung?


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