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Gewichtheben November 6, 2010, 16:45

Posted by Lila in Presseschau, Uncategorized.
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gehört nicht zu meinen bevorzugten Sportarten und ich verfolge es nicht. Aber ich habe online einen interessanten kleinen Clip gefunden, von einer Preisverleihung.  Lohnt sich anzugucken.

Auf dem dritten Platz: ein Deutscher. Zweiter Platz: ein Iraner. Erster Platz (you know where this is going…) – ein Israeli. Gucken wir uns mal an, wie die Siegerehrung aussieht.

Unschön, nicht wahr? Absolut unsportliches Verhalten und gegen alle Regeln der Sportwelt. Zum Wettbewerb gehört faires Verlieren dazu, und politische oder sonstige Ressentiments dürfen keine Rolle spielen. Wenn man nicht die Absicht hat, dem Sieger die Hand zu schütteln, falls dieser ein verhaßter Feind ist, dann sollte man gar nicht erst antreten.

Das ist nicht das erste Mal, daß ich auf häßliches, unsportliches Verhalten iranischer Sportler Israelis gegenüber hinweise. Unvergessen, wie vor zwei Jahren bei den Olympischen Spielen ein iranischer Schwimmer sich weigerte, mit Tom Beeri, dem Sohn einer verehrten früheren Chefin von mir und meinem absoluten Vorbild in Dingen Lehre, ins Becken zu steigen.

Aber die so schon häßlich anzusehende Szene hat noch ein Nachspiel. Der iranische Ringer wurde nämlich von seinem nationalen Verband auf Lebzeiten gesperrt und darf nicht mehr für sein Land antreten. Aber nicht etwa als Abmahnung für unsportliches Verhalten! Die Begründung: er hat es gewagt, auf einem Podium mit einem Israeli zu stehen.

Jalal Yahya-Zadeh, head of Physical Education Committee for Youth Committee announced this news and and added: „The fact that an Iranian weightlifting veteran has competed against an Israeli during the worldwide competitions and has stood beside him during the distribution of medal is unjustifiable.“

Das ist hanebüchen und widerlich und ein Schlag ins Gesicht aller, für die Sport und Fairneß zusammengehören.

Leider jedoch endet die Geschichte hier. Mir fehlt, ehrlich gesagt, ein Kapitel. Und zwar die Reaktion des internationalen Verbands für Gewichtheben. Die müßten jetzt eigentlich ihrerseits in den Ring steigen und den iranischen Verband scharf anpfeifen. Entweder sie fangen an, sich an die Verhaltensnormen internationaler Wettkämpfe zu halten, oder sie gewöhnen sich daran, für sich allein Gewichte zu heben.

Das jedoch ist zu viel zu erhoffen. Seit Jahren lassen internationale Sportverbände Israelhasser gewähren und verleihen ihnen damit Legitimation. Die iranischen Schwimmer hätten ausgeschlossen gehört. Die Tennisfans, die Shahar Peer oder Andy Ram mit wütenden Protesten und Drohungen angreifen, gehörten vom Platz gestellt. Die wüste Hetze, die dazu führt, daß israelische Sportler wie Parias behandelt werden, muß eindeutig als das gebrandmarkt werden, was sie ist: Ausdruck eines tiefen, irrationalen Hasses, der nichts mit dem Sport zu tun hat.

Übrigens auch nicht wirklich mit Menschenrechten. Die sind den Demonstranten ganz egal. Sonst könnten sie ja auch mal jemand anders wegen zweifelhafter Methoden im Krieg anprangern, die Briten zB. Aber alle können darauf rechnen, daß man Sport und Politik auseinanderhält, nur nicht, wenn es um Israel geht.

Ich weiß, daß nicht jeder glaubt, daß Israelis sich isoliert fühlen. Aber wer den Clip anguckt und sich einen Moment vorstellt, es wäre die eigene Flagge, die um die Schultern des Siegers drapiert ist, der kann vielleicht verstehen, warum wir das Gefühl haben, die Welt läßt uns im Regen stehen. Denn außer uns juckt es keinen. Gott, die Iraner sind nun mal doof. Warum sie deshalb von der Teilnahme ausschließen? Die Israelis werden es schon verdient haben, nicht wahr?

Womit hat dieser Gewichtheber verdient, daß ihm die Feier seines sportlichen Triumphs kaputtgemacht wird?

Steht sowas bei Euch in der Zeitung? Wird es angeprangert? Die Geschichte über die metumtemet, die ihr Facebook mit Bildern geziert hat, auf den palästinensische Gefangene gezeigt wurden, hat weltweit Schlagzeilen gemacht, und dabei ging es nur um die private Idiotie einer einzigen jungen Frau. Hier geht es um einen nationalen Sportverband und einen internationalen Wettbewerb.

Warum bin ich die Einzige, die sich fragt: warum ist das keine Meldung wert? Weil der Gekränkte hier – Israeli ist und nicht Palästinenser?

 

Update: wer mehr wissen möchte zum Thema Israel und Sport, dem empfehle den Vortrag von Alex. Darin sind mehr Fakten, als man auf nüchternen Magen vertragen kann, und auch Links zum Schluß. Wer nach der Lektüre noch glaubt, daß Israelis nur paranoid sind und die ganze Welt sie fair als ganz normales Land behandelt, dem kann kein Quarkwickel mehr helfen.

Kommentare»

1. Malte S. Sembten - November 6, 2010, 17:27

Unschön, nicht wahr? Absolut unsportliches Verhalten und gegen alle Regeln der Sportwelt. Zum Wettbewerb gehört faires Verlieren dazu …

Er wäre auch kein fairer Sieger gewesen – vielleicht hätte er sich von ganz oben auf dem Podest herab noch unsportlicher verhalten.

Dass aber gerade der Israeli ganz oben auf dem Podest steht, ist ja immerhin eine Genugtuung.

Aber die so schon hässlich anzusehende Szene hat noch ein Nachspiel. Der iranische Ringer wurde nämlich von seinem nationalen Verband auf Lebzeiten gesperrt und darf nicht mehr für sein Land antreten. Aber nicht etwa als Abmahnung für unsportliches Verhalten! Die Begründung: er hat es gewagt, auf einem Podium mit einem Israeli zu stehen.

Was den Iraner persönlich in meinen Augen für sein unsportliches Verhalten durchaus entschuldigt. Ma sieht, iranische Sportler haben gar keine Wahl. Ihr Regime presst ihnen das unsportliche Verhalten ab.
Übrigens halte ich es für möglich, dass er mehr dafür bestraft wurde, gegen den Israeli verloren zu haben als gegen ihn angetreten zu sein. Immerhin erfolgte der Ausschluss erst nach dem Ende des Wettkampfes. Wäre der Iraner Erster geworden (hätte er also stellvertretend die iranische Überlegenheit über Israel „bewiesen“), hätte sein Verband womöglich seine Teilnahme gnädig geduldet.

P.S.: Dieser Video-Clip von YouTube ist in Deutschland nicht verfügbar („Dieses Video enthält Content von UMG. Es ist in deinem Land nicht verfügbar“).

Daher meine Frage: Wie benimmt sich denn der deutsche Drittsieger gegenüber dem Israeli?

2. Piet - November 6, 2010, 17:31

„Dieses Video enthält Content von UMG. Es ist in deinem Land nicht verfügbar.“ — Werde es später mal über ’nen Proxy versuchen. Es ist ein Kreuz mit den Urheberrechten… (Obwohl ich mir in etwa vorstellen kann, was man da zu sehen bekommt. 😦 ). Hoffentlich hagelt es Proteste an den int. Verband.

3. Lila - November 6, 2010, 17:35

Er schüttelt ihm selbstverständlich die Hand, wie er auch vorher dem Iraner die Hand geschüttelt hat. Alle schütteln sich gegenseitig die Hände und tun so, als wäre nichts gewesen.

Selbstverständlich ist das schäbige Verhalten des einzelnen Sportlers verständlich, er steht unter Druck. Wenn sie ihn für sein muffiges Rumstehen mit gesenktem Kopf und die derbe Geste beim Verweigern der israelischen Hand (denn der Israeli hat ihm selbstverständlich die Hand hingestreckt) schon disziplinieren, was hätten sie erst mit ihm angestellt, wäre er höflich gewesen? Ihn vor ein Erschießungskommando gestellt?

Aber daß der Verband keinen Anschiß erhält, daß keiner international das Maul aufmacht und den Iranern den Standpunkt klarmacht, das ist ärgerlich. Also mich ärgert es jedenfalls.

Übrigens fällt mir beim Gucken wieder auf, was für eine schöne Nationalhymne wir haben. Ich mag auch die deutsche, aber die israelische ist so schön melancholisch…

4. Silke - November 6, 2010, 18:42

also ich möchte ein Wort des Zweifels für den iranischen Sportler einlegen. Als der oder sein Manager oder sein Trainer ihn für den Wettbewerb angemeldet haben, haben sie vielleicht vermutet, daß das so ein randständiger Wettbewerb ist, daß er unter dem Radar der iranischen Zensur durchschlüpfen kann und dann das Drama mit der Siegerehrung. Also mal angenommen, er ist ein anständiger Mensch, dann hätte ich nicht in seiner Haut stecken mögen. Auf die sauer erarbeitete heiß ersehnte Medaille verzichten, andererseits, einfach im Westen bleiben, geht auch nicht, also was mach ich nur, was mach ich nur?

ist doch zumindest auch ne Möglichkeit, oder? Also wenn’s ums Funktionäre bashen und zwar besonders internationale, die sich diese Mätzchen gefallen lassen, da bin ich voll dabei. Für den iranischen könnte das gleiche Argument, wie für den Sportler gelten, hoffen, daß es unbemerkt bleibt.

Wenn’s die Funktionäre nicht bringen, dann wäre jetzt irgendwie Gewichtheber aller Länder vereinigt Euch angesagt …
Es gibt doch private Sport-Fernsehsender – könnten die nicht was tun? Könnte doch Quote bringen?

Ich weiß, es ist bloß ein Israeli, aber Sport ist doch für Besessene heilig und steht über allem, oder?

5. Lila - November 6, 2010, 19:12

Aber Silke, das passiert doch andauernd und in allen möglichen Sportarten. Ich thematisiere das auch ziemlich häufig.

Zum Thema FIFA zB habe ich gestern oder vorgestern Links gepostet, aber hier noch einmal in Kurzfassung, was jeden Fußballfan mit Gerechtigkeitsgefühl eigentlich ärgern oder beschämen müßte:

Warum bringt Israel es nie bis zur Fußball-WM? Klar, sie spielen nicht gut, unsere Jungs mit den strammen Waden, aber auf dem Niveau vieler Nationalmannschaften in der WM sind sie allemal. Warum also schaffen die Kerle die Qualifikation nie?

Nun, die Quali-Spiele finden in regionalen Gruppen statt! Das genaue Prozedere ist hier geschildert.

Ein Blick auf die Karte reicht, und jeder weiß, gegen wen wir eigentlich antreten müßten: die asiatische FIFA-Gruppe, genauer gesagt: die westasiatische.

Hier ist sogar eine Karte.
null

Alles klar? Alle sind dabei, nur einer nicht, klein, grau und häßliche. Westasiaten, wehrt euch, spielt nicht mit dem Juden!

Der Wikipedia-Eintrag erwähnt Israel nicht einmal, so normal ist die Anomalität, daß ein Land einfach ausgeschlossen wird, aus politischen Gründen. Wohlgemerkt nicht aus Gründen wie Krieg oder Konflikt, denn zB Iran und Irak sind beide Mitglieder, trotz ihrer kriegerischen Vergangenheit. Nein, Israels Existenz wird abgeleugnet. Israel dürfte eigentlich gar nicht existieren, dieses zionistische Gebilde. Wir kennen es nicht.

Und darum spielen die armen Israelis in der Gruppe, die sie aufgenommen hat: der europäischen. So spielen sie statt gegen den Libanon oder Syrien eben gegen Frankreich oder Deutschland oder Kroatien. Und diese Weltklasse-Mannschaften putzen unsere mittelmäßig trainierten Jungs regelmäßig vom Rasen.

Alle vier Jahre, wenn wir alle von Spiel zu Spiel fiebern und ganz Israel von Großbildschirmen, Flaggen und aufgeregten Fans übernommen wird, dann fühlen wir wieder den Stich. Nein, wir sind wieder nicht dabei. Und nein, nicht allein, weil unsere Spieler wirklich Klassen mieser sind als Schweizer oder Dänen oder Argentinier oder Kenianer. Sondern auch, weil wir nicht mal die Chance bekommen haben, hinzufahren und in der ersten Runde rauszufliegen.

Weil unsere regionale Gruppe sich von vornherein weigert, gegen uns anzutreten.

Denn es ist klar, daß wir als Teilnehmer der Gruppe Westasien uns jedesmal qualifizieren würden. So mies wir sein mögen, in dieser Gruppe könnten wir dem Schicksal höchstwahrscheinlich eine Qualifikation abringen.

Aber es wird uns verwehrt.

Und das wirklich Ärgerliche dabei: niemand findet was dabei. Keine Zeitung erwähnt es auch nur. Die WM erzeugt jedesmal riesige Mengen von Worten, Kommentaren, Analysen. Die schlichte Tatsache, daß eines der Länder keine faire, sportliche Chance erhält, und das seit Jahrzehnten, juckt einfach keinen Menschen. Weder die FIFA, noch andere nationale oder regionale Verbände, noch Fans, noch sonst irgendjemanden.

Nur uns. Und auch das nur, wenn wir daran erinnert werden.

Denn für den Rest der Welt gilt: die Israelis müssen doch etwas Schlimmes getan haben, daß niemand auch nur Fußball spielen will mit ihnen. Tja, ihr Pech, was legen sie sich auch mit allen Nachbarn an!

Das einzige Schlimme, daß Israel getan hat, ist, daß es existiert. Das hat gereicht, um endlose Aggressionen auszulösen.

Wie schön wäre es, wenn andere Länder Solidarität mit uns zeigten und auf die FIFA Druck ausübten, damit jedes Land disqualifiziert wird, das andere Länder boykottiert. Statt dessen wird das Turnier nach den Regeln der Israel-Hasser ausgerichtet.

Ja, ein korrupter Verein, die FIFA, und mich wundert gar nichts mehr.

Aber wer behauptet, daß Israel nicht international isoliert ist, macht sich selbst was vor.

6. Malte S. Sembten - November 6, 2010, 19:39

Das wirklich Abscheuliche an der Sache ist, wie Lila schon sagt, nicht das Verhalten des iranischen Gewichthebers, der sich selbst gefährden würde, wäre er sportlich fair gegenüber dem Israeli; und noch nicht einmal das Verhalten des Irans, der seinen Sportler disqualifiziert, weil er der gegen den Israeli überhaupt nur angetreten ist.
Der Skandal daran ist, das es keinen Skandal macht. Dass die (Sport-)Welt diese Vorfälle schon seit Langem als „normal“ hinnimmt und Länder wie der Iran sich ein solches Gebaren (nicht nur beim Gewichtheben) unsanktioniert leisten können.
Aber da es im Profi-Sport um Geld geht und nicht Fairness, ist das Verhalten der Sportverbände auch wieder nur konsequent. Anders sieht es mit dem Wegsehen und Schweigen der weltweiten, vor allem aber der europäischen Öffentlichkeit inkl. „unserer“ Medien aus.

7. Silke - November 6, 2010, 19:43

Lila
meine Meinung

1) was mit Israel getrieben wird, stinkt derart zum Himmel, daß Ihr Euch für mich wie ein Land im Krieg oder genauer gesagt unter Belagerung anfühlt.

2) ich weiß das mit den Boykotten, Lizas Welt gehört zu meinen Favoriten. Doch mein Eindruck war, daß die Iraner von vornherein sagen, die oder wir, wie die Westasiaten eben auch (Karte funktioniert nicht, nebenbei gesagt, ist aber nicht wichtig). Weil ich so viel darüber an allen Ecken aufgeshcnappt habe (ich bin Sportmuffel) deswegen und nur deswegen fand ich es überhaupt bemerkenswert, daß Iran und Israel beide da waren. Da man sich beim Wettkampf im Gewichtheben nicht gegenseitig berührt, nicht mal auf dem Umweg über Bälle, mag natürlich ;-(((( auch ein Grund gewesen sein.

3) die Basherei wünsche ich mir auf „unsere“ Feiglinge konzentriert. Der Fifa ist vielleicht zu mächtig in jeder Beziehung, aber so ne Nischensportart, da sollte irgendwie was zu machen sein

und hier ist Fax und e-mail anschrift der deutschen Abteilung http://www.bvdg-online.com/?mod=272220836

8. Malte S. Sembten - November 6, 2010, 20:08

6. Malte S. Sembten – November 6, 2010, 19:39

Das wirklich Abscheuliche an der Sache ist … noch nicht einmal das Verhalten des Irans, der seinen Sportler disqualifiziert, weil er der gegen den Israeli überhaupt nur angetreten ist …

Ich vergaß hier den Zusatz: „… denn vom Irren von Teheran und seiner Mullahkratur ist eh nichts anderes zu erwarten als irres Hass-Gebaren.“

9. jakobo - November 7, 2010, 1:53

„Leider jedoch endet die Geschichte hier. Mir fehlt, ehrlich gesagt, ein Kapitel. Und zwar die Reaktion des internationalen Verbands für Gewichtheben. Die müßten jetzt eigentlich ihrerseits in den Ring steigen und den iranischen Verband scharf anpfeifen.“

Da sieht man auch wie heuchlerisch die sind. du musst dir das ja auch anders rum anschauen. der iranisch sportler ist ja auch mitglied von dem internationalen verband. und dieser verband hat auch verantwortung fuer den iranischen sportler. wenn der iran den sportler von wettkaempfen ausschliessen will weil er mit einem israeli auf einem podium steht waere es die pflicht von dem internationalen sport verband eben diesen sportler von solchen represalien zu schuetzen.

allerdingts glaub ich ncith das die das auch so sehen.

jakobo

10. mibu - November 7, 2010, 11:12

Die Verfügbarkeit der Videoaufzeichnung, bzw. besser die Nichtverfügbarkeit, zeigt ja sehr deutlich, welche Interessen und Werte den Verbänden viel mehr beschäftigen als irgendwelche schnöden Menschenrechte etc. Wenn schon Werte, dann bitte schön wenigstens handfeste. Was fällt einem zu Namen wie Samaranch und Blatter spätestens als zweites ein ? Eben.

11. Silke - November 7, 2010, 14:37

UMG = http://www.universalmusic.com/

ich vermute, daß niemand von Hand sperrt, sondern daß da irgendwelche Algorithmen uns vor Urheberrechtsverletzungen beschützen.

manche Videos verschwinden für mich ganz z.B. brauchte ich vor kurzem mal wieder Ivan Rebroff mit den niedlichen Schweinchen wie er „mein idealer Lebenszweck“ singt – weg, futsch, unauffindbar

ob die Firmen sich damit was Gutes tun? wer weiß, das alles umsonst kann’s jedenfalls auf die Dauer auch nicht bringen.


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