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Nächtliches Dilemma August 17, 2010, 7:05

Posted by Lila in Uncategorized.
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Wir ächzen schon wieder unter einer Hitzewelle. Nicht, als ob zwischen Hitzewelle und Hitzewelle ein nett kühles Gewitterchen läge oder ein paar frische Nächte – normal heiß ist mir immer noch viel zu heiß, aber Hitzwellen-Heiß ist praktisch unerträglich. Die Nächte sind am schlimmsten. Es ist so schwül und fies und klebrig und heiß, daß man am liebsten in einer Wanne voll kalten Wassers übernachten möchte. Mit Eiswürfeln.

Mein liebster Y. und ich sind in fast allen Fragen einer Meinung und wir leiden auch gleichermaßen unter der Hitze. Jedoch sind unsere Vorstellungen von einer erträglichen Nacht während einer Hitzewelle gänzlich verschieden. Er bevorzugt geschlossene Rolläden und Klimaanlage (auf 24 Grad). Ich offene Fenster und Ventilator (auf höchster Stufe). Wir schlafen also mit der Fernbedienung der Klimaanlage zwischen den Kopfkissen. Ich knips sie aus, er knipst sie an. Auch einen Ventilator mit Fernbedienung haben wir inzwischen, oh Wunder der Neuzeit, und den knipse ich an, er aber knipst ihn aus. Gut, daß die Rolläden keine Fernbedienung haben, so bleiben sie auf halber Höhe.

Aber egal wie wir die Nacht verbringen, wir wachen morgens wie gerädert auf. In Schweiß gebadet, mit krummem Rücken und schmerzenden Knochen. Der Hals tut weh, die Augen auch. Ich schiebe unsere Moleste auf die Klimaanlage, Y. gibt dem Ventilator die Schuld.

Und wenn ich Y. um sechs Uhr früh zum Auto bringe und danach mein Basilikum streicheln gehe, dann stöhne ich schon – die Hitze ist unerträglich. Mitte August – wer weiß, wann die Temperaturen endlich runtergehen.   Erstmal kommen die Chamsin-Wellen im Herbst – da werde ich mich noch nach Schwüle sehnen, wenn die Trockenheit einem die Augäpfel zu Blätterteig dörrt.

Kommentare»

1. Micha - August 17, 2010, 8:25

…. getrennt schlafen?
Nur einmal zum Test.

2. Lila - August 17, 2010, 8:39

Nein, sooo groß ist das Leid doch wieder nicht 🙂

3. mona lisa - August 17, 2010, 10:18

Gegen hitzewellen heiß hilft weder eine Klimaanlage noch der Ventilator;)

4. jim - August 17, 2010, 13:02

Wir ham in den Schlafräumen ne Klimaanlage. Abends um fünf wird die aufgedreht, die Fenster dicht, Rollläden unten, unmittelbar vorm zu Bett gehen abgedreht – 24°C.

Klappt prima.

5. Silke - August 17, 2010, 14:30

was ist mit gutem altmodischem Durchzug? hat auf „meiner“ griechischen Insel prima geklappt – die Griechen behaupteten jedenfalls volle Pulle Durchzug sei nicht schädlich und ich habe auch nie irgendwelche steifen Hälse gesehen, wie sie von unseren schüchternen halbherzigen mitteleuropäischen Varianten die Regel sind.

6. Lila - August 17, 2010, 14:55

Ach, Durchzug! Ich habe keine Angst vor Durchzug 🙂 und habe die Schreie „et zieht, et zieht!!“ nie verstanden. Wenn es nicht gerade so bullig heiß ist wie im Moment, vertraue ich komplett auf Durchzug. Ich reiße morgens um halb sechs, wenn ich aufstehe, auch als erste alle Fenster und Türen auf und mache wacker Durchzug.

Wir haben in alle vier Richtungen Türen und große Fenster, das ist wirklich toll, ich kann hier Wahnsinns-Durchzug machen. Ich helfe gern mit Ventilatoren nach, die ich schlau plaziere, um die Luft in Bewegung zu bringen.

Leider zieht aber die klebrige heiße Milchsuppe, die sich im Moment hier Luft nennt, nirgendwo hin 😦 Hoffentlich ist bald diese Hitzewelle vorbei, damit ich wieder auf solche Mittel zurückgreifen kann.

7. willow - August 17, 2010, 15:16

Vielleicht schaffst du es ja mit Ohrenstöseln und etwas Wärmendem um Hals und Nierchen, dich mit der segensreichen Klimaanlage anzufreunden…?

8. SG - August 17, 2010, 15:47

Ohauerhauerha, das klingt ja ungemütlich. Hoffentlich ist es in sechs Wochen besser, dann machen wir uns auf zum Urlaub in Israel…

9. Opa Warkeinnazi - August 17, 2010, 18:55

Wenn man die Nacht damit verbringt, irgendwelche Geräte und Anlagen an- und auszuschalten, kann man natürlich nicht schlafen. Warum macht Ihr es nicht eine Nacht so und eine so? Vielleicht ist Y. ja sogar bereit, bei Klimaanlagenbetrieb die Schlafzimmertür aufstehen zu lassen, damit niemand ersticken muss, falls die Gefahr besteht.

10. Noa - August 17, 2010, 19:19

Ich kenne das, nur habe ich den Vorzug, allein zu wohnen. Aber auch ich verbringe die Nacht damit den Ventilator (Klimaanlage ist auch nicht mein fall) mal an und mal auszuschalten. mein krummer ruecken ist nach OP noch krummer und empfindlicher und ich koennte heulen vor Aua… (nicht immer aber oft) und Durchzug??g ?? Also selbst in Jerusalem weht gegen Abend ein biiiissschen Wind und ich kann „Durchzug“ versuchen. ABer ein Durchzug wie in Deutschland ist das nie.
Der Wetterbericht verspricht auch nix Gutes und wir koennen nur auf naechste Woche hoffen…
Noa 🙂

11. Lila - August 17, 2010, 19:29

Erstmal wird es heißer, igitt. Um Mitternacht kommen meine Mädchen zurück, in Begleitung meines Bruders, der tut mir jetzt schon leid.

Wir wohnen relativ hoch und hatten im Frühling schöne Brisen zwischen Meer und „Bergen“ (also die Alpen sind es nicht….). Aber im Moment rührt sich hier nichts.

Die Wäsche, die ich heute früh rausgehängt habe, ist immer noch feucht, trotz Hitze. Na ja, man duscht sich so durch den Tag…

12. Silke - August 17, 2010, 19:54

Noa
Du wohnst im Land von Moshe Feldenkrais – gibt es dort keine praktizierenden Schüler von ihm? – Was die mit lädierten Rücken und sonstigen Schäden anstellen, ist erstens lehrreich, zweitens macht’s Spaß und drittens ist es ungeheuer hilfreich.

13. Lila - August 17, 2010, 19:57

Feldenkrais-Kreise gibt es hier ganz viele, soweit ich weiß.

14. Silke - August 17, 2010, 20:36

bei Rücken-, Knie-, Schulter-, Nacken- und was weiß ich noch Ärger sollte ein guter Feldenkraislehrer die erste Anlaufstation sein. Außerdem bin ich dort an Wochenenden vielen Parkinson und Multiple Sklerose Geplagten begegnet, die viel Spaß hatten und lernten, ihre unbeschädigten Teile besser zu nutzen.
es ist schwerst anstrengend fürs Gehirn aber ansonsten vollkommen schmerzlos und grenzt oft an Wunder.

15. Noa - August 18, 2010, 7:34

waere toll, nur feht mir das Geld, da ich wegen OP und KOmplikationen mehr als 4 wochen im Krankenhaus lag, und ein grosser Teil meines Geldes fliesst dann nicht. Trotz Spenden muss ich vorsichtig sein mit dem Geld.
Also – wer einen vorschlag hat der kein Geld kostet, her damit!! 🙂
Noa

16. grenzgaenge - August 18, 2010, 13:19

@Lila: Mein Mitgefühl. Ich frage mich wirklich ob die ganzen Hitzewellen, Überschwemmungen, Brände, Trockenperioden, (verteilt über den gesamten Globus) wirklich „normal“ sind. Oder ob wir nicht doch mit den Vorzeichen eines Klimawandels leben. Um ehrlich zu sein scheinen mir die Vorzeichen eines Klimawandels wahrscheinlicher zu sein als die Annahme diese ganzen Ereignisse seien „völlig normal“.

17. willow - August 18, 2010, 16:15

Vielleicht ja völlig normaler Klimawandel? 😉

Zumindest die Katastrophen in Rußland und Pakistan konnten nur durch ganz massives menschliches Fehlverhalten (Trockenlegung riesiger Moorgebiete, massiver Abbau beim Brand- und Katastrophenschutz in Rußland, fürchterliche Abholzungen und Erosion durch Überweidung in Pakistan) derart fürchterlich werden…

18. willow - August 18, 2010, 16:17

@Noa

Bei mir hat -kein Quatsch!- ausgerechnet Tai Chi seeeehr geholfen. Mach dich einfach mal schlau, viele Gruppen machen das mehr oder weniger für „lau“ und freuen sich dennoch über Mitmacher.

19. noahmishan - August 18, 2010, 16:44

ich habe gerade mal ein paar der feldenkraislehrer angeschrieben und ein wenig gebettelt… mal sehen was passiert. tai chi und yoga und pilates all das ist hier auch sehr teuer.. fuer lau macht das keiner
Noa

20. Lila - August 18, 2010, 16:53

Und Feldenkraislehrer in der Ausbildung? Sportstudenten?

21. Silke - August 18, 2010, 17:12

noa
ein Trost ich habe nach dem ersten Wochendseminar in das ich mit Krücken rein und ohne raus bin maximal einmal pro Monat eine Einzelstunde bei einem Lehrer gehabt und das war eher zu viel als zu wenig, weil das neu Gelernte Zeit braucht sich zu integrieren und der Rest sich dran anpassen muß, das was anders ist.

Was Du schreibt klingt so schlimm, daß ich nach einem erfahrenen alten Ausschau halten würde. Welch ein Glück, daß Du überhaupt Auswahl hast.

Tai Chi etc. ist ne feine Sache für zusätzlich, aber wenn Du grundlegend die Statik, Deine Beziehung zur Schwerkraft oder wie immer Du es nennen willst, kenne ich nur Schwerkraft. Manche sagen die Alexandermethode, die nur mit der Ausrichtung des Kopfes arbeiten, brächte es auch, aber mein erster Feldenkraislehrer sagte, das sei Kokolores.

Außerdem gibt es auch Kassetten oder CDs von Feldenkrais selbst und nach einer Stunde von entweder Gruppe oder Einzel, wenn Du also das Prinzip geschnallt hast, ist das wahrscheinlich das Billigste. Nebenbei es iss nich nur gut für die Knochen, es bringt auch die grauen Zellen mächtig auf Trab

Alles alles Gute

22. Noa - August 18, 2010, 19:47

Was meinst du ist so schlimm, was ich schreibe? Die Beschwerden?
Ich habe schon eine Antwort von einer Lehrerin, die bereit ist, ein paar Stunden umsonst mit mir auszumachen.
Und von der Koordinatorin habe ich auch ne Antwort, sie will sich umhoeren… hatte noch ein paar Detailfragen an mich.
ist schon mehr als ich zu hoffen wagte…
Danke fuer eure tipps.
@Lila: wie komme ich denn an die Studenten?
🙂
Noa

23. Noa - August 18, 2010, 19:49

ist schon lustig. Da sind wir durch Lilas Hitzewellen-bericht ueber mein Gejammere zum Feldenkrais gekommen…
vielen Dank nochmal fuer den Einsatz. WAere ich allein nicht drauf gekommen.
Noa:-)

24. Noa - August 18, 2010, 22:21

@Silke
es ist nicht zu fassen. durch deinen Anstoss habe ich tatsaechlich schon ein Angebot fuer Stunden ohne Bezahlung von einer FK-Lehrerin hier in Jerusalem. Zusaetzlich hat mir die Feldenkrais-Gilde geschrieben und nach ein paar Detailfragen meine Anfrage an alle Lehrer weiter geleitet mit der Bitte und dem Aufruf zu helfen. Es gibt doch noch Wunder.
Dir noch einmal danke fuer den Tipp. Auf Feldenkrais waere ich nicht gekommen, obwohl ich schon von der Methode gelesen habe.. ich haette eher an Yoga oder Gymnastik oder Physiotherapie gedacht. Danke fuer den Anstoss….
bin sehr gespannt auf die Methode.
🙂 Noa

25. Noa - August 19, 2010, 6:51

Liebe Lila, hast du meine kommentare ins spam geschickt? ich wollte doch so gern Silke danken.
danke
Noa

26. Lila - August 19, 2010, 7:07

Ich bin nicht rund um die Uhr am PC, um Kommentare in dem Moment freizuschalten, in dem sie gechrieben werden. Und ich schicke nie Kommentare in den Spam – höchstens lösche ich sie.

27. noahmishan - August 19, 2010, 10:30

nein war ein versehen, sorry. in dem moment, wo ich den letzten kommentar schickte, waren die anderen beiden auch sichtbar. sorry. wollte nicht nudnikit sein. 🙂
Noa

28. Silke - August 19, 2010, 10:48

Noa
alles alles Gute und falls meine Erfahrung für was gut ist, sobald Du merkst, daß sich was tut, ist weniger mehr, es sei denn, Du bist ein SchnellLerner 😉
Ich halte Dir alle Daumen und habe jetzt dank Dir gelernt, daß Israel offenbar ein Feldenkrais-Paradies ist. Das muß ich mir doch mal näher ansehen, denn die Gilde hier wirbt mittlerweile mit Entspannung, wo Moshe doch gesagt hat „Entspannung, von der die Mode lallt…“

29. grenzgaenge - August 19, 2010, 11:28

@Lila: Du bist NICHT rund um die Uhr am PC ??? Sage nicht sowas … Ich bin erschüttert 🙂

@Noa: Liebe Grüsse nach Jeruschalayim. Ich bin im Moment ein eher stiller Leser Deines Blogs.

30. Noa - August 19, 2010, 14:26

@Grenzgaenge
Danke, du darfst gern „still“ lesen 🙂
@Silke: Juchhu, ich habe schon gleich meine erste Stunde bei der netten bereitwilligen Lehrerin, die Feldenkreis und Reflexologie macht. bin gespannt.
das mit dem weniger ist mehr verstehe ich, du meinst, falls sich was veraendert, soll ich die Stunden reduzieren, oder wie verstehe ich das? erklaer mal fuer „nicht-so-schnell-kapierer“….:-)
Noa

31. Noa - August 19, 2010, 17:26

@ Silke
liebe Silke, hast du mal Lust, mir deine Erfahrungen mitzuteilen in punkto Feldenkrais? per mail?
noahmishan@googlemail.com
Waere schoen!!!
Noa 🙂

32. Silke - August 19, 2010, 21:09

Noa und ich haben uns gerade geeinigt, uns auf ihrem Blog feldenkraismäßig so richtig auszumähren und nur falls es zu intim oder so werden sollte, auf e-mail auszuweichen. Keine Ahnung, ob wir uns was Interessantes zu sagen haben werden, aber da hier andere Interesse an Gesprächen über Zipperlein und richtig Schlimmes gezeigt haben, dachte ich, ich sage mal Bescheid. Noa’s Blog findet man, wenn man auf ihren Namen klickt.

33. Piet - August 26, 2010, 23:34

Es ist so schwül und fies und klebrig und heiß, daß man am liebsten in einer Wanne voll kalten Wassers übernachten möchte. Mit Eiswürfeln.

Es gibt Momente, wo ich Leute um ihren Wohnort beneide, aber wenn ich von schwüler Hitze lese, ist das immer irgendwie schlagartig vorbei. 😉 Immerhin, stand in der Zeitung, sind nun ja die Störche da, ist also wohl Herbstbeginn. Alleindas mal live zu erleben muss ein Traum sein!

34. Lila - August 27, 2010, 9:20

Oh ja, Störche haben wir schon vor drei Wochen gesehen, die haben wir hier auch. Ich finde es besonders schön, wenn sich ganze Schwärme von Störchen oder Pelikanen in der heißen Luft treiben lassen, ohne eine Flügelspitze zu rühren. Sie steigen und sinken in einer trichterförmigen Formation – der ganze Schwarm kreiselt rauf und runter, in seliger Ausnutzung der Luftströmung. Dabei zeichnen sie geradezu ein Bild der Strömungen in den Himmel. Ich kann dabei stundenlang zugucken. Kein Wunder, daß wir Menschen die Vögel immer um ihre Flügel beneidet haben – welches menschliche Erlebnis können wir damit vergleichen? Welchem Element können wir uns so überlassen? (in etwa so)

Und für Leute, die sich wundern, warum neben den von Dir verlinkten schönen Videos so viele fromme Juden auftauchen: auf Hebräisch heißt Storch Chassida, die Fromme. Und das ist dasselbe Wort wie Chassid, Frommer Jude. Chassidot heißt Störche, Chassidut das chassidische Judentum. Wer auf Hebräisch nach dem einen sucht, wird auch Ergebnisse mit dem anderen bekommen, weil wir ja keine Vokale schreiben.

35. Piet - August 27, 2010, 23:15

Oh ja, wie wunderschön! Als ‚Rungoltinerin‘ kennst du vermutlich ja auch die Gänseschwärme, wenn sie sich im Friesischen sammeln (früher zum Leidwesen der Bauern, die aber inzwischen gut dafür entschädigt werden). Jedes mal ein Erlebnis!

Und oh je, Begriffe und ihre Wurzeln! Wie soll denn ein Hebräisch-Lernender sich je in hebräischen Wörterbüchern zurechtfinden… (also zumindest so Sprach-Töffel wie ich). 😉

36. Lila - August 29, 2010, 18:35

Friesisch – leider nein, „mein“ Meer ist die Ostsee. So gesehen ist Rungholt reine Anmaßung 🙂

Aber ich werde nie vergessen, wie eines Abends Wildgänse übers Haus flogen, es war bewölkt, und wir hörten nur die rauhen Rufe in der Luft. Wir standen alle wie gebannt und hätten am liebsten: Yksi! Kaksi! gerufen… ist schon viele Jahre her, aber so ein unvergeßlicher Fernweh-Moment, wo man den Vögeln das Fliegenkönnen neidet…

Und was das Hebräische angeht: das ist doch ganz einfach. Sobald man erstmal die ganze Systematik des Aufbaus von Verben, Substantiven und Adjektiven aus Wurzeln begriffen hat, erkennt man die Wurzeln überall.

😀

(Und in Wörterbüchern sind doch nicht bloß Wurzeln, da findet man auch alle abgeleiteten Formen. Man kann die doch einfach als Vokabeln lernen. Ich kenne Leute, die haben das Wurzelgestrüps nie begriffen und sprechen doch Hebräisch…)


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