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Bilder, Bilder Februar 6, 2010, 10:42

Posted by Lila in Uncategorized.
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Wir haben das Chaos mit dem Abschied vom Kibbuz noch immer nicht hinter uns, aber trotzdem haben wir eine schöne Zeit. Ich habe keine Zeit zum Schreiben, zu viele Aufgaben warten überall auf mich und die Welt kommt sehr gut ohne mich zurecht – aber Bilder hab ich versprochen und Bilder stelle ich heute ein.

Gestern waren wir in den Golanhöhen, Primus besuchen. Obwohl ich weiß, daß ich keinen deutschen Leser mit Erzählungen von Schnee beeindrucken kann – denn Ihr schippt ja schon seit Dezember täglich Schnee… na ja, für uns war es eben wirklich toll, daß dort Schnee lag. Es war so kalt, daß Primus tatsächlich die warmen Klamotten anzog, die wir ihm mitgebracht hatten.

Wir waren auch am Meer, vor ein paar Tagen, das ist ja nur fünf Minuten von hier. Schön stürmisch war es, das brave Mittelmeer. Aber Bilder von Meer und Schnee ein andermal – für heute erstmal Bilder vom Haus.

Man sieht, daß das Haus noch ganz neu ist – der Eingang ist noch nicht richtig angelegt, der Garten auch noch nicht. Aber man sieht auch, daß das Haus am Hang liegt. Und das ist schön.

Unsere Eingangstür. Eine echte Tür! Im Kibbuz haben wir nie abgeschlossen und hatten nur eine normale Zimmertür als Haustür. Hier muß man natürlich abschließen.

Wenn man reinkommt – linkerhand Küche und Eßecke, und geradeaus Wohnzimmer und Balkontür.

Na ja, alles noch nicht ganz fertig, aber die Bilder sind von vor einer Woche, und jeden Tag sieht es hier besser aus, fertiger.

Wohnzimmer und Küche-Eßecke sind mit einem Fenster verbunden. Die tapfere kleine Hausfrau ist also nicht von aller Welt verlassen, wenn sie in den Zwiebeln rührt.

Die Küche ist alt – die vom Hausbesitzer selbstgebaute Küche von vor ich weiß nicht wieviel Jahren. Sie ist aber extrem praktisch und ich benutze sie gern. (Anscheinend haben sich einige potentielle Mieter an ihrer mangelnden Stromlinienförmigkeit gestoßen…) Sie erinnert mich an die Möbel, die mein Stiefvater selbst gebaut hat, vor vielen vielen Jahren… Die Hausbesitzersfamilie ist übrigens ganz besonders nett.

Der Balkon. Manchmal habe ich den Eindruck, wir haben ein Dutzend Katzen, denn sie sind überall. Sie haben sich sehr schnell eingelebt, kein Problem.

Abendblick aufs Meer.

Dieselbe Aussicht morgens früh.

Von unserem Parkplatz aus gesehen – ganz Manot blickt aufs Meer – und die meisten Häuser dieses Teils des Moshavs sind noch unbewohnt.

Meine Arbeitsecke – besetzt…

Der Garten unter unserem Haus – ein zukünftiger Nachbar baut noch – und der Garten ist noch gänzlich baustellenmäßig. Wird alles noch…

Die kleinen Stufen führen in die Küche – das soll mal mein Küchengarten werden….

Und das ist mein Wirtschaftsraum. Primus´ Uniform – bald wird auch Secundus eingezogen – und Tertia hat vorgestern ihren ersten Brief mit dreieckigem Stempel bekommen: Einladung zur Musterung. Gut, daß ich gern bügle!

Und nochmal das Wohnzimmer – unsere total zerkratzten und schäbigen Möbel… aber solange wir drei kratzlustige Katzen im Haus haben, werden wir uns keine neuen zulegen. Das Grau paßt hier auch nicht richtig rein – na ja, wir haben ja nur für zwei Jahre gemietet, und wenn wir unser eigenes Haus haben, werde ich wohl wieder meiner Vorliebe für kühle Farben frönen können. Hier ist alles in einem dezenten Mokkaton gehalten, durchaus schön, aber eben nicht „meine“ Farben.

Links an der Wand meine sehr geliebten Bilder von Benno Werth – meine Mutter sammelt seine Arbeiten, und ich finde sie einfach wunderschön. Danke an den Onkel, der sie mir geschenkt hat. Ja ja, Mini – alles Deins!

Quarta vor Mamas Büchern. Ganz schön groß geworden! (Der Drucker bleibt da auch nicht – wir haben noch nicht für alles den Richtigen Platz gefunden…)

Quartas Zimmer – der Kenner sieht sofort, daß wir Bett, Rolle und Himmel dem blaugelben Möbelausstatter aus Schweden verdanken. Tatsächlich war es das Bett, das sich Quarta ausgesucht hat, nachdem wir wirklich viele Möbelhäuser heimgesucht hatten. Sie hat als einzige ein neues Bett bekommen, als Entschädigung dafür, daß sie den Schutzraum bekommt. Der ist das kleinste Kinderzimmer und man sieht auf den zweiten Blick schon, daß es der Schutzraum ist. Aber es ist trotzdem ein ganz hübsches Zimmer geworden.

Der Eingang zum Wirtschaftsraum und das Fenster von Quartas Zimmer. Außerdem erkennt man den Solarboiler auf dem Dach.

Platz für unser Auto – und der Weg runter in den Garten – und rechts unsere Nachbarn. Ebenfalls sehr nett, mit Kindern in Quartas Alter.

Blick durchs Haus – vom Wohnzimmer in Richtung Wirtschaftsraum. Na ja, Flur ist nicht zu vermeiden, obwohl das Haus sehr praktisch entworfen ist. Wir werden eine Menge Bilder aufhängen. Die Karte, die man links erkennt, ist übrigens ein Original von 1833 – eine französische Karte des Heiligen Lands, von meiner findigen Tante aufgespürt und meinem karten-liebenden Mann geschenkt.

Genau gegenüber – an klaren Tagen können wir sehr weit sehen.

Unter unserem Haus: der Wirtschaftsweg, der einen zu Fuß oder mit dem Rad nach Mitzpe Hila führt, unseren Nachbarort, oder auch zum Montfort oder Starkenberg, der Kreuzfahrerburg. Ja, Mitzpe Hila, der Heimatort von Gilad Shalit.

Ich höre ja keine Nachrichten mehr und lese keine Zeitungen. Ich gehe davon aus, daß ich sowohl den nächsten Angriff der Hisbollah als auch die (hoffentlich baldige) Freilassung Shalits mitkriegen werde, da sowohl die Hisbollah als auch die Shalits unsere direkten Nachbarn sind…

Ich liebe Schiffe, ich bin ja in Kiel geboren, wo mein Vater bei der Howaldt-Werft arbeitete, und trage einen Schiffsnamen. Jetzt renne ich jeden Tag dauernd auf den Balkon oder gucke aus dem Fenster, um die Schiffe zu sehen, die auf den Hafen von Haifa zusteuern. Nachts sieht man nur die Lichter, die in der Luft zu schweben scheinen. Ach, ist das schön!

Tertia mit Mini

Der Strich im Himmeblau ist die Uni Haifa. Da kann ich rüberwinken. Ich habe seitdem Bilder an klareren Tagen gemacht, die sind aber noch in der Kamera. Ich dachte, wenn ich schon mal eine halbe Stunde Blog erübrigen kann, dann stelle ich auch Bilder rein – wenn es auch  nicht die besten sind.

Also, so sieht es bei uns aus. Noch immer, wie gesagt, guckt mich die Arbeit in allen Ecken an, aber es macht doch Spaß. Y. und ich teilen uns wie immer die Arbeit ein und auf. Das ist der vierte Umzug, den wir zusammen erleben, und wir sind ein richtig gutes Team.

Und ein letztes Bild von einem Winterabend – diese Leitungen und Masten stören in Wirklichkeit weniger als auf dem Bild. Obwohl ich den Mast natürlich schon ganz gern umsägen würde…

Kommentare»

1. Simon - Februar 6, 2010, 13:45

Schön habt ihrs! Und schön mal wieder etwas auf diesem Blog zu lesen.

2. Piet - Februar 6, 2010, 14:22

Boah, ist das schön! Bei den Strommasten dachte ich auch, mensch wie schade, aber landschaftlich ein Traum (v.a. mit dem Blick aufs Meer), ihr habt es wirklich gut getroffen.

3. Barbara - Februar 6, 2010, 18:09

Habt ihr eine tolle Aussicht *neidischwerd* Den Meerblick hätte ich auch gerne, aber das ist von der Schwäbischen Alb aus etwas schwierig 😉

Auf die Hisbollah als Nachbarn kann ich allerdings gerne verzichten :p

4. croco - Februar 6, 2010, 18:46

Schiffe gucken!
Wie schön Ihr es habt. Einen guten neuer Anfang in neuen Haus wünsche ich der ganzen Familie.

5. grenzgaenge - Februar 6, 2010, 20:21

hallo lila,

schoen wieder etwas von dir zu lesen. die bilder sind wirklich klasse. das macht richtig lust ins naechste flugzeug zu steigen 🙂

liebe gruesse,
der grenzgaenger

6. kaltmamsell - Februar 6, 2010, 21:58

Vielen Dank für die Bilder. Jetzt fühle ich mich wieder ein bisschen mitgenommen.

7. Robert - Februar 7, 2010, 15:43

„Obwohl ich den Mast natürlich schon ganz gern umsägen würde…“

Wie soll ich das verstehen?

8. zimtapfel - Februar 7, 2010, 19:52

Schön habt ihr es! Sieht doch schon richtig wohnlich aus.
Die Balkonmöbel sind auch von Ikea, oder? Die Stühle sehen haargenau wie unsere aus…
Viele Grüße aus deiner Geburtstadt!
(Ich will, wenn es irgend geht, auch nie wieder vom Meer und von den Schiffen weg)

9. heplev - Februar 7, 2010, 21:46

Tststs, Masten umsägen, also nee.
Paradies gibt’s heutzutage nicht mehr, da ist so ein Mast doch ein recht geringes Übel…. 🙂
Nee, wirklich, bei euch würde ich gerne mal vorbeischauen!

10. Janina - Februar 7, 2010, 23:02

Liebe Lila,
schön von Dir zu hören! Tolles Haus, toller Ausblick! Wunderschön! Alles Gute in der neuen Umgebung!

11. Sissy - Februar 8, 2010, 11:13

Wunderschön & sehr gemütlich Euer Zuhause! Vor allem die Nähe zum Meer finde ich toll!

12. Stefan - Februar 8, 2010, 15:20

Neid, Neid, Neid!

Die Besten Wünsche für das neue Heim – dir und deiner Familie.

Mit dem letzten Satz fällt die Maske des liebevollen Familienmenschen. Passt mir ein Mast nicht – egal, wird umgesägt. Passen mir die „Ureinwohner“ nicht – egal, werden vertrieben. Typische zionistisch-imerialischische Denkweise, oder?

[Hier denke man sich nun ein ;-)]

13. turkishmom - Februar 8, 2010, 17:30

Wunderschoen habt Ihr es. Super Ausblick, wobei ich bin mir sicher, ihr koennt auf einen der Nachbarn verzichten.

14. Daniel P. - Februar 8, 2010, 21:34

Der Ausblick macht mich neidisch….wunderschön! Mazal tov zum neuen Heim und schickt uns bitte ein paar Sonnenstrahlen hier rüber.

15. lalibertine - Februar 8, 2010, 22:17

Boah! Was für eine Aussicht, was für ein Haus! *neidischwerd*
Wirklich total schön, wenn nur die dämlichen Nachbarn im Norden nicht wären 😉

16. Lila - Februar 9, 2010, 7:33

Solange die Hisbollah mich in Ruhe läßt, stört sie mich nicht. Ich sehe schon, daß sie ein Problem für den Libanon selbst ist, aber da können wir leider nicht helfen (wir wären die Letzten, die das könnten – da wären eher UNO und EU gefragt, was die Rolle der Hisbollah im Libanon angeht). Und wirklich, ich finde es schön, so nah an der Grenze zum Libanon zu sein. Ich hoffe sehr, daß wir noch einen Frieden erleben, daß die Bahn von Nahariya dann nach Beirut fährt und vielleicht eines Tages auch nach Damaskus.

17. Mikado - Februar 9, 2010, 20:10

Stimmt! Der Mast stört wirklich. Der Mast muß weg.

Ich sag‘ nur: deutsche Studienrätin -> Bürgerinitative -> Leserbriefe…Mast weg! 🙂

Nur aus Neugierde, was würde denn so eine Hütte kosten (All inclusive)? Giebeldach fehlt ja, gibt’s denn einen Keller?

18. Lila - Februar 9, 2010, 21:33

Natürlich nicht. Es kostet schon genügend Geld, das Fundament aus dem Fels zu kratzen, da ist ein Keller nicht drin. Ich kenn kein israelisches Haus mit Keller. Vielleicht im Zentrum des Lands?

Was dieses Haus so kosten würde, weiß ich nicht. Vermutlich so um 1 Mio. Shekel. Zwischen 800.000 und 1.200.000 bewegen sich hier die Häuser in der Gegend, die als billig gilt. Da Israelis weniger verdienen als Deutsche, die Steuern und Sozialabgaben sehr hoch sind, die Sozialleistungen dagegen ungenügend (viele Medikamente und Behandlungen muß man zB selbst bezahlen), ist das immer viel Geld. Hier oben im Norden bezahlt man weniger Einkommenssteuer und insgesamt ist das Leben deutlich billiger, aber dafür muß man viel fahren.

Die meisten Israelis nehmen ein Baudarlehen auf, an dem sie sich dann ihr Leben lang krumm zahlen. Wir rechnen gerade durch, ob sich das für uns lohnt, oder ob wir nicht Mieter bleiben und dafür nachts ruhig schlafen können. Denn da es hier praktisch keinen Schutz für Arbeitnehmer gibt, keine Betriebsräte, keinen Kündigungsschutz, keine Arbeitslosenunterstützung außer einem kümmerlichen Betrag drei Monate lang, schläft man mit hohen Schulden sehr, sehr schlecht. Viele Familien müssen ihre Häuser an die Bank abtreten, weil sie das Darlehen nicht abzahlen können.

Giebeldach ist zwar weniger von undichten Stellen geplagt als Flachdach, im israelischen Klima aber wesentlich unpraktischer – da staut sich die Hitze. Im deutschen Klima, wo man mit Schnee etc rechnen muß, der von einem Giebel besser rutscht, und wo es nicht so lang so heiß bleibt und man ohne Klimaanlage auskommt, ist ein Giebeldach sinnvoller.

Die ganz einfache, kubische Hausform, ja sogar die Farbe, das ist im Moment in Israel der letzte Schrei. In ein paar Jahren wird man all diese Häuser, die jetzt so gebaut werden, angucken und sagen: aha, Anfang der Zehner Jahre… die meisten haben dunkle Fensterrahmen dabei. Aber es gibt ganze Wohnsiedlungen mit senffarbenen oder olivgrünen Würfeln mit Flachdach, jedes ein bißchen anders, aber alle ähnlich. Wenn drumherum erstmal Gärten wuchern, sieht das anders aus als die ganz gleichen weißen Siedlungen mit den roten Giebeldächern, die seit den 70er Jahren der große Hit waren. Nein, seit den 80ern – in den 70ern waren sie beige… 🙂

19. NEB - Februar 10, 2010, 14:27

was für ein schönes haus.. muss sehr gemütlich sein, sieht sehr nach einem guten ZUHAUSE aus.

herzliche grüße aus verschneitem land in deutschland

20. CK - Februar 12, 2010, 15:49

Tolle Wohnung, tolle Aussicht, auch von mir alles Gute Dir und Deiner Familie im neuen Heim! Stefans Beitrag gefällt mir aber auch gut, ich mag diese Art Humor 😉

Nur etwas will mir nicht in den Kopf: „Gut, daß ich gern bügle!“ – Wie kann man ernsthaft bügeln mögen? Ich bügle meine Hemden, weil es halt getan werden muss, aber es ist wohl eine der nervigsten, weil langweiligsten und zeitraubendsten Tätigkeiten überhaupt. 😉

21. Marlin - Februar 12, 2010, 21:29

Find ich auch schön. Mein erster Beitrag wurde vom Browser zensiert. 😀

Und die Kinder sind groß geworden.

Und der Mast muss weg, klar.

Gibt es in Israel auch Erdleitungen? Oder ist das unpraktisch?

22. Lila - Februar 13, 2010, 12:44

Ach, CK, für Dich ist Bügeln langweilig, weil Du Deine eigenen Sachen bügelst, und das macht wenig Spaß. Aber ich bügle für andere, und ich praktiziere Schutzbügeln – ich bügle in die Sachen der Kinder und Y. lauter gute Wünsche rein 🙂

Ich glaube, ich habe mal erzählt, wie ich auch für einen von Primus´ Kollegen mal die Wäsche gemacht habe, und wie sich beide über den Duft frischer Wäsche unterhalten haben und darüber, daß die Mütter so ihre Liebe ausdrücken. Das kommt also beim Empfänger an.

Außerdem bügle ich gern, weil ich als Kind so gern meiner Mutter zugeguckt habe, die auch gern und gut bügelt, und das waren so schöne gemütliche Stunden. Ich habe auch gern Gesellschaft dabei.

Und dann ist es doch schön zu sehen, wie die Wäsche sich freut, wenn sie in den optimalen Zustand überführt wird. Wie elend sieht so ein knautschiges Hemd aus, wie edel und unternehmungslustig dagegen ein frisch gebügeltes. Es macht doch Spaß, diese Veränderung herbeizuführen.

Und noch ein Grund: ich habe eine wirklich gute Bügelstation. Damit geht die Arbeit ruckzuck.

23. CK - Februar 15, 2010, 14:55

@Lila: Finde ich super, dass Du das so siehst und Dich nicht von Hausarbeit „unterdrückt“ fühlst wie die Dame in diesem lustigen Wahlwerbespot der Frauenpartei (http://www.youtube.com/watch?v=j7nSRXFhKHE – komischerweise haben die allerdings das Bügeln vergessen :D), dann muss man(n) ja kein schlechtes Gewissen haben, wenn man Dich bügeln lässt. 😉

Spass beiseite. Ich habe leider nicht die Geduld das so toll hinzubekommen wie der Herr hier (Restfalten bleiben doch immer):

Aber mei, bassd scho. Aber das mit der Freude des Empfängers stimmt in der Tat definitiv.


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