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Schnee auf dem Carmel! (Vielleicht, morgen) Januar 30, 2008, 22:10

Posted by Lila in Kibbutz, Kinder, Katzen, Land und Leute.
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Wir haben Hoffnung auf Schnee! Ich glaube es zwar nicht, aber wie schön klingt es in den Ohren. „Es ist möglich, daß morgen auf dem Carmel Schnee fällt“.

Seit ich hier lebe, hab ich einmal hier Schnee erlebt – im Januar 1991, als Primus ein kleiner Kerl war und Secundus ein Neugeborenes, das ich warm, warm einpuscheln mußte. Y. erinnert sich, daß er als Kind mal Schnee erlebt hat, und mein Schwiegervater behauptet, er hat im Laufe seines Lebens mindestens viermal den Kibbuz na ja, nicht verschneit, aber ein von Schneeflocken verziert gesehen…

Die Kinder jedenfalls sind überglücklich. Es hat heute dreimal gehagelt, jedesmal ist Quarta rausgelaufen und hat Hagelkörner aufgesammelt. Wir hatten über 70 mm Niederschlag, nicht schlecht. Temperaturen knapp über Null. Ha. Winter!!!!

Kommentare»

1. E. - Januar 30, 2008, 23:25

Mit dem Winter habe ich es ja nicht so. Aber wenn er aussieht wie
hier (runterscrollen) …

2. mona lisa - Januar 30, 2008, 23:57

Wir hier im Ruhrgebiet warten auch auf Schnee, der Anblick ist aber dann nur als Spaziergänger, als Nicht-Berufstätiger wunderbar, da die meisten Atofahrer als Ungeübte dann den Verkehr lahmlegen, denn sie trauen sich entweder nicht, etwas zügiger zu fahren (Winterreifen lohnen sich eh nicht!!!) oder sie wollen beim Fahren die Schneeflocken zählen. Das bedeutet dann aber: mindstens eine halbe Stunde früher losfahren.

3. mischpoke - Januar 31, 2008, 0:00

Oh bitte falls jemand Schnee übrig hat, schickt doch mal ein bisschen nach Schweden. Mir reichts mit diesem grauen nassen Wetter hier. Wir sind schon alle völlig deprimiert. Liebe Grüsse von der Mischpoke aus dem z.Zt. grauen Südsüdschweden

4. Georg - Januar 31, 2008, 0:48

Dann drücke ich euch mal die Daumen. Hier am unteren Niederrhein ist Schnee *fast* genauso selten. Na denn, haut nei, morgen wird ein Schneemann gebaut 😉

5. Chrizzo - Januar 31, 2008, 6:19

Viel Glück!
*hi*
Erinnere mich grad an unseren Spanien-Aufenthalt zurück, als wir im November dem „Schnee hinterher gefahren“ sind, um ihn dem kleinen Mann zu zeigen.

6. david - Januar 31, 2008, 12:29

Kein Schnee, dem Himmel sei Dank!

7. Lila - Januar 31, 2008, 12:39

Du bist es schuld, Mißgünstiger!!! Hier knallt die Sonne. Grrrrr.

8. david - Januar 31, 2008, 12:52

Um so besser. Hier liegen gerade alle mit Grippe flach. Wir haben uns einem Kibutz im Norden angesteckt. Die duerften inzwischen schon Ausnahmezustand haben. Leider ist auch L. krank, was in ihrem Alter noch recht sehr gefaehrlich ist. D.h. wir Eltern tun auch kein Auge mehr zu.
Dazu ist noch ein Freund in T“A gerade Obdachlos geworden, der kann jetzt auch besseres Wetter brauchen.

9. willow - Januar 31, 2008, 12:54

Halten wir also fest – sollte es zu weiteren Wintereinbrüchen kommen hat Lila Schuld und ist persönlich für jeden Erfrorenen verantwortlich! 😉

10. Piet - Januar 31, 2008, 13:09

Hab’s gestern in den Nachrichten gehört: Schneesturm in Nahost! Irre… Und hier im Norden – nüscht. Gaaarnix! Verdrehte Welt. Die Leute sehnen den Frühling herbei, wo wir doch noch nicht mal Winter hatten.

11. Lila - Januar 31, 2008, 14:41

Jedes Jahr dieselben Schlagzeilen: Schnee in Jerusalem! Aber in Jersualem schneit es praktisch jeden Winter. Ich weiß nicht, wieso das Jahr um Jahr als Sensation gehandelt wird. Jerusalem ist saukalt im Winter, wirklich. Und im Sommer fast immer angenehm. Im Gegensatz zum Dampfkochtopf Tel Aviv. Jerusalem hat wunderbares Klima, das ist bekannt, da sind die Jahreszeiten noch echte Jahreszeiten, jawohl.

Das bedeutet aber nicht, daß sich jemand daran gewöhnt hätte – die Kinder haben dort heute schulfrei, und es steht in allen Zeitungen LOL

David – Krankheiten kommen von Viren, nicht von der Kälte. Ich weise alle Verantwortung zurück, wenn Ihr so leichtsinnig seid, Euch in vergrippte Gegenden zu wagen. *kopfschüttel*

Haltet Eure Kleine schön warm und gute Besserung!!! Ich erinnere mich – leider haben alle meine Kinder in dem Alter allesamt Bronchiolitis – Bronchitis – Lungenentzündung mitgemacht, das ist wirklich fies und ich fühle mit. Nächte mit Inhalationen, dem klebrigen Moxipen und dem Gefühl, man sitzt im Feldlazarett… und da alle Welt hatschi macht, stecken sie sich gleich wieder an. Meine Tertia ist auch krank, armes Kind, und da sie bis vor ein paar Jahren schwer asthmatisch war, bewache ich sie mit Adleraugen. Tfu tfu tfu.

Wenn alle wieder gesund sind, kommt Ihr mal zu uns, okay??? Wir haben doch hier so viele schöne Alpenveilchen, die blühen wie verrückt. Ich komm so oft an Zichron vorbei und kenn Euch immer noch nicht, o Schande.

12. vered - Januar 31, 2008, 14:58

Ya Lila, kämest du auch mal in die Hare Yehuda, tätest du Schnee sehen, echten! Selber schuld, wenn du das verpasst. Warum muss es denn unbedingt auf dem Carmel sein? – Es ist übrigens besonders hübsch, wenn die Alpenveilchen aus dem Schnee hervor gucken. Hier zu besichtigen.

13. david - Januar 31, 2008, 15:50

Stimmt, das Wetter ist nur ein Faktor. Trotzdem treten Epidemien ja meistens auf, wenn man sich viel in geschlossenen Raemen befinden – weil es draussen entweder zu kalt oder zu heiss ist.
Ich hoffe, wir sind naechste Woche wieder fit. Dann muessen wir wirklich kommen, denn eventuell ziehen wir im Sommer schon in den Sueden.

14. Miriam Woelke - Januar 31, 2008, 21:07

B“H

@Lila

Haettest Du Dich halt heute auch in einen Reisebus gesetzt und waerst nach Jerusalem gekommen. Im Sacher – Park Snowboard fahren und so.

Die Tel Aviver waren alle hier….:-)

Miriam

15. Lila - Januar 31, 2008, 23:10

Ich war statt dessen in Usfiya. Da lagen tatsächlich unter den Autos noch elende Häufchen von Schnee. Und ich habe die verzückt angestarrt.

Morgen fährt Quarta mit ihrer Klasse in den Schnee, in Richtung Hermon. Noch ist die sogenannte Piste nicht eröffnet (kein Vergleich mit Marmolada oder Sellagruppe, leider…), aber für eine Schneeballschlacht in den Golanhöhen wird es wohl reichen.

Huh, und diese Nacht werden die Temperaturen unter Null fallen. Durch unsere Fenster zieht es wie Zahnseide. Unsere Radiatoren halten der Kälte nicht stand, sie bilden Inseln der Wärme, an die die Katzen sich mit indigniertem Gesicht kuscheln.

Die Klimaanlage, die eigentlich wärmen sollte, funktioniert bei Temperaturen unter 7 Grad sinnigerweise nicht und spuckt statt dessen Kaltluft… Na ja, es ist ja nur ein paar Tage im Jahr, und man zieht sich eben ein bißchen wärmer an oder kuschelt sich unter eine Decke. Winterzeit, Schmusezeit…

Ich wandere nachts durchs Haus und lege den Kindern noch und noch Wolldecken auf. Primus hat mich schon angeranzt, ob ich ihn ersticken will 😉

In der Wettervorhersage haben sie doch tatsächlich Bilder aus Sibirien gezeigt! 70 Grad unter Null. Ich sage ja, sobald es hier schubbig wird, rufen alle „sibir! sibir!“ und sind sicher, so wetterfest sind sie auch….

16. Miriam Woelke - Februar 1, 2008, 12:25

B“H

Die Temperaturen sollen wieder steigen. Jedenfalls etwas. 🙂 Bisher ist jedoch noch nichts zu spueren und in Jerusalem schlottern wir alle. Der Schnee ist aber fast weggetaut.

Shabbat Shalom
Miriam

17. Lila - Februar 1, 2008, 12:39

Ach, die Bilder gestern waren so schön…

Zieh Dich warm an!!!!

18. Katzenelson - Februar 1, 2008, 18:34

I still pray for Global Warming … *brrr*…

19. Lila - Februar 1, 2008, 20:24

Ja aber doch nicht im WINTER???!!!

20. Katzenelson - Februar 1, 2008, 21:08

(Ich hatte übrigens gar nicht verstanden, dass Du in Israel bist – keine Ahnung wie ich das wieder hingekriegt hatte, mea culpa.)

21. willow - Februar 1, 2008, 21:58

Ja aber doch nicht im WINTER???!!!

Ja wann denn dann? Im Sommer ist es ja wohl warm genug. Aber bissel mildere Winter… warum eigentlich nicht. Ich jedenfalls brauche diesen Quatsch mit richtig heftig Schnee und Eis eigentlich nicht.

22. Lila - Februar 2, 2008, 0:47

Katzenelson, jetzt muß ich lachen. Wo dachtest Du denn, daß ich mich gerade aufhalten? Im kalifornischen Carmel?? Verrückt. Hast Du damit übrigens insgesamt gemeint (es gab tatsächlich schon Leute, die haben geglaubt, ich schreib das alles von Deutschland aus, d.h., es ist eigentlich ein Team, das sich Lila und alles andere nur ausgedacht hat 😀 ) oder nur gerade jetzt???

Willow, auf so Leute wie Dich höre ich einfach nicht. War da was???? Nichts gehört.

Ich – Will – Schnee!!

Ist schon wieder alles weg….

23. Katzenelson - Februar 2, 2008, 1:10

Das Naheliegenste habe ich mal wieder getan: Gar nicht gedacht! Ich hatte nicht mal eine konkrete Vorstellung, glaube ich. Und irgendwie denke ich online an Israelische Surfer immer zuletzt – wahrscheinlich weil ich kein Hebrew lese/schreibe und so selten auf Einheimische im Internet stoße.

Und:
Ich – Will – Sonne!

Da bin ich wegen Kälte und Wetter aus D-Land weg, und jetzt fangen die hier mit dem selben Mist an… *brrr*!

24. Lila - Februar 2, 2008, 9:52

Ich kam im eiskalten Winter 87/88 von Berlin nach Israel, und zwar gleich nach Jerusalem. In Berlin war es sehr kalt, aber in Jerusalem war es nicht wärmer. Das war für mich vollkommen unerwartet.

Hier im Norden ist es nicht so lange so kalt wie in Jerusalem. Es sind wenige Tage im Jahr – m.E. ist es schon wieder vorbei, gestern abend war es schon wieder deutlich wärmer. Aber es ist gut, wenn es mal richtig kalt wird, angeblich gibt es dann im Sommer weniger Ungeziefer und so. Also, drei, vier Tage mit Temperaturen um Null herum und den Rest der Zeit Strickjacken-Winter, das läßt sich doch aushalten.

25. Katzenelson - Februar 2, 2008, 21:00

Da warst Du besser dran als ich, ich kam erst September ’89, dumm gelaufen. Aber ich war ja erst 23, kam allein und ohne Ahnung, als deutscher Nichtjude… das war dann wohl zumindest tapfer… 🙂

Hier gibt es eine ganz kleine Kurzvita über mich, unter „neuzeitliche Autoren“, Bussek, A. Michael: http://www.zitante.de/autoren/f_autoren.php

(Bei mir in Ramat Gan gibt es kein Ungeziefer rund ums Haus; Trick: ich halte mir ziemlich viele Katzen.)

26. Lila - Februar 2, 2008, 21:22

Katzen haben wir auch, leider ist mir ihre Nützlichkeit gegen Mücken oder Zecken verborgen geblieben. Anderes Ungeziefer haben wir auch nicht – einen Kakerlakenschreck im Sommer ausgenommen, aber das war wohl ein Selbstmörder im Alleingang.

Danke für den Link! Nettes Bild 😉

Aber warte mal – wenn Du schon so lange hier bist, wie kommt es dann, daß du nicht lesen und schreiben kannst??? So schwer ist das doch gar nicht. Oder werfe ich da was durcheinander???

27. Katzenelson - Februar 2, 2008, 22:00

Wie sich das anhört, bin doch kein Analphabet (wie auch immer man das nun wieder buchstabiert), außer Hebräisch bin ich noch ganz gut drauf, auch mehrsprachig. Ich war halt nie in einer Ulpan, das ist alles. Und ein bisschen was lesen kann ich eigentlich trotzdem, ungefähr in dem Tempo wie Du japanische Kreuzworträtsel löst, aber es geht doch wenn es sein muss (muss es bloß komscherweise nie). Durcheinander geworfen hast Du jedenfalls nichts. Und wenn ich lesen und schreiben wirklich bräuchte, würde ich es eben schnell lernen – ich habe auch keinen Führerschein, weil ich kein Auto wirklich haben muss, ita est.

Das Foto ist schon über zehn Jahre alt, aber die Titante will kein anderes von mir akzeptieren, das würde ihr die Kundschaft vergraulen, sagt sie: http://katzenelson.files.wordpress.com/2008/01/snap12.thumbnail.jpg

Wollen wir es ihr mal gerne glauben… 😉

28. Katzenelson - Februar 2, 2008, 22:03

PS.:
Hier in der Haroeh Straße in Ramat Gan gibt es massenhaft Fledermäuse im Sommer in den Bäumen direkt vor meinen Fenstern und Balkonen – drum fleucht bei uns wohl kein Ungeziefer. Mücken habe ich jedenfalls seit Deutschland nicht mehr gesehen, glaube ich.

29. Lila - Februar 2, 2008, 22:14

Ja, Lesen und Schreiben ist bei vielen eine Achillesferse, es ist auch wirklich eine große Schwelle zu Anfang. Ich habe ja schon ein bißchen gekonnt, als ich kam – Kurse in Bibelhebräisch und Modernem Ivrit.

Und dann habe ich bei meinem Lehramtsstudium wie alle Israelis zwei Jahre lang Grammatik pauken müssen, korrektes an-die-Tafel-schreiben (wehe, man dreht ein pe oder eyn nicht richtig rum oder zieht die Schluß-nun und -zadi nicht vernünftig runter!), Sprichwörter (auch aramäische) und all dieses Zeug.

Ich saß in der ganz normalen Klasse mit lauter Israelis und es ging, ich glaube, ich hatte mehr Spaß als meine Kommilitonen, weil ich endlich mal eine Antwort auf so viele Fragen bekommen habe! Wir hatten aber auch eine phantastische Lehrerin.

Warum sagt man mich-tav, aber mech-laf??? Wer weiß es? (Oh, und wie viele Leute sagen mach-lef!!! Krieg ich die Grausekrätze von!)

Und die ganzen Shva-Regeln. Mir hat das Spaß gemacht. Ich kann bis heute gut vokalisieren, besser jedenfalls als mein Mann.

Ich finde Hebräisch sehr schön und ärgere mich, wenn ich an meine sprachlichen Grenzen stoße. Ich würde gern immer weiter lernen, immer verfeinerter, andere Sprachen dazu. Da wird nichts mehr drauf, glaube ich. Es nervt, daß ich immer noch einen Akzent habe und alle sofort sagen: wo kommst du her? Ich arbeite da unheimlich dran, mit dem einzigen Erfolg, daß ich mein Deutsch verliere!!!

Fledermäuse: vor unserem alten Haus standen ganz viele Obstbäume, vor allem Mispeln (shesek, sooo lecker!). Nachts kamen die Fledermäuse und haben sich an dem Obst ihre kleinen putzigen Bäuche vollgeschlagen, haben dann an unsere Hauswand gekackt. Ich konnte alle paar Tage saubermachen… und da hatten wir auch keine Mücken.

Obwohl wir auch hier viele Obstbäume haben, mögen die Fledermäuse diese Ecke wohl nicht. Darum haben wir im Sommer Mücken. In der Wiese sitzen Zecken. Und dann gibt es diese ekligen, hm, eine Art Gewittertierchen, barchashim, im Frühsommer. Pfui eklig. Spinnen, riesige Exemplare, die unsere Katzen jagen. Dreimal hatten wir einen Skorpion im Haus, aber das war, als wir noch im Erdgeschoß wohnten.

Irgendwo hab ich gelesen, daß Kälte deren Eier abtötet und dann weniger Viehzeugs schlüpft. Keine Ahnung, ob das stimmt.

Und es ist doch schon gar nicht mehr kalt!

30. Katzenelson - Februar 2, 2008, 22:47

Akzent beibehalten, auf jeden Fall, zumal man den nie ganz los wird. Akzente gibt es überall, auch unter Einheimsichen – und außerdem ist das hier ein Einwanderungsland.

Hier im Supermarkt, 24-7 geöffnet, sitzt jetzt nachts eine aus Äthopien an der Kasse – Du müsstest mal hören, was die exotischerweise mit dem herkömmlichen Rrresch anstellt: Rrreine Musik! Katzenfutterrr und Zigarrretten kaufe ich jedenfalls in letzter Zeit auffällig häufig zu spätester Stunde, sagt meine Hausdame… in einem wiederum ganz anderen Ton. 😉

31. vered - Februar 3, 2008, 16:47

„Es nervt, daß ich immer noch einen Akzent habe und alle sofort sagen: wo kommst du her?“ Warum denn? Das ist doch nicht schlimm. Etwas ganz Anderes wäre: „Sag mal, aus welcher Ecke des Rheinlandes kommst du denn?“ , wie es mir nach gut 40 Jahren Israel mutandis mutandum gelegentlich noch passsiert.

32. Lila - Februar 3, 2008, 17:10

Sprechen wir lieber nicht davon. Mir ist schon gesagt worden, daß ich mich anhöre wie ein Israeli, der lange im Rheinland gelebt hat. Oder wie ene Rheinisch Kind noch 20 Johr Israel.

Ich kann nichts mehr akzentfrei sprechen!!!!

33. Katzenelson - Februar 3, 2008, 19:32

„wie ein Israeli, der“ – Wahrscheinlich hast Du bloß eine tiefe Stimme… 😉

Shavua tov: Steif die Ohren halt!


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