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Spiralform Februar 12, 2007, 16:40

Posted by Lila in Land und Leute.
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Mir fiel heute auf, als ich im Gespraech meine Jahre in Israel rekapitulierte, dass es wirklich ein ganz aehnlicher Prozess ist mit dem Einleben wie in der Ehe oder jeder anderen engen, unausweichlichen Beziehung mit einem Gegenueber. Erst kommt die Begeisterung, oh das Andere, das Fremde, die vielen Entdeckungen, die man macht – jede von ihnen wertvoll wie ein Schatz.

Dann kommt die Desillusionierung, die Ernüchterungen – man entdeckt immer noch jede Menge Dinge, die einem fremd sind, aber besonders zauberhaft kommt einem das nicht mehr vor. Ich erinnere mich durchaus noch an Jahre, in denen ich heimlich geträumt habe, in mein altes Leben zurueckzugehen – obwohl das bei mir die Jahre waren, in denen ich so damit beschäftigt war, die kleinen Füchse zu lecken, dass ich die Nase kaum aus dem Fuchsbau gesteckt habe und nur wenig Gedanken an mich selbst, meinen Zustand verschwendet habe. Dann wieder, wenn ich etwas verstanden hatte, es bei mir angekommen war, dann gingen wieder die Türchen auf und ich war begeistert. Das ist wie beim Studium: im ersten Semester drückt einem jemand Kierkegaard in die Hand, aber kapieren tut man ihn erst zehn Jahre später. If ever.

Und so geht es immer weiter. Jedesmal derselbe Prozess von Erstaunen, Fremdheit, Aneignung – oder aber Entfremdung, wenn man es nicht schafft, sich dem Fremden positiv zu nähern und zu begreifen, daß man selbst ja auch fremd ist. Ich hatte Glück, ich habe den Weg positiv gehen können. Jedesmal auf einer höheren Ebene – ohne die Schritte in das Fremde hinein, die ich vor zehn oder fünfzehn Jahren getan habe, könnte ich heute nicht verstehen, was ich verstehe. Und obwohl man immer anders bleibt (so wie zwei Eheleute ja auch nicht zu einer Person verschmelzen), so wird die Bindung doch immer enger.

Die Irritiationen der ersten Jahre, der Gewöhnungsjahre, die bleiben irgendwann aus. Ich weiß nicht, wann ich mich das letzte Mal mit meinem Mann so gezankt habe, daß er mir fremd vorkam – oder mich in Israel so unwohl gefühlt habe, daß ich es mir fremd vorkam. Ich will den Mund nicht zu voll nehmen und sagen, das ist NIE passiert – an sowas erinnert man sich ja auch nicht gern. Aber die Bindung ist so eng und wichtig, daß ich nicht zurückblicken kann und Fremdheit sehe. Ich sehe nur Schritte der Annäherung, der Annahme.

Die richtige eheliche Liebe, da hat die alte Frau Drendorf vollkommen recht, die wächst mit der Kenntnis der Schwächen des anderen, die einem mit den Jahren erst richtig lieb werden. (Wobei man bei meinem Mann die Schwächen wirklich mit der Lupe suchen muß! ich finde ihn perfekt) Und die Eingewöhnung in ein fremdes Land ist irgendwann so vollkommen, daß man sich als daheim empfindet und einen die Macken der andren nicht mehr stören, sondern man sie als liebenswert empfindet. Wann das bei mir war, dieser Punkt? Es ist so lange her, daß ich mich nicht erinnern kann.

Im Falle Israel hat man ja Hilfe von außerhalb: Saddam Hussein, Hassan Nasrallah und andere gute Seelen haben im Laufe der Jahre dafür gesorgt, daß ich immer wieder aufs Neue JA sagen konnte zu Israel. Immer wieder steht man vor der Entscheidung: bin ich verrückt und bleibe hier, oder gehe ich weg?, und man bleibt. In meinem Falle haben auch die Kinder geholfen. Ihre Welt ist Israel – und damit ist es auch meine.

Aber ich kann gut verstehen, wenn jemand durch Täler geht und ihn alles nervt – sowohl in einer mittelfrischen Beziehung als auch in einer mittelfrischen Eingewöhnung in ein neues Land. Ich erinnere mich an die Spanien-begeisterte Freundin und ihren Stoßseufzer, „die Spanierinnen waschen Salat mit Domestos!“. Das ist für mich zum geflügelten Wort geworden. Irgendwann findet man den Domestos im Salat nur noch lustig oder sogar lecker – aber das dauert. Der verdorbene Magen oder verdorbene Appetit auf dem Weg dahin – das gehört wohl dazu.

Wenn man langsam in der Fremde älter wird, so wie ich, dann ist rückblickend der Gewinn viel größer , als ich anfangs gedacht hätte. Menschlich, intellektuell, emotional, in jeder Beziehung lernt man viel über sich selbst, wenn man sich der Erfahrung der Fremdheit aussetzt, wenn man lernt, daß Armer Ritter hier gesalzen und nicht gezuckert wird, und was es nicht sonst noch alles für seltsame Sitten im wilden Israel gibt. Und daß Armer Ritter eben nicht „von Natur aus“ süß oder salzig ist, sondern daß das einfach Gewohnheit ist.

Das hilft einem auch bei persönlichen Konflikten, man wird ein bißchen gelassener oder flexibler, na ja, soweit eine störrische Persönlichkeit sich aufweichen läßt. Aber ich würde diese Erfahrung nicht missen wollen, auch nicht diese doppelte Sicht, die ich auf die meisten Dinge habe. Auch wenn es manchmal schwierig ist, weil die Deutsche in mir ja noch da ist – und die Israelin in mir manchmal mit ihr hadert. Aber eigentlich, ganz unabhängig davon, ob man nun nach Israel oder Island verschlagen wird – die Eingewöhnung in einer ganz fremden Umgebung sollte man sich mindestens einmal im Leben gönnen.

Kommentare»

1. mona lisa - Februar 12, 2007, 20:55

Mir gefällt diese liebevolle Darstellung des Einlebens. Ich gehöre leider zu den Menschen, die oft mit sich und der Umwelt hadern, wenn es nicht so klappt, wie ich es mir vorstelle, wenn ich meine, etwas verändern zu müssen. Doch das Bild der Türchen, die aufgehen, wenn man etwas verstanden hat, gefällt mir. Vielleicht achte ich einmal mehr darauf, ob ich etwas zu verstehen habe, bevor ich etwas verändern will. Veränderung ist dann ja u.U. nicht mehr notwendig. Danke für diesen Impuls.

2. mischpoke - Februar 12, 2007, 21:37

Mir gefällt sie auch, wieder mal vielen Dank dafür Lila. Was meinen König, meinen Ehegespons und Vater unser vielzahligen Kinderschar angeht da habe ich dasselbe Glück wie Lila. ABer was das Land angeht was uns seit über 10 Jahre zu Hause ist, nein da ist es keine richtige Liebe, den ich hadere und zweifle oft an dem Land und an seinen Menschen, der Art und Weise mir immer wieder fremd ist und nicht nur mir. Natürlich sollte man nicht alle Menschen über einen Kamm scheren und auch das Land hat seine guten , sehr guten wie auch furchtbaren Seiten. Aber Heimat ist mir weder Deutschland noch so richtig Schweden, Heimat ist mir meine Familie und wo diese ist ,da ist halt mein Zuhause, meine Heimat. Doch dankbar bin ich Schweden für die Möglichkeiten die es mir und den Meinigen bietet , wenn auch mnachmal gezwungen, aber ich habe sie. Liebe Grüsse die Mischpokenregierung

3. Miriam Woelke - Februar 12, 2007, 22:13

B“H

Jeder der einmal im Ausland lebte und sich eingewoehnen musste, kann dir deine Gedanken nachfuehlen. 🙂

Miriam

4. Lila - Februar 12, 2007, 22:47

Oh ja. Die bewegendste Klage einer Emigrantin übrigens, fällt mir gerade ein, habe ich hören müssen, als eine Herzensfreundin aus dem Rheinland nach Niedersachsen zog…. Manchmal ist das Ganz und Gar Fremde leichter zu akzeptieren als das Scheinbar Bekannte.

Ich habe mich leichter im Kibbuz eingewöhnt als die Frau von Y.s Kindheitsfreund, die aus einem anderen Kibbuz kam, einem Kibbuz der Takam. Da wurde FAST alles so gemacht wie bei uns, aber nur eben FAST, und das FAST war schlimmer zu ertragen als das völlig Unbekannte, in das ich mich eingewöhnen mußte.

Ein großer Sprung kann leichter sein als ein Hüpfer…

5. croco - Februar 12, 2007, 23:02

Schön sagst du das!
Ja, das oder die Fremde haben ihren Reiz. Und man ist dann ein bißchen traurig, wenn der Zauber verschwindet, das Blinkeln etwas schwächer wird.
Das Gefühl der Fremde hatte ich auch schon, als ich als lebensfrohe Süddeutsche ins niedersächsische Moor verpflanzt wurde. Eine Freundin sagte damals“ Das hätte ich verstanden, wenn du in den Senegal gegangen wärest! Aber nach Norddeutschland?“
Es ist nicht einfach, in bestehende Welten zu kommen, die einen anderen Codex haben, anderes Essen, andere Liebeserklärungen. Emotionale Dinge drücke ich immer noch nicht auf Hochdeutsch aus.

6. mona lisa - Februar 12, 2007, 23:17

Croco, das stimmt. ich habe als Ruhrgebietspflanze lange in Hessen gelebt, wo mich die Leute immer wieder merkwürdig ansahen, wenn ich ihnen unbekannte Begriffe benutzte. Ich bin oft, wenn ich meine Eltern im Ruhrgebiet besucht habe, in die Stadt gegangen und habe mich an eine Haltestelle gestellt, nur um die Leute reden zu hören, wie ihnen der Schnabel gewachsen war. Da habe ich hautnah erlebt, dass Sprache eine Art Heimat sein kann.

7. Miriam Woelke - Februar 13, 2007, 21:58

B“H

Die ganzen Gruppen wie TAKAM oder irgendwas mit SCHITUF blabla habe ich nie auseinanderhalten koennen. 🙂 Obwohl ich in drei verschiedenen Kibbutzim war, habe ich mich nicht deren Sozialismus angeschlossen, sondern war immer froh, aus dem Kibbutz draussen zu sein. Ich bin ein Stadtmensch. Obwohl, Jerusalem ist ja auch manchmal ein Dorf.

Normalerweise machen die landessprachlichen Kenntnisse die Eingewoehnung am leichtesten. Dann kapiert man zumindest, was um einen herum geschieht. Aber immer wieder, und das wird wohl immer so bleiben, gibt es Momente, wo ich schon etwas aus Deutschland vermisse. Vor allem dt. Arbeitsmoral auf der Arbeit.

Miriam

8. Lila - Februar 13, 2007, 22:22

Na ja, mit theoretischem Sozialismus hat das auch nicht viel zu tun, eher damit, wie man sich das Leben einteilt. Nur weil wir mit einer gemeinsamen Kasse leben, bedeutet das ja noch nicht, daß wir an die Revolution des Proletariats glauben oder kapitalistische Regimes stürzen wollen.

Es ist halt unter den einzelnen Kibbuzim so eine Art freundlich-spöttischer Wettbewerb um Den Einzig Besten Weg – obwohl die Organisationen längst vereinigt sind und die Unterschiede minimal bis non existent.

Der unbändige Stolz der Kibbuzniks auf ihren einzig wunderbaren Kibbuz hat wirklich oft komische Seiten. Ich hab auch jahrelang gebraucht, die Unterschiede zu kapieren, bzw zu kapieren, daß es sie heute nicht mehr gibt.

Sprache: ja, das ist was ganz Komisches. Zu Anfang haben Leute, die mich nicht kannten, mich oft auf Englisch angesprochen. Irgendwann hörte das schlagartig auf. Auch auf Russisch werde ich fast nie, vielleicht in all den Jahren zweimal, angesprochen. Man sieht mir irgendwie an, daß ich Hebräisch kann. Ich hab das auch sehr schnell gelernt, dank angefangenem Theologiestudium hatte ich ja eine kleine Grundlage. Wie die Leute mir das ansehen, weiß ich nicht.

Und Arbeitsmoral: ja, ich weiß es nicht, ich habe in Deutschland nur in einer Forschungseinrichtung gejobbt, als Studentin, und da war die Arbeitsmoral genau wie in israelischen Einrichtungen 😉

9. Miriam Woelke - Februar 13, 2007, 22:38

B“H

Bei uns in der Baeckerei ist immer einen Hand im Kuchenteig und die andere am Handy (Pelefon). Oder, man sitzt gleich ganz in der Pause.

Ich war einmal einen Bekannten besuchen, der in einem der Kibbutzoffice in Tel Aviv arbeitete. In Rehov Dubnow gibt es ein riesen Gebaeude dafuer, gleich gegenueber von der relig. Kibbutzbewegung.
Meine Kibbutzerfahrung sagte immer nur das gleiche: Essen war schlecht,
Leute naja, kam drauf an,
Geld war kaum vorhanden und in einem meiner Kibbutzim wurde oft der Strom oder das Wasser abgestellt.
Vielleicht war ich ja auch nur in den falschen Kibbutzim. Grundsaetzlich war es so, dass wenn ein Mitglied Geld von aussen bekam (reiche Verwandte oder so), waren die anderen Chaverim neidisch.
Vielleicht ist ja jetzt alles anders, denn ich war seit fast 7 Jahren in keinem Kibbutz mehr. 🙂

Miriam

10. Lila - Februar 13, 2007, 22:53

Na, dann komm mal zu uns, bei uns ist es ganz gemütlich. Vielleicht habe ich auch einfach das Talent, zu übersehen, was mir nicht gefällt…. weil man ja überall Sachen findet, die einem nicht gefallen, aber ich mich hier irgendwie trotzdem wohlfühle. Und ob Mili oder Nili meint, ich bin eine doofe Kuh oder nicht, tut mir nicht weh. Sie wird schon recht haben!

Vermutlich ist in einem Kibbuz, in dem alle knapsen und sich gegenseitig in die Pötte schielen, das Leben sehr unangenehm. Bei uns ist das eigentlich nicht so. Der normale Klatsch und Tratsch, den gibt es überall. Aber vielleicht hilft ein gewisser Wohlstand, die menschlichen Beziehungen zu entspannen. Uns geht es eigentlich gut.

Also, Strom und Wasser abgestellt – das finde ich schon sehr hart, da würde ich nicht bleiben!

11. Miriam Woelke - Februar 14, 2007, 10:27

B“H

Ich denke, dass wenn man laenger im Kibbutz wohnt, sich einfach daran gewoehnt. Man hat seine gewohnte Umgebung, sieht jeden Tag die gleichen Leute, weiss fast alles von denen, kriegt seine Waesche gemacht und meistens auch Fruehstueck und Mittagessen vorgesetzt und auf die Kinder wird auch aufgepasst.
Klar, kann man sich da wohlfuehlen. 🙂

Der Kibbutz bleibt mir immer als ein Idyll in Erinnerung. Mittags war ich mir der Arbeit / Ulpan fertig und dann wurde erstmal Mittagsschlaf gemacht, gelesen, eventuell Hausaufgaben, Abendessen und wieder schlafen. Vielleicht haben ja Mitglieder mehr zu tun, der Ulpan jedenfalls nicht. 🙂
Aber das mit dem Sozialneid unter den Mitgliedern erlabte ich in allen drei Kibbutzim, in denen ich war.

Miriam

12. Lila - Februar 14, 2007, 10:57

Ich mache unsere Waesche selbst. Ich mache mein Fruehstueck und das meiner Familie selbst und das Abendessen mach ich auch. Allerdings ist das Einkaufen leicht, weil der Laden nah und recht billig ist.

Dass meine Kinder gut, erstklassig gut!, aufgehoben sind, waehrend ich arbeite, ist allerdings ein Vorteil. Aber unser Lebensmittelpunkt ist eindeutig zuhause. Na ja, die Grossen brauchen schon lange keine Beaufsichtigung mehr und die Kleine ist am liebsten mit den Grossen.

Ich habe eigentlich nicht weniger zu tun als andere arbeitende Muetter von vier Kindern. Waere ich hier ungluecklich, wuerde mich hier nichts halten. Aber ich habe das gute Gefuehl, an einem Ort zu leben, an dem sie sicher, wohlbekannt und seit Generationen verwurzelt sind, und den ich darum liebe.

Meinetwegen koennen die Leute ruhig ueber mich tratschen, ich merke davon eh nichts und es wird schon keine Falsche treffen… aber die Tatsache, dass sich die Menschen im Kibbuz noch deutlich an meines Mannes geliebten Grossvater erinnern und bemerken, dass mein Secundus im sehr aehnelt – dass die Freunde meiner Kinder aus Familien kommen, die seit Ugrossmutters Zeiten befreundet sind – das ist mir viel wichtiger als die Moeglichkeit, die Waesche in die Waescherei zu tun – was ich sowieso nicht in Anspruch nehme, perfektionistische Hausfrau, die ich nun mal bin 😉

Es ist schwer zu erklaeren, dass man so ein Fleckchen Erde, auf dem die Familie meines Mannes lebt, seitdem sie aus Deutschland bzw Polen fliehen mussten, und an dem man aktiv sein Leben in die Hand nehmen kann (auch wenn ich das keinesweges mache…. hmmm…) – dass man so einen Ort einfach liebt.

Und Du bist wirklich herzlich eingeladen, hier ist gerade Wildblumen-Bluete, ich flippe taeglich aus vor Entzuecken! Ich mach Dir auch Waffeln mit Eis und heissen Kirschen…

spaeter: Weisst Du was, ich glaube, dass ich mich so wohl fuehle im Kibbuz, liegt vermutlich einfach ganz banal daran, dass meien Kinder dort gluecklich aufwachsen. Du kennst doch diese graesslichen Muetter, die die Menschheit einteilen in „nette Menschen“ (naemlich die, die zu ihrer Brut nett sind) und „fiese Menschen“ (naemlich solche, die gar nicht nett zu ebendieser Brut sind). In mir siehst Du eine Verkoerperung dieser primitiven Mentalitaet ;-))))

Uebel, uebel.

13. mischpoke - Februar 14, 2007, 15:35

Oh je ich gehörewohl auch dazu,
aber ich steh dazu. WEnn jemand meckert mit ihnen dann ich. Liebe Grüsse und ich hättedann gerne auch bitte Waffeln mit usw. . Wildblüte ist wohl im Mai dann nicht mehr so. Ich erinnere mich als der König und ich im Ruthenberginstitut waren da war davor alles voll mit kleinen weissen Blumen, wie heissen die noch ? und das war genau heute vor (Lila wann war das in Hebron mit dem Baruch Goldstein) ? Jahren.

14. Tino - März 29, 2007, 23:09

schöner text.
bei kierkegaard merkt man, dass er nicht abstrakt verstanden werden will, sondern erst wenn das eigene leben die entsprechenden schritte hinter sich gebracht hat.


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