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Unproportional November 27, 2006, 21:07

Posted by Lila in Land und Leute.
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Und noch ein paar alte Kamellen. Heute nachmittag sind, wie JEDEN TAG, wieder zwei Raketen in Sderot gelandet. Während Olmert seine Rede hält. Eine seltsame Art der Waffenruhe.

Prime Minister Ehud Olmert speaking during a memorial ceremony for David Ben-Gurion in the southern kibbutz of Sde Boker on Monday.

A masked gunman holds a homemade rocket during an Islamic Jihad press conference in Gaza City. Islamic Jihad leader Khader Habib said that his group, Hamas, Fatah and other factions were prepared to stop firing Kassams if the IDF halted operations in Gaza and the W. Bank.

Spaßig, wenn man bedenkt, daß diese Operationen erst wegen des Beschusses begonnen wurden. Erinnert mich an die alte Geschichte von der Frau, die man fragt, wieviel sie abnehmen will. Fünf Kilo, sie will wieder 60 wiegen. Wie lange versucht sie schon, fünf Kilo abzunehmen? Oh, ein paar Jahre. Und wieviel wog sie, als sie mit dem Abnehmen angefangen hat? 60 Kilo.

Später: weiß auch nicht wieso, aber beim Küchenachtfeinmachen hab ich Nachrichten gehört, erst Channel 2, dann ein paar Minuten 1. Übereinstimmende Einschätzung der beiden führenden Innenpolitik-Journalistinnen (Rina Matzliach und Ayala Chasson): Olmert hat diese Rede nur gehalten, um den Eindruck zu erwecken, er hat eine Richtung, er hat noch ein As im Ärmel. Diese Rede war natürlich für die Außenwelt gedacht, für Abu Mazen und den Rest der Welt, aber es war recht eigentlich eine Rede an die eigenen Leute, also uns.

Interessanterweise benutzten sowohl Rina als auch Ayala das Wort Hoffnung, als sie davon sprachen, was Olmert uns damit bescheren wollte. Er will Hoffnung säen, meinten beide. Das ist doch interessant. Ein Politiker, der um sein politisches Überleben in Israel kämpft und uns per Hoffnung noch mal ködern will, welche Vision entwirft er uns? Endgültige Unterwerfung der Palästinenser, Ausbreitung unseres gigantischen Imperiums, Waffenkäufe? Nein. Er entwirft die Räumung der Westbank, die Befriedung der Grenzen, eine bescheidene, realistisch-phantastische Vision.

Abgesehen von allem anderen, ich finde, diese Analyse sagt etwas über uns aus. Unsere Hoffnung liegt, im Gegensatz dazu, was die ausländischen Zeitungen über uns schreiben (oh Süddeutsche!), nicht in der Aggression oder im Sieg. Sondern im Kompromiß. Wenn Olmert uns so einschätzt, dann nehme ich das einfach mal als Kompliment.

Kommentare»

1. Ruth - November 28, 2006, 13:23

Unsere „Hoffnung“ ist leider voellig realitaetsfern.

Inzwischen haben die Terrorfuehrer schon laut und deutlich verkuendet, was sie sich in erster Linie von der Waffenruhe versprechen:

„The ceasefire to which Israel and major Palestinian factions agreed yesterday will be used by Palestinian groups to smuggle weapons into „Gaza, reinforce and train „fighter units,“ and produce rockets for a future confrontation with the Jewish state, the leaders of the four most significant Palestinian terror groups in Gaza told WND in a series of exclusive interviews.

„The ceasefire offers a period of calm for our fighters to recover and prepare for our final goal of evacuating Palestine,“ said Abu Abir, spokesman for the Popular Resistance Committees, a Hamas-allied terror organization in the Gaza Strip responsible for many of the recent rocket attacks against Israeli communities.

„We will keep fighting (Israel), but for the moment we will postpone certain parts of the military struggle,“ Abu Abir said.

(…) “

http://www.ynetnews.com/articles/0%2C7340%2CL-3333374%2C00.html

Wenn wir Israelis nicht bald aus unseren Wunschtraeumen, die wir mit Politik verwechseln aufwachen, wird das Erwachen schrecklich werden.

Und noch ein Zitat
„I have written numerous posts delineating the thesis that the post-war baby boom generation suffers from a surfeit of narcissism that leaves them peculiarly unable to place the good of others (society) ahead of their own needs and desires. My generation was the first in history which grew up in the unique circumstances of material wealth, relative peace, and the overcoming of childhood mortality from infectious disease; the end result was that each child was raised in ways which relatively insulated them from the vicissitudes of life that man has always been prone to. In part because we were protected by our parent’s generation from the worst the world had to offer, we were left with fewer internal resources with which to approach a dangerous world. John Lennon famously „imagined“ a world without war; unfortunately, wishing for peace does not create peace.“

2. Lila - November 28, 2006, 14:59

Mein Punkt war auch nicht, dass ich diese Hoffnung fuer realistisch halte – im Gegenteil. Mir ging es eher darum zu zeigen, mit was für einer Art Hoffnung wir, nach Olmerts Eindruch, zu ködern sind – egal wie weit weg von der REalität. Und ich meine nach wie vor, das verdient Betonung. Mit dem Erwecken solcher Hoffnungen hat sich Olmert wählen lassen – mit dem Erwecken ganz anderer Hoffnungen die Hamas.
Ich meine des öfteren erwähnt zu haben,daß ich beide Hoffnungen für übertrieben halte.

Und wenn Du meinen Eintrag zu Olmert gelesen hast, weißt Du auch, was ich von jemandem halte, der mit leeren Versprechungen und hohlen Drohungen um sich wirft. Aber für ausländische Leser, denke ich, ist es nicht selbstverständlich, unsere Schwäche gerade auf Seiten zu hoffnungsvoller Pseudo-Friedens-Illusionen zu sehen. Im allgemeinen Licht der Berichterstattung sind Leute, die Israel nicht kennen, eher geneigt, uns als blutrünstige Araber-hasser einzuschätzen.

Es gibt auch sehr viele Leute, die der sog. Illusion der Symmetrie aufsitzen – so wie die Palästinenser Israels Vernichtung anstreben, arbeiten wir doch sicher auf ihre Vernichtung hin etc. Es kann doch nicht verkehrt sein, darauf hinzuweisen, daß dem insgesamt nicht so ist.

3. Ruth - November 28, 2006, 16:11

Lila,

diejenigen, die immer noch Israel als den alleinigen oder hauptsaechlich Verantwortlichen in diesem Konflikt sehen, tun dies aus psychischen Beduerfnissen heraus. Die Beduerfnisse aendern sich nicht, wenn Du auf ein paar Fakten hinweist, die nicht zu dieser Weltsicht passen.

Realitiaetsverweigerung wird nur staerker, je weniger sich die Realitiaet den eigenen Vorstellungen anpasst.

4. Lila - November 28, 2006, 16:48

Mit anderen Worten, mein Blog ist überflüssig.

Oder wäre es, wenn ich wirklich jemanden zu meinen Überzeugungen bekehren wollte. Das will ich aber eigentlich nicht. Ich selbst baue meine Meinungen aus vielen kleinen Steinchen zusammen, und für diejenigen, die ähnlich vorgehen, lege ich hier ein paar Steinchen aus.

Eigentlich gibt es viele Leute, denen die 08-15 Berichterstattung zu dünn ist (gerade Deutsche wissen, wie stereotyp Berichterstattung sein kann, weil sie an ihrem eigenen Image kaum was ändern können….preise Dich glücklich, keine Deutsche zu sein!) und die hier und auch bei mir nach diesen Steinchen suchen. Sie brauchen sie nicht mal mit einzubauen.

Ich schreibe also nicht für die Realitätsverweigerer aus Überzeugung (wenn die bei mir kommentieren, halte ich still, bis sie wieder in ihren Foren sind, wo sie sich dem Israel-Bashing hingeben können, ohne daß sie dabei jemand stört…). Im Grunde schreibe ich, weil es mir Spaß macht. Und deswegen werde ich weitermachen und auf Fakten hinweisen, die nicht in manche Weltsicht passen.

5. felika - November 28, 2006, 17:12

lila, ich danke dir für deine puzzlestückchen. mir ist immer unwohl, wenn man sich unvoreingenommen auf eine seite schlägt und alles andere ausblendet und die eigene seite mit meist umsomehr härte vertritt. es scheint mir viel schmerzhafter, aber auch wahrhaftiger, zwischen verschiedenen eindrücken und perspektiven zu stehen, immer im versuch, sich nicht aufreiben zu lassen. was von vielen, vor allem von den vermeintlich klaren seiten, kritisiert und wie verrat erlebt wird. ich bin froh, dass du dich immer wieder auf den balanceakt einläßt.

6. Lila - November 28, 2006, 17:28

Ja grrr, das Schlimmste ist ja, daß auch ich manchmal versucht bin, manches nicht auszusprechen, aus Sorge, Beifall von der falschen Seite zu hören (wie es so vielen Israelis geht, die Kritik äußern – und sich dann vereinnahmt sehen). Aber ich bekämpfe diesen Impuls, auch im Vertrauen auf die Intelligenz und Redlichkeit der Leser.

Geht mir ja mit Deutschland genauso. Deutschen gegenüber kritisiere ich Deutschland,aber Briten gegenüber werde ich zur Löwin…. 😉

7. felika - November 28, 2006, 18:09

versteh ich und kenn ich gut. aber die dinge nicht auszusprechen, heißt doch auch, sich haltungen zu beugen, denen man sich nicht beugen will. und ich glaube es trägt letztlich nur zur verhärtung der fronten bei. da bleibt nur weiterzappeln. mir hilft, zu wissen, dass ich damit nicht alleine bin 🙂

8. arabrabenna - November 28, 2006, 20:33

Bloß gut, daß du weiter machst!

9. Ruth - November 29, 2006, 9:57

Lila,

Deine Replik war ein bisschen unfair, findest Du nicht?

Warum jemand einen Blog schreibt, ist seine/ihre Privatsache, aber ich wuerde davon ausgehen, dass das in erster Linie persoenliche Gruende hat: Man schreibt den Blog in erster Linie fuer sich selber.

Dass viele Deinen Blog gern lesen, (ich ja auch), steht dem nicht entgegen. Und jeder wird von hier das mitnehmen, was ihm am besten zusagt und am besten zu ihm passt.

10. Lila - November 29, 2006, 12:56

Liebe Ruth, es war nicht unfair gemeint, wirklich nicht. Ich hatte das Gefuehl, als verstehst Du nicht, warum ich schreibe, was ich schreibe. Ich hatte Deinen Satz „Wenn wir Israelis nicht bald aus unseren Wunschtraeumen, die wir mit Politik verwechseln aufwachen, wird das Erwachen schrecklich werden“, auf mich selbst bezogen, was vielleicht gar nicht richtig war.
Und der Satz „Die Beduerfnisse aendern sich nicht, wenn Du auf ein paar Fakten hinweist, die nicht zu dieser Weltsicht passen“ schien mir wirklich auf mein Blog gemuenzt, sogar eine recht gute Definition 😉
Nicht boese sein, aber Du springst manchmal auch etwas hart mit mir um. Gerade deswegen freue ich mich ja, dass ich Dich so lange schon an Bord habe.

11. Ruth - November 29, 2006, 15:59

Liebe Lisa,

Du schreibst gut und gerade, dass Du eine andere Sichtweise vertrittst, macht Deinen Blog ja so interessant fuer mich.

Ein bisschen war der Satz mit dem Aufwachen natuerlich schon auch auf Dich gemuenzt. Noch viel mehr aber Lennon „Imagine …“. Als Du mir unlaengst unterstelltest, ich koenne keine Vision von zwei Voelkern haben, die in Frieden miteinander leben, weil ich leider schon laenger bezweifle, dass eine Mehrheit der Palaestinenser nicht hinter der Hamas und ihren Zielen steht, da ging das doch ein bisschen in die Richtung von Lennons Lied, oder?

12. Lila - November 29, 2006, 16:29

Habe ich Dir das unterstellt? Muss ich noch mal nachlesen. Ich bemuehe mich eigentlich, nicht mit Unterstellungen zu operieren, aber im Zweifrontenkrieg gehen schon mal Prinzipien zu Bruch… stam, stam, konnte dem Wortspiel mit dem Zweifrontenkrieg nicht widerstehen.

Ich glaube uebrigens nicht, dass wir uns in der Einschaetzung der heutigen Situation grundlegend unterscheiden. Wenn Du mich so einschaetzt, als glaubte ich, mit ein bisschen putzimutzi bricht hier der Finale Fette Frieden aus…. dann schaetzt Du mich falsch ein. Aber ich raeume den Palaestinensern, wie allen anderen Menschen, grundsaetzlich ein, sich von allzu unrealistischen Zielen zu verabschieden, und statt dessen Realpolitik zu betreiben. Und ich kann leider nicht finden, dass sich unsere Armee oder Regierung jederzeit weise wie Koenig Salomo verhalten.

Vielleicht muessen wir uns ja mal ueberlegen, vor wie vielen Problemen wir als Land uns druecken, weil wir das Problem mit den Palaestinensern noch nicht geloest haben. Vielleicht brauchen wir ja mal ein Paeuschen.

Aber ich bin erstaunt, dass ein Teil meiner Leser mich als waffenklirrende Kriegerin einschaetzt (wenn Du mal meine Mails lesen koenntest! oder so manchen Backtrack! Brunhilde ist ein Kaninchen, verglichen mit mir!), Du mich dagegen in die Lennonsche Traeumer-Ecke stellst.

Und jetzt gehe ich mal nach der Unterstellung suchen. Versprochen: ohne fies an den Archiven zu mogeln!

13. Lila - November 29, 2006, 16:45

Liebe Ruth,

ich habe den String gefunden,
https://rungholt.wordpress.com/2006/11/15/ich-habe-keinen-grund/

und ich erinnere mich jetzt, daß ich mich über die Formulierung „vielleicht koenntest Du allmaehlich den Gedanken zulassen und aushalten“ etwas geärgert habe. Ich fand sie arrogant, aber das mag ich in den falschen Hals gekriegt haben. Und in meiner Antwort, die ich konziliant gemeint habe, habe ich Dir gar nichts unterstellt, im Gegenteil, ich habe versucht, unsere Gemeinsamkeiten zu finden.

Ich habe dir mit der Erwähnung von Philadelphi sogar eine Kugel vorgegeben.

Und ich glaube nach wie vor, daß stures Weitermachen weder uns noch sonst irgendjemandem dient. Ich hatte den Eindruck, daß Du auch nicht glücklich sein kannst damit, denn schließlich ist auch Deine Zukunftsvision keine der endlosen Wache ohne Ablösung.

Lies Dir den String ruhig noch mal durch, und glaube mir, daß ich Dir gar nichts unterstellen wollte.

Aber ich lebe mit einem Mann, dem Krieg und Kriegsfolgen einen Teil seines Lebens kaputtgemacht haben, und ich möchte nicht, daß meinen Söhnen dasselbe passiert. Und auch sonst niemandem. Die Mädchen können wir bewahren, die Jungens nicht.

14. Ruth - November 29, 2006, 16:46

Lisa,

alles eine Frage der Perspektive. Fuer israelische Verhaeltnisse bist Du schon eher Lennon-traeumerisch, aus europaeischer Sicht natuerlich eine Brunhilde plus, weil Du nicht Krieg an sich pfui-pfui nennst.

15. Lila - November 29, 2006, 16:46

Ich heiße übrigens Lila.

16. Ruth - November 29, 2006, 16:50

Lisa,

Du moechtest nicht – wer „moechte“ denn schon. Leider haengt es eben nicht von unseren Wuenschen ab.

Mein Mann hat mir schon klipp und klar erklaert, dass ich seinetwegen die Kinder im Fall des naechsten Krieges, der fuer Sommer 2007 erwartet wird, wie Du weisst) zu meinen Eltern bringen duerfe, aber er selber wuerde sich auf einen Zav8 sofort melden.

Es gibt Dinge, fuer die lohnt es sich zu kaempfen. Aus meiner Perspektive gehoert die Existenz des Staates Israel dazu. Damit ist nicht gesagt, dass ich alles toll finde, was in diesem Land passiert.

17. Ruth - November 29, 2006, 16:51

Tut mir leid, Lila,

das weiss ich doch. warum ich trotzdem zweimal Lisa geschrieben habe, muss ich noch erforschen

18. Lila - November 29, 2006, 17:01

Liebe Ruth, das ist ja sehr nett für Dich, wenn Du Deine Kinder nach Europa retten kannst. Mein Primus wird November 2008 gezogen, und den Luxus habe ich nicht. Und mein Mann ist auch ohne Zav 8 in Zfat auf der Matte gestanden, im Juli.

Wir sind nicht weniger bereit zu kämpfen als Du. Aber meine Vision ist und bleibt ein Überleben ohne Kampf. Und egal bis wohin uns die Kacke steht, diese Vision laß ich mir nicht nehmen. So wie man bei einer wissenschaftlichen Arbeit ohne Hypothese nicht arbeiten kann (selbst wenn die Arbeit schließlich die Hypothese widerlegt), so kann man den Nahen Osten nicht erleben ohne irgendeine Art von Vision.

Die Frage bleibt, wie gelangt man dahin, wo man hinwill. Da gibt es viele Ansichten und wenig praktische Ansätze. Ich lese auch Moshe Arens und Dan Shiftan mit Zustimmung in vielen Punkten, nicht nur Yossi Sarid.

Und der nächste Krieg könnte schneller kommen (der letzte ist ja eigentlich noch gar nicht vorbei), es könnte aber auch wieder drei Jahre dauern.

19. Ruth - November 30, 2006, 9:52

Lila,

bist Du immer noch wuetend auf mich? Der Wettbewerb, wessen Familie im letzten Krieg mehr gelitten hat oder im naechsten mehr leiden wird, ist ja wohl ein bisschen albern, oder? Meine Schwiegerfamilie lebt uebrigens nicht weit von Euch, das weisst Du auch.

Die Vision ist als Fernziel noetig.

Immer wieder erlebe ich aber, auch in Deinen Texten, dass Leuten, die ueber den Weg zu einer friedlichen Zwei-Staaten-Loesung andere Vorstellungen haben, untergeschoben wird, sie koennten nicht dasselbe Fernziel, dieselbe Vision haben. Und das empfinde ich als unertraegliche Arroganz. Da nennt sich eine Gruppe „Friedenslager“ und will alle, die nicht mit ihren Strategien uebereinstimmen, als „Kriegstreiber“ defamieren.

Ich bin keine ideologische Siedlerin oder Siedlungsunterstuetzerin, wenn ich zum Schluss komme, dass es zum jetzigen Zeitpunkt falsch waere, weitere Siedlungen zu raeumen.

Ich bin keine Palaestinenserhasserin, wenn ich aus innerpalaestinensischen Umfragen schon laengst den Schluss gezogen habe, dass es keine pal. Mehrheit gibt, die nur in Frieden und Wohlstand leben will.

20. Lila - November 30, 2006, 18:19

Liebe Ruth, wütend war ich zu keinem Zeitpunkt, eher irritiert oder erstaunt. Es tut mir wirklich leid, wenn Du Dich angegriffen gefühlt hast. Ich schätze Deine Ansichten von jeher, auch wenn ich sie nicht immer teile. Du weißt doch, im Schriftlichen kommt manchmal etwas vergrätzter daher, als man es beim Schreiben gemeint hat.

Y. meint, ich sollte mir das absichtliche Übertreiben beim Schreiben abgewöhnen, weil es nicht als solches erkennbar ist. Bäääh!!!


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