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Lachen, Augenrollen, umschalten Juli 24, 2006, 23:25

Posted by Lila in Land und Leute.
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Sehr, sehr spaßig sind die Loopings, die hier im Fernsehen geschlagen werden. Ich habe ja unerreicht viele Stunden TV hinter mir, ich lasse das Ding oft beim Arbeiten auf stumm an, um die laufenden Schlagzeilen zu lesen, leider rennen die etwas zu schnell für mich… so daß ich warten muß, bis sie zum dritten Mal auftauchen, bis ich sie kapiere.

In Nachrichtensendungen und Magazinen ist das einzige Problem, die Fülle von Neuigkeiten irgendwie zu strukturieren und darzustellen. An Themen herrscht bekanntlich kein Mangel. Die Front, die Homefront, die wirtschaftliche Lage, die internationale Lage, die psychologischen Auswirkungen, Einschätzungen aller Art – die Experten geben sich die Klinken in die Hand, und zwischen vielen Gemeinplätzen findet sich auch immer mal eine Perle.

Ich habe mich vor Lachen gekullert, als eine Pädagogin in einem Ton, als hätte sie Amerika entdeckt, erklärte, wie man Kinder im Bunker beschäftigt. „Man läßt sie am besten machen, was sie auch sonst gern machen“ Donnerwetter! ja und noch besser: „Zum Beispiel kann man sie malen lassen, fernsehen, Geschichten hören oder Musik“ Oh ja, gut, daß sie eine Expertin eingeladen haben, auf DIESE Ideen wäre ja wohl keine Mama, kein Papa von allein gekommen. Buntstifte! was Sie nicht sagen.

Da ich von Militär weniger, wesentlich! weniger verstehe als von Buntstiften, fällt es mir schwerer, über all die Reservegenerale zu lachen, die durch mein Wohnzimmer fluten. Der eine ist pessimistisch, der andere optimistisch, und das ist dem Anchorman ganz egal, denn so geht die Sendezeit vorbei, während ich Mozart höre und auf die Schlagzeilen gucke. (Was? Raketen auf Tiberias? Sind das neue Raketen oder noch die von vor einer Stunde?) Zivilisten kommen auch, zunehmend mehr, aber die Männer haben eine wunderbare Zeit miteinander, sie fachsimpeln und hören sich gern reden. Na, ich sehe ja nur die Mundbewegungen und Augenbrauen. Besonders liebe ich die Fuchtler, die hier ja recht häufig sind. Ich sage ja immer schon, bevor man Nehemia Straßler reden läßt, sollte man ihm die Hände festbinden.

Aber ein echtes Problem sind die sogenannten Unterhaltungssendungen. Ein paar professionelle Lachsäcke sollen uns aufheitern, kleben sich Bärte an, lachen über die Ängste („wenn die Nachbarin sich einen Pickel ausquetscht, rennt schon alles in den Bunker“ „in Tel Aviv könnte Nasrallah endlich ein großes Problem lösen: die Parkplatzknappheit“), haha. Im Golfkrieg haben wir hysterisch gelacht, 1991 war die Satire im Fernsehen einfach wunderbar.

Auch die anderen Saddam-Krisen haben wir lachend vor dem Fernseher gesessen. Da wurde ja auch viel weniger gestorben, und wir hatten mit den Kämpfen nichts zu tun. Im Nachrichtenstudio wurde zum Irakkrieg ein lächerlicher in Form einer Karte des Irak aufgebaut, und in die Eröffnungssequenz wurden fiese Hubschrauber montiert, die uns ein Gefühl der wohligen Krise geben sollten. Das fiel in die Kategorie unfreiwillige Komik, hat mich aber recht sehr erheitert. Lauter Sandkastennapoleons im Studio, na sollen sie, da können sie keinen Ärger anrichten.
Während der Selbstmordattentate, dieser langen, schmerzhaften Zeit, lachten wir abends über Erez Tal und die wunderbar schrille Orna Bannai, weil unsere Augen von Tränen ausgedörrt waren. Ich glaube, ich habe in diesen Tagen jeden Abend bei den Nachrichten um unsere Opfer geweint. Wenn nach diesen Nachrichten hysterisch gelacht wurde, einmal pro Woche, habe ich gern mitgelacht. Danach habe ich wieder geweint. Aber irgendwie ging es, es war so absurd, so unterirdisch.

Aber diesmal bleibt einem jedes Lachen im Halse stecken. Das Leid ist auf beiden Seiten zu groß, zu unabsehbar, und wir können uns nirgends mehr sicher fühlen. Das sichere Zuhause, in dem man zu anderen Zeiten wenigstens abends auf dem Sofa lachen konnte, sieht merkwürdig brüchig aus. Die Atmosphäre in den Scherz-Studios, die ich aus Versehen auf der Suche nach der Neusten Neuigkeit angeklickt habe, war peinlich, zäh und unwitzig im qualvollsten Grade. Ob in einem Tel Aviver Studio oder auf einer Wiese an der Grenze zum Libanon, die Witze ziehen nicht. (Zwischendurch dann immer umschalten zu Menachem Horovit, der meldet „ein weiterer Katyushaschauer auf Kiriat Schmona, bisher nichts über Verletzte bekannt, ich informiere euch weiter, sobald ich was weiß… und jetzt zurück ins Studio zu Lachdichdumm…“

Nee, Leute, das geht nicht. Vielleicht hat da jemand drüber gelacht, mir taten die Standupistim einfach nur leid und ich bin schnell wieder auf „Oded Ben Amis Schlagzeilen, stumm, mit Mozart hinterlegt“ umgestiegen.

Wirklich komisch aber sind die Werbeeinblendungen. Ich stelle ja Werbung immer auf stumm, ich kann das Gedudel nicht ausstehen, das sich uns tückisch ins Ohr bohren will und dort Eier legt wie eine besonders fiese Schlupfwespe. Aber ich habe mich zu Blogzwecken dazu herabgelassen, von dieser Praktik einmal abzugeben (natürlich ohne die Kinder). Und was höre ich da?

„Auch in diesen schweren Zeiten lohnt es sich, der Bank Blabla Ihr Ersparnisse anzuvertrauen“ „Wir halten alle zusammen. Die Zeiten sind schwer. Da braucht man einen zuverlässigen Kloreiniger“ Und so weiter. Ernsthafte Musik, klopfend animierte Herzen. Das Lachen, das mir die Komiker nicht abringen können – der sonore Kloreinigerverkäufer zu Zeiten des Kriegs hat es mir entlockt.

Kommentare»

1. fono - Juli 25, 2006, 10:42

>Die Zeiten sind schwer. Da braucht man einen zuverlässigen Kloreiniger

LOL

Mal ne Frage, Lila: Wie steht man in Israel zu einer Beteiligung der Bundeswehr an einem möglichen NATO-Einsatz? Wird das überhaupt diskutiert?

2. Lila - Juli 25, 2006, 11:03

Hm, kommt drauf an, was Du mit diskutieren meinst. Wir sind im Moment ziemlich von aller Welt abgeschnitten, alles, was nördlicher von uns lebt, ist ganz menschenleer, und ich habe seit zwei Wochen fast niemand mehr getroffen außer meiner Familie. Und da haben wir den möglichen Bundeswehreinsatz nicht diskutiert.

Keine Ahnung, was andere dazu sagen. Grundsätzlich verläßt sich Israel, nach mehreren Pleiten in der Vergangenheit, lieber auf sich selbst, wenn es um die eigene Sicherheit geht. Das Lehrgeld, das man hier zahlt, ist so hoch, daß auch wir noch längst nicht aufgehört haben, es zu zahlen. Und wer hier neu reinkommt, wird auch erst mal das Gelände, in jedem Sinne, kennenlernen müssen, so daß wir nicht erleichtert sagen können, „wie war euer Flug, schön daß ihr hier seid, na dann gehen wir mal nach Hause“.

Prinzipiell sind die Erfahrungen mit internationalen Truppen für Israel nicht sehr gut ausgegangen. (Blauhelme haben ja auch auf dem Balkan nicht gerade aktiv zur Befriedung der Gegend beigetragen, wenn ich mich recht erinnere – Balkan, war da nicht mal was???) Andererseits ist allen klar, daß ohne internationale Beteiligung kein Ausweg zu finden ist. Das prinzipielle Ziel, die Hisbollah zu entwaffnen, ihr die Kontrolle über den Südlibanon zu entreißen, die libanesische Regierung und Armee zu stärken (und die konkreten Ziele: die Soldaten rausgeben und den Raketenbeschuß einstellen), kann wohl nur durch überlegtes und entschlossenes internationales Handeln erreicht werden.

Ich weiß nicht, wie es den anderen Israelis ergeht, aber das Verhältnis zu Deutschland ist wohl gewissermaßen doppelt. Geschichtlich gesehen eher gespannt – deutsche Soldaten haben sich nicht als besonders gute Freunde eingeprägt, um es mal ganz mild zu sagen. Aber ich glaube, diese Wahrnehmung hat sich doch im Laufe der Geschichte der Bundesrepublik gewandelt. Heute sind sich die meisten Israelis klar, daß sie in Deutschland zuverlässige Partner haben. Ich habe schon oft erzählt, daß Fischer hier sehr respektiert wird, und Merkel hat überhaupt einen Eindruck hinterlassen, mit dem nicht viele ausländische Politiker mithalten können.

Darum würde ich mal vorsichtig sagen, daß Israel nichts gegen eine Beteiligung deutscher Truppen hätte, wenn es zu so einem Einsatz kommt. Die Rettung von Menschenleben würde das ja fördern, und das ist für die meisten Israelis oberstes Gut.

Die Frage ist aber, wie es den Deutschen selbst und den anderen Beteiligten damit ergehen würden. Stünden deutsche Soldaten nicht von vornherein unter dem Verdacht, von Israel gewissermaßen erpreßbar zu sein, zumindest theoretisch? Vielleicht wäre es im Interesse aller Beteiligten, erstmal auf andere Länder zurückzugreifen. Ich weiß es nicht.

Ich persönlich habe den Eindruck, daß es mehr eine Diskussion ist, die in Deutschland geführt wird. Hier wurde gestern ein kurzer Bericht aus den deutschen Nachrichten ausgestrahlt, mit Untertiteln, über die Diskussion in Deutschland, die mit den skeptischen Worten endete, ob wohl angesichts der Geschichte… etc. Die israelische Journalistin, die diesen Bericht brachte, sagte dazu nichts weiter als, „in Deutschland stellt man diese Frage“.

Die Frage, „was dürfen, sollen, können die Deutschen nach dem Holocaust“ ist eine Frage, die die Deutschen selbst beschäftigt. Das habe ich im Laufe der Jahre hier gelernt.

Allgemein aber, und das gilt nicht nur für die Deutschen, dürfte die NATO als gute Lösung durchgehen. Ich muß mal meine Ohren weiter aufhalten. Ich verspreche, ich berichte weiter…

3. Ruth - Juli 25, 2006, 13:44

Lila,

hast Du die Werbung fuer Klimaanlagen gesehen, die am Anfang den total schwitzenden Nasrallah zeigt? Die fand ich tatsaechlich witzig.

4. Lila - Juli 25, 2006, 14:39

Neee, die ist mir entgangen. Vielleicht verwenden sie ihn ja noch für eine Deodorantwerbung…

5. Tatjana - Juli 25, 2006, 15:02

Und da haben wir den möglichen Bundeswehreinsatz nicht diskutiert. Keine Ahnung, was andere dazu sagen.

Der bester Kommentar war der „Mann der israelischen Strasse“, der hier in den Nachrichten interviewt wurde und sagte, ihm seien deutsche und polnische Soldaten am liebsten fuer die Friedenstruppe – die haetten alle ein schlechtes Gewissen! 😉

6. Libero - Juli 25, 2006, 17:28

@Lila

Sind Sie sicher, das Sie die südländische Mentalität wirklich verstehen? Nur eine Mitteleuropäerin käme darauf, die Körpersprache derart zu denunzieren, das sie Fuchtler schreiben und darum bitten, einem Fuchtler die Hände anzubinden.

Ich kann einen „Fuchtler“ sehr gut verstehen. Einerseits „fuchtle“ ich manchmal auch, andererseits kenne ich es von meinem Vater, der in 7 Jahren Mexiko auch zum Fuchtler wurde. Ich wußte aus der Entfernung immer, wovon er sprach.

Sprache ist nicht nur gesprochene Sprache. Selbstverständlich gehören Gebärden zur gesprochenen Sprache. „Fuchteln“ kann ein sehr wichtiger Bestandteil der Sprache sein, vor allem wenn es für beide Seite um hochemotionale Themen geht. Da ist die Gebärde, wenn sie nicht einstudiert ist, also das wie es gesagt wird, manchmal wichtig, als das was gesagt wurde.

So wie Sie das Fuchteln verabscheuen und befremdet, so gibt es andere Menschen, die das kontrollierte Sprechen ohne Gebärden befremdet.

Das schafft Mißtrauen. Bei mir übrigens auch.

Natürlich ist der Frieden Israels mit seinen Nachbarn an Randbedingungen geknüpft, zu denen auch gehört, daß pampersfreie Kinder nicht Raketchen spielen. Ein Mann braucht nur sich selbst um mit einem anderen Mann Differenzen zu klären. Alles andere ist Feigheit.

Aber Friedensverhandlungen beginnen irgendwann mit dem Satz:

Wir wollen Frieden mit unseren Nachbarn

Überlegen Sie sich mal die Vielfalt der möglichen Darstellungsformen dieses einfachen Satzes. Ohne Körpersprache oder mit verschiedenen Stufen der Körpersprache.

Während einer solchen Verhandlung kann es auch hoch hergehen. Emotionen kochen hoch, die durch Gebärden ausgedrückt werden, aber ebenso durch Gebärden besänftigt werden

Falls Israel jemals zu einem Frieden mit den Araber kommt, führen hoffentlich sehr fähige Fuchtler die Verhandlungen für Israel.

Vielleicht hätten die ersten Siedler mehr fuchteln und vor allem alle arabisch können müssen. Ich nehme an, das war nicht der Fall. Da braucht man sich über die Eskalation bis zum heutigen Zustand eigentlich auch nicht zu wundern.

Vielleicht sollte man sich mal in Israel damit beschäftigen aus welchen kleinsten Anfängen Mißstrauen entsteht, das in Gewalt und Terror umschlägt. Nehmen wir die Hutterer, eine Gruppe der Wiedertäufer, heute vor allem in Kanada. Ein sehr ähnliches Schicksal wie die Juden. Vertrieben aus Tirol, aus der Slowakei, aus Ungarn aus Südrussland, aus den Vereinigten Staaten. Viele überlebten die Vertreibungen nicht. Die Hutterer lebten abgeschieden von ihren Nachbarn, aber nicht wie Mönche oder Nonnen ohne Familie, sondern mit Familie. Sie sprechen nachwievor eine Nahsprache des Deutschen, inzwischen auch putziges Englisch.

Die Abgeschiedenheit fern der Nachbarn, mangelnde Kommunikation mit den Nachbarn, fehlende Kenntnisse der Sprache der Nachbarn schafft Mißtrauen.

Aus Mißtrauen entstehen Gerüchte, dann Verdächtigungen. Man redet über Nachbarn in Abwesenheit von Nachbarn. Dann folgt schließlich Gewalt. Kleine Ursachen waren 20 Jahre später große Wirkungen.

7. Lila - Juli 25, 2006, 18:01

Libero, das war aber ganz ganz übel.

Schon mal was von Ironie gehört? Und Strasler, wie schon der Name sagt, ist europäischer Herkunft. Er hat lange, magere Hände, die er beim Sprechen in Ohrenhöhe wedelt. Es gibt kaum etwas Irritierenderes bei einem Wirtschaftsjournalisten, der sachliche Informationen durchgeben soll, oft auch mit Diagrammen etc, und ich nehme mir brutalerweise raus, darüber zu spotten.

Ich fuchtle übrigens selbst nicht schlecht und beherrsche die israelische Zeichensprache perfekt. Es gibt eine ganze Reihe Körpersprach-Witze, die auch geborene Israelis erzählen. Ich kann übrigens auch arabisch fluchen, überzeugt Sie das von meiner Echtheit?

Und gerade schüttle ich heftigst den Kopf. Das haut mich aber glatt um, was mir da von neuen Lesern so einfach unterstellt wird. Puh. Und ich dachte, meinen Humor versteht jeder, so schlicht ist er.

8. Lila - Juli 25, 2006, 18:03

So sieht er übrigens aus, der brave Strasler.

Nicht sehr orientalisch, nicht wahr? Ha ha, der sieht europäischer aus als ich.

9. ingtechinfo - Juli 25, 2006, 19:24

@Lila
War mir schon klar, das Herr Strasler Europäischer Herkunft ist. Ich bin Rechercheur und sehe mir den dich zum Leiden bringenden Menschen an. Zumal es nicht das erste Mal ist, das du ihn erwähnst

wer je israelische Nachrichen gesehen hat, weiss was ich leide. Magere Finger, beschwoerend ausgestreckt und in Ohrenhoehe durch die Luft wedelnd, waehrend er wirtschaftliche Massnahmen der Regierung in derselben zerreisst.

Ehrlich gesagt geht es mir umgekehrt. Ich finde es nicht sachlich, wenn jemand distanziert und kontrolliert sachliche Informationen vermittelt. Solche Menschen sehen die Welt nur durch die Excel-Brille und damit reduziert und deformiert.

Nicht nur das ich die älteren Körpersprachen-Witze kenne, ich erzähle sie auch. Die besten stammen ohnehin aus dem jiddischen Sprachumfeld. Da meines Vater Familie aus dem Landkreis Inowrazlaw in der Provinz Posen stammt, ist mir die Mameloschen dem Klang nach geläufig. Es war in dem Landkreis die Sprache, die am häufigsten zu hören war.

10. Lila - Juli 25, 2006, 19:45

Ach der gute Strasler, ich mag ihn ja eigentlich, und ich mag auch, daß er sich ereifert. Aber wenn er den Zeigefinger hebt und seinen jede Woche wiederkehrenden Satz wiederholt, „…und laßt euch nichts vormachen!“, dann krümme ich mich.

Und außerdem weiß doch jeder, daß man Juden nicht knebeln muß, um sie zum Schweigen zu bringen. Es reichen Handschellen.

11. ein Jude - Juli 26, 2006, 0:08

Ich glaube, die Strategie ist falsch, jetzt mit aller Gewalt lustiges am Krieg finden zu wollen. Ich würde so viel wie möglich unpolitisches, das nichts mit dem Krieg zu tun hat, senden, um die Leute auf andere Gedanken zu bringen.

12. Lila - Juli 26, 2006, 0:30

Ja, auch heute abend waren auf zwei Kanälen wirklich bekannte Gesichter von normalerweise sehr witzigen Menschen zu sehen. Ich habe sofort ausgemacht, weil ich das total daneben fand. Allerdings habe ich auch keine Nerven für Spielfilme oder so. Für mich ist die einfachste Lösung, auf stumm plus Schlagzeilen zu stellen oder aber ganz auszumachen. Aber was tun die ProgrammMacher?

13. gunter - Dezember 12, 2006, 22:59

der brave shtersler 🙂


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