Anregung fuer Bibi November 12, 2012, 15:31
Posted by Lila in Presseschau, Qassamticker (incl. Gradraketen).trackback
Ich hab ne bessere Idee. Bibi, lad die 50 Botschafter ins Clubhaus von Kibbuz Kerem Shalom, und leg das Treffen gegen Abend, so dass sie in der Gegend uebernachten muessen – in Kibbuzgaestehaeusern und Hotels. Bei Alarm koennen sie, wie die Einwohner, in huebsche, praktische Beton-Schutzroehren krabbeln. Zeit genug haben sie ja dafuer.

Mal sehen, was sie dann morgen frueh sagen.
Kommentare
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was sie “morgen früh” sagen, weiß ich ganz genau:
wenn Israel dies und Israel das und Israel jenes
Heute morgen habe ich einen Kommentar zu dem BBC-Rücktritt gehört und in dem wurde auch Israel erwähnt, mit der klaren Aussage, daß die BBC sich da parteiisch also nicht ihrem Auftrag gemäß verhält.
Es ist so gewollt, es ist öffentlich so gewünscht. Es gibt eben Skandale, die machen was her und andere tun es eben nicht.
Letztere sind die, bei denen “man” übereinstimmend der Meinung ist, daß wenn sie nur dies, das oder jenes tun würden, dann …
Blame the Victim heißt das Spielchen …
Schreib’s ihm! BITTE!
Ich wette, wenn er mit der Sammelbüchse rumgeht, kriegt er locker das Geld für die Übernachtungen und das Frühstück zusammen.
Guter Vorschlag. Aber da wird sich eine Ausrede finden lassen.
Bravo Lila, das ist eine gute Idee.
Hat Bibi oder sein Büro keine E-mail-adresse?
Bibi liest anscheinend hier mit
http://israelmatzav.blogspot.co.il/2012/11/my-country-is-under-fire-do-you-know.html
In Ashkelon haben wir einen jungen Neffen mit einer noch juengeren Frau und einem Baby. Frau und Baby sind zu den Grosseltern nach Tel Aviv gefluechtet, der Neffe arbeitet in Ashkelon und haelt die Stellung. Schwierig, im Sueden ein normales Leben zu fuehren.
und Jeffrey Goldberg , der große Israel-Freund erklärt mir, daß “Ihr” selber schuld seid.
http://www.theatlantic.com/international/archive/2012/11/the-rockets-of-gaza/265091/
die Idee, daß die derzeitige Beschießerei vielleicht (wieder einmal) nix weiter als ein Test für die US-Regierung sein könnte, kommt man als wahrer Freund Israels natürlich nicht.
(in Büros testeten die Ehrgeizigen gern die Stärke des Bosses, indem sie seine Sekretärin/Assistentin anpflaumten – sozusagen challenge via proxy)
[...] hat eine prima Idee, was Bibi mit den Botschaftern im Land mal unternehmen [...]