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Gestern auf unserem Campus Dezember 23, 2011, 10:15

Posted by Lila in Uncategorized.
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herrschte ein mittelgroßes Spektakel. Erst hörte ich die Musik.

(Text: Wir glauben, glauben, daß wir uns auf niemand verlassen können als auf unseren Vater, unseren Vater im Himmel)

Auf dem Rasen tanzten die Studenten in der Sonne. Ich dachte, na, wieder eine “Aktive Pause”, wie das in der Schule heißt, aber dann sah ich ein Bild von Santa Claus und einen Weihnachtsbaum. Obwohl ich nicht viel Zeit hatte, guckte ich mir das näher an. Da schnappte sich eine Vertreterin der Studenten-Organisation ein Mikrophon und verkündete, daß jetzt die Geschenke verlost werden.

Außerdem wünschte sie allen Juden, Christen und Moslems ein schönes Fest und freute sich, daß nun auch bei uns auf dem Campus das “Fest der Feste” gefeiert wird. Oh, das Fest der Feste, chag ha-chagim, das kenn ich aus Haifa, aus dem Wadi Nisnas. Im Moment liegt zwar kein islamisches Fest richtig nahe, aber da ich annehme, daß bei uns Ashura nicht gefeiert wird (weil es hier soweit ich weiß keine Schiiten gibt), muß es sich wohl auf Id el Adha beziehen, das im November gefeiert wurde. Chanukka und Weihnachten liegen dieses Jahr ja ganz zeitgleich.

In der Studenten-Organisation, Studentenschaft und im Kollegium arbeiten Moslems, Christen und Juden zusammen, und ich fand die Idee nett, daß so einer dem anderen ein frohes Fest wünscht. Auch wenn die Ausführung, laute Musik und eine Verlosung, ein bißchen dünn war.

Mir wären natürlich ein paar informative Veranstaltungen zum Thema lieber gewesen – ich bin gar nicht sicher, ob die meisten jüdischen Studenten wissen, wo die Melodie zu Maoz Tzur herkommt. Und daß dieser verflixte Santa Claus die Bedeutung des Weihnachtsfestes inzwischen so überdeckt hat, daß es abscheuliche Kinderfilme über Weihnachten gibt, in denen außer dem Zwang zum Glauben an Unfug nichts Glaubenswertes vorkommt, bedeutet ja nicht, daß man das auf einem akademischen Campus mitmachen sollte. Hm, hätte ich die Zeit, würde ich tatsächlich mal darüber nachdenken, diesen Tag nächstes Jahr ein bißchen gründlicher zu gestalten. So wie wir es vor ein paar Jahren an der Grundschule mal gemacht haben, ein paar andere Mütter und ich.

Aber dann ging die Musik noch einmal los, und ich mußte ein paar Sachen erledigen. Maoz Tzur oder ein schönes Weihnachtslied wären mir ja lieber gewesen. Was singt man eigentlich zu Id el Adha?

 

 

Und ein kleiner Bonus zu diesem Eintrag – für alle Chanukka-Interessierten:

Das sind verschiedene beliebte Chanukka-Kinderlieder in der Fassung von Chani Nachmias und dem unvergessenen Uzi Chitman. Wir hatten zwar für die Kinder die Videocassetten nicht, abermehrere  Musikcassetten mit ihren Einspielungen aller bekannten Kinderlieder hatten wir, daran erinnere ich mich noch. Tatsächlich weiß ich noch genau, bei welchem Lied Primus den Kampf gegen das Einschlafen aufzugeben pflegte…

Außerdem habe ich in den Jahren, als die Kinder klein waren, jedes Jahr entweder den tanzenden Kreisel mit drei anderen Müttern zum Besten gegeben (wir haben immer die Fassung von Mati Caspi genommen, die Choreographie haben die südamerikanischen Mütter übernommen), oder Chana Selda, die ihren Mann zum Wahnsinn bringt – ich habe mich immer gern zum Jecken gemacht, wenn die Kinder nur ihren Spaß haben (das sah etwa so aus).  Ja, das waren schöne Zeiten. Chanukka ist überhaupt ein schönes Fest.

Y. als kleiner Junge mit Schwester und Eltern zu Chanukka im Kindergarten

Y. mit seinen Töchtern zu Chanukka im Kindergarten

Außerdem wiederhole ich meine Empfehlung des Weihnukka-Katalogs. Das war ein wirklich gutes Weihnachtsgeschenk…

Kommentare

1. willow - Dezember 23, 2011, 13:50
2. mibu - Dezember 24, 2011, 8:25

Frohe und gesegnete Festtage wünsche ich dir, Lila, deiner Familie und natürlich auch den schreibenden und lesenden Mitgliedern deiner Blog-Gemeinde.

3. arabrabenna - Dezember 24, 2011, 15:37

Die Melodie vom letzten der Kinderlieder kenne ich als “Tochter Zion”. Ist das etwa eine jüdische Melodie?
Gesegnete Feiertage! Wir sind auch allein, alle sind ausgeflogen (Julius hat letztes WE geheiratet).

4. Lila - Dezember 24, 2011, 15:45

Herzlichen Glückwunsch!

Die Melodie ist, soweit ich weiß, von Händel, wird aber auch hier gesungen. Hat mich auch zu Anfang etwas verblüfft… haben vermutlich die Jeckes mit nach Israel gebracht.

Zur Melodie von “Im Frühtau zu Berge” singt man hier ein etwas dusseliges Lied über ein Auto, “Wulle wulle Gänschen” kommt auf Hebräisch ohne Hinweis aufs Schlachten aus, und zu “Häschen hüpf”, “Mäuschen laß dich nicht erwischen” und “Hänschen klein” gibt es ähnliche bis identische Fassungen. Manchmal sehr verwirrend…

5. A.mOr - Dezember 25, 2011, 0:35

Tut mir wirklich leid…
Mord an Israelin in Deutschland!
Lila, weißt Du davon?

6. Lila - Dezember 25, 2011, 6:36

Aber ja. Das kam hier in den Nachrichten. Die arme junge Frau war Araberin (israelische Palästinenserin), der Mörder vermutlich ein Syrer. Eine ganz schreckliche Geschichte. Die Eltern sind sofort nach Deutschland geflogen, um die Leiche nach Israel zu holen. Sie hieß Suwad Hamza und war Medizinstudentin in Göttingen.

7. A.mOr - Dezember 25, 2011, 11:15

Bof 8O Guten Morgen, Lila, und vielen Dank für dies klein wenig Aufklärung. Da sind die Erkenntnisse der deutschen Presse (hatte nochmal in den Lokalnachrichten nachgesehen) doch anders, anderer Name, Umstände nicht geklärt, ein Gewaltverbrechen wohl, aber Raub-, Sexualdelikt, und auch „rassistischer“ Delikt sei auszuschließen. Es seie eben alles noch in der Untersuchung. Nu, die „Rassismus“-’Angelegenheit’ hast Du nun entschleiert…
Ob ihre Freunde dort in Göttingen derart informiert sind wie die Israeli?

Mein Herzliches Beileid an die Familie der Ermordeten.

8. Lila - Dezember 25, 2011, 11:41

Ob der Name korrekt geschrieben ist, weiß ich nicht. Aber die Angehörigen wurden interviewt. sie sind aus Kfar Kana. Gar nicht weit weg von hier.

http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/151029#.TvbuLtRIGf4

Arutz Sheva sagt, daß die Mutter der Toten jüdisch ist, und daß es sich um eine nationalistische Tat handelt. Aber ich glaube, noch weiß man nichts Genaueres.

Ein Albtraum.

9. A.mOr - Dezember 25, 2011, 17:44

Ja, Lila, ein Alptraum…
Danke nochmal für Deine Info.
Achso, fast hätte ich’s übersehen.
Falscher Name? Wer hat wohl recht?
In der Göttinger Presse heißt die junge Frau ‘Oshrit H.’
Auch bei anderen Details geht’s dort dürftiger zu:
http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/Medizinstudentin-im-Christophorusweg-ermordet
http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/Schweigen-ueber-Todesursache

10. Uri D. - Dezember 27, 2011, 1:28

Liebe Lila, lieber A.mOr,
hatte die Links über diese traurige Mitteilung auf facebook verbreitet und Rika C. hat auf folgenden neuen Zeitungsbericht per Link hingewiesen:
http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/Wilde-Geschichten-um-Mord.
Hoffen wir, dass die Hintergründe dieser Trägödie möglichst rasch aufgeklärt werden.

11. Lila - Dezember 27, 2011, 7:05

Was für ein netter, sachlicher Artikel… als wären noch nie, aber wirklich noch nie in deutschen Medien fremdenfeindliche oder antisemitische Straftaten beschönigt worden… aber warten wir ab, was bei den Ermittlungen rauskommt. Ich meine mich zu erinnern, daß in der Reportage hier in den Nachrichten ein Deutscher interviewt worden wäre, aber ein Polizist war es nicht. Woher das Gerücht stammt, es wäre ein syrischer Kommilitone gewesen, weiß ich auch nicht mehr. Es ist natürlich nicht richtig, einen Unschuldigen an den Pranger zu stellen, und das will ich auch nicht tun.

Ob nun Sawda oder Oshrit der Name des Opfers war, also arabischer oder hebräischer Name, und egal woher der Mörder kommt, es ist wirklich eine schreckliche Geschichte, und es tut mir sehr leid um die junge Frau und was die Familie durchmacht, mag ich mir nicht ausmalen.

12. Wolfram - Dezember 27, 2011, 10:32

Ein Mord ist immer grausam. Ohne stichhaltige Informationen möchte ich dazu nicht mehr sagen.

Vom 20. bis etwa 28. Dezember bringt das französische Fernsehen, gleich ob staatlich oder privat, auch nur Mist à la “Die Tochter des Weihnachtsmanns” und sicher auch den Film, den du erwähnt hast, Lila. Immerhin war am 25. morgens eine Stunde Zeit, um einen evangelischen Gottesdienst aus dem Berner Jura live zu übertragen – mit einer thüringischen Weihnachtskantate, deren Texte den Fernsehzuschauern durch UNtertitel übersetzt wurden -, aus einer uralten Klosterkirche.
Und natürlich die Weihnachtsmesse des Papstes, ebenso wie der Segen für die Stadt und die Welt.
Zuvor war in Judaica die Folge “100 blagues” ausgestrahlt worden, “100 Witze”, was aber homophon ist zu “sans blagues”, soviel wie “echt jetzt, kein Witz”. Hab ich noch nicht gesehen, der HD-Recorder ist geduldig. Judaica ist die beste Sendung von fr2 über die ganze Woche!
Aber… Présence Protestante kann man zwar auf der Internetseite von fr2 wieder abrufen – bloß, nach 3:42 ist die Übertragung zuende, man hat die Einleitung, nicht aber den Gottesdienst ins Netz gestellt. Dafür sind natürlich alle Rotmantel-Greuel in voller Länge abrufbar. (Aber nur aus Frankreich, wegen Lizenzfragen.)

13. A.mOr - Dezember 27, 2011, 15:11

Hallo, lieber Uri!
Danke für diesen Hinweis, da ärgere ich mich doch gleich nochmal, toll! ;)

Lila: „Was für ein netter, sachlicher Artikel…“
Ja, genau! …
Und Deinem letzten Absatz ohne weiterem Wort einfach komplette Zustimmung.

Etwas auf diesen „sachlichen“ Zeitungsartikel von ‘Matthias Heinzel’ mag ich noch eingehen.
Vorweg, Lokalzeitung, da habe ich ganz unbedarft angenommen, daß man dort tatsächlich sachlich bleibt, und es nicht so aufbauscht, verzerrt und dergelichen wird, wie es von den länderübergreifenden Medien erwartbar sein könnte. Offenbar eine Täuschung.
Blauäugigkeit wird einem in Deutschland bitter vergolten, scheint’s.
Na, wenn das jetzt nicht feinsinnige Ironie ist, liebe Freunde!

Drei Zitate aus dem Zeitungsbericht, anhand denen ich es versuche etwas einzuordnen.

„Die Mutter der 26-Jährigen ist jedoch Jüdin, was nach jüdischer Überzeugung bedeutet, dass auch die Tochter Jüdin ist.“

(so berichtet, anscheinend Herrn Matthias Heinzel zufolge nicht sehr glaubwürdig, etwa Arutz Sheva.)
Mag jedoch eher auf seinen Stil eingehen: „…nach jüdischer Überzeugung…“ schreibt er.
Dort schon steckt das kleine Detail, oder sagen wir, ich überspitze es etwas: „Juden dürfe man nicht trauen.“ Verstanden?
Es ist nicht Gesetz, es “darf” auch nicht „einfach so“ sein (Juden könnten es, sogar Arutz Sheva, doch besser wissen, nein?), nein, denn es ist nur aus „Überzeugung“ so. Aber „Überzeugung“?
Wie wäre es mit „überzeugter Nazi“, hupps, schon wieder überspitzt. „Überzeugter Veganer“?
„Überzeugungstäter“, ojweh, hier tun sich Abgründe auf, man fülle es schnell mit Wasser!

(Wie war das noch mit dieser einen Art von „Hexenprobe“? Rette sich, wer schwimmen kann! Wer nicht, dann eben nicht. Tja.)

„Wichtige Indizien im Zusammenhang mit den Ermittlungen seien die Tatsachen, dass die Wohnung nicht gewaltsam aufgebrochen worden sei und offenbar nichts gestohlen oder geraubt worden sei.“

So also gibt Matthias Heinzel die Version der Polizei wieder, behauptet er. Aber man kann das bestimmt auch der Polizei-Presse entsprechend so entnehmen. Ich wollte nur etwas sticheln. :twisted:
Nur, was soll denn das bedeuten? „Wichtiges Indiz“, hm. Hat es noch nie einen Mörder gegeben (und was auch immer so einem Mord vorausgehen sollte..), der ganz „brav“ an der Tür seines potentiellen Opfers geklopft/geklingelt hat?
Oder war das Opfer vielleicht selbst schuld daran ermordet zu sein, weil sie dem Mörder die Tür öffnete und fahrlässigerweise das Schild auf der Stirn übersah: „Mörder!“ *???*

(„Dumm gelaufen!“ Verzeihung für meinen Zynismus.)

„Eine Tageblatt-Anfrage bei Arutz Sheva zur Herkunft der fraglichen Informationen blieb unbeantwortet. Der wahre Grund der Geschichte von der angeblichen Täterschaft eines Arabers ist wohl eher in dem ideologischen Hintergrund der beteiligten Medien zu suchen. Arutz Sheva beispielsweise ist ein israelisches Medien-Netzwerk, das als religiös-zionistisch und anti-arabisch orientiertes Sprachrohr der isralischen Siedlerbewegung gilt.“

Also, daß ist so offenbar „sachlich“, man bräuchte es nicht weiter kommentieren, nur zitieren nochmal, daß es nicht überlesen wird, denn es kommt ja erst im letzten Absatz.

Was ist das Motiv für diese Art der Sachlichkeit? Verletzte Eitelkeit vielleicht, weil Arutz Sheva dem Göttinger Tageblatt, bzw dem Heinzel nicht für solche „Sachlichkeiten“ zur Verfügung stehen möchte? Böseböse…
Aber was der Grund ist für diese verweigerte -ohoh, diese Arutz Sheva!- Zusammenarbeit, daß weiß der ‘Journalist’ Herr Matthias Heinzel doch (…längst…?).

Der weiß es eben, der hat den Durchblick, „koste es was es wolle, wirrr werden siegen!!!“

Zum Glück für die Familie der Ermordeten, daß sie wahrscheinlich momentan keine Kraft findet, um noch diese Weise von Sachlichkeit in der deutsch-göttingischen Presse nachzulesen. Sie werden sich, wenn überhaupt, mit den bösenbösen Arutz Sheva und so weiter begnügen müssen.

Viel Kraft wünsche ich der Familie dieser jungen Frau.

- E M R -
Mein Beileid.

(An weiteren Spekulationen dazu, wie die junge Frau nun wirklich hieß beteilige ich mich nun nicht weiter, das sehe ich wie Lila, und wie Du, Uri, wohl auch…)

Ein Trauerspiel.

14. Uri D. - Januar 8, 2012, 16:06

Diesen Beitrag zum furchtbaren Verbrechen habe ich als – vorerst letzte – Information gefunden:
http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13789189/Syrischer-Student-nach-Mord-an-Israelin-auf-der-Flucht.html

15. A.mOr - Januar 8, 2012, 17:47

Danke Uri,
auf J-post finde ich dieses
http://www.jpost.com/International/Article.aspx?id=252107

Aktueller, aber im Göttinger Blatt steht letztlich dasselbe…

16. Lila - Januar 8, 2012, 18:42

Und rufen wir uns noch einmal die freundlichen Worte in Erinnerung:

„Eine Tageblatt-Anfrage bei Arutz Sheva zur Herkunft der fraglichen Informationen blieb unbeantwortet. Der wahre Grund der Geschichte von der angeblichen Täterschaft eines Arabers ist wohl eher in dem ideologischen Hintergrund der beteiligten Medien zu suchen. Arutz Sheva beispielsweise ist ein israelisches Medien-Netzwerk, das als religiös-zionistisch und anti-arabisch orientiertes Sprachrohr der isralischen Siedlerbewegung gilt.“

Tatsächlich? Ist es nicht an der Zeit, daß das Tageblatt sich dafür entschuldigt, aufgrund seines eigenen ideologischen Hintergrunds Tatsachen verfälscht bzw nicht ernstgenommen zu haben? Das ist ja wirklich der absolute Tiefpunkt der Berichterstattung. Ich bin ehrlich gesagt STINKsauer.

17. Lila - Januar 8, 2012, 19:12

Ich habe mir per Leserbrief, was ich sonst fast nie mache, Luft verschafft. Ich weiß nicht, warum gerade diese Geschichte mir so an die Nieren geht. Wie gemein kann man sein, um den Mord an einer jungen Frau als Vehikel zu benutzen, ein ganzes Volk und seine Nachrichtenquellen als verlogen zu bezeichnen???

Natürlich erwarte ich kein Echo. Schamgefühl haben so Leute nicht. Sonst könnten sie wohl nicht weiterleben.

18. A.mOr - Januar 8, 2012, 19:13

Lila, vollkommen zurecht! :evil:

19. A.mOr - Januar 8, 2012, 19:16

„Natürlich erwarte ich kein Echo. Schamgefühl haben so Leute nicht. Sonst könnten sie wohl nicht weiterleben.“

Sag ich doch: vollkommen zurecht!


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