jump to navigation

Leben ist schön… März 29, 2011, 11:30

Posted by Lila in Presseschau.
trackback

… Schahada ist schöner.

Gefunden bei IsraelMazav.

Vielleicht ist die israelische Forderung nach einem klaren Ende der Hetze und Propaganda ja doch nicht nur ein PR-Trick…? Wie sollen wir mit einem Nachbarn leben, dessen Jugend danach dürstet, sich in unseren Pizzerien in die Luft zu sprengen, und das als ihr gutes Recht empfindet?

Wer sich diesen Film anguckt und immer noch daran glaubt, daß Siedlungen, Checkposts oder sonst etwas, das Israel tut oder nicht tut, Wurzel des Hasses sind… der leidet anRealitätsverlust. Hier geht es um die tiefsitzende Überzeugung, daß der Feind nicht leben darf, und daß man den eigenen Tod freudig in Kauf nehmen soll, um den Feind zu töten.

Dieser Todeskult ist das Gift, das die Palästinenser daran hindert, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Natürlich frage ich mich, wie immer, ob deutsche Medien dieses Thema aufgreifen. Für uns ist es natürlich wichtig, weil es uns direkt angeht und wir die Zielscheibe dieses Hasses sind. Aber auch für unbeteiligte Beobachter stellen diese Szenen eigentlich einen wichtigen Schlüssel zum Konflikt dar, ohne den man nicht verstehen kann, warum die Lage so verfahren ist.

Kommentare

1. Silke - März 29, 2011, 11:50

und die UN zieht sich einen Film rein, der mit nem Poster wirbt, das fragt

Is this the face of a terrorist

http://elderofziyon.blogspot.com/2011/03/miral-posters.html

2. boxi - März 29, 2011, 12:21

“dessen Jugend danach dürstet, sich in unseren Pizzerien in die Luft zu sprengen, und das als ihr gutes Recht empfindet?”
empfindet sie das so? wie repräsentativ ist ein film, die bomben, … und die die sich nicht in die luft sprengen wollen, wie laut & stark sind sie? klar, der hass auf israel ist weit verbreitet, aber wieviele sind wirklich bereit dafür zu sterben?

“Wer sich diesen Film anguckt und immer noch daran glaubt, daß Siedlungen, Checkposts oder sonst etwas, das Israel tut oder nicht tut, Wurzel des Hasses sind… der leidet anRealitätsverlust.”
vielleicht nicht die wurzeln, aber vielleicht verstärkt es sie in diesem “glauben”. trotzdem kann man natüröich manche der taten israels trotzdem zustimmen, da muss man wohl abwegen (wieviel kann ich dadurch beschützen gegenüber wieviel fühlen sich in ihrem hass bestätigt).

die medien werden das natürlich nicht aufgreifen. ganz klar.

3. Gideon Böss - März 29, 2011, 12:26

“It is our right”…

4. yael1 - März 29, 2011, 13:09

Damit du mal ein Gefühl dafür bekommst, Boxi.

“So ist es brav, mein Kleiner”

Am 1 Januar 2003 versuchten drei palaestinensische Kinder in die israelische Gemeinde El Sinai im noerdlichen Gazastreifen einzudringen um einen Anschlag mit den mitgefuehrten Messern auszuueben.

Die drei Kinder, Muhammad Dawas (14), Tarek Dawas (15) und Jihad Abed (13) wurden von der IDF entdeckt, welche dann auf sie schoss und die drei toetete, um einem weiteren Anschlag auf israelische Zivilisten vorzubeugen.

Das ist nicht das erste mal, dass terroristische Organisationen palaestinensische Kinder anheuerten um Anschlaege auszufuehren.

24 April 2002

Die drei palaestinensischen Kinder Ismael Abu Nadi, Anwar Hamdona und Yusuf Zakut waren mit Messern und Rohrbomben bewaffnet, als sie versuchten in die israelische Gemeinde Netzarim im Gazastreifen einzudringen. Eine in dieser Gemeinde stationierte IDF Einheit erkannte den Versuch des Anschlages, schoss und toetete die Kinder. Die Kinder waren 14 und 15 Jahre alt.

30 Dezember 2001

Die drei Kinder Ahmed Banat, Muhammad Maldun und Muhammad Labad versuchten in die israelische Gemeinde Dugit im noerdlichen Gazastreifen einzudringen um auf Befehl Israelis mit den mitgefuehrten Messern zu erstechen. Eine IDF Einheit vereitelte den Anschlag indem sie auf die 16 bzw. 17 Jaehrigen schoss und sie toetete.

Das Phaenomen, das palaestinensische Kinder ausgeschickt werden um Anschlaege zu verueben, loesste eine Debatte unter den Palaestinensern aus.

Am 2 Januar 2003 veroeffentlichte die Fatah eine Bekantmachung gegen palaestinensische Terrororganisationen, die die Kinder zu terroristische Anschlaegen aussenden. In der Bekanntmachung verurteilt die Fatah “die Respektlosigkeit und das Spiel mit dem Schiksal [der Kinder], und die Bequemlichkeit in der das Blut [der Kinder] fuer die eigenen Parteiinteressen genutzt wird.”

Dr. Suna Abu Daka, Vorstand der Abteilung fuer Psychologie von der islamischen Universitaet in Gaza, sagte in einem Interview mit einem Journalisten am 3 Januar 2003, dass “die [palaestinensische] Familie ihre Kinder ueber die Bedeutung der Selbstmordanschlaege unterrichten muss, ueber ihre Wichtigkeit, ihre Bedeutung; und sie muss ihnen beibringen, wann sie bereit sind um sich zu einem terroristischen Anschlag eignen zu koennen. Mehr noch, es ist die Verantwortung [der palaestinensischen Familien] ihre Kinder zu beschuetzen, bis sie stark werden und die Faehigkeit haben ihre eigene Entscheidung zu treffen [in dem was die Anschlaege betrifft].” Sie sagte, dass die terroristischen Organisationen hier eine Wichtige Rolle spielen.

Es ist bemerkenswert, dass Jaser Arafats Bevollmaechtigter in der PLO Muhmud Abbas (Abu Mazen), in einem Interview mit der jordanischen Zeitung A-Rai am 20 Juni 2002 bekannt gab, dass die palaestinensische Terrororganisationen den Kindern fuenf Scheckel (NIS) geben, damit diese dann Sprengstoff an den IDF Soldaten vorbeischmuggeln. Die Schlussfolgerung ist, dass 40 Kinder durch Amputationen koerperbehindert geworden sind.

Quellen:

http://www.idf.il/hebrew/an
http://www.islamonline.net/

http://www.adf-berlin.de/html_docs/berichte_palestina/kinder_opfer.html

Suche den Tod!”
Die Indoktrinierung palästinensischer Kinder, den Tod für Allah zu suchen – Shahada

Von Itamar Marcus

nterviewer: „Du hast Shahada als etwas Schönes beschrieben. Meinst du, dass es schön ist?”

Walla: „Shahada ist sehr, sehr schön. Jeder sehnt sich nach Shahada. Was könnte es Besseres geben, als ins Paradies zu gehen?”

Interviewer: „Was ist besser, Friede und volle Rechte für das palästinensische Volk, oder Shahada?”

Walla: „Shahada. Ich werde meine Rechte erhalten, wenn ich eine Shahida geworden bin.”

Jussra: „Natürlich ist Shahada eine gute Sache. Wir wollen nicht diese Welt, wir wollen das Jenseits. Wir profitieren nicht von diesem Leben, sondern vom Jenseits… Die Kinder Palästinas haben das Konzept akzeptiert, dass dies Shahada ist, und dass der Tod durch Shahada sehr gut ist. Jedes palästinensische Kind, das ungefähr 12 Jahre alt ist, sagt ‘O Herr, ich möchte eine Shahid werden.’” (PA-TV, 9. Juni 2002)

Während des über zweijährigen bewaffneten Konflikts hat sich die PA stark bemüht, ihre eigenen Kinder davon zu überzeugen, dass es keine größere Errungenschaft gibt als den Tod für Allah im Kampf.

„Suche den Tod” war die Botschaft der PA an ihre Kinder über die vielen Medien, die ihr zur Verfügung stehen, einschließlich der Kindersendungen im Fernsehen, des Erziehungswesens, der Kulturprogramme, der Weisungen politischer und religiöser Führer und sogar der entsprechenden Aufmunterungen innerhalb der Familien.

Die Resultate der Indoktrination

In den vergangen Monaten sind die Erfolge der Indoktrinationsbemühungen der PA offenbar geworden. Die oben zitierten Elfjährigen, die den Tod für Allah als ihr Lebensziel beschreiben, und öffentliche Umfragen bestätigen die weitverbreitete Akzeptanz dieser Einstellung: 72-80% der palästinensischen Kinder streben den Tod als Shahids an.

Noch gravierender sind die Fälle, in denen 14-Jährige diese Anweisung der PA erfüllt und Abschiedsbriefe an ihre Eltern hinterlassen haben. Danach machten sie sich in Todeshoffnung zu Selbstmordmissionen auf. In den Abschiedsbriefen der Kinder finden sich wortwörtlich übernommene Sätze aus den PA-Propagandafilmen, die eine direkte Verbindung zwischen der PA-Propaganda und dem Wunsch nach dem Heldentod zeigen.

Teil I: Die Indoktrinierung palästinensischer Kinder, den Tod für Allah zu suchen – Shahada
a. Propagandafilme für Kinder

Täglich, oftmals für mehrere Stunden, werden am PA-TV kurze Propagandafilme für Kinder gezeigt, die diesen beibringen, Gewalt und Shahada – den Tod für Allah-als ideale Werte zu betrachten, die von ihnen erwartet werden. Nachfolgend drei Beispiele aus Hunderten:

b. Schulen und Unterrichtsmaterial

Die Schulbücher des Ministeriums für Erziehung der PA stellen Shahada als ein Ideal dar. So preist z.B. „Das Gedicht des Shahids” das Sehnen nach dem Tod; es enthält folgende Worte: „Ich sehe meinen Tod, aber ich eile ihm entgegen…” Es taucht in Schulbüchern der Klassen 5, 6, 7 und 12 auf. Die Illustration eines toten Kindes (unten), die in einem im September 2001 veröffentlichten Schulbuch enthalten ist, lehrt die Kinder, ein Kind zu identifizieren, das sich nach dem Tod sehnt.

c. Kultur

Viele kulturelle Programme verherrlichen Shahada und die Shahids, die für Allah gestorben sind. Das reguläre Programm des PA- Fernsehens schließt Lieder und Tänze ein, die Szenen von Gewalt begleiten, sowie Äußerungen, die die Bereitschaft, für Allah zu sterben, preisen. Nachfolgend einige Beispiele von kulturellen Sendungen des PA-Fernsehens, welche die Shahada verherrlichen:

d. Politische Führung

von der politischen Führung der Palästinenser. Arafat stellt die Handlungen von Kindern, die absichtlich als Shahids starben, als Modell hin. Der 14-jährige Farism Ouda starb eine Woche nachdem im Fernsehen übertragen wurde, wie er Steine gegen einen israelischen Panzer warf. Die Geschichte seiner erfolgreichen Todessuche wurde von der offiziellen Presse der PA verherrlicht: „Am Tage seines Todes verliess Faris Ouda sein Zuhause mit einer Schleuder, nachdem er sich einen Kranz mit Photos seiner selbst gemacht und darauf geschrieben hatte ’Der tapfere Shahid Faris Ouda’…” Er sagte zu seiner Mutter: „Mach dir keine Sorgen, Mutter, Shahada ist süß…” (Offizielle Tageszeitung der PA, Al-Hajat Al-Jadida, 30. November 2000; 3. Februar 2001)

1. Arafat: Der Welt tote palästinensische Kinder zu zeigen ist „die größte Botschaft.”

Frage: „Herr Präsident, welche Botschaft möchten Sie dem palästinensischen Volk und insbesondere den palästinensischen Kindern senden?”

Arafat: „…Dieses Kind, das den Stein ergreift, sich dem Panzer entgegenstellt, ist das nicht die größte Botschaft an die Welt, wenn dieser Held ein Shahid wird? Wir sind stolz auf sie…” (PA-TV, 15. Januar 2002)

f. Religiöse Führung

Bereich des Kultus beschränkt, da soziale und militärische Unternehmungen auch unter die islamische Rechtsprechung fallen. Palästinensische religiöse Führer waren durch ihre Religions-stunden und ihre im Fernsehen übertragenen Predigten eine treibende Kraft beim Aufruf an die Palästinenser, Juden zu töten, besonders durch Selbstmordanschläge. Sie lehren, dass das Streben nach dem Tod für Allah als Shahid die Pflicht jedes Moslems ist, und sie richten diese Botschaft auch an Kinder. Religiöse Weisungen (Fatwas) haben ebenfalls festgelegt, dass Kinder an diese Aktivitäten teilzunehmen verpflichtet sind. Nachfolgend eine Anzahl von Beispielen:

3. Religiöser Führer: Väter sollten ihre Söhne zu Selbstmordanschlägen schicken

„Schande über den, der seine Kinder nicht zum Dschihad erzieht… Segen über den, der sich oder seinen Kindern einen Sprengstoffgürtel gibt und sich unter die Juden mischt und sagt: Allah Akbar…” (Dr. Muhammad Ibrahim Madi, Freitagspredigt, PA-Fernsehen, 8. Juni 2001)

Altersgruppe 10-13: Dem Todeswunsch Ausdruck Geben
1. 11-Jährige: Shahada ist dem Frieden vorzuziehen.

2. Meinungsumfragen

„72% der Kinder, die aus allen Bezirken Gazas ausgewählt wurden, drückten ihre Hoffnung aus, in den Auseinandersetzungen Shahids zu werden…” (’Sout Al-Nissa’-Stimme der Frauen, Al-Ajjam, 24. Januar 2002)

„…79-80% der Kinder drückten ihre Bereitschaft aus, Shahids zu werden.”

(Offizielle Tageszeitung der PA, Al-Hajar Al-Jadida, 18. Juni 2002)

Teil III: Ergebnisse und Schlussfolgerungen

Die Palästinensische Autonomiebehörde hat für ihre jungen Kinder eine gewaltsame, todesverherrlichende Realität geschaffen, indem sie ihnen beigebracht hat, den Tod für Allah – Shahada – als ein Ideal zu betrachten, von dem erwartet wird, dass sie es erreichen. Wie Arafat es in seiner Botschaft an Kinder ausdrückte: „Ist es nicht die größte Botschaft an die Welt, wenn dieser Held ein Shahid wird?”

Die Beispiele in diesem Bericht stellen eine repräsentative Auswahl dar, die die umfassende Kampagne der Palästinensischen Autonomiebehörden aufzeigt. Wenn nur schon 1% der Kinder versuchen, ihre „Pflicht” zu erfüllen und nach Shahada durch Selbstmordattentate zu streben, werden die Auswirkungen verheerend sein. Die Ziele der künftigen palästinensischen Terrorwelle werden Israel und wahrscheinlich auch andere westliche Demokratien sein.

Heute glaubt eine ganze Generation von palästinensischen Kindern, Opfer der Indoktrination und der Propaganda der PA, dass ihr Tod für Allah im Kampf die höchste im Leben erreichbare Errungenschaft sei. Diese Erziehung ist ein dunkles Kapitel in der Geschichte des palästinensischen Volkes, und reiht die Palästinensische Autonomiebehördeörde unter die größten Kindsmisshandler der Geschichte ein.

http://www.pmw.org.il/AFD_ger.html

http://www.welt.de/dossiers/dschihadaufdeutsch/article1815142/Hamas_radikalisiert_Kinder_mit_Hass-Hasen.html

Hamas radikalisiert Kinder mit Hass-Hasen

Über den Fernsehsender al-Aksa TV verbreitet die Hamas ihren Hass gegen Juden und Israel. Der Sender ist auch in Deutschland zu empfangen. Viele Sendungen richten sich gezielt an Kinder, immer wieder wird dabei zu Attentaten und Mord aufgerufen. Aktueller Protagonist der Propaganda ist der Hase Assud.

„In Gaza findet ein echter Holocaust statt“, sagte Dr. Walid Al-Rashudi vor drei Wochen dem Fernsehsender al-Aksa TV der palästinensischen Terrororganisation Hamas. Der Leiter des Fachbereichs Islamische Studien an der King Saud University in Saudi-Arabien belehrte die Zuschauer zudem, dass „ein Holocaust nicht das Verbrennen von 50 bis 60 Juden in Deutschland oder der Schweiz“ sei, obwohl „die Juden dies weiterhin Holocaust nennen“. Und er fügt hinzu: „Bei Allah, wir werden nicht einmal zufrieden sein, wenn alle Juden getötet worden sind.“

Auch Politiker kommen auf al-Aksa TV zu Wort. Fathi Hammad, ein Parlamentarier der Hamas, erläuterte am 29. Februar 2008, dass sich das palästinensische Volk, gerade auch Frauen, Kinder und Alte, als menschliche Schutzschilde verstünden, um dem „zionistischen Feind“ zu sagen: „Wir lieben den Tod so wie ihr das Leben liebt.“ Hammad, der auch Mediendirektor von al-Aksa TV ist, verurteilte die bisherige Kritik an seinem Sender als “Angriff auf die islamische Kultur durch den zionistischen Feind und die US-amerikanischen Imperialisten”. Aufrufe, den Sender abzuschalten, seien Teil einer Verschwörung, durch die man verhindern wolle, dass palästinensische Kinder islamisch erzogen werden.

Die Hamas hat sich zwar offiziell dagegen ausgesprochen, Kinder und Jugendliche als Soldaten oder Selbstmordattentäter zu missbrauchen. Einem Bericht des Geneva Centre for the Democratic Control of Armed Forces vom August 2003 zufolge hätten Hamas-Vertreter jedoch erklärt, dass ihre Definition des Kindseins nicht auf dem Alter, sondern den Fähigkeiten basiere.
Die Hamas steht auf der EU-Terrorliste und hat in Deutschland laut Verfassungsschutz 300 Mitglieder. Verschiedene Spendensammelvereine wie al-Aksa e.V. sind verboten worden, denn „Unterstützungshandlungen und -leistungen aus Deutschland für die Hamas fördern deren terroristische Aktivitäten und richten sich gegen den Gedanken der Völkerverständigung.“

5. Naomi - März 29, 2011, 13:30

Hier noch ein ganz wichtiger Filmtipp, wie maßgeschneidert zu Lilas Blogeintrag:

Auf Youtube gibt es jetzt die gesamte ARTE-Doku
“Shahida – Allahs Bräute”.

Es ist die preisgekrönte Doku einer israelischen Regisseurin. Sie berichtet in ihrem Film ganz sachlich von jungen palästinensischen Frauen – alles Selbstmordattentäterinnen aus Gaza.
Ihre Attentate funktionierten z.T. nicht, sie überlebten deshalb und kamen in ein israelisches Gefängnis.

Die Doku ist unheimlich beeindruckend und zugleich vollkommen verstörend und schockierend.

Der Film besteht aus 8 Teilen (also insgesamt anderthalb Stunden – alle anderen Teile sind bei Youtube ebenfalls aufgeführt).
Hier ist der erste Teil:

6. yael1 - März 29, 2011, 13:51

Slicha, er ist doch da.

7. Naomi - März 29, 2011, 14:13

Yael -

danke für deinen Kommentar Nr. 4 – die Links kannte ich noch nicht.

Und hier kann man nachlesen, wie z.B. die Hamas persönlich ihre Bewerber für Selbstmordattentate rekrutiert – ganz kühl und pragmatisch (womit auch die These widerlegt wird, die Selbstmordattentäter würden aus Not oder Verzweiflung handeln).

Das Attentat ist ein völlig normales Kampfmittel und hat allein das Ziel, möglichst viele Juden zu ermorden. Es ist auch kein Mittel, um damit etwa andere politische Ziele zu erreichen. Und die Attentäter sind meist gut ausgebildet und stammen aus wohlhabenden Schichten.

Hier einige Auswahl-Kriterien der Hamas für die Bewerber:

Unverheiratete Männer werden bevorzugt.
Der Selbstmordattentäter darf kein Familienoberhaupt sein und muss Geschwister haben.
Einzelkinder werden nicht genommen.
Der Terrorist soll andere dazu bringen, ebenfalls Selbstmordattentäter zu werden.
Und bei der Hamas muss ein zukünftiger Selbstmordattentäter fromm sein.

Die Kosten für die Aktion eines Selbstmordattentates belaufen sich auf circa 3.500 bis 50.000 Dollar.

Dieser barbarische Wahnsinn ist so menschenverachtend und furchtbar.
Wieso setzen sie das Geld nicht für Essen, Arbeit, eine menschliche Bildung usw. ein?

http://qassam.ps/specialfile-251-An_…Shehada_2.html

Wie man in Yaels Kommentar nachlesen kann, hat die Hamas früher auch Kinder und Jugendliche als Selbstmordattentäter eingesetzt.

8. Naomi - März 29, 2011, 14:17

Und hier noch ein Artikel aus der WELT aus dem Jahr 2004 über Kinder und jugendliche Selbstmordattentäter – die kosteten die Hamas nur 20 Euro.

http://www.welt.de/print-welt/article302454/Ein_Selbstmordattentaeter_kostet_die_Hamas_20_Euro.html

9. Welchen Wert hat ein Leben ? « grenzgaenge - März 29, 2011, 14:44

[...] Diesen Beitrag habe ich bei Lila gefunden. Ich glaube da ist jede Kommentierung sinnlos. Der Beitrag, das Video, sprechen für sich. [...]

10. heplev - März 29, 2011, 18:23

Letztes Jahr hatte ich in Jerusalem Gespräche mit deutschen Touristen beim Abendessen. Die waren nicht israelfeindlich oder so eingestellt, aber sie beteten die israel-”kritischen” Positionen runter, weil sie sie für wahr und richtig hielten.
Erst, als ich sie mit der Indoktrination von Kindern über die PA-Medien konfrontierte, dämmerte es einigen, dass da bei den Palästinensern etwas im Argen ist.
Vielleicht ist das mal ein Ansatzpunkt, den Unbedarften zu vermitteln, was da von der arabischen Seite an arabischen Kindern verbrochen wird.

11. Malte S. Sembten - März 30, 2011, 1:28
12. Lila - März 30, 2011, 5:09

Jetzt warte ich drauf, daß die Linken sich anschließen :-D

13. boxi - März 30, 2011, 9:33

@lila… wie wird auf derartige extremen meinungen in israel reagiert? sieht man diese personen als linke spinner an, als antisemiten oder macht man sich darüber eher lustig? ist ja nicht das 1.mal.

14. Lila - März 30, 2011, 9:49

Da Israel kein monolithischer Block ist, nehme ich an, daß verschiedene Leute das verschieden sehen. Viele Israelis nehmen es gar nicht mehr zur Kenntnis, daß ein Großteil der Welt uns gern bombardiert oder ausradiert sehen möchte. Das ist eben so. Man lebt leichter, wenn man nicht weiß oder nicht zur Kenntnis nimmt, daß im ruhigen, reichen Norwegen Leute leben, die einem eine Bombe auf den Kopf wünschen.

Von den Norwegern, die von jeher als Antisemiten (ja, hier benutze ich das Wort mal) bekannt sind, wundert einen nichts mehr. Die Selbstgerechtigkeit und fanatische pro-arabische Parteinahme in Schweden und Norwegen (nicht oder weniger in Finnland und Dänemark) ist wohlbekannt. Ebenfalls die unrühmliche Rolle, die beide Länder zur Zeit des WWII gespielt haben.

Es zeigen sich in solchen Forderungen unverhüllte Haß- und Vernichtungsphantasien, die tiefer gehen als Nicht-Einverstanden-Sein mit politischen Positionen. Die Tatsache, daß Israel IMMER einen Grund hat, wenn es Qassam-Banden angreift, und die Tatsache, daß auf israelische Zivilisten geschossen wird – die blendet man einfach aus. Es kann nicht sein, daß Israel Gründe hat, die man nachvollziehen kann. Daß man vielleicht in einer ähnlichen Lage von der eigenen Regierung dasselbe verlangen würde.

Auch in deutschen Kommentaren nehme ich diesen heftigen, leidenschaftlichen Wunsch manchmal wahr. Ach, wenn diesen Juden doch mal jemand zeigte, wo Thors Hammer hängt!

Wer dazu mehr lesen will:

Omri Ceren

Elder of Zion

Israel Matzav und hier ein bißchen älter

Giulio Meotti zum allgemeinen Haß auf Israel in Europa (man möchte sich wünschen, daß er total falsch liegt)

Da kann man, glaube ich, nicht viel gegen machen. Die Leute leben weit entfernt, kriegen die Wahrheit nicht zu sehen und zu hören und sind seit Jahrzehnten in ihrer Meinung eingemauert.

Wie die Palästinenser es fertiggebracht haben, die ganze Welt von ihrem aus den Fingern gesogenen Narrativ zu überzeugen, das ist bewundernswert, ich sage es immer wieder.

15. boxi - März 30, 2011, 10:16

” Ebenfalls die unrühmliche Rolle, die beide Länder zur Zeit des WWII gespielt haben.”
hab ich was verpasst, norwegen wurde doch innerhalb kurzer zeit von den deutschen überrannt und die wiederstandsbewegung war vergleichswiese groß. oder trügt die erinnerung? und die schweden… ja, die mit ihrer “neutralität”…

in schweden zeigt sich übrigens, dass manche aufarbeitung erst nach jahren möglich ist, wie ja leider allzuoft. vermutlich ist die verdrängung zu groß und erst wenn die schandtaten zu offensichtlich sind, dass man sie nicht mehr ignorieren/leugnen kann, wird sich damit beschäftigt.

16. boxi - März 30, 2011, 10:20

“Wie die Palästinenser es fertiggebracht haben, die ganze Welt von ihrem aus den Fingern gesogenen Narrativ zu überzeugen, das ist bewundernswert, ich sage es immer wieder.”
vielleicht ja auch ein ansporn, sich selbst besser “zu verkaufen”. die liste der verbündeten hat sich ja eher verkleinert… und alleine gegen die welt, ich wünsche es niemanden…

17. Lila - März 30, 2011, 10:48

Schon mal den Namen Quisling gehört? Die jüdische Gemeinde in Norwegen war immer klein, weil Juden über lange Zeit dort nicht geduldet wurden, und sie wurde zur Zeit der Shoah auf ein paar Hundert Überlebende reduziert.

Die Sache mit dem “sich verkaufen” ist problematisch. Israel hat sich zu lange darauf verlassen, daß die Wahrheit sich schon durchsetzen wird. Vielleicht wird sie es eines Tages, aber um welchen Preis?

So wie heute nicht mehr jeder die Lügen über Juden glaubt, die in NS-Kinderbüchern verbreitet wurden, und so wie heute kaum noch jemand glaubt, daß die Juden die Pest per Brunnenvergiftung verbreitet haben, so wird vielleicht die Welt irgendwann mal einsehen, daß die Israelis nicht aus Jux und Dollerei Kinder erschießen oder fremde Staaten überrennen und okkupieren, auch wenn das hundertmal nachgeplappert wird.

18. Malte S. Sembten - März 30, 2011, 11:46

Von den Norwegern, die von jeher als Antisemiten (ja, hier benutze ich das Wort mal) bekannt sind, wundert einen nichts mehr. Die Selbstgerechtigkeit und fanatische pro-arabische Parteinahme in Schweden und Norwegen (nicht oder weniger in Finnland und Dänemark) ist wohlbekannt.

Besonders bei den Schweden wird der Antisemitismus auch durch die eminente muslimische Immigration gestärkt.

Dennoch …

Welche Länder haben internationale, radikal-antisemitische Bestsellerautoren?

Mankell ist Schwede.
Jostein Gaarder (noch übler als Mankell) ist Norweger.

Norwegen:

Dieses Land hat norwegische Gewässer an die deutschen Howaldtwerke verpachtet, die dort Tieftauchtests mit den von der Werft gebauten U-Booten vornehmen. 2010 verbot die norwegische Regierung den Howaldtwerken die Nutzung besagter Gewässer zum Testen zweier U-Boote, weil diese für Israel bestimmt sind (Liefertermin 2012):

( http://www.globaldefence.net/defence-news/17515-israel-kleines-problem-bei-den-neuen-israelischen-u-booten-dolphin-aip.html )

Und nun die norwegischen Sozen …

Ein winziger Lichtblick ist immerhin die bereits oben verlinkte norwegische Pro-Israel-Seite. Hätte nicht gedacht, dass so etwas existiert:

http://www.israelwhat.com

19. Malte S. Sembten - März 30, 2011, 11:52

So wie heute nicht mehr jeder die Lügen über Juden glaubt, die in NS-Kinderbüchern verbreitet wurden, und so wie heute kaum noch jemand glaubt, daß die Juden die Pest per Brunnenvergiftung verbreitet haben, so wird vielleicht die Welt irgendwann mal einsehen, daß die Israelis nicht aus Jux und Dollerei Kinder erschießen oder fremde Staaten überrennen und okkupieren, auch wenn das hundertmal nachgeplappert wird.

Ja, aber diese Einsichten bezüglich der Pest und der Brunnenvergiftung und der Hasspropaganda der Nazis kamen für Millionen Juden leider zu spät. Es bringt gar nichts, wenn die Einsichten bezüglich Israels für Israel zu spät kommen. Ganz egal, wo dann das stolze & vielbewunderte Mahnmal für die ermordeten Zionisten stehen wird.

20. Lila - März 30, 2011, 12:15

Ich habe eine israelische Freundin in Norwegen, die Entsetzliches berichtet… es ist nicht leicht, mit einem israelischen Namen in Norwegen rumzulaufen.

Das Mahnmal wird bestimmt sehr schön.

Ich glaube nicht mehr daran, daß die Einsicht noch kommen wird. Wenn wir überleben wollen, dann müssen wir das selbst erledigen. “Die Welt” wird nur sagen: al taasu galim, macht nur keine Wellen…

Das kennen wir ja.

21. Loreley - März 30, 2011, 12:18

Diese Yussra (gelber Pulli) scheint ein helles Köpfchen zu sein.

- Liebst du den Tod?
- Kein Kind liebt den Tod.

Trotz Indoktrination gibt sie dem Moderator nicht die Antwort, die er hören möchte.

Sonst kann ich nur sagen: Kinder, die in so einer Atmosphäre aufwachsen sind zu bedauern, egal wo auf der Welt.

22. Loreley - März 30, 2011, 12:22

Den Film über die Frauen im Gefängnis habe ich gestern zur Gänze angesehen. ER war sehr interessant.

Das erste, was auffällt: die sind wohl alle extrem indoktriniert (alle verhüllen sorgfältig das Haar, so dass auch nicht das kleinest Härchen zu sehen ist), und anscheinend werden sie im Gefängnis selbst von ihren Mitgefangenen (und Betreuerinnen von aussen?) auf diesen extremen Islam eingeschworen. Das ist beängstigend.

Statt das Problem zu lösen, werden Gefängnisse erneut Brutstätten des Terrors.

Haben sich die Israelis schon überlegt, diese Mädchen nicht alle zusammen in einem Gefängnis zu haben, sondern bunt durchmischt mit israelischen Kriminiellen? Schiene mir irgendwie zielführender als diese Indoktrination im Gefängnis…

23. yael1 - März 30, 2011, 15:53

Türkisches Foto des Jahres: Blutender israelischer Soldat
Widerlich!

“ANKARA (inn) – Ein Bild von einem blutenden israelischen Armeeangehörigen auf dem Schiff “Mavi Marmara” ist in der Türkei zum “Foto des Jahres 2010″ in der Kategorie “Nachrichten” gewählt worden.”

http://www.israelnetz.com/themen/nachrichten/artikel-nachrichten/datum/2011/03/29/tuerkisches-foto-des-jahres-blutender-israelischer-soldat/

24. yael1 - März 30, 2011, 15:59

Hallo Naomi,
ich dachte, ich hätte die Links von nicht-mit-uns.com, aber von dort habe ich sie doch nicht her. Stattdessen habe ich das gefunden:

“Wie bitte? Antisemiten? Wer, wir Antizionisten? ”

http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/2antisemitsm.html

Kann man sicher des öfteren gebrauchen. ;)

25. Silke - März 30, 2011, 16:14

boxi 13
und hier ist wie’s ein “fieser jüdischer Siedler” empfindet

http://lizaswelt.net/2010/08/04/ein-fieser-juedischer-siedler/

26. yael1 - März 30, 2011, 16:14

Die antisemtischen Probleme mit Norwegen, Schweden sind doch bekannt:

“Skandinaviens Juden fühlen sich nicht mehr sicher

Zwischen Dänemark und Norwegen steigt die Anzahl antisemitischer Übergriffe. An norwegischen Schulen bekommen jüdische Schüler gelbe Sterne auf den Rücken geklebt und müssen hören, dass “alle Juden erschossen“ gehören.

An norwegischen Schulen bekommen jüdische Schüler gelbe Sterne auf den Rücken geklebt und müssen hören, dass „alle Juden erschossen“ gehören, ohne dass die Lehrer eingreifen. ”

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/546769/Skandinaviens-Juden-fuehlen-sich-nicht-mehr-sicher?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do

“Nahost im hohen Norden
Wenn Hitler als coole Nummer gilt und man über den Holocaust lachen darf – in Oslo und Malmö hat der Judenhass Einzug gehalten
In Norwegen sorgen Fernsehreportagen über Judenhass an Schulen für Aufsehen. Da klagt ein Vater, halbwüchsige Muslime hätten seinen Sohn erhängen wollen, weil er Jude sei. Lehrer sprechen von «notorischem Mobbing». Hitler gelte als «coole Nummer», der Westen als jüdisches Protektorat. Lektionen über den Holocaust würden mit Hohngelächter quittiert. Einen üblen Einfluss hätten Fernsehsendungen aus dem Nahen Osten, die per Satellit zu empfangen sind. Szenen einer palästinensischen Station zeigten Kinder im Primarschulalter, die sich bereit erklärten, Juden zu töten, falls es Allah wünsche. Die israelische Politik findet in Norwegen, dem einstigen Friedensstifter, wenig Anklang. Kürzlich erwogen sogar einige Bischöfe der Staatskirche einen Aufruf zu einem Boykott israelischer Waren. In Norwegen leben 1300 Juden und 150 000 Muslime. ”

http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/nahost_im_hohen_norden_1.5346985.html

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/7597

usw.

Wie kann man das eigentlich nicht mitbekommen? :(

27. Silke - März 30, 2011, 16:32

boxi 16 – Lila 17

des “Westens” meistgeliebte Story ist David gegen Goliath – Filme, Bücher, Alltagsgeplapper, Bild-Zeitung es ist immer der Unwahrscheinliche als Sieger gefragt, der der es gegen alle Widerstände schafft. Der Normalo wird für langweilig gehalten – warum bleibt dann eigentlich Jane Austen so beliebt?

Und diese Grundstimmung, dieses auf einheitlich getrimmte Narrativ, hässliches Entlein (schlimme Kindheit, Drogenphase, etc) wird schöner Schwan (findet nach vielen Leiden großes Glück) wird immer und immer wieder durchgekaut. Ohne ne schlimme oder alternativ überaus glückliche Kindheit mit späterem unsäglichen Leid scheint sich niemand mehr für vermarktungswürdig zu halten.

Wie soll Israel da mit seinem Verlangen nach einem “langweiligen” “uninteressanten” Leben ohne Thrills und Sensationen konkurrieren?

Da muß sich erst der Zeitgeist wandeln, i.e. daß Jane Austen’sche Normalität wieder interessant wird. Bis dahin werbe ich für die Erfindung eines israelischen Rodolfo Valentino (Sheikh) oder Omar Sharif (Lawrence) look-alikes.

Die Frauen am Strand von Tel Aviv scheinen zwar Weltruhm zu genießen, aber die wecken bei uns Mädels doch eher Insuffizienzgefühle und da Frauen nun mal angeblich Wahlen entscheiden, muß ein erstklassiger heart-throb her. Es scheint, daß Paul Newman in Exodus “es” hatte (war nicht mein Typ, ich fuhr auf Moshe Dayan ab), doch wo ist das Äquivalent heute? Dabei gab es bei der letzten Fußball-WM z.B. einen atemberaubend schönen Juden und/oder Israeli, der glaube ich, für Argentinien auflief.

Solche Hormonausschüttungen verursachenden Männer muß es doch auch in Israel selber geben??? Aber immer immer werden nur die Mädels promoted und das ist ein PR-Fehler. Livni ist die einzige derzeit aktive Politikerin, die in so nem gräßlichen Hosenanzug Klasse aussieht, doch wer von uns anderen bringt das schon. Also sind wir neidisch.

Sorry, aber dieser Mangel an Promotion für israelische Männerschönheiten ist mein Lieblingsthema. In den supersoft-porno-angehauchten Romanzen von Mills & Boon http://www.millsandboon.co.uk/, die mit ihrer Masche sogar in Indien ein Erfolg sind, wer sind die angesagten Typen? Sheikhs und Italiener, auch Lateinamerikaner glaube ich.

Es muß doch in Israel Frauen geben, die solche Dinger mit israelischen Tycoons fabrizieren können. Vorbilder i.e. erfolgreiche business men, Forscher, Intellektuelle, Künstler gibt es doch nu wahrhaftig genug.

28. Silke - März 30, 2011, 16:42

Lila 14
Elder of Ziyon ;-)

29. willow - März 31, 2011, 8:26
30. Silke - März 31, 2011, 13:15

willow

ja der Clip iss Klasse, aber ich will NUR den Mann zum Träumen und die Frauen eher als graue Mäuse, so daß ich kein Problem habe, mich in ihre Rolle zu träumen ;-)

ich gehöre nicht zu denen, die Israel’s PR bejammern, in aller Regel gehe ich auf die “wenn Israel nur” mit allem los, was mir einfällt, wenn’s ein muß, auch auf Elder of Ziyon persönlich i.e. also auch wenn sie zu den unbestreitbar “Guten” gehören, denn ich bin mir der vermaledeiten Grundbedingungen nur zu gut bewußt und heute gab’s eine besonders “schöne” Nachricht, die mir bestätigt, daß ich richtig liege.

http://elderofziyon.blogspot.com/2011/03/palestinian-land-day-protesters.html#comment-175367966

people believe and remember the first reports they hear, not corrected versions, even when clear evidence shows initial reports to be wrong

31. Georg - April 1, 2011, 4:38

Das ist schlimm, darüber brauchen wir nicht zu reden.

Doch du fragst, weshalb es in Deutschland & Co. nicht wahrgenommen wird. Ich finde, es wird zurecht nicht wahrgenommen, denn wenn wir Hasspredigten zu ernst nehmen, gibt es bald nichts anderes auf der Welt mehr.

Das Gegenteil als Hassbeispiele sollte man propagieren, Beispiele der Liebe, oder halt Beispiele, bei denen es klappt.

Of cause ist es sehr schwer – ich möchte auch nicht von Holland aus stets beschossen werden (nix gegen Holländer, nur so als Beispiel) – Frieden in Israel geht sowieso nicht so einfach, denn was soll das sein, zwei Staaten? Wären sie dann souverän? Je mit eigenem Militär? Natürlich geht so etwas gar nicht.

Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder bleibt Israel stark und verteidigt sich – oder aber Israel wird wieder mal angesichts der Übermacht von der Landkarte verschwinden. Heute und Morgen gäbe es keine UN-Hoheit ausschließlich für Israel.

Was tun? Was wäre richtig, wichtig und schlau? Persönlich unterstütze ich Israel, doch erkenne selbst in meinem Umfeld, dass ich damit bereits eine Ausnahme bin.

Wenn ich strategisch denke, so glaube ich beinah, dass Israel sein Hauptinteresse nicht auf Europa sondern auf Indien und China legen sollte, denn von Europa bekommt es garantiert nicht die Unterstützung, wenn sie gebraucht wird. Mit Indien und China ließe sich aber reden (ein weites Feld).

Sorry, Lila, das fiel mir dazu spontan ein.

Liebe Grüße
Georg

32. willow - April 2, 2011, 10:41

@Georg

“Ich finde, es wird zurecht nicht wahrgenommen, denn wenn wir Hasspredigten zu ernst nehmen, gibt es bald nichts anderes auf der Welt mehr.”

Naja, eigentlich ist die Frage doch eher :

“warum wird jedes noch so klitzekleine Problem intensiv in den deutschen Medien breitgetreten und über himmelschreiende Verbrechen der arabisch/palästinensische Seite konsequent das Mäntelchen des Verschweigens gelegt?”

Oder noch kürzer :

“warum gilt das mit der Nächsten- und gar Feindesliebe für fast alle – bis auf die Juden?”

33. Lila - April 2, 2011, 12:48

Habe ich diesen Link zum Thema Norwegen schon irgendwo?

http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4048299,00.html

The pioneering of anti-Semitism in Norway has a long tradition. Typically, it was the last country in Europe to admit Jews, which happened in 1851. In 1929 its parliament forbade by great majority, ritual slaughter – well before Germany did so when the Nazis came to power in 1933. Yet up until this day, the cruel hunting of whales is still permitted in Norway.

In Norway during the war, the Jews to be murdered were arrested and robbed by Norwegians and not by the Germans. It is not by chance that the name of wartime Prime Minister Quisling became a generic international term for traitor.

34. Stoff für’s Hirn! « abseits vom mainstream – heplev - April 3, 2011, 10:43

[...] Das Leben ist schön – Shahada ist schöner? So sehen sie das tatsächlich, sie sind dazu geimpft. Lila hat ein fürchterliches Video entdeckt und Gedanken dazu aufgeschrieben. [...]


Sorry comments are closed for this entry

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.

Join 108 other followers