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Party-Tiere März 26, 2011, 19:26

Posted by Lila in Kibbutz, Kinder, Katzen, Muzika israelit, Uncategorized.
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In vorsintflutlichen Zeiten waren Y. und ich echte Party-Tiere. Y. war der DJ des Kibbuz, Herrscher über Soundanlage, Platten und Cassetten, Herrscher über die Stimmung des Abends – mit dem angenehmen Nebeneffekt, von vielen Mädchen angehimmelt zu werden. Ich habe mir Nächte in Clubs und Diskotheken um die Ohren geschlagen – in manchen schlaflosen Nächten mit einem schluchzenden Baby habe ich mich daran erinnert und gedacht, irgendwo im Himmel grinst jetzt jemand boshaft. Touche!

Y. hat mich zwar zuerst wahrgenommen, als er mir im Dining Room Essen servierte, aber ich habe ihn ehrlich gesagt erst richtig auf der Purim-Party des Kibbuz wahrgenommen. Da war ich Teil einer Horde von Volunteers, wofür ich eigentlich schon zu alt war und wo ich mich sehr unwohl fühlte. Etwas später kam eine sehr nette Gruppe Volunteers aus der Schweiz und eine andere Gruppe fuhr ab, da wurde es besser – aber da war ich schon mit Y. zusammen und wohnte ja auch bald bei ihm.

Wir sind dann ja sehr schnell unglaublich solide geworden, ich weiß heute gar nicht mehr warum. Vermutlich, weil so viele ernste Entscheidungen an unserer Beziehung hingen – wo leben, wovon leben, wie leben. Da ich mich in den Kibbuz gleich mit verliebt hatte, blieben wir eben da – und um der Welt und uns gleich mit klarzumachen, daß das keine kleine, flüchtige Geschichte ist, haben wir gleich Wappen und Siegel draufgetan und geheiratet und schwuppdiwupp waren wir eine Familie, erst eine kleine und dann eine größere. Ich war 24, als ich Y. kennenlernte, und mit Dreißig hatte ich drei Kinder. Wir waren halt irgendwie im Schwung.

In den Jahren, als die Kinder klein waren, war es praktisch unmöglich, mich von zuhause wegzueisen. Ich wollte nirgendwo hin. Manchmal sind wir ins Konzert gegangen oder ins Ballett – wir hatten mal ein Abo für beides, aber wir waren zu erschöpft, um es wirklich zu genießen, und meine Schwiegermutter konnte nicht immer auf die Kinder aufpassen. Als wir einen Babysitter gefunden hatten, ging es einfacher, aber auch dann war es unmöglich, mich dazu zu bewegen, die Kinder allein zu lassen. Die einzigen Gelegenheiten, mich aus dem Haus zu zerren und auf die Tanzfläche, waren Hochzeiten (die ganzen Jahre über war ein regelmäßiger Strom von Hochzeiten, und die sind hier ja immer abends und immer mit Tanz) und eben Purim.

Wir haben kaum eine Purim-Party ausgelassen. Manchmal war Y. an der Planung beteiligt, oder ich bin aufgetreten – er ist lieber hinter den Kulissen, aber ich habe keine Probleme damit, mich öffentlich zum Narren zu machen (würde ich sonst bloggen?). Wir haben uns manchmal verkleidet bzw von meiner Schwiegermutter verkleiden lassen, manchmal sind wir praktisch in Schluppen gekommen, einfach nur um ein paar Stunden zu tanzen. Manchmal hatten wir keinen Baysitter, denn meine Schwiegermutter ist zu Purim immer mit der Kamera unterwegs, die Früchte ihrer Arbeit an den Kostümen festhalten. Dann haben wir uns abgewechselt und konnten nicht zusammen tanzen.

Als Primus groß genug war, um die Stellung zuhause zu halten, und wir so nah am Dining Room wohnten, daß es kein Problem war, zwischendurch mal nach Hause zu springen und zu gucken, daß alles ruhig ist, konnten wir Purim richtig nutzen. Ich habe immer Freundinnen von “draußen” eingeladen, die sich freuten, umsonst tanzen und trinken zu können, was das Zeug hält – die Bar ist umsonst, immer noch (inzwischen muß man allerdings Eintritt bezahlen, wir aber nicht). Sie haben gestaunt, wie ernst die Kibbuzniks Purim nehmen – viele sind verkleidet, teilweise sehr aufwendig, und alle Altersstufen von 18 bis 80 sind vertreten, tanzen und gucken den traditionellen Purim-Film und sehen die Vorführung. Der Kibbuz feiert sich selbst, zu Purim genau wie zu anderen Festen, aber zu Purim mit Humor, und das ist eben schön.

Meine Freundinnen aus der Stadt haben sich schon daran gewöhnt, daß irgendwann immer ein Loblied auf den Kibbuz gegrölt wird – und daß alle Witze Insider-Witze sind, die bei Tageslicht betrachtet gar nicht mehr sooo lustig sind.

Letztes Jahr war unser Abschied vom Kibbuz noch zu frisch, und wir hatten keine Lust auf die Purim-Party. Aber dieses Jahr haben wir uns gesagt, wir haben ewig nicht mehr einfach nur getanzt, und wir gehen. Da das Thema dieses Jahr Rom war, wollten wir uns sogar verkleiden – aber da haben die Söhne, die natürlich ebenfalls auf diese Party gehen wollten, ein Veto eingelegt. Sie fanden es so schon doof genug, daß wir Alten da überhaupt aufschlagen wollten – aber uns dann noch verkleiden? Wie peinlich.

Wir haben dann nicht darauf bestanden, denn wir sind oft genug schon unverkleidet hingegangen. Wir haben den Söhnen auch versprochen, uns in keiner Weise auffällig zu benehmen, ihre etwaigen Begleitungen nicht auszufragen (“… und was machen deine Eltern beruflich? :-D ) und es den Söhnen selbst zu überlassen, wie viel oder wenig Kontakt sie wünschen. Sie sind ohne uns hingefahren und über Nacht dort bei Freunden geblieben. Wir halten uns da raus, haben wir ihnen versprochen und auch gehalten. (Hier bitte brandet der Applaus auf – heldische Mutter verzichtet auf Kümmerpose!)

Wir waren gegen elf da und mußten keinen Eintritt bezahlen. Primus und seine Freunde waren als Surfer verkleidet, mit albernen Perücken und Hawaii-Hemden und seltsamen Hosen. Secundus und seine Freunde hatten Primus die Tüte mit Breslav-Verkleidungen abgenommen und sprangen mit Tallit, Kippa, Schläfenlocken und Kniehosen durch den Dining-Room.

Andere Jahrgangsstufen kamen als Piraten, Römer oder Ninja Turtles. Es ist jedes Jahr wieder auffällig, wie nahe sich die gemeinsam aufgewachsenen Jahrgangsgruppen stehen, wie eng sie zusammenhalten und wie viel Spaß sie haben. Meine Söhne sind noch voll integriert, und Tertias Freunde (die zum ersten Mal bei den Erwachsenen mitfeiern dürfen) fragten nach ihr und waren enttäuscht, daß sie nicht mitgekommen war.

Für mich ist es immer sehr seltsam, wieder im Kibbuz zu sein. Jede Bodenfliese guckt mich freundlich an, ich kenne den Kibbuz so gut. Und jetzt ist es nicht mehr Zuhause. Und ich bin nicht mal traurig darum. Ich trauere dem Kibbuz hinterher, wie er mal war – aber nicht dem, den wir verlassen haben.

Y. wurde mit großem Jubel begrüßt, ich eindeutig kühler. (Y. sagt, ich bilde mir das nur ein). Die Musik war so laut, daß man nichts weiter sagen konnte, nur gestikulieren. Meine Schwiegermutter nahm uns erfreut in den Arm und zeigte uns stolz ihre besten Werke – die Ninja Turtles, Römer und Piraten hatten ihre Schätze geplündert, ebenso mehrere Paare unseres Alters, die als Cleopatra und Marcus Antonius, Flintstones und anderen Paar-Kostümen erschienen waren.

Einiges hat sich verändert. Mehrere Paare haben sich getrennt und erschienen nun mit neuen Partnern. Ein geschiedener Mann kam mit Partner und einer ganzen Gruppe turtelnder junger Männer. Ein Junge aus Secundus´s Jahrgangsstufe hat sein Coming out hinter sich und erschien in Minirock mit Strapse, mit Freund im Schlepptau. Sie tanzten auf der Bühne und hatten Spaß. Die Eltern des Jungen tanzten mit.

Mein Schwager war allein da. Er war als Harlekin verkleidet und ohne seine Frau ein bißchen verloren, tanzte mit uns und trank mit seinen Neffen an der Bar. Ich versagte mir jeden mahnenden Blick, denn nächstes Jahr ist wieder Purim und ich will mich nicht gefesselt und geknebelt im Kleiderschrank wiederfinden, während Schwager und Söhne ohne mich feiern gehen.

Vom mörderischen Punsch jedenfalls, der jedes Jahr in Strömen fließt und der jedes Jahr von Uri gemischt wird, habe ich nur zwei Finger getrunken – und das reichte mir für den ganzen Abend. Ein junger Mann, den ich als Volunteer im Kindergarten hatte, lief mit Breezer auf der Tanzfläche herum und schenkte aus. An der Bar gab es alles weitere, wie gesagt umsonst.

Es war ziemlich voll, und alt und jung wartete erstmal auf die Aufführung. Es war diesmal lustiger als in früheren Jahren. Der Film, angekündigt durch den unermüdlichen Yossi als römischer Stadtausrufer, zeigte den göttlichen Hundeboten Snoopy, der Einladungen zum großen Wettkampf der einzelnen Erwerbszweige des Kibbuz verteilte. Jeder Empfänger bewaffnete sich dann mit den Insignien seines Stands – D. von der Wäschere mit Fleckentferner und Sprühflasche, Y. vom Schafstall mit Melkmaschine, M. von der Gärtnerei mit Heckenscheren, die Zwillinge aus der Kneipe stärkten sich unterm Bierhahn, A. aus der Autowerkstatt legte eine Kriegsbemalung aus Schmieröl auf  und N. vom therapeutischen Reiterhof ritt auf Rosie, dem Pony, zu Morricone-Klängen in Richtung Dining Room. Jede Szene wurde mit Jubel begrüßt. Es war ein bißchen wie bei Don´t mess with Zohan.

Der Wettkampf zwischen den einzelnen Zweigen war dann live und weniger witzig, am Ende gewannen die Zwillinge (als Asterix und Obelix verkleidet). Und dann legte der DJ los.

Traditionell wurde bei der Purimparty die Musik gestaffelt: erstmal gab es Volksmusik und Hora, damit meine Schwiegermutter und ihre Freunde im Kreis tanzen können. Dann lateinamerikanische Musik für die tanzfreudigen Südamerikaner und ihre Freunde. Dann irgendwann Eighties, Pop und normale Disco-Kost, dann viel orientalische und israelische Musik, und ab drei Uhr Trance, wenn nur die Leute unter 30 und natürlich Lila und Y. noch übrig sind. (Nein nein, in unserer Altersklasse gibt es gar nicht so wenige unermüdliche Elternpaare von vier Kindern, die aushalten, bis der Morgen graut, weil es auch für sie das einzige Mal im Jahr ist, daß sie tanzen können bis zum Umfallen).

In den letzten Jahren hat sich diese Staffelung nicht mehr durchsetzen können, weil immer weniger Bedarf nach Hora und Salsa bestand und DJs von draußen angeheuert wurden. Ich habe den DJ von letzter Nacht sogar bei Youtube gefunden – wer neugierig ist, kann hier sehen, daß bei manchen israelischen Hochzeiten der Rave wichtiger ist als der Rav…

Er hat eigentlich von halb zwölf einen einzigen Dance mix gespielt, eine Art Tanz-Wurst. Alle erkennbaren Einzelstücke waren so bearbeitet, daß sie tanzbar waren – darunter auch Dudus altes Lied über den Kibbuz (wo dann alle mitgebrüllt haben, wir natürlich auch). Eine Menge Infected Mushroom war auch dabei, überhaupt viel israelische Musik – Mashina, Mosh Ben Ari, Balkan Beat Box, HaDag Nahash.

Die Klotüren auf der anderen Seite des ziemlich großen Dining-Room-Gebäudes brummten und zitterten, die Fensterscheiben klirrten. Keine Ahnung, wie irgend jemand im Kibbuz letzte Nacht Schlaf gefunden hat.

Es muß so gegen drei gewesen sein, als meine Schuhe drückten und wir uns geschlagen gaben. Der Dining Room war noch voll, und es waren noch Leute dabei, die älter waren als wir. Die Söhne waren auch noch wach. (Secundus gab später knurrend zu, daß wir uns “okay” aufgeführt hätten.)

Komisch war es schon, daß wir nicht die paar Schritte nach Hause wankten, sondern nüchtern ins Auto stiegen und 45 Minuten durch die klare Sternennacht in unsere nördlichen Gefilde fahren mußten. Wir sind zu dem Schluß gekommen, daß wir Purim-Kibbuzniks sind (so wie es Weihnachtschristen und Yom-Kippur-Juden gibt). Aber die sind wir für immer und ewig.

(Alle Clips, die ich hier im Eintrag verstreut habe, sind von israelischen Gruppen und gestern gespielt worden. Was Tanzmusik angeht, ist Israel autark.)

Kommentare

1. Silke - März 26, 2011, 19:44

vorletztes Jahr hat Yaacov erzählt, seien haufenweise Leute mit Sonnenbrillen und Tennisschlägern unterwegs gewesen

nix mehr davon übrig?

mein Pass wartet übrigens immer noch drauf, daß ihn mal einer holen kommt ;-)

ansonsten hört sich an wie Familienabend in Hessisch Sibirien nur noch lustiger und offenbar viel viel größer und mit Verkleidung

und Du hast recht, selbst wenn ich einen Männe hätte, ich wüßte nich, wohin tanzen gehen, außer zum Schützenball und solchen Auftrieben, aber ich war mal in der oberen Etage des hiesigen Großmodehauses. Oben ist das Zeugs für die soignierte Dame und da war mindestens die Hälfte der Abendgarderobe gewidmet und die Verkäuferinnen versicherten mir, daß all der Sateng auch echt gekauft würde. Während es bei den Alltagsklamotten von Runtergesetztem wimmelte, habe ich bei Pailletten & Co. nix davon gesehen – nix gegen die Frau verschönernde Abendkleider, aber die waren da eher mit der Lupe zu suchen.

Aber daß Ihr aufs Bettuch verzichtet habt und der Jugend die Unterdrückung gestattet habt, enttäuscht mich schon.

Hast Du schon mal mehr davon erzählt, wie und wann es bei Y und Dir eingeschlagen hat? Falls nein und falls nicht zu intim, bitte mehr, ich liebe Kennenlerngeschichten über alles, jede ist anders, keine paßt in eine Norm, nie läßt sich was vorhersagen und jede ist unwahrscheinlicher als die andere.

2. Jack - März 29, 2011, 2:43

Komisch,
nur ein Kommentar ist hier zu lesen, dabei ist jede Menge Schabernack-Material vorhanden.
Nun gut, wenn sonst niemand möchte – sollte ich besser bzw. zumindest zwei Punkte nicht unkommentiert lassen. So einfach geht’s nämlich nicht.

Punkt eins:
„ … aber ich habe keine Probleme damit, mich öffentlich zum Narren zu machen (würde ich sonst bloggen?)“

Ja.
Was für eine überflüssige Frage (netter Versuch).
So mitteilungsbedürftig wie Du bist. Guck vielleicht mal in’ Spiegel und dann in Dein’ Blog.
Klares Ja.

Punkt zwei:
„Wir haben den Söhnen auch versprochen, uns in keiner Weise auffällig zu benehmen, ihre etwaigen Begleitungen nicht auszufragen („… und was machen deine Eltern beruflich? ) und es den Söhnen selbst zu überlassen, wie viel oder wenig Kontakt sie wünschen. Sie sind ohne uns hingefahren und über Nacht dort bei Freunden geblieben. Wir halten uns da raus, haben wir ihnen versprochen und auch gehalten. (Hier bitte brandet der Applaus auf – heldische Mutter verzichtet auf Kümmerpose!)“

Oh man, das glaub ich nicht, das kann echt nicht wahr sein. Nein nein, kein Applaus – man möchte lieber den Kopf schütteln vor soviel Eigenlob, welches, so meine Vermutung, soundso mehr eingebildet ist statt der Wahrheit zu entsprechen, denn diese ist meiner aufklärenden Meinung nach doch viel eher hier „(Secundus gab später knurrend zu, daß wir uns „okay“ aufgeführt hätten.)“ zu finden, ist doch anzunehmen, daß Lila mit diesem Zitat des Sohnes ziemliche Schönfärberei betrieben hat. So nach dem Motto ’Haha, was wissen die schon’, womit mit ’die’ mit ziemlicher Sicherheit wir, also wir LeserInnen gemeint sind. Toller Trick, hat nur nicht funktioniert. Von wegen.

Also, wenn ich ehrlich bin, würde ich gerne mal die beiden Söhne fragen, was Dichtung und Wahrheit in Lilas Mutter-Dasein ist. Nicht umsonst meinte neulich eine der Töchter, daß Lila „frech“ wäre. Entscheidende Sätze und Augenblicke, mehr braucht man sich eigentlich nicht merken. Weil, darauf kommt’s schließlich an. Das scheint zuverlässig zu sein. :-)

Aber ansonsten war der Bericht einmal mehr schön zu lesen. Kann man nicht meckern.
Habe mich z.B. sehr gefreut, ein Musik-Video von Mosh Ben Ari zu sehen. Ich lege gleich nach, zusammen mit Din Din Aviv:

3. Lila - März 29, 2011, 6:48

Ich wußte doch, daß Du auf beide Punkte anspringen würdest :-P

Primus hat hinterher moniert, daß wir unverkleidet gekommen sind. Als ich mit dem Teigroller auf ihn losgehen wollte, hat er gelacht. Er meint, ich höre zu sehr auf meine Kinder.

Selbstverständlich habe ich mit Drohung und Erpressung das “okay” aus dem unwilligen Secundus rausgepult.

Gut, daß niemand hier die Wahrheit weiß!!! :evil:

Mosh Ben Ari – der haarigste Mann Israels :-) Der hat ein paar schöne Sachen gemacht. Danke für den Clip. Auch wenn ich kein Fan von Din Din Aviv bin…

4. Piet - April 1, 2011, 1:25

Vielleicht interessiert es ja den einen oder anderen: Auf Stern.de ist gerade ein Artikel sowie ein zugehöriges Video zu Yael Naim online.

Leider scheint das „Reizwort“ Israel bei einigen Kommentatoren die üblichen pawlowschen Reflexe auszulösen…

(Sorry, Lila, „nebenan“ waren die Kommentare schon geschlossen, vielleicht kannst du’s ja umsetzen. ;-) )


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