Eviatar und Meir Banai Dezember 1, 2010, 21:17
Posted by Lila in Muzika israelit.trackback
Etzlech ba-olam – in deiner Welt
(Auf Wunsch der Mädchen und auch der Eltern – als Abschluß eines sehr traurigen Tags)
Und Machar – Morgen, von Eviatar Banai
Kommentare
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Wirklich schöne Stücke.
“als Abschluß eines sehr traurigen Tags”
Weiah… klingt nicht so gut. Aber schöne Lieder.
Entschuldige, Lila, ich hätte den Diskussionsbeitrag in dem anderen Thread heute nicht geschrieben, wenn ich vorher gelesen hätte, daß der Tag so traurig war. Vielleicht macht er ja aber auch Mut, die Sache optimistischer zu sehen. (Bin ich mal optimistisch.)
… bin vor kurzem
auf dieses Video gestossen.
Cool! Endlich mal noch jemand, der Meir Banai zu würdigen weiß. Tolles Lied, sogar in dieser Version.
zu Nr.5: ist das eine Art unplugged-Version ?
Unser Urheberrecht bewirkt, dass die Musikkonzerne beliebig bestimmen können, welche Musik bei uns erhältlich ist. Entsprechend dürr und ausgewählt ist das Musikangebot. Selbst im Internet wirkt sich das aus. Bei Youtube bekommt man schon einige Schwierigkeiten erleben, wenn man nur Gruppen aus dem benachbarten Ausland (EU-Nachbarn !!!) ansehen will. Immerhin kann man bei manchen Internet-Händlern von ganzen Alben Auszüge von Musikstücken anhören. Aber nicht immer (zumindest bei amazon.de, wo man wenigstens oft auf amazon.com oder amazon.fr ausweichen kann).
Umso schöner, dass man diese beiden Beispiele hier geniessen kann.
Ich hatte das Glück, recht früh englisch in der Schule lernen zu können und darin von meinen Eltern unterstützt zu werden. Was mich aber vielleicht am meisten dabei vorangebracht hat, war meine Neugier zu verstehen, was die Musiker und Bands so singen, die ich gerne im Radio gehört habe. Mein sehnlicher Wunsch war deshalb ein Kassettenrekorder mit Mikrophon. Das stellte ich vor meinem Miniradio auf und nahm nahm die Sachen auf, die mir gefielen. Das Gleiche machte ich mit Stücken auf Schallplatten. Dann ging’s stückweise Abspielen und Rückspulen um die Texte herauszuhören. Mit Wörterbuch daneben. Das hat mir hinsichtlich Aussprache und Wortschatz sicher einiges geholfen, wobei sicher auch ein kleinwenig die Gefahr besteht, sich gewisse Unsitten aufzuschnappen (z.B. you’ve got to – you gotta).
Braucht man heute fast alles nicht mehr. Wobei ich letzthin entdeckt habe, dass es diese inzwischen etwas komisch wirkenden Brotschachteln von Kassettenrekordern immer noch gibt.
Kleine Zwischenmeldung:
Beim Versuch, den Blogeintrag “Lozowick zu Heusgens Bemerkungen” aufzurufen, erscheint folgende Ansage:
Ja, der Eintrag war eigentlich gar nicht fertig, ich habe aus reiner Zerstreutheit auf publish geklickt statt save draft und es erst später gemerkt. Manchmal geht es mir umgekehrt und ich suche einen Eintrag, der noch im drafts folder ist.
Aber eigentlich reicht Lozowick zu dem Thema.
Den unfertigen Eintrag fand ich bereits sehr erhellend und zutreffend. U. a., weil Lozowick zugleich unausgesprochen die Liebe zu allem Fremden entlarvt, auf die Linksgrüne so stolz sind – und die nur funktioniert, weil sie das Fremde einfach leugnen, nach dem (mit dem Gestus der überlegenen Gelassenheit verkündeten) Motto: “Ach, im Grunde sind die doch genau so wie wir selbst.” (Überhaupt sind ja alle Menschen gleich.)
Aber damit Schluss mit meinem voreiligen Kommentar zu einem Eintrag, den es (noch) gar nicht gibt …
Bitte den unfertigen Eintrag fertig schreiben und posten!