Geschichten Juli 3, 2010, 12:23
Posted by Lila in Land und Leute, Persönliches.trackback
haben sich angesammelt im Lauf der letzten bloglosen Monate, und ein paar davon kann ich noch zusammenkriegen. Eine Gruppe solcher Geschichten dreht sich ums Thema “Soldatenmutter”.
Es ist bestimmt gut, daß mir die meisten Leser davongelaufen sind, denn viele deutsche Leser werden die Mentalität, die ich zu schildern versuche, nicht verstehen. Von der preußischen Leutnants-Huldigung über die zackige, todverliebte Wehrmaschine bis zur sinnentleerten, aber pingeligen und männerwitz-verseuchten Bundeswehr (ja ja, da rede ich von Sachen, von denen ich keine Ahnung habe! Bundis, verzeiht mir!) – Deutsche haben nie eine Haltung zu ihren Soldaten entwickelt wie Israelis. Für die Soldaten bestimmt schade.
(Meinen Geschichten entnimmt man überdies, daß ich regelmäßig mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahre. In der Tat kann ich von Nahariya aus überallhin fahren, mit Bus oder Bahn, das ist billig und praktisch, und ich mag es gern. Ich guck mich gern um.)
Trampen
Wir haben immer schon Tramper mitgenommen und sind auch kleine Umwege für sie gefahren, aber jetzt picken wir wirklich jeden Soldaten auf und bringen ihn nach Hause. Einmal konnten wir nicht anhalten, wegen einer Baustelle, und das Gesicht des Soldaten, an dem wir vorbeifahren mußten, hat mich bis nach Hause verfolgt. Einmal haben wir eine ganze Truppe mitgenommen, die sich zwischen unsere Einkäufe quetschten, alles Drusen. Sie hatten es eng, aber haben den ganzen Weg gelacht.
Wenn die Soldaten aussteigen, sagen sie: danke schön. Und dann sagen wir: wir danken euch.
In der Bahn
Neulich fuhr ich mit der Eisenbahn von Tel Aviv bis Nahariya, eine schöne Strecke, nah am Meer. Neben mir saß ein junger Soldat, und wie ich am Abzeichen an der Schulterklappe erkannte, die Fledermaus - einer vom Nun-mem, der Flugabwehr, wo auch mein Primus dient. Ich zögerte eine Weile, ob ich wirklich die unerträgliche Alte abgeben sollte, die ihre Nase überall reinsteckt, aber dann tat ich es doch. Und sagte freundlich, aber nicht zu freundlich: ich sehe, du bist beim Nun-mem. Wie mein Sohn.

Der junge Soldat hätte nun nur höflich sagen können: ach ja?, und ich hätte nicht weiter insistiert. Statt dessen wandte er sich sofort mir zu und sagte: wirklich? seit wann ist er denn dabei? Ich bin gerade erst gezogen worden und habe noch keine Ahnung… Und ich habe ihn gefragt, wo er Grundausbildung macht, und obwohl ich alles nur aus zweiter Hand wußte, haben wir bis Akko nett über Nun-mem und mögliche Wege dort gesprochen. In Akko hat er sich nett verabschiedet. Ich habe ihm viel Erfolg gewünscht. Und daß er immer gesund nach Hause kommt. Das aber leise, damit er es nicht hört.
Im Bus
Ich saß im Bus von Haifa nach Nahariya. Das ist eine vielbefahrene Strecke, und es gibt mehrere Linien. Eine Linie ömmelt so dahin und hält an jedem Straßenschild. Eine hält an wichtigen Haltestelle. Und die dritte fährt ziemlich strack durch und läßt viele Haltestellen rechts liegen.
Ich saß in einem Bus der schnelleren Sorte, ganz vorn, direkt hinter dem Fahrer. In der Nähe von Akko kam ein ganz junger Soldat nach vorn geturnt und bat den Fahrer, an der nächsten Haltestelle anzuhalten. Der Fahrer ranzte ihn an: da bist du im verkehrten Bus, ich halte hier nicht! Nächste Haltestelle ist Nahariya! Der Junge wurde sofort feuerrot und guckte den Fahrer verdattert an. Das wußte er nicht, stotterte er, und er muß aber nach Akko…. Der Fahrer knurrte, das interessiert ihn nicht.
Nun wußte ich, daß es ein Fehler ist, mich einzumischen, ich mußte es aber doch tun. Allein schon, damit der kleine Soldat sich nicht alleingelassen fühlen sollte. Und ich sagte in den Spiegel des Fahrers hinein: laß ihn doch hier raus, mach doch mal eine Ausnahme! Der Fahrer, wie nicht anders zu erwarten, guckte mich im Spiegel fuchsig an und wurde richtig laut: ich mach keine Ausnahmen! darf ich gar nicht! Nun wurde ich auch fuchsig und rief: Aber das ist ein Soldat! der hat nur so ein kurzes Wochenende! für den kannst du mal ne Ausnahme machen! Und auf der anderen Seite mischte sich eine Frau ein, ebenfalls vom Typus stattliche Matrone: Mensch, halt doch an! Das ist doch eine reguläre Haltestelle!
Von zwei aufgebrachten Damen so in die Enge gedrängt, lief der Fahrer zu großer Form auf. Ich habe fünf Söhne, alle in der Armee! Ihr müßt mich gar nicht belehren! Ich halte hier nicht an! und brauste durch bis Nahariya. Der Soldat zog sichpeinlich berührt zurück. Er muß wohl von Nahariya bis Akko zurückgefahren sein. Bestimmt hat er uns innerlich verwünscht.
Mir hat es trotzdem nicht leidgetan, daß wir Frauen uns eingemischt haben. Das nächste Mal ist der Busfahrer vielleicht netter, allein schon, weil er den Spektakel fürchtet. Es war übrigens das erste Mal, daß ich aus dem Bus stieg, ohne mich beim Busfahrer zu bedanken. Ekeltyp.
Im Bus II
Ich stand in der Schlange am Busbahnhof Mifratz in Haifa. (Ich find den Namen auch sehr putzig – Mifratz….) Vor mir eine ältere Dame vom Typ Osteuropa, vor ihr ein Geschiebe junger, lauter, chaotischer Soldaten mit ihren riesigen Rucksäcken. Es war sehr heiß, und das Einsteigen zog sich hin. Die Frau vor mir murmelte etwas in meine Richtung, aber ich verstand sie nicht, zog nur fragend die Augenbrauen hoch. Da sagte die Frau deutlich: Gott segne und behüte unsere Soldaten, ach, wie die Jungen bei der Hitze so schwer schleppen! Da konnte ich nur sagen: Amen.
Im Bus III
Am Wochenende nach dem Debakel auf See (zu dem ich irgendwann mal was schreiben werde, aber bestimmt nicht heute) kam Primus nach Hause. Er muß mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Gush Etzion bis nach Hause fahren, eine endlose Gurkerei. An diesem Wochenende kam er mit einem etwas schiefen Grinsen an. Er meinte, er ist reihenweise angesprochen worden. Sein Abzeichen ähnelt nämlich dem von der Shayetet 13, dem Kommando der Marine, die nach besagtem Debakel in aller Munde und auf allen Fernsehschirmen waren.
Und Primus meinte, die Leute haben Sachen zu ihm gesagt wie: Bist du von der Shayetet, Jung? Wir stehen hinter euch. Bist du einer von der Shayetet? Wir sind stolz auf euch, ihr macht gute Arbeit. Primus hat verlegen abgewehrt, nein nein, er ist nicht von der Shayetet. Macht nichts, meinten die Leute, feine Jungens und Mädchen seid ihr doch. Primus ist dann schnell geflohen. Er hat es mir erzählt, obwohl es ihm total peinlich war, aber er wußte, daß ich mich freue.
In der Galerie
Für mich ist das Semester noch nicht vorbei, aber fast. Im Kunstinstitut, wo ich unterrichte, werden schon die Ausstellungen vorbereitet, und ich dachte, geh ich doch mal gucken. Ich sehe gern, was meine Studenten und überhaupt Künstler, flügge und unflügge, Studenten und Externe, so produzieren. Ich nutze es auch gern im Unterricht. Und so trat ich in einen Raum der Galerie und vor mir hing, in Lebensgröße, das folgende Bild:

Ich blieb wie angewurzelt stehen, und augenblicklich fand in mir ein fliegender Wechsel statt. Von wohlwollenden-Kritik- und-Kunstfex-Modus wurde ich sofort in meinen privaten Mama-Sentimental-Modus katapultiert und hatte nicht die geringste Möglichkeit, dieses Bild auf irgendwas hin anzusehen außer – auch mein Bub kommt morgen nach Hause! Ich lächelte das Bild eine Weile verzückt an, dann riß ich mich zusammen und sah mir den Rest der Ausstellung an.
Alle Bilder befassen sich mit dem Soldaten, aus der Perspektive der Mutter. Nun verging mir das Lächeln, und ich dachte mit Bangen: es ist doch hoffentlich keine Arbeit als Erinnerung an einen gefallenen Soldaten sein…? Man weiß ja nie. Da trat eine Frau ein, die ich nach dem Selbstporträt sofort als Künstlerin erkannte. Ich kannte sie nicht, sie hat wohl nur Malereistunden bei Elie Shamir genommen. Sie kannte mich auch nicht, ich habe mich also vorgestellt und wir haben uns über ihre Arbeiten unterhalten. Dabei verwischten sich bei uns beiden die Welten wieder – ich fragte nach ihrem Sohn, aber wir sprachen auch ein bißchen über Farben und über Selbstporträts als Genre. Ich bat um Erlaubnis, ihre Bilder im Unterricht zu verwenden, und sie erlaubte es mir.
(Hoffentlich hat sie nichts dagegen, daß ich sie hier verlinke. Ich werd sie fragen.)
Tja, ich weiß. Mütter sind schon schlimm genug, Mütter von Soldaten und Soldatinnen sind noch schlimmer. Wir fühlen uns berechtigt, im Namen der Söhne und Töchter den Mund aufzumachen, auch wenn selbige Söhne und Töchter uns dafür gern knebeln und fesseln würden. Und so wie sich die Soldaten alle gegenseitig knapp als “achi”, mein Bruder, anreden, so haben wir manchmal das Gefühl, andere Soldatemütter sind “achoti”, meine Schwester.
Es ist so ein wichtiger Teil des Lebens. Ich vermisse meinen Primus, ich kann ihn nicht mehr beschützen, ich habe Angst, er wird überfordert oder traumatisiert, ich kann ihm nicht mehr mit den Augen folgen, und ich schlafe nachts ohne Ventilator, wenn ich weiß, daß ihm heiß ist, oder ich schlafe gar nicht. Dabei leidet er gar nicht, er hat es gut getroffen und wie schon beschrieben, er hat eine interessante Aufgabe und erfüllt sie gern. Aber die Armee ist so eine Organisation, die mir den Jungen aus den Händen genommen hat und nun mit ihm macht, was sie will und für richtig und wichtig hält.
Wie leicht sagt es sich zum Beispiel: Gilad Shalit müßte mit einer Kommando-Aktion befreit werden! Ach ja? Dabei kämen unweigerlich Soldaten ums Leben. Nun, bin ich bereit, meine Kinder zu so einer Aktion zu schicken? Die Armee fragt uns nicht, was wir dazu sagen, mit gutem Grund. Denn wenn es nach dem irrationalen Teil der Volksmeinung ginge, dann würde die ganze Armee in Mutters Küche sitzen und Hühnersuppe essen und abends die Geschichte von Himpelchen und Pimpelchen hören. Wir haben auch eine andere Seite, eine rationale und pragmatische. Der haben wir es zu verdanken, daß wir überhaupt eine Armee mit Rekruten haben.
Aber wenn ich schon vorher zu jedem Thema mindestens zwei bis drei Meinungen hatte, dann hat sich diese Zahl noch vermehrt.
Kommentare
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Schönes Bild, tolle Geschichten, wieder einmal.
Bei den stattlichen Matronen musste ich grinsen. Da weiß man doch, warum man hier mitliest.
Wirklich sehr schön. Vielen Dank.
Ich bin zwar keine Soldatenmutter, und die deutsche Situation ist ganz anders. Schon weil Soldaten eben nicht zum alltäglichen Stadt- oder Landschaftsbild gehören. Ich sehe am ehesten noch auff der Autobahn, wo die geleasten PKWs der Bundeswehr mit ihrem Silber-Metallic kaum auffallen.
Aber dann ist der Gedanke sofort da: Es könnten auch meine Söhne sein; es sind Söhne anderer Väter und Mütter; sie tut einen Job, der anders ist als andere, mit allem Risiko (mindestens wenn es keine Wehrpflichtigen sind). Wir schicken sie in Lebensgefahr, sie tun das, was sonst kaum einer hier tun würde und wozu kaum jemand seine Kinder ermutigt.
Ein stiller Gruß und ein Gebet ist dann immer drin.
Du sagtest mir mal, meine Perspektive sei eine typisch deutsche, ein Satz übrigens, der sich mir als Maßstab und Korrektiv im Bewusstsein inzwischen fest verankert hat. Auch wenn ich schon immer gerne andere Perspektiven eingenommen habe, um Bilder zu vervollständigen, fiel mir das zum Thema ‘Militär’ immer schwer; vermutlich, weil die damit verbundenen Entscheidungen sowohl politischer als auch persönlicher Natur so weitreichend und elementar sind.
Ich glaube immer noch, dass meine damalige Entscheidung (lange her) zur Kriegsdienstverweigerung — aus meiner persönlichen und also deutschen Perspektive — die richtige war, aber ich bin froh, im Laufe der letzten Jahre eine neue Perspektive dazugewonnen zu haben. Das ist zu nicht unerheblichen Anteilen, mindestens im Anstoßen zum Denken, dein Verdienst, dafür mal meinen ausdrücklichen Dank.
Was den Busfahrer angeht: Es scheint, als gäbe es eine länderübergreifende Mentalität von Busfahrern. So etwas wie eine bestimmte Persönlichkeit, mit der man Busfahrer wird — oder die das Busfahren aus einem Menschen macht. Löblich natürlich das Ansinnen, Fahrpläne einzuhalten, denn nichts ist ärgerlicher als verpasste Anschlüsse (obwohl ich als groß- und innerstädtisch Wohnender sicher in anderen Dimensionen denke und als Hamburger eh sehr verwöhnt bin). Immerhin öffnen Busfahrer hier inzwischen oft noch mal die Tür, obwohl sie schon aus der Bushaltestelle raus sind, wenn doch noch Leute anklopfen. Ein Verdienst von jenen Fahrgästen, die den Busfahrer immer und immer wieder darauf hinwiesen und drängten, sich als Dienstleister zu begreifen, nicht als Beamten. Ganz davon abgesehen, dass Busfahrer in den Randgebieten abends inzwischen selbstverständlich (!) auch zwischen den Haltestellen aussteigen lassen müssen, oder einem Fahrgast über ihren Funk das Taxi bestellen.
Liebe Grüße aus dem hochsommerlichen Norden,
Piet (in jeder Hinsicht im fußballerischen Himmel dieses Jahr: 100 Jahre, 1. Liga, klasse WM, und gestern: ein Traum!)
Es ist schon schade, dass die Bundeswehr doch ziemlich verrufen ist, wenn man bedenkt, wie viele deutsche Soldaten in Afghanistan schon für ihr Land ums Leben gekommen sind …
Aber wir haben einfach einen ganz anderen Bezug zu diesem Thema, das stimmt.
Ich muss wirklich zugeben, dass ich es – obwohl ich es weiß – doch immer wieder auf ein neues mehr oder weniger überraschend finde, wie sehr doch die israelische Armee in der Gesellschaft direkt present ist. Auch wenn das natürlich vollkommen logisch ist.
In diesem Sinne… einen schönen Tag!
Liebe Lila, bitte schreibe immer weiter. Das sind ganz wichtige Geschichten, die du erlebst und man kann vielleicht doch ein wenig darauf aufmerksam machen, wie es den Menschen in Israel geht, wenn hier die hofierten und geliebten Terroristen gehätschelt werden.
Bei den Hardore-Friedenshetzern wird man nie Erfolg haben, aber der Normalbürger kann ins Grübel gebracht werden. Und dafür sind Berichte wie deine einfach unerlässlich; es gibt zu wenige davon.
(Und die Gegenseite versucht immer auf diese Drüse zu drücken – und hat Erfolg damit.)
http://www.hagalil.com/archiv/2010/07/05/schalit-7/
Hallo Lila,
gerade habe ich auf hagalil gelesen das der Marsch für Gilad Shalit Tel Aviv erreicht hat. Das ist wieder eine Gelegenheit (auch) in meinem Blog über Gilad und den Marsch zu schreiben. Ich glaube niemand kann auch nur ansatzweise verstehen was die Familie von Gilad durchmacht. Was bleibt uns ? Erinnern und (wer es kann und will) beten.
Ich erinnere mich immer wieder an die tapfere Karnit Goldwasser.
Möge Gilad noch am Leben sein und in unseren Tagen mit seiner Familie vereint werden.
Liebe Grüsse,
Der Grenzgänger
Hallo Lila
Folgendes habe ich gerade gefunden, ich glaube Humor ist manchmal der beste Weg um mit dem Soldatensein umzugehen:-)
Das kenn ich natürlich, die Jungens kriegen vermutlich Ärger:
http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3915671,00.html
Aber Youtube ist voll von solchen Videos, nicht nur von israelischen Soldaten. Es scheint ein Trend zu sein
oder Soldaten haben ihr langweilig-stressiges Dasein immer schon mit solchen Lockerungsübungen gewürzt…
Auch mein Sohn und seine Freunde filmen sich beim Quatschmachen, aber sie sind schlau genug, das nicht ins Internet zu stellen.
Hallo Lila,
mit deinen Berichten gibst Du viel Herzenswärme weiter. Danke dafür.
Liebe Grüße, Stefan
(Diesmal verzichte ich auf Ironie. Als Du mich versehentlich auseinander genommen hast, konnte man das noch Wochen später bei google sehen, obwohl du es ja sofort wieder gelöscht hattest.)
Ja ja, und Du hast Dich bei SoE über mich lustig gemacht, habe ich wohl gesehen. Obwohl ich mich doch entschuldigt hatte. Tja, wenn ich austeile, muß ich auch einstecken. Deswegen habe ich meinen Beitrag zum Thema auch stehengelassen.
Aber wenn Du mal gesehen hättest, was für Zeugs ich in meinem Spamfilter schon gefunden habe, dann hättest Du wohl verstanden, warum mir Dein ironisch gemeinter Kommentar vollkommen authentisch vorkam
Da waren solche Schätzchen dabei. Eigentlich schade, daß ich nie die Nerven hatte, eine “Mauer der Schande” einzurichten, auf der ich sie sammle…
Und gut, daß ich nicht nach meinem alten Beitrag gegoogelt habe. Wäre mir nur peinlich gewesen