So lang nicht nichts geschrieben…. Juli 2, 2010, 18:32
Posted by Lila in Bloggen, Persönliches.trackback
Ich fühle mich wie ein Gast hier im Blog, so als hätte ich gar kein Recht mehr, etwas zu schreiben. Viel Zeit habe ich auch heute nicht. Es war gar nicht meine Absicht, so eine lange Pause zu machen, aber alle Sachen, die ich mal angefangen habe zu schreiben für den Blog, die gefielen mir dann doch nicht, und ich habe sie in die Schublade namens draft folder gelegt…. wo sie dann zugestaubt sind.
Allen besorgten und freundlichen Menschen möchte ich danken, daß sie sich gemeldet und nachgefragt haben. Bei uns ist alles absolut in Ordnung und kein Grund zur Sorge. Wir arbeiten wie verrückt, und ich warte ungeduldig auf das Semesterende – da werden dann enorme Mengen von Hausarbeiten über mich hereinbrechen, aber immerhin muß ich nicht mehr durch die Gegend schippern. Y. entwickelt sich beruflich weiter, teils unter Schmerzen, teils mit großem Spaß.
Primus geht in seiner Tätigkeit als Sanitäter auf und hat tatsächlich ein Talent entdeckt. Er kommt ungefähr alle zwei Wochen nach Hause und er ist immer noch der nette, kommunikative Kerl, der er sein Leben lang war. Er hat sich nicht verändert, ist nach wie vor etwas chaotisch und sensibel und wenn er sich durch die Armee verändert hat, dann nur im positiven Sinne: noch verantwortungsbewußter und nachdenklicher.
Er hat schon Kinder gerettet, die auf Minen getreten sind – arabische Autofahrer, die in eine Massenkarambolage verwickelt ware, Soldaten, die sich gegenseitig k.o. geschlagen haben, und das ist noch längst nicht alles. Ich bin stolz, daß er stets die Nerven behält, daß er schon neue Sanitäter anlernt und von einer Weiterbildung zur nächsten zieht. Er nimmt die Sache sehr ernst. Habe ich erzählt, daß er in einem der Kurse dafür gelobt wurde, daß er der Simulations-Puppe erstmal die Hand auf die Schultern gelegt und ihr gut zugeredet hat? Das ist mein Primus – immer menschlich, immer freundlich.
Secundus hat unlustig sein Abitur über die Bühne gebracht (er hat eine kleine Wohnung im Kibbuz, wie seine Freunde – nur daß deren Eltern noch im Kibbuz sind, wir dagegen eine Stunde entfernt – doch das ist auch bald vorbei) und bereitet sich auf seine Zeit bei der Armee vor – bei der Nahal, Termin Ende Juli. Neulich waren wir bei der Abschlußfeier seines Armee-Vorbereitungskurses, der tatsächlich sehr gut war und die Jungen und Mädchen auch zum Nachdenken angeregt hat.
Ich würde gern darüber schreiben, was Secundus mir von den Diskussionen dort erzählt hat – über verbotene Befehle zB, wie man sie erkennt und wie man sich ihnen widersetzt, aber auch über mentale und körperliche Kräfte, die er dort gewonnen hat. Vielleicht schreibe ich da mal was zu. Trotzdem tat es mir so leid, die Gruppe morgens früh, grau im Gesicht vor Müdigkeit, den Hügel raufstolpern zu sehen, wo wir Eltern warteten. Die ganze Nacht hatten sie ihr letztes Trainig, und ich dachte einen Moment an meine gemütliche Jugendzeit, in der es solche Härten nicht gab.
Dafür war seine Abschlußfreier desto sorgenfreier und witziger. Er hat getanzt, so richtig, und da haben seine Oma und ich uns groß angeguckt. Oho, wo ist der genante Jugendliche hin? Ein charmanter junger Mann tanzt an seiner Stelle auf der Bühne, ganz allein, mit einem hübschen Mädchen im Arm. Secundus ist nach wie vor in allen möglichen Ausschüssen engagiert, er arbeitet und engagiert sich und ist immer auf Jück. Die Jugendleiter im Internat haben mit guten Worten förmlich überschlagen.
Tertia hat ebenfalls Punkte fürs Abitur an ihrer neuen Schule gesammelt, an der sie sich tadellos eingelebt hat. Sie ist wirklich nett aufgenommen worden und hat einen Kreis netter Freundinnen und Freunde aufgebaut, und den Kontakt zu den alten Freunden hält sie auch sehr gut. Sie rebelliert ein bißchen, aber das muß so sein. Es ist schön, daß sie kritisch ist – das macht das Zusammenleben interessant. Wir haben richtige Frau-zu-Frau-Gespräche, das genieße ich so. Sie erinnert sich manchmal an ihre Kindheit, diese Reminiszenzen, und dann fühle ich mich 100 Jahre alt. Für mich war das vorgestern, für sie in der Jungsteinzeit.
Quarta hatte anfangs Schwierigkeiten auf der neuen Schule, weil sie auf der alten Schule so unbestritten die Königin der Jahrgangsstufe war, daß der Neuanfang ihr besonders schwerfiel. Inzwischen hat sie ihren Status als Königin auch an der neuen Schule etabliert, spielt in den Pausen Fußball mit den Jungens und zieht nachmittags mit den Mädchen aus dem Moshav durch die Gegend. Sie kennt jeden der vielen Klippschliefer um unser Haus herum mit Vor- und Nachnamen, “guck, das ist der mit der Narbe auf dem Rücken, der ist jetzt in diese Felsgruppe umgezogen”, und hat sich ebenfalls gut eingelebt.
Bei ihrer Abschlußfeier meinte die Lehrerin: wir haben das Gefühl, Quarta war immer schon in dieser Klasse! Viele Eltern haben mich angesprochen und gesagt, daß ihre Tochter bzw ihr Sohn soo gut mit Quarta befreundet ist…. sie hat sich also ihren Platz erobert. Leicht war es nicht, aber traumatisch hoffentlich auch nicht.
An Wochenenden habe ich hier immer wechselnde Konstellationen von Kindern. Es sind nie alle vier gleichzeitig zuhause – Quarta schläft oft bei ihrer besten Freundin aus der alten Klasse, die an Wochenenden ihren Vater in Nahariya besuchen kommt, Tertia fährt oft zu ihren alten Freundinnen und schläft in Hazorea oder Mishmar haEmek, Secundus kommt oft zu uns und wir grillen, weil er das so gern mag, oder gehen in Nahariya essen, und wenn Primus hier ist, dann ist er auch oft unterwegs. So ist das mit großen Kindern. Ich muß sie ziehen lassen, telefonieren aber hinter ihnen her und habe oft nachts Sorge. Verratet es den Kindern aber nicht.
Und ich? Ich genieße jeden einzelnen Tag. Ich habe das Leben im Kibbuz geliebt und genossen, und jetzt liebe und genieße ich das Leben außerhalb. Niemand fragt mich mehr, ob ich “in die Stadt” fahre, weil ich so fein angezogen bin, und daß im Kibbuz über unseren Auszug getratscht wurde oder vielleicht auch noch wird, stört mich nicht mehr. Die soziale Kontrolle des Kibbuz, die ja positive und negative Seiten hat, ist aus unserem Leben verschwunden, und wir genießen das. Wie ein griechischer Chor, der von der Bühne abtritt – er hat uns über Jahrzehnte begleitet, aber er fehlt mir überhaupt nicht.
Es war mir immer wichtig, in einer “gemischten” Gegend zu leben, und das hat sich nicht geändert. Wir kaufen unsere Brötchen im christlich-moslemischen Kfar Yasif, alles andere in einem Supermarkt im Drusenort Yarka, und auch unter meinen Studenten habe ich Angehörige aller Minderheiten. Egal was für balagan im Land abgeht, das alltägliche Zusammenleben wird davon nicht gestört, es läuft höflich und auch herzlich weiter. Weniger problemlos als zu Oslo-Zeiten, aber wir müssen auch die letzten Überreste von Toleranz und Verständnis im Alltag bewahren.
Wir fühlen uns hier im äußersten Norden ausgesprochen wohl. Wir sind nah an der Grenze, und ich habe mein Leben lang an Grenzen gelebt: an der Grenze zu Dänemark, zu Holland, an der Berliner Mauer, und jetzt hier an der Grenze zum Libanon. Ich mag Grenzen.
Dazu kommt meine schlichte Freude an Haus, Garten und Aussicht, obwohl wir wegen der Wasserknappheit nur wenig wässern. Ich stelle unter die Ausgänge der Klimaanlage, die wir mittags trotz Seebrise anstellen müssen, Gießkannen, und das Wasser, das sich dort sammelt, benutze ich zum Gießen. Meine Mutter hat mir zum Geburtstag einen Einkauf im Gartencenter in Kfar Yasif geschenkt, und das Ergebnis ist ein kleiner Kräutergarten, der im Laufe der Zeit wachsen wird. In unserem vorletzten Haus hatte ich auch einen Kräutergarten und freue mich so, daß ich wieder einfach rausgehen und pflücken kann.
Wir genießen es, am Ende der Welt zu leben, und hatten schon viel Besuch. Jeder sagt: ist ja wie in Ferien hier… und das stimmt. Es ist so friedlich wie im Kibbuz, und noch stiller. Wenn wir in den Kibbuz zu Besuch fahren, ist das auch sehr schön, und ich freue mich, die Menschen wiederzusehen, die mir was bedeuten. Wir haben ja Freunde und Familie dort. Aber für uns war der Entschluß, wegzugehen, genau richtig – und genau zum richtigen Zeitpunkt. Irgendwann werde ich mal aufschreiben, was mir dazu so durch den Kopf zieht. Sehnsucht nach dem Kibbuz, wie er heute ist, habe ich jedenfalls nicht – sehr wohl aber nach dem Kibbuz, wie er mal war, solidarisch, pragmatisch, genügsam. An diese Jahre denke ich oft, bevor die Schicht der Erneuerer-um-jeden-Preis die Sache übernahmen und den Kibbuz herumdrehten….
Es ist auch nicht eingetreten, wie so viele Leute immer sagen: Kibbuzniks kommen “draußen” nicht klar. Ganz im Gegenteil, der Übergang war so leicht. Es war für mich sowieso natürlich, die Verantwortung für meinen Haushalt nicht an Großküche und Wäscherei abzugeben – dafür habe ich das immer schon viel zu gern gemacht. Für mich also kein Unterschied. Und obwohl im Kibbuz Strom und Wasser viele Jahre lang umsonst waren (in den letzten Jahren nicht mehr), haben wir nie die “ideale Temperatur für Kibbuzniks” im Haus gehabt – Klimaanlage an, Fenster auf. Oder: Klimaanlage laufen lassen, während man bei der Arbeit ist. Oder auch: trotz Wasserkrise einen Wimbledon-reifen Rasen pflegen – der Kibbuz wird´s schon zahlen. Nein, das haben wir nie so gehandhabt, und darum sind unsere Strom- und Wasserrechnung sehr niedrig. Und auch sonst kommen wir prima klar, und kein “böses Erwachen” hat uns erwartet.
Von den verschiedenen Weltereignissen, die sich ohne mein Zutun entwickeln und die mich grämen, versuche ich so wenig wie möglich Notiz zu nehmen. Meine persönlichen Energien sind knapp genug, und ich kann mir im Moment nicht leisten, damit zu aasen. Trotzdem habe ich letzten Sonntag um 7 Uhr früh im Nachbarort Hila auf der Wiese gestanden, Aug in Aug mit den Shalits, und bin mit ihnen durch die sengende Hitze bis Kabri marschiert. Es war mehr Erbarmen mit den gequälten Menschen und Solidarität als das Gefühl, rundherum das Richtige zu tun – es wäre wohl besser gewesen, wir hätten auf Botschaften, Rotes Kreuz oder die Grenze zum Gazastreifen zugehalten. Daß Beifall von der Hamas für diesen Marsch kommt, macht mir Bauchschmerzen. Und doch – als ich das ungläubige kleine Lächeln im Gesicht von Aviva Shalit sah, als sie die Menschenmengen sah, war es dann doch wieder gut, daß ich mitgegangen bin.
Ich habe noch nie an so einem Massen-Event teilgenommen, ich war noch dazu allein. Y. ist gegen den Marsch, obwohl er mich nicht davon abgehalten hat – er hat verstanden, daß ich als Mutter eines, bald zweier Soldaten und nächstes Jahr einer Soldatin noch dazu ehrlich zugeben muß, daß auch ich wie Aviva Shalit fordern würde, ALLES zu geben. Aber ich verstehe auch Bibi, der hart bleibt und sagt: ALLES geht nicht, ich habe noch mehr Bürger als die Familie Shalit. Und so ist die ganze Sache verzwickt und schmerzhaft.
Warum das Rote Kreuz sich nicht wenigstens für Gilads Grundrechte starkmacht, das ist nicht zu erklären. Vier Jahre lang schlägt die Hamas allen internationalen Regeln ins Gesicht, aber es scheint niemanden zu stören, “weil man von denen ja eh nichts anderes erwartet”. Wunderbar, solche Feinde zu haben, die vollkommen außer Recht und Gesetz stehen, wirklich. Man möchte es niemandem gönnen – aber verstehen kann es wohl auch niemand.
Tja, was sonst? Ich liebe meine Arbeit und meine Studenten und Kollegen, ich liebe meinen Mann und meine Kinder und meine Freunde, ich liebe die Nana-Büsche im Gärtchen und den Himmel, wenn er sich über dem Meer verdunkelt und der Abend kommt. Ich habe es wirklich gut im Leben und bin mir dessen sehr bewußt. Ich versuche, das Gefühl weiterzugeben.
Puh, das war lang – aber überfällig! Mal gucken, ob ich noch ein paar Bilder auftreibe, die ich nachreichen kann… von den Klippschliefern, an denen ich so große Freude habe…
Kommentare
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Schön, dass sich alles so entwickelt hat. Jetzt musste ich aber erst mal googeln, was ein Klippschliefer ist.
Ein paarmal dachte ich,mein Feedreader sei kaputt und bin hier sozusagen persönlich vorbeigekommen – aber nix!
Schön, daß Du jetzt wieder da bist!
Oh wie schön, von dir/euch zu hören (dachte auch erst, mein FeedReader holt alte Nachrichten nach vorne), das habe ich wirklich vermisst! Ich freue mich, dass es euch gut geht!
Sehr, sehr schön wieder was von Dir zu lesen!
Toll, dass es Euch so gut geht. Klippschliefer als Nachbarn, wie süß. Ich habe nie einen zu Gesicht bekommen bei meinen immerhin drei Israelaufenthalten
Wie schön, wieder mal von dir zu lesen und zu hören, das es allen gut geht! Auch wenn wir uns nur virtuell kennen gehen meine Gedanken oft genug in eure Richtung.
Ich hatte mir das auch schon gedacht, dass wie immer mehr als viel bei dir zu tun ist und bin beruhigt, dass es wirklich so ist. Ich habe auch immer mal wieder “zu Fuß” vorbeigeschaut, weil ich deine Geschichten vermisse und auch gern an eurem erzählten Leben teilhabe, aber ich weiß ja selbst, wie viel man ganz fix um die Ohren hat.
Gerade heute früh sah ich deinen Kommentar in meinem Blog und war schon ganz froh – nein, Lila ist nicht auf andere Medien umgestiegen. Wie schön!
Ich denke ohnehin ganz oft an dich, das war immer so und das bleibt auch so, ob wir uns ein halbes Jahr nicht lesen oder doch… Jetzt muss ich auch nachschauen, was ein Klippschliefer ist!
Hurra!
Schön, wieder von Euch zu lesen. War öfter hier und ein bisschen traurig, dass nichts kam. (persönliche Nachfrage war aber doch noch nicht drin) Ich mag Eure Klippschliefer.
Und den Kindern scheint es ja super zu gehen. Klingt alles wirklich toll.
Viele Grüße aus Berlin
Ich schließe mich dem Chor an und freue mich mit, mal wieder von Dir bzw. Eurem Ergehen zu hören bzw. lesen!
Auch ich kann mich den Vorrednern nur anschliessen : Es freut mich wieder von Ihnen zu lesen, ich hätte nie gedacht das mir eine Familie, die ich nicht persönlich kenne so ans Herz wachsen könnte …
Jetzt bin ich beruhigt! Danke für die guten Nachrichten und wie sie in den vorletzten Absatz ausmünden.
Liebe Grüße!
[...] Es ist schön das Du wieder da bist [...]
Hallo Lila,
wie schön das Du wieder schreibst. Ich kann Dir gar nicht sagen wie ich Deinen Blog vermisst habe. Endlich habe ich wieder einen festen Anfangspunkt für meine tägliche virtuelle Rundreise.
Ich sehne mich richtig nach Israel. Nun. Mit Hilfe G”ttes wird sich genug Kraft für eine Reise ansammeln. Beten, Beten …
Herzliche Grüsse, auch an Y.,
Der Grenzgänger
Lisa hat übrigens nach fast einem Jahr auch wieder was geschrieben.
Schön, dass Du wieder hier bist, liebe Lila, ich hab Dich vermisst und war täglich auf Deinem Blog, um zu sehen, ob endlich ein neuer Eintrag von Dir zu finden ist.
Liebe Grüsse!
Schön wieder etwas von dir zu lesen. Ich habe deinen Blog sehr vermisst.
Ist das toll, dass Du wieder da bist und hinter Deinem langen Schweigen nichts Schlimmeres als ein Haufen Arbeit steckt. Ich habe mir auch Sorgen gemacht und freue mich jetzt, dass es Euch in Nahariya so gut geht!
Hallo Lila,
es freut mich sehr, dass du noch so langer Zeit endlich wieder schreibst. Dass es allen gut geht, liest man gerne.
Vieles, was du geschrieben hast, kommt mir irgendwie bekannt vor.
Liebe Grüße aus Nes Ammim
Ginros
Wie lieb, danke für die vielen netten Worte.
Ginros – Nes Ammim, wir sind Nachbarn! Ich war noch nie in Nes Ammim, obwohl ich da sooo oft vorbeifahre und immer mal hin will. Vielleicht können wir uns ja mal treffe??
Klippschliefer finde ich ja soooowas von cool…. schön, wieder von dir zu hören! Schön habt ihr es!
Bin froh, daß hier wieder Neues zu lesen ist. Habe die Einträge vermisst.
Eingenartig, wie man beginnt, mitzuleben, wenn man regelmäßig hier liest.
Und, eigenartig, wie sehr man sich dann sorgt.
Gott sei Dank, jetzt schreibt sie wieder, alles okay.
Ah, Lila ist wieder da! Danke, ich habe die Nachrichten aus dem israelischen Norden vermisst!
Neid – Klippschliefer sind seit 30 Jahren meine Lieblingstiere!
@ lalibertine
Nie im Nahal David gewesen? Im Naturschutzgebiet En-Gedi hoppeln etliche Vertreter der Art procavia capensis herum.
Oooh wie schön es kommen wieder “Briefe aus Rungholt”! Hatte diese in der letzten Zeit sehr vermisst. Wunderschöne Fotos! Bin neulich ganz in Eurer Nähe gewesen.
Liebe Grüße aus Berlin!