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Kurze Presseschau März 1, 2008, 22:50

Posted by Lila in Presseschau, Uncategorized.
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FAZ-Net:

Dutzende Tote und Verletzte bei Kämpfen

Bei den schwersten Gefechten im Gazastreifen seit Wochen haben israelische Soldaten am Samstag 31 Palästinenser getötet. 16 der Opfer seien Zivilisten, die übrigen Extremisten, berichteten Krankenhaus-Mitarbeiter und die radikal-islamische Hamas. Damit kamen innerhalb von vier Tagen 66 Palästinenser bei israelischen Militäreinsätzen ums Leben. Auslöser der jüngsten Gewalteskalation war die Tötung eines Israelis durch eine palästinensische Rakete am Mittwoch.

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas verurteilte die Einsätze des israelischen Militärs scharf. „Was wirklich in Gaza geschieht, ist mehr als ein Holocaust“, sagte er in Ramallah bei einem Treffen der Organisation zur Befreiung Palästinas (PLO).

Es gibt also Zivilisten und Extremisten, aber keine Terroristen im Gazastreifen. Paradiesische Zustände.

Mit den Einsätzen reagiert das Militär auf den fortwährenden Beschuss israelischer Grenzorte mit selbst gebauten Raketen aus dem Gazastreifen. Augenzeugen zufolge brachen die Gefechte nach dem Eindringen eines israelischen Stoßtrupps in den nördlichen Gazastreifen aus. Die Soldaten rückten nach Augenzeugenberichten in Richtung der Städte Beit Hanun und Dschabalja vor. Unter den Opfern seien auch Kinder.

Und so weiter…. daß der Beschuß seit Jahren andauert, fast täglich Raketen fallen und dabei ein Dutzend Israelis getötet worden sind – nicht der Rede wert.

FR nimmt erwartungsgemäß noch deutlicher für die Sicht der Palästinenser Stellung.

Militäraktionen im Gazastreifen

Palästinenser beklagen rund 30 Tote

Bei neuen israelischen Boden- und Luftangriffen im Norden des Gazastreifens sind am Samstag offenbar 32 Palästinenser getötet worden. Weitere 100 sollen verletzt worden sein. Unter den Todesopfern waren nach Angaben der von der radikal-islamischen Hamas kontrollierten Behörden mindestens drei Kinder.

n-tv:

“Mehr als ein Holocaust”

32 Tote im Gazastreifen
Bei neuen israelischen Boden- und Luftangriffen im Norden des Gazastreifens sind 32 Palästinenser getötet worden. Weitere 100 wurden verletzt. Unter den Todesopfern waren nach Angaben der von der radikal-islamischen Hamas kontrollierten Behörden mindestens drei Kinder.

Damit reagierte das Militär am vierten Tag in Folge auf den fortwährenden Beschuss israelischer Grenzorte mit selbst gebauten Raketen und Mörsergranaten aus dem Gazastreifen.

Auch hier keine Erwähnung, wie lange der Beschuß schon anhält und wie gefährlich er noch werden kann – die neusten Grad-Modelle haben 30 km Reichweite.

Die Süddeutsche:

Dutzende Tote bei heftigen Kämpfen

Die Kämpfe zwischen Israel und den Palästinensern im Gazastreifen sind dramatisch eskaliert: Bei den neuen Gefechten wurden bislang 45 Palästinenser getötet. Die Palästinenser im Westjordanland drohten Israel daraufhin mit einem Abbruch bislang geplanter Friedensgespräche.

Daneben: ein Bild des Babys, das schwer verletzt wurde und dann starb – allerdings an den Folgen einer falsch abgefeuerten Qassam, was die Süddeutsche natürlich zu erwähnen vergißt. Die Rollen sind allzu klar verteilt: Israel als Aggressor, die Palästinenser als Leidende. Ein weiteres Bild zeigt eine palästinensische Mutter mit Kind – Verletzte Israelis sucht man nicht nur heute vergebens.

Die NZZ überrascht mich positiv – sie erwähnt tatsächlich schon im zweiten Satz den Beschuß auf Ashkelon.

Eskalation der Kämpfe im Gazastreifen

Ashkalon von Raketen getroffen

Die Kämpfe im Gazastreifen haben sich verstärkt. Erneut gab es Tote, Kämpfer und Zivilisten. Die Palästinenser feuerten drei Raketen auf die israelische Stadt Ashkalon ab.

 

(ap) Bei Kämpfen im Gazastreifen sind in der Nacht zum Samstag nach palästinensischen Angaben 33 Palästinenser getötet worden, unter ihnen mindestens 16 Zivilpersonen. Unter diesen hätten sich auch mehrere Kinder befunden. Am Samstag früh brachen schwere Kämpfe östlich der Stadt Jebeliya aus.

Stellungen in Wohngebieten

Nach offiziellen Angaben ging die israelische Arrmee nur gegen Raketenabschuss-Operationen der palästinensischen Kämpfer vor. Die Extremisten hätten teilweise in zivilen Wohngebieten Stellung bezogen, hiess es. Bei den Kämpfen seien fünf israelische Soldaten verletzt worden.

Zwar zitiert die NZZ nur die Aussage, die Raketen würden aus Wohngebieten abgeschossen – als ob nicht genügend Aufnahmen vorlägen, und auch Aussagen der Palästinenser selbst, die das bestätigen. Aber immerhin wird es erwähnt.

Der Kölner Stadtanzeiger erwähnt sogar die israelischen Soldaten, die heute gefallen sind, sieht die Eskalation aber in Gaza, nicht im von dort ausgehenden Raketenbeschuß. Auch nicht von den Verletzten in Ashkelon.

Eskalation in Gaza

Bei den seit Jahrzehnten blutigsten israelischen Militärangriffen im Gazastreifen sind am Samstag 46 Palästinenser getötet und 160 verletzt worden. Auch zwei israelische Soldaten kamen nach Armeeangaben ums Leben. Wie die von der radikal-islamischen Hamas kontrollierte Gesundheitsbehörde berichtete, war es die höchste palästinensische Opferzahl an einem Tag bei Einsätzen der Armee im Gazastreifen seit dem Sechs-Tage-Krieg 1967. Insgesamt sind seit Mittwoch 80 Palästinenser bei Militärangriffen getötet worden.

Unter den Opfern am Samstag waren nach palästinensischen Angaben mindestens sechs Kinder und 14 weitere Zivilisten. Die Hamas und die radikale Organisation Islamischer Dschihad beklagten den Tod zahlreicher Mitglieder. Auch sechs Soldaten wurden verletzt.

Es ist immer derselbe AP-text, den alle übernehmen. Auf die Kommentare, denen Tenor ich mir vorstellen kann, muß man wohl noch ein bißchen warten.

Auch der Tagesspiegel bezieht eindeutig Stellung: es ist klar, wer hier Angegriffener, wer Angreifer ist.

Abbas: Israelische Angriffe sind “schlimmer als Holocaust”

Die Gewalt im Gazastreifen nimmt kein Ende: Zahlreiche Palästinenser fallen den israelischen Angriffen zum Opfer, die Armee rückt mit Bodentruppen und Panzern in den Norden vor. Palästinenserpräsident Abbas hofft auf die Hilfe der Vereinten Nationen.

Tja, es sollte mich nicht wundern, daß harmlose Zeitungleser, die meinen Qassamticker nicht gesehen haben und nicht mitgekriegt haben, wie viele Warnsignale Israel schon ausgesandt hat (Stromlieferungen, anyone?), sich nun empören. Diese brutalen Israelis.

Ähnlich ist übrigens auch die Lage in amerikanischen Medien, gesammelt von Meryl Yourish. Rundherum lesenswert. Sie resümiert ihre Übersicht mit den Worten:

What time is it, folks? That’s right. It’s Israeli Double Standard Time. But don’t worry—that only happens on days that end in a “y”.

Kommentare

1. Ostap Bender - März 1, 2008, 23:48

Bei MDR Info um 19.15 hat der ARD Korrespondent Christian Engelirgendwas immernoch behauptet Vilnai will den Holocaust. In den Nachrichten, wie immer mit total verdrehten Kausalkette, hieß es dann u.a. “Raketenbeschuss auf ZIELE in Israel”. Was das für Ziele sind wurde nicht gesagt, auch nicht wie lange die schon andauern und wen sie treffen.

2. Lila - März 1, 2008, 23:52

Ich rauf mir die Haare, erzählt mir sowas nicht…

3. David - März 2, 2008, 0:41

Viel auffälliger als die Agenturmeldungen in den westlichen Medien fnde ich das ohrenbetäubende Schweigen im Orient. Hamas ist in Gaza inzwischen so isoliert, dass es noch nicht mal mehr für die üblichen Verdammungen und Verwünschungen Israel reicht. Nur auf Hezbollah ist da Verlass, die regen sich zumindest standesgemäss über die “blatant Arab complacency” auf, und natürlich über “Western weapons and financing and comprehensive American protection of the Israeli butcher.”
Abu Mazen will die Gespraeche mit Israel aussetzen (und duerfte sich insgeheim das Ende seiner Todfeinde der Hamas wuenschen) und fordert eine UN-Sondersitzung, die er wohl nicht auch die Schnelle bekommt. Insgesamt ist das aber weit unter dem Level, der ueberlicherweise im Fall eines Gegenschlags Israels normal ist. Die vielbeschworene pan-arabische Solidaritaet ist auch nicht mehr das, was sie mal war.

4. Lila - März 2, 2008, 0:46

Nö, das war sie noch nie. Ich hab denselben Artikel auch verlinkt, unter dem Video von dem ägyptischen General, der so nett poltert.

Die anderen Araber sind froh, daß sie die Palästinenser nicht am Hut haben. Meinst Du, wie schnell die Ägypter oder Jordanier oder Libanesen mit denen fertig werden – das haben wir doch schon gesehen.

Und was die UN angeht: warten wir es ab. Ich denke, die obligatorische Verurteilung Israels wird nicht lange auf sich warten lassen. Die Liste ist länger als die Liste französischer militärischer Siege :D

5. Marlin - März 2, 2008, 0:54

Vielleicht liegt bei AP und anderen “Nachrichtenagenturen” das Hauptproblem? Immerhin übernehmen viele Redaktionen diesen Schund.. kann man solche Orgas nicht einfach kaufen?

6. Lila - März 2, 2008, 0:58

Gute Idee ;-)

Sollte man mal Gaydamek vorschlagen, der kauft ja bald den Staat Israel auf, dann kann er eine Presseagentur gleich mitkaufen – rentiert sich garantiert.

7. Piet - März 2, 2008, 3:25

Gerade gelesen:
„… Er benutzte dabei das hebräische Wort Schoa, das auch als “Holocaust” übersetzt werden kann. …“ Tagesschau, 1.3., 22.31

8. Internationale Reaktionen auf die Kaempfe im Gazastreifen « Freunde der offenen Gesellschaft - März 2, 2008, 13:03

[...] Reaktionen auf die Kaempfe im Gazastreifen Lila hat eine kleine Presseschau von deutschsprachigen Medien zusammengestellt. Mit Ausnahme der NZZ ist die Berichterstattung durch die Bank zuungunsten Israels [...]

9. grenzgaenge - März 2, 2008, 15:54

http://www.n-tv.de/927511.html

echt lesenswert – ulrich sahm fuer n.tv.

10. Lila - März 2, 2008, 16:05

Für Klickmuffel hier Auszüge Sahms Artikel:

Sonntag, 2. März 2008
Mehr als nichts?
Palästinenser und der Holocaust

Ulrich W. Sahm

Der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas behauptete in Ramallah, dass das israelische Vorgehen im Gazastreifen “mehr als der Holocaust” sei. Aus seiner Sicht hat er Recht, zumal allein am Samstag über 40 Palästinenser, die Hälfte bewaffnete Kämpfer der Hamas, ums Leben kam. Denn Abbas hatte in Moskau eine Doktorarbeit geschrieben, in der er darstellte, dass es den Holocaust an den Juden nicht gegeben habe. Also ist alles “mehr”, als etwas, was es gar nicht gab.

Kämpfe, bei denen neben Palästinensern auch israelische Soldaten und Zivilisten sterben, können gewiss nicht mit der industriellen Vernichtung von Millionen Zivilisten in Gaskammern und durch Massenerschießungen verglichen werden, wie unter den Nazis.
Vor allem die englischsprachige Presse verbreitete tausendfach eine aus dem Hebräischen verfälschend übersetzte Äußerung des israelischen Vize-Verteidigungsministers Matan Vilnai, wonach der “den Palästinensern” einen “Holocaust” androhte, falls der Raketenbeschuss der Hamas nicht gestoppt werde.

Vilnai hatte jedoch in seinem Interview beim Sender “Galei Zahal” nicht “den Palästinensern” gedroht, sondern der Hamas. Tatsächlich hatte er das Wort “Schoah” verwendet. Doch das wird im Hebräischen seit biblischer Zeit nicht nur für den Genozid an Juden durch die Nazis verwendet, sondern im Sinne von “Katastrophe”, auch bei Berichten über den Tsunami, den Walfang, die Erderwärmung und andere Katastrophen.

Aus Rücksicht auf die unwissenden Übersetzer bei Reuters und anderen Nachrichtenagenturen hätte Matan Vilnai gut getan, ein anderes Wort auszuwählen, als er den “Terroristen” der Hamas mit einem “Holocaust” drohte, den sie “über sich bringen würden”, solange sie weiter israelische Städte wie Sderot und Aschkelon mit Raketen beschießen.

Umgekehrt sollte voreiligen Reportern nahegelegt werden, aus umgangssprachlichen Drohungen israelischer Politiker nicht gleich einen vermeintlich geplanten Völkermord mit Millionen ermordeten Zivilisten herauszulesen.

Bisher gab es im ganzen hundertjährigen Nahostkonflikt kein einziges Ereignis, das auch nur annähernd mit den zehntausendfachen Exekutionen, dem industriellen Massenmord oder der Absicht verglichen werden könnte, ganze Völker aus rassistisch-ideologischen Gründen wie Ratten und anderes Ungeziefer auszurotten.

Wozu ich aber anmerken möchte, daß seit der Gleichsetzung von HA-shoah, DER Katastrophe, und dem Holocaust der Begriff shoah nur noch zögernd eingesetzt wird – ungefähr so, wie man im Deutschen auch nicht jede Katastrophe als Holocaust bezeichnet (umstritten auch im Fall des “atomaren Holocaust”).

Deswegen hätte Vilnai eine Ohrfeige verdient.

Aber Sahm weiß, wovon er berichtet – das merkt man immer wieder.

11. grenzgaenge - März 2, 2008, 16:09

mensch, lila, sei nicht so streng ;-)

12. Lila - März 2, 2008, 16:13

:D

13. Politisch korrekt berichtet « abseits vom mainstream - heplev - März 2, 2008, 16:16

[...] (und was in unseren Medien so eklatant fehlt): – Zusatzinformationen (Lil, Letters from Rungstet) – Kurze Presseschau (Lila, Letters from Rungstet) – Nur zur Erinnerung (Lila, Letters from Rungstet) – Eine Schande [...]

14. heplev - März 2, 2008, 17:47

Hallo Lila,
wo ist dieser Qassam-Ticker?
Elder of Ziyon hat schon seit einem Jahr einen Qassam-Kalender eingerichtet (Links in meinem Blog, rechts unten in der Sidebar)

15. Lila - März 2, 2008, 17:51

Es war nicht weiter als eine etwas ironisch gemeinte Überschrift über Beiträge, in denen ich auf Qassams hingewiesen habe… Ich hab ihn nie konsequent geführt, dann wäre ich durchgedreht.

Ich glaube, Elder of Zion zählt auch die innerpalästinensischen Opfer.

16. heplev - März 2, 2008, 18:59

Ja, macht er. Für dieses Kalenderjahr ist er bei 27. Dabei führt er auch die Zahl der Frauen und Kinder an.
Jetzt hat er noch eine Seite aufgetan, die jeden Angriff auf Israel aus dem Gazastriefen katalogisiert: PT Watch. Die werde ich mir nachher mal genauer ansehen. Scheint lohnend zu sein.

17. heplev - März 2, 2008, 19:06

Nachgesehen. Das ist eine geniale Seite. Er beobachtet die Meldungen der Terroristen selbst. Man kan einstellen, für welchen Zeitraum man die Anschläge sehen möchte.
Zu jedem Anschlag wird aufgeführt, ob er einem militärischen oder zivilen Ziel galt, wer ihn ausführte, wie viele Projektive verschossen wurden (Raketen, Mörser) und woher er die Information hat. Dazu zwei weitere zusammenfassene Statistiken: Welche Terrortruppe im gewählten Zeitraum wie viele Anschläge ausführte und ein Balkendiagramm mit der Zahl der Projektile auf zivile wie auf militärische Ziele für jeden Tag im gewählten Zeitraum.
Die Seite nehme ich auf jeden Fall in meine Blogroll auf!

18. Lila - März 2, 2008, 19:13

Ja, ich wollte auch gerade den Link reinstellen. Hab ihn bei Yourish gefunden. Und für Zahlenfans: Backspin.

19. grenzgaenge - März 2, 2008, 19:23

DIESE meldung erscheint bestimmt nicht in den deutschen medien !!

http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3513748,00.html

20. Lila - März 2, 2008, 19:27

Zitat:

Israel allows humanitarian aid into Gaza

Israel allowed 62 trucks carrying medical supplies and humanitarian aid into the Gaza Strip through Sufa Crossing, Sunday. The supplies included, among others, thousands of blood units and basic foods.

Earlier Sunday, Egypt opened its only crossing with the Gaza Strip to receive wounded Palestinians, a day after 54 people were killed in Israel’s latest offensive against militants firing rockets from the territory, said a medical official.

21. StefanHH - März 2, 2008, 23:37

Ich bin kein Fan der Springerpresse. Und das selbst dann nicht, wenn sie sich angesichts des Vermächtnisses von A.C. Springer einseitig zu Gunsten Israels positioniert (ich will schließlich informiert, nicht indoktriniert werden). Aber das liest sich doch mal wirklich gut, oder?

http://www.welt.de/politik/article1748860/Israel_muss_seine_Buerger_schuetzen.html

22. Lila - März 2, 2008, 23:42

Nein, ich will auch nicht indoktriniert werden.

Wergin ist übrigens vom Tagesspiegel zur Welt gewechselst, wenn ich mich recht erinnere.

Und er spricht nur ein paar gern vergessene Dinge gelassen aus.

Für knochenharte Kritik an unserer Politik und unseren Politikern und uns selbst, dem schlappen Volk, kann ich ja immer noch Haaretz lesen oder Amnon Abramovitz zuhören…

23. grenzgaenge - März 2, 2008, 23:44

“Nein, ich will auch nicht indoktriniert werden.”

echt nicht, lila ????????

:-)

24. Leseempfehlung V | Endlosrekursion - März 4, 2008, 21:01

[...] Presseschau Israel – Letters from Rungholt [...]

25. mehrdad - März 4, 2008, 22:11

ich bin ein ex-muslim und weiss, was den israelis blüht, wenn sie, wie von der linksliberalen mainstream-presse gefordert, aufhören sich zu wehren und lieber mit islamistische banden reden, die israel vernichten wollen, gezielt zivilisten angreifen und in “ganz palästina” eine islamische scharia-metzgerei (schiitische art durch hisbollah und sunnitische art durch die hamas) gründen wollen.

es ist gut, dass jemand diese ideologisch beeinflusste und völlig irreführende deutsche berichterstattung über den konflikt entlarvt.

machen sie weiter! es ist schwierig, gegen den verblödeten strom zu schwimmen, aber es ist nötig.

26. Böse Zionisten II « G3ro’s Blog - März 7, 2008, 4:15

[...] Böse Zionisten II Veröffentlicht in März 7, 2008 von g3ro Ägypten, der arabische Bruderstaat, baut eine Mauer, damit nicht wieder Zehntausende aus dem Gaza-Streifen ausbrechen, Israel liefert wieder 160 Lastwagenladungen Hilfsgüter, die Bewohner freuen sich über einen Anschlag in Jerusalem und die Hamas schießt weiter mit ihren selbstgebastelten Raketen. …böse Zionisten. [...]


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