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Räuber-Rommé Juni 17, 2007, 18:53

Posted by Lila in Land und Leute.
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Ich hoffe, die Einschätzung stimmt, daß es sich bei der neuerlichen Beschießung Kiriat Shmonas um einen Einzelfall handelt - aber wie schön ist doch der Terror! Ein paar Verrückte schießen eine Rakete los, niemand will es gewesen sein, die libanesische Regierung weiß nichts davon, UNIFIL auch nicht, Hisbollah schiebt es auf Palästinenser im Land, und die sind ja sowieso Madjnun und können machen, was sie wollen. Und auf eine Aktion von irgendwelchen Madjnunim kann Israel natürlich nicht reagieren - immer schön “proportional” bleiben.

Als würden alle Rommé spielen und nur einer Räuber-Rommé!

Kommentare»

1. dora - Juni 17, 2007, 19:21

Liebe Lila,
habe den Hinweis gerade bei Planethop gefunden: http://www.arte.tv/de/geschichte-gesellschaft/arte-reportage/Die-Sendung-im-Videostream/1472214.html
Eine Reportage zu Sderot.
Herzlichen Gruß
dora

2. willow - Juni 17, 2007, 19:23

Was machen die UN-Truppen im Libanon eigentlich? Liegen die am Strand und sonnen sich oder genießen sie in Tavernen den Frühsommer?

3. grenzgaenger - Juni 17, 2007, 19:36

na ja, vielleicht richten die un truppen weniger schaden an wenn sie sich sonnen und den fruehsommer geniessen !!

4. David - Juni 17, 2007, 20:25

Meine Hamuda war heute mit einem Bus voller Kinder (renanim) dort und die Raketen kamen glücklicherweise erst, als alle wieder Richtung Haifa unterwegs waren.

5. Add a link - Juni 17, 2007, 20:27

Glaubt die New York Times der Hisbollah? Nachlässige Montage:
http://www.nytimes.com/2007/06/17/world/middleeast/17cnd-mideast.html?hp

6. akshanit - Juni 17, 2007, 20:39

Bibis blog gibts auf Englisch (keine Ahnung, ob derselbe Inhalt) bei jpost unter http://blogcentral.jpost.com/index.php?blog_id=50

7. Lila - Juni 17, 2007, 22:25

David, Du bist aus Maagan Michael? Da bin ich nächste Woche zu einer Bar MItzva eingeladen. Hübsch habt Ihr es da.

8. David - Juni 17, 2007, 23:53

Wir wohnen in Zichron, aber in Maagan Michael bin ich oft. Schon allein wegen des weltberühmten JAFI Ulpan dort. Und nebenbei muss ich natürlich die neue tolle Ulpan-Webseite bewerben, deren Aufbau mein Job momentan meiner ist und die hoffentlich bald online geht. Wir sind bald zu dritt - בעזרת השם - und dann wären wir gerne wieder in einem Kibutz. Aber in Zichron ist’s auch sehr nett.

9. jakobo - Juni 18, 2007, 8:49

“Was machen die UN-Truppen im Libanon eigentlich? Liegen die am Strand und sonnen sich oder genießen sie in Tavernen den Frühsommer?”

Ich glaube ich hatte gerade eini Deja vu

10. willow - Juni 18, 2007, 11:39

apropos deja vu…

“Kubas Fidel Castro und sein Kollege Alexander Lukaschenko aus Weissrussland werden heute die Annahme eines Reformpakets durch den UN Menschenrechtsrates feiern, bei dem beide Regime von einer schwarzen Liste gestrichen, während Israel unter ständige Anklage gesetzt werden wird.”

http://www.unwatch.org/site/c.bdKKISNqEmG/b.1317481/k.96E7/View_From_Geneva/apps/nl/newsletter2.asp?tr=y&auid=2773803

entzückend!

11. Lila - Juni 18, 2007, 11:55

Aber wieso ist Hugo Chavez bei der Party nicht dabei?

Bestimmt haben sie bei diesem Rat so eine Software, die automatisch in regelmaessigen Abstaenden eine Verdammung Israels ausstoesst. Waehrend palaestinensische und sudanesische Fluechtlinge aufgenommen werden, im Sueden Qassams und im Norden Katyushas fallen.

Diese Juden ziehen eben ueberall an den Strippen!

12. willow - Juni 18, 2007, 13:16

“Gleichzeitig werden durch den Vorschlag die mit Menschenrechtsverletzungen in Kuba und Weissrussland betrauten Experten zurückgezogen, trotz der jüngsten Berichte über massive Menschenrechtsverletzungen in beiden Regimen. Bezüglich der Experten in anderen Ländern, wie Burundi, Kamboscha, Nordkorea, DR Kongo, Haiti, Liberia, Burma Somalia und Sudan – all diese werden im Folge einer neuen Wiedervorlagepolitik vielleicht bald abgezogen, wie schon durch die Ratsmehrheit aus Diktatoren und anderen Dritteweltländern angedroht.

Abhängig von deren Wohlwollen, werden sich alle Experten einem neuen Verhaltenskodex unterwerfen müssen, den Algerien im Namen der afrikanischen Gruppe vorgelegt hat und der entworfen wurde, um die Unabhängigkeit der Menschenrechtsexperten einzuschränken.”

13. jakobo - Juni 18, 2007, 13:40

“Diese Juden ziehen eben ueberall an den Strippen!”

Das liegt an der Weltverschwörung. Sag blos das
wusstest Du noch nicht?

14. Chajm - Juni 18, 2007, 17:03

“Was machen die UN-Truppen im Libanon eigentlich? Liegen die am Strand und sonnen sich oder genießen sie in Tavernen den Frühsommer?”

Die „beobachten” die Situation und ziehen die Köpfe ein, wenn es dann brenzlig wird sehen sie zu, dass sie sich elegant aus der Situation befreien können.

15. willow - Juni 18, 2007, 17:22

Aber die haben doch ganz doll gedroht die israelischen Aufklärungsflugzeuge zu beschießen, wenn die sich entgegen den Bestimmungen des Waffenstillstandes erdreisten, nachschauen zu wollen, wo die Raketen abgeschossen wurden…

Aber der ganze UN-Einsatz scheint ja einseitig so angelegt, daß die Hisbollah vor den pösen Israeli geschützt wird - oder war irgendwo explizit vom Schutz Israels die Rede?

16. grenzgaenger - Juni 18, 2007, 18:36

“Das liegt an der Weltverschwörung. Sag blos das
wusstest Du noch nicht?” (kommentar 13)

na klar, das zentrum der weltverschwoerung ist die boerse in new york und israel ist nichts anderes als deren fortsetzung …

(ist mir schlecht ….)

17. grenzgaenger - Juni 18, 2007, 18:39

(kommentar 15)

*zynismus ein*

na ja, willow, man kann es auch so sehen: wenn die un erst gar nicht mehr explizit vom schutz israels redet herrscht dort wo man es gar nicht erwartet haette ein wind der ehrlichkeit. ist das keine gute nachricht ? mir wuerde eher schlecht werden wenn die un sich als schutzmacht israels praesentiert. dann koennte man schon mal ueberlegen in welches meer die israelis getrieben wuerden oder genau genommen: an welcher stelle. nun, der strand bei tel aviv ist sehr nett !! *zynismus aus*

18. willow - Juni 18, 2007, 19:42

…womit wir schon fast bei der über alle Maßen gelangweilten deutschen Marine sind - wofür oder wogegen schippern die dort eigentlich herum!?
Menschliche Schutzschilde?

19. Lila - Juni 18, 2007, 19:58

Wie schon erwähnt, hatte ich neulich Gelegenheit, den ehrenwerten Admiral Ben Bassat zu hören (gegen den es auch harte Kritik gibt, http://www.haaretz.com/hasen/spages/829437.html - ich vermute, nach Winograd II wird er seine hübsche weißblaue Mütze nehmen müssen). Er meinte, daß die Zusammenarbeit mit der deutschen Marine ausgezeichnet ist. Mach draus, was Du willst….

Aber wir wissen auch nicht alles. Vielleicht retten sie uns ja täglich, und wir danken es ihnen mit doofen Witzen.

Ich fand übrigens die Lösung, daß Deutschland hilft, eine notwendige Arbeit übernimmt, nämlich die Sicherung der Gewässer, aber sich aus dem HIckhack mit der Hisbollah raushält, weil die keine Schiffe haben… diplomatisch und klug aus der Perspektive der Deutschen.

20. eran - Juni 18, 2007, 21:27

“Ich fand übrigens die Lösung, daß Deutschland hilft, eine notwendige Arbeit übernimmt, nämlich die Sicherung der Gewässer, aber sich aus dem HIckhack mit der Hisbollah raushält, weil die keine Schiffe haben… diplomatisch und klug aus der Perspektive der Deutschen.”

Zudem auch Feige.

21. Jean-Marc - Juni 18, 2007, 21:34

Ja, die deutsche Marine hat da ein schönes Plätzchen gefunden. Man kann dabei sein, ohne jemanden (und sich) weh zu tun. Einsätze dieser Art müssen unter den Staaten sehr beliebt sein.

Allerdings kommt mir die Situation in der Region wie ein strategisches Brettspiel vor: einige wenige Spielzüge nur, und plötzlich hat man den Feind im Rücken. Was jetzt noch so kommod ausschaut, kann sich in eine irre Zwangslage verwandeln.

Nicht auszudenken, wenn der deutsche Einsatz auf einmal Israel dabei behindern würde, sich selbst zu verteidigen! Schließlich ist diese Marine jetzt schon in der Rolle von dummen UNO-Hanseln - und auf die kann man sich einfach nicht verlassen. Erst recht nicht mit so einer belastungsschwachen Öffentlichkeit in der Heimat.

Es ist für mich bedenklich, wie da plötzlich Hamastan aus dem Ei geschlüpft ist (war ja gründlich ausgebrütet). An die Tatsache, daß damit eine Staatsgründung obsolet wird, hatte ich nie gedacht.

22. eran - Juni 18, 2007, 21:47

Die Deutschen mit ihren technischen Möglichkeiten wären an der Grenze zu Syrien eine wirkliche Hilfe gewesen und auch effektiv. Aber man sollte nicht zum 1000mal und von besonderen deutsch-israelische Verhältnis und besondere Verpflichtung schwafeln mit einer solchen scheinheiligen Einsatz.

23. Jean-Marc - Juni 18, 2007, 22:14

@eran
Auf das »besondere deutsch-israelische Verhältnis« wollte ich nicht hinaus, auch wenn es irgendwie ständig mit-echot.

Ich sehe mittlerweile die UNO wegen ihrer Unausgewogenheit als Teil des Problems, auf die im Südlibanon auch verzichtet werden kann. Das sind Bürokraten, die von den Interessen der Hisbollah herumgeschupst werden. In dieser Rolle schaden sie nur. Und stehen dazu noch im Konfliktfall im Weg.

24. grenzgaenger - Juni 18, 2007, 22:30

“Ich sehe mittlerweile die UNO wegen ihrer Unausgewogenheit als Teil des Problems, auf die im Südlibanon auch verzichtet werden kann.”

danke - ich wuerde noch hinzufuegen wollen “nicht nur” im suedlibanon …. die uno hat ihre unfaehigkeit an so ziemlich allen konfliktherden der welt bewiesen. schade fuer diese organisation deren gruedervaeter sicherlich gute absichten hatten ….

25. willow - Juni 18, 2007, 22:36

“Nicht auszudenken, wenn der deutsche Einsatz auf einmal Israel dabei behindern würde, sich selbst zu verteidigen! ”

- so, wie das der Rest von UNIFIL im Südlibanon macht, genau das ist das Problem.

26. frank - Juni 18, 2007, 22:57

@ willow
da sehe ich bzgl. der deutschen marine kein problem. die deutschen kriegsschiffe werden wohl kaum aktiv oder passiv die israelische marine behindern oder sich als ’schutzschilde’ der hisbollah anbieten.
mit den französisch geführten u.n.-bodentruppen im südlibanon könnte es dagegen schon zu ähnlich bedrohlichen zwischenfällen kommen wie während des letzten libanon-krieges, als u.n.-truppen von der hisbollah als meschliche schutzschilde benutzt wurden. es ist noch gar nicht so lange her, dass der franz. kommandeur eine effektive luftabwehr bei der u.n.o. in ny angefordert hat. bekommen hat er sie, soweit ich weiß, aber nicht.

27. Thatcher - Juni 19, 2007, 0:09

Der Einsatz der Bundesmarine ist doch eine reine Verlegenheitslösung. Man wusste genau, dass das Mittelmeer - und außerhalb einer Sechsmeilenzone erst recht - nicht der hauptsächliche Schmuggelweg für Hizbollahwaffen ist, sondern die äußerst durchlässige Landgrenze zu Syrien. Man wollte aber keinen Landeinsatz, weil von den interessierten Kreisen schon frühzeitig das “Schreckensbild” an die Wand gemalt wurde, deutsche Soldaten könnten zwischen die Fronten geraten - und dann offenbar gezwungen sein, auf israelische Soldaten zu schießen. Da also lieber was Risikoarmes, und die Marine hatte gerade noch nen paar Boote übrig. Ich verstehe diesen ganzen Gedankengang nicht.

Die Landtruppen haben doch auch kein richtiges Mandat. Ein richtiges Mandat in einer Gegend, in der die Hizbollah aktiv ist, würde einen Kampfeinsatz bedeuten. Aus der Tatsache, dass ein solcher nicht erfolgt, konnte man bereits letzten Spätsommer schließen, dass die Hizbollah kaum Schwierigkeiten bei der Wiederaufrüstung bekommen würde. Eine ganz peinliche, heuchlerische Veranstaltung. So war der Libanonkrieg nur der Prolog zu weit Schlimmerem - war der heutige Raketenbeschuss von Kirjat Schmona etwa bereits der Auftakt zum zweiten Aufzug?

28. frank - Juni 19, 2007, 0:36

@ thatcher

zur positionierung deutschlands:
die libanesische regierung hat unmissverständlich signalisiert, dass sie einer stationierung ausländischer streitkräfte an der syrischen grenze nicht zustimmt. deutschland oder andere staaten (außer israel) hätten demnach de facto eine kriegserklärung gegenüber dem libanon abgeben müssen.
für die resolution 1701, die du inhaltlich m.e. völlig zu recht kritisierst, ist deutschland ebenfalls nicht verantwortlich.
wäre israel vollmitglied der nato -was ich befürworte-, dann hätte auch deutschland ganz gewiss seine bündnisverpflichtungen erfüllt und israel im krieg gegen die hisbollah unterstützt, unabhängig der willensbekundungen einer libanesischen regierung.

29. eran - Juni 19, 2007, 10:24

“wäre israel vollmitglied der nato -was ich befürworte-, dann hätte auch deutschland ganz gewiss seine bündnisverpflichtungen erfüllt und israel im krieg gegen die hisbollah unterstützt, unabhängig der willensbekundungen einer libanesischen regierung.”

Da wäre ich eher stutzig. In der Vergangenheit hielt sich Deutschland schon mehrmals an antiisraelische Neutralität fest. Prägnantes Beispiel war im Jom-Kippur-Krieg, wo Deutschland der USA verbot dringliche Waffen an Israel über Deutschland aus zu liefern um nicht die Waffenembargo nach Nahen Osten zu brechen. Damit nahm man auch die Vernichtung Israels im Kauf um bloß die Interessen in der arabischen Welt zu wahren.

30. Thatcher - Juni 19, 2007, 11:17

Grundsätzlich würde Israel wohl in die NATO passen. Es ist ein Staat der westlichen Zivilisation und würde auch in der EU (hundertmal besser als die Türkei) eine sinnvolle Rolle spielen.
Israel hat aber gelernt, nur sich selbst zu vertrauen. Von daher will es gar nicht Mitglied in solchen Organisationen sein, die es an hinderliche Strategien oder faule Kompromisse binden würden. Die UNO hat Israel zum Weltfeind Nr. 1 erklärt, und die EU gebärdet sich immer mehr als Sachwalter der arabischen Interessen (die vorwiegend aus Eroberung, Zerstörung, Kriminalität und Barbarei zu bestehen scheinen), damit das europäische Kernland vor islamischem Terrorismus verschont bleibt, und hat offenbar wenig Skrupel, Israel preiszugeben. Und EU und NATO sind weitgehend deckungsgleich - kein Wunder, dass da erhebliches Misstrauen herrscht.

31. frank - Juni 19, 2007, 13:22

@ eran

bezüglich des jom-kippur-kriegs kann ich dir leider nicht widersprechen. hinzufügen möchte ich aber, dass umfangreiche amerikanische waffenlieferungen -panzer, schwere artillerie, helicopter, flugzeuge, radar und munition- israel erreichten. und zur ehrenrettung europas sei noch erwähnt, dass portugal den u.s.a. eine überflugerlaubnis erteilte. zudem sollte man bei der beurteilung der damaligen ereignisse und entscheidungen nicht die globale bedeutung des konflikts vergessen. in deutschland beispielsweise wurden die amerikanischen streitkräfte in ‘def.3′ versetzt und zum partiell an die ostblock-grenze verlegt. das war damals eine ähnlich ernste situation wie die kuba-krise.

die israelisch-deutschen beziehnungen kann man seit mitte der 1950er jahre auf dem gebiet der militärischen zusammenarbeit bilateral als fruchtbar charakterisieren. viele jahre lang war deutschland neben frankreich nahezu das einzige land, das israel militärisch unterstützte. und das oft am dt. parlament vorbei. ich denke, dass deutschland diesbezüglich einer der zuverlässigsten partner israels ist.

zwei links habe ich dir zum thema rausgesucht:

http://www.bits.de/public/articles/parlament15-05.htm

http://webdoc.gwdg.de/ebook/lf/2002/samra/DaliaAbuSamraII-7.pdf

die darin enthaltenen infos werden dein bild der loyalität deutschlands zu israel hoffentlich etwas korrigieren. ;)

lg, frank

32. eran - Juni 23, 2007, 11:21

“die darin enthaltenen infos werden dein bild der loyalität deutschlands zu israel hoffentlich etwas korrigieren”

Frank,
in den letzten Monaten habe ich einiges dazu aufgrund meiner Diplomarbeit recherchiert. Ich weiß, dass nicht alles schwarz weiß ist. Im Ernstfall würde ich mich aber auf Deutschland nicht verlassen.

schönes we

33. frank - Juni 23, 2007, 11:47

schade, dass du das so siehst, eran.
vielleicht kannst du bei gelegenheit die betreffenden teile deiner diplomarbeit posten oder mir per e-mail schicken. dafür wäre ich dir sehr dankbar, weil mich das thema interessiert.
meine e-mail-addy kannst du bei lila erfragen.

auch dir eine schönes wochenende!

lg, frank